
Bei den Bridgestone Great 10K konnten sich bei der Premiere des 10km-Laufs in Berlin mit einem neuen Titelsponsor die hohen Erwartungen an das Rennen der Männer nicht ganz erfüllen. Zwar lief der Europadebütant Vincent Kibet (KEN) mit 27:21 die fünftschnellste 10 km-Zeit der Saison 2018, aber die erhofften Topzeiten unter dem Streckenrekord von 27:12 oder sogar unter 27 Minuten waren zu keiner Phase des Rennens in Reichweite. Bridgestone Great 10K Berlin am 14. Oktober 2018: Alina Reh verteidigt Titel und Vicent Kibet gewinnt beim Europa-Debüt weiterlesen
Die 21-jährige deutsche Topläuferin Alina Reh von der SSV Ulm sorgte mit der Zeit von 1:09:31 für das Highlight des RheinEnergie Marathon in Köln. In einem mutigen Solorennen lief die viel versprechende Nachwuchsläuferin die Konkurrenz in Grund und Boden. 
Der Tufts Health Plan 10K for Women fand in diesem Jahr mit Unterstützung eines neuen Titelsponsors traditionell am Columbus Day in Boston statt und wurde von der US-Topläuferin Emily Sission in sehr schnellen 30:39 gewonnen.
Raymond Choge (KEN) und Miliam Ebongon (KEN) gewannen die 95. Ausgabe des Kosice Peace Marathon in der slowakischen Stadt. Bei guten äußeren Bedingungen siegte Choge in beachtlichen 2:08:11 – eine der besten Siegerzeiten auf dem Traditionskurs – und Elbongon lief mit 2:27:16 gleichfalls persönliche Bestzeit sowie einen Streckenrekord. 
Mit dem neuen Europarekord von 2:05:11 gewann der Superstar der Laufszene (Sir) Mo Farah (GBR) die 41. Ausgabe des Bank of America Chicago Marathon. Damit verbesserte er die erst im Dezember 2017 durch Sondre Moen (NOR) in Fukuoka aufgestellte Marke um 37 Sekunden.
Insgesamt 16.000 Läufer waren beim Hengshui Lake International Marathon am letzten Samstag (29.9.2018) dabei, von denen Lemi Berhanu (ETH) in 2:08:51 und Waganesh Mekasha (ETH) in 2:25:57 die Schnellsten waren. 
Bei bestem Frühherbstwetter gewannen am heutigen Morgen Mare Dibaba (ETH) und Chris Thompson (GBR) den Halbmarathon im Rahmen des Great Scottish Run in der schottischen Metropole Glasgow.
Lonah Salpeter (ISR) und Joshua Cheptegei (UGA) gewannen die 34. Ausgabe des Dam tot Damloop über 10 Meilen (16093 m) vom Stadtzentrum von Amsterdam in den Vorort Zaandam. Das “gender race” gewann Salpeter gegen Cheptegei, wobei die Frauen mit einem Vorsprung von 6:04 Minuten an den Start gegangen waren. 
Mit einer kleinen Sensation konnte heute morgen der Nandu Buenos Aires Marathon aufwarten, denn Emmanuel Kipkemboi (KEN) pulversierte bei diesem Event mit dem Bronze-Label der IAAF in 2:05:21 den Streckenrekord aus dem Vorjahr um mehr als 4 Minuten. 