{"id":9005,"date":"2017-01-19T15:49:27","date_gmt":"2017-01-19T15:49:27","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=9005"},"modified":"2017-01-22T19:42:41","modified_gmt":"2017-01-22T19:42:41","slug":"standard-chartered-mumbai-marathon-am-15-januar-2017-alphonce-simbu-gewinnt-in-topzeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=9005","title":{"rendered":"Standard Chartered Mumbai Marathon am 15. Januar 2017: Alphonce Simbu gewinnt in Topzeit"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/mumbai-mar-2017-logo.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8871\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8871 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/mumbai-mar-2017-logo.jpg\" alt=\"mumbai-mar-2017-logo\" width=\"455\" height=\"144\" \/><\/a> <strong>Alphonce Simbu<\/strong> (TAN) und <strong>Bornes Kitur<\/strong> (KEN) gewannen die 14. Ausgabe des <strong>Standard Chartered Mumbai Marathon<\/strong> mit Siegerzeiten von 2:09:32 bzw. 2:29:02. <!--more-->Simbu belegte im August 2016 beim Olympischen Marathon einen ausgezeichneten f\u00fcnften Platz direkt hinter Weltmeister Ghebreslassie und sicherte sich in Mumbai den Titel auf dem letzten Kilometer im Zweikampf gegen <strong>Joshua Kipkorir<\/strong> (KEN). Bei fast schon aberwitzigen Bedingungen mit einer Lufttemperatur von 23\u00b0C sowie vor allem einem <strong>Taupunkt von 19\u00b0C<\/strong> (da sollte man fast einen Marathon verbieten) passierten 13 L\u00e4ufer den Halbmarathon nach 1:04:49 und lagen damit auf Kurs zu einer Zeit von unter 2:10 Stunden. Bei 30 km (Split bei 29,7 km 1:31:30) waren noch sieben L\u00e4ufer beeinander als Kipkorir anschlie\u00dfend die Spitzengruppe mit einer Tempoversch\u00e4rfung sprengte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/scmm.procamrunning.in\/img\/images\/clients\/scmm\/content\/2017\/jan\/820\/alphoncesimbu1501.jpg\" alt=\"\" width=\"552\" height=\"311\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Alphonce Simbu (TAN) gewann den Mumbai Marathon 2017. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Nur Simbu war bei 35 km noch \u00fcbrig geblieben und war vom Kenianer nicht abzusch\u00fctteln, der frustriert sogar begann, in Schlangenlinien auf dem Kurs zu agieren. Nach 40 km startete Kipkorir einen weiteren erfolglosen Versuch, Simbu zur\u00fcck zu lassen. Dies war ohne Erfolg. Und als das Ziel schon fast in Sicht kam, zog Simbu seinerseits an und konnte sich schnell absetzen, um in 2:09:32 (offiziell) zu gewinnen. Kipkorir wurde in\u00a02:09:50 Zweiter. Angesichts der \u00e4u\u00dferen Bedingungen waren dies Zeiten von absoluter Klasse. Eliud Barngetuny (KEN) komplettierte in 2:10:39 das Podium. Einer der Favoriten, Levy Matebo (KEN), der mit einer Zeit von 2:05:11 (Frankfurt 2011) der Mann mit der besten Vorleistung war, kam mit der &#8220;Waschk\u00fcche&#8221; weniger gut zurecht und wurde in 2:13:05 nur Achter.<\/p>\n<p>Bei den Frauen blieb ein Quartett bis zum Halbmarathon in 1:14:03 zusammen, dann konnte sich die 21-j\u00e4hrige Kenianerin Bornes Kitur entscheidend absetzen, um am Ende in gleichfalls in guten 2:29:02 zu gewinnen. Chaltu Tafa (ETH) lag mit 2:33:03 als Zweite gut vier Minuten hinter der Siegerin.\u00a0 Tigist Girma (ETH) belegte in 2:33:19 Platz 3. Auch bei den Frauen konnte sich die Anw\u00e4rterin auf den Sieg nicht durchsetzen. Dinknesh Mekash (ETH), die Siegerin in Mumbai von 2014 und 2015, erreichte in einer Zeit von 2:36:44 nur einen entt\u00e4uschenden f\u00fcnften Platz.<\/p>\n<p>Insgesamt waren in Mumbai 42000 Teilnehmer auf den Beinen, von denen aber nur die Elitel\u00e4ufer von einem Preisgeld von zusammen 387000 US$ profitierten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"shrinkToFit\" src=\"https:\/\/pbs.twimg.com\/media\/C2MdnXDXcAAhZKp.jpg\" alt=\"https:\/\/pbs.twimg.com\/media\/C2MdnXDXcAAhZKp.jpg\" width=\"782\" height=\"920\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alphonce Simbu (TAN) und Bornes Kitur (KEN) gewannen die 14. 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