
Am Sonntag geht der TCS Amsterdam Marathon mit hochkarätigen Topathleten in seine 43. Runde. Auf dem schnellen Kurs, der im Olympiastadion der niederländischen Metropole beginnt und endet, sind es vor allem die Superstars der Langstrecken-Szene Kenenisa Bekele (ETH) sowie Meseret Defar (ETH), die die meiste Aufmerksamkeit aus dem Teilnehmerfeld bekommen. 43. TCS Amsterdam Marathon am 21. Oktober 2018: Kenenisa Bekele ist der Topstar, Meseret Defar vor Debüt weiterlesen
Mit dem 27-jährigen Philemon Rono (KEN) kehrt der Vorjahressieger des Scotiabank Toronto Waterfront Marathon in die kanadische Metropole zurück, um seinen Kursrekord von 2:06:52 aus dem Vorjahr weiter zu steigern. Im letzten war Race Director Alan Brookes besonders stolz auf diesen Streckenrekord, dann diese Zeit war im Jahr 2017 die schnellste Marathonzeit auf dem Boden des gesamten amerikanischen Kontinents.
Mit hochklassigen Elitefeldern geht am kommenden Sonntag die 14. Ausgabe des Airtel Delhi Half Marathon in der indischen Hauptstadt über die Bühne. Vor allem die Mischung von Smog und Nebel von November bis Januar wird die Veranstalter bewogen haben, den Lauf um gut einen Monat vorzuziehen.
Mit 2:11:32 lief Hosea Kipkemboi (KEN) beim Raiffeisen Bank Bucharest Marathon einen neuen Streckenrekord und die schnellste Marathon-Zeit eines Läufers auf rumänischem Boden.
Mit einem Kuriosum besonderer Art konnte die 19. Auflage des PKO Poznan Marathon aufwarten, denn der Kenianer Cosmas Mutuku Kyeva konnte sieben Jahre nach seinem Sieg im Jahr 2011 mit Kursrekord von 2:11:53 diesen Erfolg wiederholen.
Mit dem Hakone Ekiden Yosenkai (Yosenkai = Vorauswahl) wirft bereits im Oktober der legendäre Hakone Ekiden am 2. und 3. Januar des folgenden Jahres seine Schatten voraus. 22 (23) Teams mit jeweils 10 Läufer gehen beim Hakone Ekiden an den Start von Tokyo zur Sommerfrische Hakone und zurück, wobei jeder Läufer in etwa einen halben Marathon zu laufen hat.
Joshua Cheptegei (UGA) und Stella Chesang (KEN) gewannen den FNB Durban 10K CitySurfRun in der südafrikanischen Küstenstadt. Cheptegei, der den Lauf bereits im Vorjahr mit 27:29 gewinnen konnte, scheint nach längerer Verletzungspause wieder im Vollbesitz seiner Kräfte und beendete das Rennen in der Topzeit von 27:16 Minuten.
Mit drei Streckenrekorden gingen in Lissabon Läufe über den Marathon sowie halben Marathon über die Bühne, die es in dieser Form bisher sicherlich kaum gegeben hatte. Durch ein Sturmtief mit dem Namen “Leslie” und prognostizierten Windboen mit Geschwindigkeiten von über 100 km/h sahen sich die Veranstalter sehr kurzfristig gezwungen, den Startort mit der Passage über die Tagus River Brücke zu ändern.
Bei für die Veranstaltung sehr guten äußeren Bedingungen konnte der Hesse Patrick Lange seinen Vorjahreserfolg beim Ironman auf Hawaii wiederholen, wobei er als erster Athlet auf dem fordernden Kurs auf der Hawaii-Insel Koona in 7:52:39 unter der magischen 8-Stunden-Grenze auf der klassischen Ironman-Distanz blieb. 

Die 21-jährige deutsche Topläuferin Alina Reh von der SSV Ulm sorgte mit der Zeit von 1:09:31 für das Highlight des RheinEnergie Marathon in Köln. In einem mutigen Solorennen lief die viel versprechende Nachwuchsläuferin die Konkurrenz in Grund und Boden. 
Der Tufts Health Plan 10K for Women fand in diesem Jahr mit Unterstützung eines neuen Titelsponsors traditionell am Columbus Day in Boston statt und wurde von der US-Topläuferin Emily Sission in sehr schnellen 30:39 gewonnen.
Raymond Choge (KEN) und Miliam Ebongon (KEN) gewannen die 95. Ausgabe des Kosice Peace Marathon in der slowakischen Stadt. Bei guten äußeren Bedingungen siegte Choge in beachtlichen 2:08:11 – eine der besten Siegerzeiten auf dem Traditionskurs – und Elbongon lief mit 2:27:16 gleichfalls persönliche Bestzeit sowie einen Streckenrekord.