33. Zurich Marathon Sevilla (ESP) am 19. Februar 2017: 13700 Teilnehmer registriert

sevilla-mar-2017-logoFür die 33. Auflage des Zurich Maratón Sevilla am kommenden Sonntag (19. Februar) liegen den Veranstaltern bereits 13.700 Meldungen vor, darunter auch hochkarätige Eliteläufer/innen, die sich vor allem bei den Männern mühen werden, den Kursrekord von Cosmas Lagat von 2:08:14 aus dem letzten Jahr in Angriff zu nehmen. Auf dem laut Aussagen der Organisatoren „flachsten Kurs in Europa“ ist das u.a. Nicholas Kipkemboi (KEN), der im Jahr 2013 beim Dubai Marathon 2:06:33 erzielte und im Halbmarathon eine Bestzeit von 60:11 aufweisen kann. In den letzten Jahren konnte er diese Zeiten aber nicht in Ansätzen mehr erreichen; in Amsterdam lief er im Jahr 2014 2:13:57 und im letzten Jahr kam er beim Madrid Marathon nach 2:12:48 ins Ziel. Kaum langsamer waren bisher Tebalu Zawude Heyi (ETH) mit einer Marathonzeit von 2:07:10 sowie Nixson Kurgat (KEN) mit 2:07:14 beim Marathon in Chuncheon im Jahr 2014. Zawudes letzter Marathon liegt 1 1/2 Jahre zurück, wo er in Seoul in 2:08:46 gewann. Bester Europäer auf der Startliste ist der Italiener Stefano La Rosa mit einem Hausrekord von 2:11:11. Viel versprechend könnten in Sevilla die Marathon-Debüts von Kipkosgei Bowen (KEN, HM PB 1:01:55) und Tulu Wami (ETH, HM PB 1:01:11) verlaufen.

Im letzten Jahr lief Cosmas Lagat in 2:08:14 einen Streckenrekord in Sevilla. (c) Veranstalter

Bei den Frauen ist die spanische Meisterin Paula González Berodia wieder am Start, die im letzten Jahr knapp vor Kaoutar Boulaid (MAR) lag, die gleichfalls dabei ist.Tizita Terecha Dida (ETH) kommt mit einer Bestzeit von 2:28:02 und Siegen in Guangzou (China), Mainz und Nantes (Frankreich) nach Sevilla. Weitere Frauen mit Bestzeiten unter 2:30 Stunden sind die Äthiopierinnen Lemelem Berha Yachem und Bekelech Daba Bedada. Die Britin Lily Partridge mit einer Bestzeit von 1:10 Stunden im Halbmarathon wird ihr Debüt über die volle Distanz geben.