
Die Kenianer Leonard Langat und Cecilia Wayua gewannen die Premiere des Mutuini Half Marathon am letzten Sonntag in der Nähe der Hauptstadt Nairobi. Langat konnte sich nach 16 km aus einer fünfköpfigen Gruppe lösen und das Rennen in 1:03:14 gewinnen. 1. Mutuini Half Marathon (KEN) am 29. April 2018: Langat und Wayua gewinnen die Premiere weiterlesen
Der US-Topstar Galen Rupp hat sich kurzfristig entschlossen, bei der 24. Ausgabe des Volkswagen Prag Marathon am kommenden Sonntag (6.5.2018) an den Start zu gehen. Damit hat sich das Elitefeld um einen weiteren Aspiranten auf den Sieg erweitert, denn spätestens seit seinem Gewinn des Chicago Marathon im Oktober 2017 gehört Rupp zu den besten Läufer der aktuellen Marathon-Szene.
Nach seinem Sieg über 10 km beim Paderborner Osterlauf in Welt-Jahresbestzeit gewann Emmanuel Kiprono (KEN) auch die 30. Ausgabe des Würzburger Residenzlaufs in 28:17 und schaffte damit das Double bei den beiden leistungsstarken 10 km-Läufen auf deutschem Boden, das im letzten Jahr seinem Landsmann Benard Kimeli gelang.
Bei der 14. Auflage des UAE Healthy Kidney 10K des New York Road Runners Club mit Start und Ziel im Central Park von New York City glänzte der erst 18-jährige Rhonex Kipruto (KEN) mit der neuen Welt-Jahresbestleistung von 27:08. 

Valentine Kipketer Jepkorir (KEN) sorgte mit einer Zeit von 2:30:40 für das Highlight der 41. Ausgabe des Rock ’n’ Roll Madrid Marathon am Sonntag (22.4.), womit sie 84 Sekunden schneller war als der Streckenrekord von Mehtap Sizmaz aus dem Jahr 2009. Bei den Männern gewann Eliud Kiplagat Barngetuny (KEN) in 2:10:15. 
Mosinet Geremew (ETH) gewann bei der 13. Ausgabe des Yangzhou Jianzhen International Half Marathon am Sonntag (22.4.) den Lauf in 1:01:31 zum vierten Mal in Folge. Bereits bei seinem ersten Auftritt im Jahr 2015 hatte er dort in 59:52 den Streckenrekord aufgestellt, der bei dem regnerischen Wetter in der zweiten Hälfte nicht in Reichweite geriet.
Balaheddine Bounasser (MAR) ist der Überraschungs-Sieger des Wien-Marathons. Bei sehr warmem Wetter mit Temperaturen von über 20 Grad Celsius lief der Marokkaner eine persönliche Bestzeit von 2:09:29 Stunden. 


Mit sensationellen Ergebnissen endete die 122. Ausgabe des legendären Boston Marathon, denn – wie schon fast ein wenig erwartet – erlebten die Sieg gewohnten afrikanischen Läufer bei Dauerregen und scharfem Gegenwind ein Desaster und mit Desiree Linden (USA) bei den Frauen und dem japanischen Lauf-Unikum Yuki Kawauchi gewannen jeweils ausgesprochene Außenseiter.