
Der Vorjahressieger Lawrence Cherono (KEN) gewann die 43. Ausgabe des TCS Amsterdam Marathon mit Streckenrekord von 2:04:06. Topstar Kenenisa Bekele (ETH) fiel bereits nach 30 km zurück und gab nach 40 km das Rennen auf. Bei den Frauen war Tadelech Bekele (ETH) in 2:23:07 vorne. 43. TCS Amsterdam Marathon am 21. Oktober 2018: Lawrence Cherono gewinnt in 2:04:06, Kenenisa Bekele gibt auf weiterlesen
Andamlak Belihu (ETH) und Tsehay Gemechu (ETH) waren heute morgen die Schnellsten bei der 14. Ausgabe des Airtel Delhi Half Marathon im Smog der indischen Hauptstadt. Belihu gewann in 59:18, während die Debütantin Gemechu in 1:06:50 sogar den Streckenrekord von 1:06:54 aus dem Jahr 2009 durch Mary Keitany verbessern konnte.
Mit dem 27-jährigen Philemon Rono (KEN) kehrt der Vorjahressieger des Scotiabank Toronto Waterfront Marathon in die kanadische Metropole zurück, um seinen Kursrekord von 2:06:52 aus dem Vorjahr weiter zu steigern. Im letzten war Race Director Alan Brookes besonders stolz auf diesen Streckenrekord, dann diese Zeit war im Jahr 2017 die schnellste Marathonzeit auf dem Boden des gesamten amerikanischen Kontinents.
Mit 2:11:32 lief Hosea Kipkemboi (KEN) beim Raiffeisen Bank Bucharest Marathon einen neuen Streckenrekord und die schnellste Marathon-Zeit eines Läufers auf rumänischem Boden.
Mit einem Kuriosum besonderer Art konnte die 19. Auflage des PKO Poznan Marathon aufwarten, denn der Kenianer Cosmas Mutuku Kyeva konnte sieben Jahre nach seinem Sieg im Jahr 2011 mit Kursrekord von 2:11:53 diesen Erfolg wiederholen.
Mit dem Hakone Ekiden Yosenkai (Yosenkai = Vorauswahl) wirft bereits im Oktober der legendäre Hakone Ekiden am 2. und 3. Januar des folgenden Jahres seine Schatten voraus. 22 (23) Teams mit jeweils 10 Läufer gehen beim Hakone Ekiden an den Start von Tokyo zur Sommerfrische Hakone und zurück, wobei jeder Läufer in etwa einen halben Marathon zu laufen hat.
Joshua Cheptegei (UGA) und Stella Chesang (KEN) gewannen den FNB Durban 10K CitySurfRun in der südafrikanischen Küstenstadt. Cheptegei, der den Lauf bereits im Vorjahr mit 27:29 gewinnen konnte, scheint nach längerer Verletzungspause wieder im Vollbesitz seiner Kräfte und beendete das Rennen in der Topzeit von 27:16 Minuten.
Mit drei Streckenrekorden gingen in Lissabon Läufe über den Marathon sowie halben Marathon über die Bühne, die es in dieser Form bisher sicherlich kaum gegeben hatte. Durch ein Sturmtief mit dem Namen “Leslie” und prognostizierten Windboen mit Geschwindigkeiten von über 100 km/h sahen sich die Veranstalter sehr kurzfristig gezwungen, den Startort mit der Passage über die Tagus River Brücke zu ändern.
Bei für die Veranstaltung sehr guten äußeren Bedingungen konnte der Hesse Patrick Lange seinen Vorjahreserfolg beim Ironman auf Hawaii wiederholen, wobei er als erster Athlet auf dem fordernden Kurs auf der Hawaii-Insel Koona in 7:52:39 unter der magischen 8-Stunden-Grenze auf der klassischen Ironman-Distanz blieb. 

Die 21-jährige deutsche Topläuferin Alina Reh von der SSV Ulm sorgte mit der Zeit von 1:09:31 für das Highlight des RheinEnergie Marathon in Köln. In einem mutigen Solorennen lief die viel versprechende Nachwuchsläuferin die Konkurrenz in Grund und Boden. 