JoongAng Seoul International Marathon am 1. November 2015: Äthiopischer Sieg durch Zawude

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Der Äthiopier Tebalu Zawude gewann am Sonntag den Joong Ang Seoul International Marathon in 2:08:46. Damit gab es zwar keine Zeit im Bereich des Streckenrekords, den James Kwambai (KEN) 2012 auf 2:05:50 drücken konnte, aber am Ende setzte sich Zawude gegen sehr starke internationale Konkurrenz durch (auch Kwambai war dabei) und war damit in der Geschichte dieses Laufs (seit 1999) erst der dritte äthiopische Sieger (2008: Molla, 2014: Woldemikael).

joongan-2015-winnerTebalu Zawade (ETH) siegte in Seoul in seinem dritten Marathon.  (c) Veranstalter

Zawade, der seinen dritten Marathon bestritt und eine Bestzeit von 2:07:10 hat, lag im Ziel 15 Sekunden vor dem Kenianer Gideon Kipkemoi Kipketer in 2:09:01. Nach 40 km konnte sich Zawade von Kipketer lösen, nachdem der zweimalige Seoul-Sieger James Kwambai bei 38 km zurückfiel. Kurz vor der Ziellinie wurde Kwambai noch von Abreham Cherkos Feleke (ETH) überspurtet, der mit 2:09:23 eine Sekunde vor dem Kenianer lag. Sechs Läufer unter 2:10 Stunden bedeutet auch eine gutes Ergebnis in der Breite.

Bei den Frauen bot die 29jährige Koreanerin Park Ho-sun in 2:26:30 die beste Leistung, nachdem sie diesen Lauf schon 2013 gewinnen konnte. Sie lag damit über eine Viertelstunde vor der Zweiplatzierten Kim Sun-ae in 2:42:33. Insgesamt waren etwa 14000 Teilnehmer am

Ergebnis der Männer:

1. Tebalu Zawude Heyi ETH 2:08:46
2. Gideon Kipkemoi Kipketer KEN 2:09:01
3. Abreham Cherkos Feleke ETH 2:09:23
4. James Kipsang Kwambai KEN 2:09:24
5. Wilfred Kipkogei Murgor KEN 2:09:38
6. Bantayehu Assefa Adane ETH 2:09:49
7. Belachew Alemayehu Ameta ETH 2:10:03
8. Abdelmajid Elhissouf MAR 2:10:36
9. Frankline Chepkwony KEN 2:12:50
10. Son Myeong Jun KOR 2:13:30

TCS New York City Marathon am 1. November: Auch das dritte WMM Rennen in den USA mit schwachen Zeiten, aber mit grandiosem Finale

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Mit einer Siegerzeit von über 2:10 Stunden blieb auch die dritte World Marathon Majors (WMM) Veranstaltung des Jahres 2015 weit hinter den internationalen Standards schneller Zeiten zurück. Nachdem schon der Boston Marathon eine Zeit von nur 2:09:17 aufwies und Chicago erstmals ohne Tempomacher mit 2:09:26 regelrecht unterging, kann die Zeit von Stanley Biwott (KEN) in 2:10:34 auch nicht Ansätzen zufriedenstellen. Zwar waren die Wettbewerbe bei Frauen sowie Männern im letzten Viertel durchaus sehenswert (so man in der chaotischen und durch zahlreiche Werbeeinblendungen unterbrochenen TV-Übertragung das Rennen überhaupt nachvollziehen konnte), aber „reparieren“ ließen sich die anfänglichen Herbstspaziergänge durch den Big Apple kaum noch.

Somit lieferten gleich alle WMM Veranstaltungen auf US-amerikanischem Boden Zeiten ab, für die man sich die Verpflichtung hochkarätiger Athleten eigentlich ersparen kann. Wenn man sieht auf welchem Niveau Läufe wie in Eindhoven, Gyeongju (liegt in Korea), Frankfurt, Xiamen, Kosice, etc., etc. auch im Jahr 2015 agieren, dann kann man der selbst ernannten Elite des Marathonlaufs nur solide Zweitklassigkeit attestieren. Man kann die Sache drehen und wenden, wie man will, von leistungssportlicher Seite sind für die US-WMM-Events die „Golden Labels“ der IAAF nicht zu rechtfertigen. Sicherlich kann man über Tempomacher kontrovers diskutieren, wenn man aber sieht, was da vor allen in Chicago und New York City herausgekommen ist, dann waren dies sehr deutliche Argumente FÜR den Einsatz von „Hasen“.

Während die Frauen durch die Portugiesin Moreira noch ein halbwegs flottes Tempo anschlugen, deutete schon die erste Meile der Männer an, was nun auch in New York City drohte. 5:22 war der erste Meilensplit auf der Verenzano Narrows Bridge. 5 km passierten die Männer nach 15:49, 10 km nach 31:31, 20 km nach 1:03:14. Man war auf Kurs von nur 2:13:30 und das Männerfeld mit 14 Läufern lag noch dicht zusammen. Höhepunkt der Tempoverschleppung war dann der 5 km-Abschnitt nach 25 km in indiskutablen 16:25, erst zur 30 km Marke in 1:34:58 wurde es mit 15:19 deutlich schneller und nur noch acht Läufer waren in Front. Dann war vor allem Stanley Biwott, der nun das Tempo erhöhte und die Spitzengruppe sprengte, in der nun Yuki Kawauchi, Meb Kefelzighi und Yemane Tsegaye zurückfielen. Bei den 20 Meilen (von dort sind es noch recht genau 10 km bis ins Ziel) ging die Jagd so richtig los. Dr 20 Meilen-Split war 1:41:59, der spätere Sieger lief von hier bis ins Ziel grandiose 28:35! Und das trotz des welligen Profils im Central Park.

Erstaunlich, dass bei der Tempoverschärfung Topfavorit Wilson Kipsang schnell zurückfiel. Geoffrey Kamworor beteiligte sich an der Tempohatz und versuchte seine Begleiter abhzuhängen, was ihm aber nur bezgl. Lelisa Desisa gelang. Auf welchem Niveau man nun agierte zeigt auch die Zeit für den Abschnitt von 35 km (1:49:47) nach 40 km (2:04:06), der in 14:19 Minuten absolviert wurde. Nach 38 km war das schon die Entscheidung gefallen. Biwott ließ auch noch Kamworor zurück und siegte unangefochten in 2:10:34, wo bei der die zweite Hälfte in 1:03:43 mit einem erheblichen negativen Split von 3 Minuten gelaufen wurde. Für eine gute Zeit wurde aber im ersten Part zu stark gebummelt. Platz 2 ging an Kamworor in 2:10:48 vor Lelisa Desisa in 2:12:10. Yuki Kawauchi schaffte im Duell mit Keflezighi noch Platz 6 in 2:13:29.

nyc-mar-2015-yukiYuki Kawauchi gab am Ende sehr sichtbar wieder Alles und wurde mit Platz 6 in 2:13:30 belohnt.  (c) A Runners Eye

Bei den Frauen fiel die Entscheidung nach 33 km, wo sich Keitany zunächst mit der London-Siegerin dieses Jahres, Tigist Tufa (ETH), absetzen konnte. Schon bald danach konnte auch Tufa nicht mehr folgen und Keitany lief in 2:24:25 einem überlegenen Sieg entgegen. Somit konnte sie ihren Erfolg aus dem Vorjahr an gleicher Stelle wiederholen. Aselefech Mergia, die Siegerin von Dubai im Januar, arbeitete sich noch auf Platz 2 in 2:25:32 vor, Dritte wurde Tigist Tufa in 2:25:50. Für ihren mutigen Lauf im ersten Teil wurde die Portugiesin Sara Moreira mit Platz 4 in 2:25:53 belohnt.

Die Zahl der Finisher war wieder mit 49617 sehr hoch, insbesondere angesichts der 50235 Teilnehmer, die im Fort Wadsworth die Startlinie überquerten, was einer Quoto von 98,8 % entspricht. Gegenüber dem Rekord vom letzten Jahr mit 50530 Finisher lag man etwas zurück. Nach wie vor ist der New York City Marathon der teilnehmerstärkste Lauf auf dem Globus, mit 46034 liegt Chicago auf Platz 2 vor Paris mit 40259.

 

Ergebnisse der Männer:

1. Stanley Biwott 2:10:34 KEN
2. Geoffery Kamworor 2:10:48 KEN
3. Lelisa Desisa 2:12:10 ETH
4. Wilson Kipsang 2:12:45 KEN
5. Yemane Tsegay 2:13:24 ETH
6. Yuki Kawauchi 2:13:29 JPN
7. Meb Keflezighi 2:13:32 USA
8. Craig Leon 2:15:16 USA
9. Birhanu Dare Kemal 2:15:40 ETH
10. Kevin Chelimo 2:15:49 KEN
11. Andrea Lalli 2:17:12 ITA
12. Juan Luis Barrios 2:18:06 MEX
13. Diriba Degefa Yigezu 2:19:21 ETH
14. Negash Abebe Duki 2:20:30 ETH

 

Die Splits des Siegers Stanley Biwott:

 5 km 15:49  2:13:37
10 km 31:31 15:42  2:13:03
 15 km 47:30 15:59  2:13:37
 20 km 1:03:14 15:44  2:13:27
   HM 1:06:51  2:13:42
 25 km 1:19:39 16:25  2:14:26
 30 km 1:34:58 15:19  2:13:36
 35 km 1:49:47 14:49  2:12:22
 40 km 2:04:06 14:19  2:10:57
  Ziel 2:10:34  6:28

 

Ergebnisse der Frauen:

1. Mary Keitany 2:24:25 KEN
2. Aselefech Mergia 2:25:32 ETH
3. Tigist Tufa 2:25:50 ETH
4. Sara Moreira 2:25:53 POR
5. Christelle Daunay 2:26:57 FRA
6. Priscah Jeptoo 2:27:03 KEN
7. Laura Thweatt 2:28:23 USA
8. Jelena Prokopcuka 2:28:46 LAT
9. Anna Incerti 2:33:13 ITA
10. Caroline Rotich 2:33:19 KEN

 

TCS New York City Marathon am 1. November 2015: Mary Keitany und Stanley Biwott gewinnen

nyc-mar-2015-logoIn sehr langsam angelaufenen Rennen setzten sich die Kenianer heute beim TCS New York City Marathon durch. Durch schnelle letzte Viertel gab es dann am Ende noch halbwegs akzeptable Zeiten. Mary Keitany konnte sich nach knapp 2 Stunden von der Konkurrenz absetzen und siegte in 2:24:25 mit einer guten Minute Vorspung auf die Äthiopierin Asefelech Mergia in 2:25:32.

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Bei den Männern kam es nach 20 Meilen zur entscheidenen Attacke, bei der sich Stanley Biwott, Geoffrey Kamworor, Lelisa Desisa und Wilson Kipsang mit einer Meile von 4:24 Minuten absetzen konnten. Überraschend fiel Kipsang schnell zurück und Biwott gewann in 2:10:34, nachdem man die erste Hälfte in nur 1:06:50 zurückgelegt hatte. Platz 2 ging an Kamworor in 2:10:48 und Platz 3 an Desisa in 2:12:10. Dann folgte Kipang und Yuki Kawauchi belegte mit 2 Minuten Rückstand Platz 6.

Ausführlicher Bericht folgt.

Rock ´n´ Roll Philadelphia Halbmarathon am 31. Oktober 2015: Keine Afrikaner – schnelle Amerikaner

logo_philadephia-2015Papst Franziskus und die veranstaltende Competitor Group hatten maßgeblichen Einfluss auf den Ausgang des diesjährigen Philadelphia Halbmarathon, der seit einigen Jahren in die Serie der Rock´n´Roll Laufveranstaltungen integriert ist. Durch Franziskus, Pontifex Maximus einer desolaten und von Skandalen erschütterten Amtskirche, erwirkte durch seinen Besuch in den USA eine Verschiebung des Laufs vom angestammten September-Termin auf den letzten Oktobertag. Und Competitor, ein weitgehend auf Profit orientiertes Unternehmen der Laufeventbranche. lud diesmal erst gar keine afrikanischen Eliteläufer ein, womit man sicher auch Geld sparte. Dass man damit das sehr hohe Leistungsniveau der Vorjahre nicht halte konnte, versteht sich fast von selbst. Die Streckenrekorde aus dem Jahr 2011 durch Dopingsünder Mathew Kisorio (KEN) in 58:46 und Kim Smith (NZL) in 1:07:11 blieben weit außer Reichweite.

Die Sieger der bisherigen Ausgaben des Philadelphia Halbmaratons (Quelle: Wikipedia):

1st 1978  Julio Piazza (USA) 1:07:35  Nora Johnson (USA) 1:24:34
2nd 1979  Lasse Virén (FIN) 1:04:48  Lena Hollman (SWE) 1:20:06
3rd 1980  Rod Dixon (NZL) 1:03:39  Jan Yerkes (USA) 1:17:56
4th 1981  Rod Dixon (NZL) 1:02:12  Jan Yerkes (USA) 1:13:33
5th 1982  Michael Musyoki (KEN) 1:01:36  Judi St. Hilaire (USA) 1:13:13
6th 1983  Michael Musyoki (KEN) 1:02:49  Joan Samuelson (USA) 1:09:10
7th 1984  Dean Matthews (USA) 1:02:14  Joan Samuelson (USA) 1:08:34
8th 1985  Mark Curp (USA) 1:00:55  Joan Samuelson (USA) 1:09:44
9th 1986  Mark Curp (USA) 1:01:43  Midde Hamrin (SWE) 1:11:41
10th 1987  Martyn Brewer (USA) 1:02:07  Sylvia Mosqueda (USA) 1:10:47
11th 1988  Steve Jones (GBR) 1:02:17  Lesley Lehane (USA) 1:10:47
12th 1989  El Mostafa Nechchadi (MAR) 1:02:01  Nan Doak-Davis (USA) 1:11:24
13th 1990  Dionicio Cerón (MEX) 1:00:46  Cathy O’Brien (USA) 1:09:39
14th 1991  Rolando Vera (ECU) 1:03:00  Kim Jones (USA) 1:12:53
15th 1992  Noel Richardson (IRL) 1:03:13  Wilma van Onna (NED) 1:10:59
16th 1993  Luketz Swartbooi (NAM) 1:01:26  Colleen De Reuck (RSA) 1:10:26
17th 1994  William Kiptoo Koech (KEN) 1:02:04  Anne-Marie Lauck (USA) 1:10:03
18th 1995  Joseph Kamau (KEN) 1:01:30  Tatyana Pozdnyakova (UKR) 1:12:56
19th 1996  Joseph Kamau (KEN) 1:01:02  Catherine Ndereba (KEN) 1:10:40
20th 1997  Khalid Khannouchi (MAR) 1:00:27  Colleen De Reuck (RSA) 1:10:06
21st 1998  Peter Gith. Mwangi (KEN) 1:01:58  Catherine Ndereba (KEN) 1:09:46
22nd 1999  Khalid Khannouchi (MAR) 1:00:47  Catherine Ndereba (KEN) 1:10:31
23rd 2000  Khalid Khannouchi (USA) 1:01:17  Catherine Ndereba (KEN) 1:10:01
24th 2001  Ronald Mogaka (KEN) 1:01:25  Catherine Ndereba (KEN) 1:08:30
25th 2002  Ronald Mogaka Boraya (KEN) 1:02:22  Catherine Ndereba (KEN) 1:09:20
26th 2003  Laban Kipkemboi (KEN) 1:01:29  Leah Malot (KEN) 1:11:20
27th 2004  Julius Kibet Koskei (KEN) 1:01:17.1  Nuța Olaru (ROM) 1:09:38
28th 2005  Gudisa Shentama (ETH) 1:02:23  Deena Kastor (USA) 1:07:53
29th 2006  Wilson Kebenei (KEN) 1:01:05  Lineth Chepkurui (KEN) 1:10:09
30th 2007  Julius Kibet Kosgei (KEN) 1:02:02  Pamela Chepchumba (KEN) 1:08:45
31st 2008  Yerefu Berhanu (ETH) 1:01:22  Liliya Shobukhova (RUS) 1:10:21
32nd 2009  Ryan Hall (USA) 1:01:52  Catherine Ndereba (KEN) 1:09:43
33rd 2010  Mathew Kisorio (KEN) 1:00:16  Meseret Defar (ETH) 1:07:45
34th 2011  Mathew Kisorio (KEN) 58:46  Kimberley Smith (NZL) 1:07:11
35th 2012  Stanley Biwott (KEN) 1:00:03  Sharon Cherop (KEN) 1:07:21
36th 2013  Stanley Biwott (KEN) 59:36  Lyudmila Kovalenko (UKR) 1:08:59
37th 2014  Bitan Karoki (KEN) 59:23  Aberu Kebede (ETH) 1:08:41

 Den Lauf gewann Tim Richie aus Massachusetts (USA) in guten 1:01:22, womit er sich und 23 weitere Läufer mit sub 2:05-Zeiten für die US-Marathon-Trials für Olympia in LA im Februar 2016 qualifizierte. Dazu der Sieger: „I’m very encouraged. This is all part of training for the trials. I’m going to take a couple of down weeks now, then ramp up. I’ll definitely race a couple more times between now and then. You never know what time you’re going to need there. In 2012, four guys went under 2:10. But I know now that I can go there and give it my best.“ Jake Riley belegte mit deutlcihem Rückstand in 1:03:26 Platz 2 vor Daniel Tapia, der bei der WM in Moskau im Jahr 2011 für die USA startete, als Dritter in 1:03:57.

Bei den Frauen siegte Maegan Krifchin  in 1:09:47 vor Neely Spence-Gracey in 1:09:59) und Alisha Williams in 1:10:51 in einem Rennen zu dem fast 18000 Teilnehmer an der Startlinie standen. Insgesamt qulifizierten sich in dem Lauf 24 Männer und 20 Frauen (sub-1:15 Stunden) für die Olympia-Trials.

Im kommenden Jahr wird der Lauf wieder am angestammten Termin im September über die Bühne gehen. Ob dann auch wieder Afrikaner als Eliteläufer eingeladen werden, wird sich zeigen. Es würde aber nicht überraschen, wenn auch dem hochgradig-traditionellen Philadelphia Halbmarathon ein ähnliches Schicksal wie z.B. dem San Diego Marathon blüht. Nachdem Competitor vor zwei Jahren Wellen des Protests für ihre Reduzierung des Elitepools erntete, kommen diese Entwicklungen ganz sachte aber kaum aufzuhalten auf breiter Front zurück. Es wird eine sehr spannende Entwicklung in dem kommenden Jahren geben, bei der neben den Arbeitsplätzen für afrikanische Höchstleister auch der (Spitzen-)Sport auf dem Spiel stehen könnte.

10312015_RocknRollMarathon-89711Start zum 38. Philadelphia Halbmarathon am Samstag ohne afrikanische Eliteläufer.  (c) Veranstalter

Ergebnis Halbmarathon der Männer: 

  1. Timothy Ritchie, 28, Brighton, MA, 1:01:22
  2. Jake Riley, 27, Rochester, MI, 1:03:23
  3. Daniel Tapia, 29, Mammoth, CA, 1:03:54
  4. Ben Bruce, 33, Flagstaff, AZ, 1:04:08
  5. Tom Anderson, 25, Indianapolis, IN, 1:04:10
  6. Chris Kwiatkowski, 26, Arlington, VA, 1:04:10
  7. Kiya Dandana, 26, Houston, TX, 1:04:15
  8. John Raneri, 24, New Fairfield, CT, 1:04:26
  9. Ty McCormack, 23, Orlando, FL, 1:04:27
  10. Carlos Jamieson, 28, Washington DC, 1:04:27
  11. Matt Fischer, 23, Brighton, MA, 1:04:28
  12. Jovanny Rodriguez, 24, Hayward, CA, 1:04:29
  13. Louis Serafini, 24, Brighton, MA, 1:04:31
  14. Stephen Kersh, 24, Flagstaff, AZ, 1:04:36
  15. Brogan Austin, 24, Madison, WI, 1:04:37
  16. Matt Gillette, 24, Shippensburg, PA, 1:04:38
  17. Sam Morse, 32, Camden, NY, 1:04:38
  18. Kieran O’Conor, 28, Arlington, VA, 1:04:38
  19. Alex Monroe, 23, Lyons, CO, 1:04:41
  20. Mark Pinales, 22, Round Rock, TX, 1:04:45
  21. Bo Waggoner, 26, Cambridge, MA, 1:04:49
  22. Rory Tunningley, 25, Austin, TX, 1:04:51
  23. John Bleday, 24, Brighton, MA, 1:04:57
  24. Matthew Sonnenfeldt, 24, Johnson City, TN, 1:04:58

Ergebnis Halbmarathon der Frauen:

  1. Maegan Krifchin, 27, Silver Spring, MD, 1:09:50
  2. Neely Spence Gracey, 25, Louisville, CO, 1:09:58
  3. Alisha Williams, 33, Golden, CO, 1:10:31
  4. Kellyn Taylor, 29, Flagstaff, AZ, 1:10:59
  5. Brianne Nelson, 35, Golden, CO, 1:11:53
  6. Anjie Orjuela, 26, Columbia, 1:12:20
  7. Adriana Nelson, 35, Boulder, CO, 1:12:35
  8. Mattie Suver, 28, Colorado Springs, CO, 1:12:36
  9. Marta Mekonen, 25, Silver Spring, MD, 1:12:37
  10. Jen Rhines, 41, Boston, MA, 1:12:45
  11. Katie Di Camillo, 28, Providence, RI, 1:12:48
  12. Dot McMahan, 38, Rochester, MI, 1:13:12
  13. Laura Batterink, 30, Evanston, IL, 1:13:13
  14. Tina Muir, 27, Great Britain, 1:13:21
  15. Hillary Montgomery, 22, College Station, TX, 1:13:35
  16. Kristin Swisher, 32, Boulder, CO, 1:13:43
  17. Susanna Sullivan, 25, Falls Church, VA, 1:13:49
  18. Bridget Lyons, 27, Atlanta, GA, 1:13:49
  19. Joanna Thompson, 23, Raleigh, NC, 1:14:08
  20. Jen Rock, 25, Macomb, MI, 1:14:36
  21. Melanie Brender, 23, Rochester, MI, 1:14:38