
Wie die Veranstalter des 45. BMW Berlin Marathon soeben bekannt gemacht haben, wird der Superstar auf der Marathonstrecke, Eliud Kipchoge (KEN), auch in diesem Jahr auf der schnellen Berliner Strecke an den Start gehen. Es wird der vierte Auftritt des kenianischen Ausnahmekönners an der Spree werden, wo er bei seinem ersten Rennen in Berlin in seinem zweiten Marathon seine einzige “Niederlage” im Marathon überhaupt erlitt. 45. BMW Berlin Marathon am 16. September 2018: Eliud Kipchoge und Wilson Kipsang wieder am Start weiterlesen



Das Unternehmen EM-Norm über 10000 m erfüllte sich im Vorprogramm zu den Bislett Games in Oslo für die deutschen Teilnehmer Arne Gabius und Amanal Petros nicht. Diese Norm von 28:55 Minuten sollte eigentlich für die beiden Deutschen kein Problem darstellen. 
Mit moderaten Siegerzeiten durch Luke Traynor (GBR) in 1:03:40 und Lilia Fisikovici (MDA) in 1:13:20 endete am Samstagabend die 7. Ausgabe des Halbmarathon in Budweis, die Bestandteil der RunCzech-Serie ist.
Der Kenianer Lawi Kiptui gewann in 2:13:30 die 40. Jubiläumsausgabe des ASICS Stockholm Marathon. Dabei sorgten Temperaturen um 25°C und direkte Sonneneinstrahlung für Bedingungen, bei denen man eigentlich keinen Marathonlauf starten sollte. 


Eine Woche nach den Manchester 10K siegte der britische Topstar (Sir) Mo Farah auch bei den Vitality London 10,000. Der Lauf durch das Zentrum der britischen Hauptstadt mit Start und Ziel am Buckingham Palace hatte neben Farah nur ein sehr bedingtes Kontingent an Topathleten am Start, so dass Farah keine Mühe hatte, das Rennen in für ihn mäßigen 29:44 Minuten zu gewinnen. 