
Brillian Kipkoech (KEN) steigerte bei der 39. Ausgabe des Haspa Marathon Hamburg den Streckenrekord der Frauen auf 2:17:05 und verbesserte damit die Bestmarke von 2:17:22 durch Yalemzerf Yahualaw aus 2022, bei den Männern gab es den ersten marokkanischen Sieg in Hamburg durch Othmane El Goumri (MAR) in 2:04:24. 39. Haspa Marathon Hamburg am 26. April 2026: Brillian Kipkoech mit 2:17:05 Streckenrekord weiterlesen



Alex Matata (KEN) gewann in 1:00:01 die 21. Auflage des Türkiye Bankasi Istanbul Halbmarathon vor seinem zeitgleichen (Zwillings-) Bruder Charles Matata (KEN). Bei den Frauen war Purity Gitonga (KEN) in 1:06:50 die Schnellste.
Der Südafrikaner John Wele (RSA) in 1:00:52 und Sheila Chepkirui (KEN) in 1:06:08 gewannen die 18. Auflage des PKO Poznan Halbmarathon. Sheila Chepkirui hatte erst am Ostersamstag mit ihrem Sieg über 10 km beim Paderborner Osterlauf in 30:40 ihren internationalen Durchbruch erreicht. 

Die deutsche Topläuferin Domenika Meyer (GER) gewannen in 2:21:26 die 34. Ausgabe des ADAC Hannover Marathon verbunden mit dem deutschen Meistertitel in der niedersächsischen Haupstadt. 
Abednego Cheruiyot (KEN) gewann die 24. Ausgabe des Oberbank Linz Donau Marathon in 2:08:53. Bei den Frauen siegte Jackline Chepngeno (KEN) in 2:26:01.
Yemaneberhan Crippe (ITA) in 2:05:18 und Shure Demise (ETH) in 2:18:34 gewannen die 49. Ausgabe des Schneider Electric Marathon de Paris, wobei die Siegerin den Streckenrekord verbesserte.
Vegard Warnes (NOR) in 28:07 und Meraf Bahta (SWE) in 31:58 gewannen den 10 km-Lauf im norwegischen Drammen. Im Vorfeld hat der schwedische Topläufer Andreas Almgren einen Angriff auf den Europarekord angekündigt, wegen den Folgen einer leichten Verletzung hatte er aber seinen Start absagen müssen.
Siege durch die Novizen Kefyalew Kifle (ETH) in 28:12 und Sheila Chepkirui (KEN) in 30:41 gab es über 10 km bei der 78. Ausgabe des Paderborner Osterlaufs am heutigen Karsamstag. Im Halbmarathon waren keine Topathleten an Start. 