{"id":8621,"date":"2016-12-08T15:36:37","date_gmt":"2016-12-08T15:36:37","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=8621"},"modified":"2016-12-08T15:36:37","modified_gmt":"2016-12-08T15:36:37","slug":"standard-chartered-singapore-marathon-am-4-dezember-2016-lauf-unter-bedingungen-am-limit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=8621","title":{"rendered":"Standard Chartered Singapore Marathon am 4. Dezember 2016: Lauf unter Bedingungen am Limit"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/singapore-mar-2016-logo.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8634\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8634 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/singapore-mar-2016-logo.jpg\" alt=\"singapore-mar-2016-logo\" width=\"514\" height=\"152\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es sei hier nicht weiter thematisiert, wie sinnvoll es ist, einen Marathon mit internationaler Spitzenbesetzung in der Hitze und Schw\u00fcle Singapurs zu veranstalten. Aber es ist doch bezeichnend, wie beim <strong>Standard Chartered Singapore Marathon<\/strong> &#8211; die IAAF hat dem Lauf sogar den Titel eines Gold Label Road Race zugestaden (hoffentlich ohne &#8220;Entscheidungshilfen&#8221;) &#8211; ein Klassefeld ostafrikanischer Athleten unter diesen Bedingungen nur recht bescheidene Zeiten erzielen konnte. <!--more--><strong>Felix Kiptoo Kirwa<\/strong> (KEN) und <strong>Rebecca Kangogo Chesir<\/strong> (KEN) waren in 2:17:17 bzw. 2:43:03 vorne, mit solchen Resultaten gewinnt man in anderen Breiten kaum noch einen &#8220;Provinz-Marathon&#8221;, geschweige denn einen Lauf vom Kaliber eines &#8220;goldenen Labels&#8221;. Wenn das gesamte Elitefeld am Ende geschlossen \u00fcber 10 Minuten oberhalb ihrer M\u00f6glichkeiten agiert, gibt das schon zu denken. Aber falls man auch in diesen klimatischen Zonen in Gro\u00dfveranstaltungen Marathon laufen will, muss man so etwas wohl akzeptieren. Der Honolulu Marathon, der am kommenden Sonntag wieder an der Start geht, l\u00e4sst in dieser Sache gr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Wie dem auch sei, beim fr\u00fchen Start um 4:30 Uhr (da k\u00f6nnen die Organisatoren und Helfer wohl kaum noch zuvor zu Bett gegangen sein) herrschten Temperaturen von 26\u00b0C. Das viel gr\u00f6\u00dfere Problem ist der <strong>Taupunkt von 25\u00b0C<\/strong>. Dass man bei der entsprechenden (relativen) Luftfeuchte von 94% einen Marathon l\u00e4uft, ist in der Tat mehr als grenzwertig einzustufen. Eigentlich ist es sogar unverantwortlich, weil eine Regelung der K\u00f6rpertemperatur \u00fcber das Verdunsten von Wasser (Schwei\u00df) kaum noch funktioniert. Schon beim Fukuoka Marathon am gleichen Tag wurde ein Taupunkt von 12\u00b0C als hinderlich empfunden, bei den letzten Ausgaben des Berlin Marathon lag dieser bei nahezu perfekten 4\u00b0C.<\/p>\n<p>Entsprechend agierte die Elite an der Spitze sehr vorsichtig. Eine Gruppe von etwa 15 L\u00e4ufern ging mit 16:05 f\u00fcr 5 km und 32:30 f\u00fcr 10 km das Rennen konservativ an. Eine Attacke des Masters-Weltrekordlers Kenneth Mungara dezimierte die Spitzengruppe kurzfristig auf 10 L\u00e4ufer, doch \u00fcber 48:28 bei 15 km und 1:05:30 bei 20 km lagen 18 L\u00e4ufer bei Halbmarathon in 1:09:24 vorne. Zuvor hatte es nach 40 Minuten mit Sergiy Lebid (UKR) einen ersten prominenten Aussteiger gegeben, obwohl das Tempo vorne immer langsamer wurde<\/p>\n<p>Die 5 km-Splits nach 20 km bzw. 25 km waren mit 17:01 und 17:20 fast im breitensportlichen Bereich und lie\u00dfen keine gute Endzeit mehr erwarten. Aber wie TV-Kommentator Steve Cram richtig anmerkte, kommen die Spitzenl\u00e4ufer nach Singapore weniger wegen schneller Zeiten, sondern eher um zu gewinnen, verbunden mit attraktiven finanziellen Pr\u00e4mien. Nach 30 km in 1:39:00 begann die gro\u00dfe Spitzengruppe endg\u00fcltig auseinander zu fallen. Somit lagen bei 35 km in 1:55:03 nur noch 6 L\u00e4ufer vorne: Felix Kirwa, Kenneth Mungara, Paul Kongogo, David Kipkorir, Robert Kiplimo sowie Luka Chelimo.<\/p>\n<p>Nach knapp 2 Stunden waren Mungara und Chelimo die ersten Akteure, die aus der Spitzengruppe herausfielen. Bei 38 km nach 2:04:21 lag ein Quartett 10 Sekunden vor Mungara, der sich m\u00fchte den Anschlu\u00df wieder zu finden. Das war aber nicht von Erfolg gekr\u00f6nt, vor allem auch deshalb weil vorne die Fahrt deutlich schneller wurde. Mit einem 5 km Abschnitt von 15:35 zur 40 km Marke nach 2:10:38 lief man das schnellste Segment des gesamten Rennens. Noch vor 41 km konnte sich Felix Kirwa aus einem verbliebenen Trio l\u00f6sen und die F\u00fchrung bis ins Ziel verteidigen, wobei er sich nach 2:17:17 noch dem Angriff des heranspurtenden Paul Kangogo erwehren musste, der mit 3 Sekunden R\u00fcckstand Zweiter wurde. Der Sieger kommt aus einer laufbegabten Familie, seine Schwester Eunice gewann bei Olympia in Rio die Silbermedaille. David Kipkorir landete in 2:17:32 auf Platz 3, erst dann erreichte Kenneth Mungara mit einer weiteren vollen Minute R\u00fcckstand als Vierter das Ziel.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-8633 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/singapore-mar-2016-winner-470x640.jpg\" alt=\"singapore-mar-2016-winner\" width=\"408\" height=\"555\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/singapore-mar-2016-winner-470x640.jpg 470w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/singapore-mar-2016-winner.jpg 582w\" sizes=\"(max-width: 408px) 100vw, 408px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Felix Kirwa (KEN) gewann den Singapore Marathon in 2:17:17. Und wie man an der Zeitanzeige \u00fcber der Ziellinie sieht, ging die auch in Singapore ganz sch\u00f6n daneben. (c) Veranstalter <\/span><\/p>\n<p>Bei den Frauen war umgehend klar, dass die Siegerzeit sehr bescheiden ausfallen w\u00fcrde. Erst nach 19:26 Minuten passierte eine zehnk\u00f6pfige Spitzengruppe 5 km, bei 10 km wurden 39:03 gestoppt, alles Zeiten im breitensportlichen Segment. Entsprechend wurde auch der Halbmarathon erst in 1:24:47 absolviert. Das lag sogar \u00fcber einem 4 Minuten\/km-Schnitt, was f\u00fcr ein Gold Label Race eigentlich indiskutabel ist, zumindest bei &#8220;normalen&#8221; Bedingungen. Die Spitze d\u00fcnnte zunehmend aus, nach 30 km waren nur noch Rebecca Chesir, Viola Jelagat, Peninah Arusei und Jane Kiptoo vorne.<\/p>\n<article>Nach 2:20 Stunden Laufzeit fiel Kiptoo zur\u00fcck und knapp 10 Minuten sp\u00e4ter suchte Chesir die Entscheidung. Sie gewann in 2:43:03 vor Jelagat in 2:44:28 und Arusei in 2:44:53.<\/p>\n<table class=\"splitsTable ui-accordion-content ui-helper-reset ui-widget-content ui-corner-bottom ui-accordion-content-active aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong> Die Splits des Siegers:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5km<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">16:06<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10km<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">32:30<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">16:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15km<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">48:28<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">15:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20km<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">1:05:30<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">17:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0HM<\/strong><\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\"><strong>1:09:24<\/strong><\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25km<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">1:22:50<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">17:20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30km<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">1:39:01<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">16:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35km<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">1:55:03<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">16:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>40km<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">2:10:38<\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">15:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0Ziel<\/strong><\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\"><strong>2:17:17<\/strong><\/td>\n<td class=\"dottedLeftBorder\">\u00a06:38<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/article>\n<table class=\"ResultsTableBlk aligncenter\" style=\"width: 650px;\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Felix Kiptoo KIRWA<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">2:17:17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Paul Kios KANGOGO<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">2:17:20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>David KIPKORIR RUTOH<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">2:17:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Kenneth Mburu MUNG&#8217;ARA<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">2:18:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Robert Kiplimo KIPKEMBOI<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">2:18:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Luka Kipkemoi CHELIMO<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">2:19:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>John Ekiru KELAI<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">2:20:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Nicholas KAMAKYA<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">2:20:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Geoffrey BIRGEN<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">2:21:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Cosmas Mutuku KYEVA<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">2:22:00<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"ResultsTableBlk aligncenter\" style=\"width: 650px;\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong> Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Rebecca Kangogo CHESIR<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">02:43:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Yator YATOR VIOLA JELAGAT<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">02:44:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Peninah Jerop ARUSEI<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">02:44:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Jane Jepkogei KIPTOO<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">02:47:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Penina Jepkoech KIGEN<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">02:51:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Nancy Chepngetich KIMAIYO<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">02:51:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Kiplimo JACQULINE NYETIPEI<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">02:53:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Edinah JERUTO<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">02:56:04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Susan Jemutai KOSGEI<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">02:57:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Olena BURKOVSKA<\/td>\n<td>UKR<\/td>\n<td class=\"ResultsTableShowNormalScreen\">02:57:21<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es sei hier nicht weiter thematisiert, wie sinnvoll es ist, einen Marathon mit internationaler Spitzenbesetzung in der Hitze und Schw\u00fcle Singapurs zu veranstalten. 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