
Auch im Jahr 2025 gab es durch Haftu Teklu Asefa (ETH) und Bekelech Gudeta (ETH) bei der 79. Ausgabe des Seoul International Marathon äthiopische Sieger. Asefa gewann das Sprintfinale der Männer in 2:05:42, während bei den Frauen Gudeta in 2:21:36 mit über einer Minute Vorsprung auf die Zweitplatzierte und Vorjahressiegerin Fikrete Wereta (ETH) die Schnellste war.

Abdi Weiss (DJI) und Tsigie Gebreselama (ETH) gewannen die 34. Ausgabe des EDP Meia Maratona Lisboa in der portugiesischen Haupstadt. Bei warmen Frühlingswetter mit Temperaturen um 18°C am Start lief Weiss 59:44 und Gebreselama steigerte in 1:05:21 den Streckenrekord von 1:05:30 durch Almaz Ayana aus dem Jahr 2023 deutlich. 


Yihunilign Adane (ETH) verbesserte in 2:05:37 den Streckenrekord bei der 13. Ausgabe des Osaka Marathon, der in gewissen Grenzen auch als eine Fortführung des legendären Lake Biwa Marathon in Otsu gesehen werden kann. 

Beim Marathon im spanischen Castellón – etwa 50 km nordöstlich von Valencia – sorgten der äthiopische Halbmarathon-Weltrekordler Yomif Kejelcha (ETH) im Rahmenprogramm über 10 km in 26:31 und Medina Eisa (ETH) in 29:24 für die Highlights dieser Veranstaltung. 
Isaac Kimeli (BEL) gewann die 7. Auflage des Monaco Run 5k HOKA im Fürstentum an der Mittelmeerküste in 13:15. Damit blieb er weit hinter dem Kursrekord von Jushua Cheptegei von 12:51 und knapp hinterdem Europarekord von 13:12 auf dieser Strecke im letzten Jahr durch seinen Landsmann Jimmy Gressier zurück.
Der Sieger des letztjährigen Hamburg Marathon Bernard Koech (KEN) und Yalemzerf Yehualaw (ETH) gewannen die 2. Ausgabe des Burj2Burj Halbmarathon in Dubai am heutigen Sonntag (9.2.).
Dolphine Nyaboke Omare (KEN) und Alex Mutiso (KEN) krönten die 77. Ausgabe des Kagawa Marugame International Half Marathon mit neuen Streckenrekorden von 1:06:05 und 59:16. Mit der Zeit bei den Männern konnte Mutiso die Welt-Jahresbestleitung vom Houston Marathon um eine Sekunde steigern.