{"id":8589,"date":"2016-12-04T00:06:16","date_gmt":"2016-12-04T00:06:16","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=8589"},"modified":"2016-12-05T13:25:40","modified_gmt":"2016-12-05T13:25:40","slug":"70-fukuoka-marathon-japan-am-4-dezember-2016-yemane-tsegay-eth-gewinnt-in-20848","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=8589","title":{"rendered":"70. Fukuoka Marathon (Japan) am 4. Dezember 2016: Yemane Tsegay (ETH) gewinnt in 2:08:48"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3703 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/fukuoka-mar-2015-logo1.jpg\" alt=\"fukuoka-mar-2015-logo1\" width=\"587\" height=\"79\" \/><\/p>\n<p>Das leicht verregnete Jubil\u00e4um der<strong> Fukuoka International Open Marathon<\/strong> <strong>Championchips<\/strong> am heutigen Sonntag gewann der \u00c4thiopier <strong>Yemane Tsegay<\/strong> in 2:08:48 und verhinderte damit den dritten Sieg von Patrick Makau (KEN) in Folge, f\u00fcr den diesmal nur Platz 2 neun Sekunden hinter dem Sieger blieb. <!--more-->Nach idealen Bedingungen am Vortag zog entgegen langfristiger Wettervorhersagen eine Warmfront heran. Bis kurz vor dem Start regnete es in Str\u00f6men und die Luftfeuchte erreichte Werte um die 90 % bei Temperaturen um 13\u00b0C. F\u00fcr einen Marathon sicher keine guten Voraussetzungen. Daf\u00fcr hielt sich der Niederschlag w\u00e4hrend des um 12:10 Uhr Ortszeit gestarteten Laufs in Grenzen und auch die in dieser Jahreszeit in der s\u00fcdjapanischen Hafenstadt typischen auffrischenden Winde hielten sich zur\u00fcck.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-start.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8595\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8595 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-start-640x388.jpg\" alt=\"fukuoka-mar-2016-start\" width=\"576\" height=\"349\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-start-640x388.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-start-768x465.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-start-1200x727.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-start.jpg 1250w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Der Start erfolgt traditionell um 12:10 Uhr, 10 Minuten zuvor beginnt die in Japan sehr beachtete TV-\u00dcbertragung des Laufs. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Mit vier Tempomachern an der Spitze wollte man den Topstar und Gewinner der beiden vorigen Ausgaben, Patrick Makau, bei seinem Hattrick und einer schnellen Zeit unterst\u00fctzen. Dabei war es vor allem der Australier Collis Birmingham, der mit konstanten 3 Minuten\/km-Abschnitten die Vorgaben perfekt umsetzte, ein Pulk von ca. 30 L\u00e4ufern ereichte 5 km nach 15:01 und lag damit auf Kurs zu einer Zeit von knapp unter 2:07 Stunden. An dieser Lage \u00e4nderte sich wenig bis 10 km in 30:10. F\u00fcr eine erste Aufregung sorgte der Tempomacher Charles Ndirangu (KEN), der bereits nach 7 km wegen muskul\u00e4rer Probleme seine Dienste quittieren musste.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-leaders-18k.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8594\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8594 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-leaders-18k-640x451.jpg\" alt=\"fukuoka-mar-2016-leaders-18k\" width=\"561\" height=\"395\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-leaders-18k-640x451.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-leaders-18k-768x542.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-leaders-18k-1200x846.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-leaders-18k.jpg 1299w\" sizes=\"(max-width: 561px) 100vw, 561px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Spitzengruppe kurz vor der 18 km Marke, der Tempomacher Birmingham war soeben aus dem Rennen gegangen. Mit der Startnummer 80 der japanische Hobbyl\u00e4ufer Yusuke Tobimatsu mit einer Bestzeit von 2:20 Stunden. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Die machte wie abgesprochen bis 15 km und dann sogar noch bis 17 km Birmingham. Danach wurde es mit der Tempogestaltung problematisch und die km-Splits rutschen von knapp \u00fcber 3 Minuten auf typisch 3:08 Minuten. Dies hatte Konsequenzen auf die Durchgangszeit bei der H\u00e4lfte, wo eine ca. 30 L\u00e4ufer starke Spitzengruppe in 1:04:24 nur noch auf Kurs zu einer Zeit von knapp unter 2:09 Stunden lag. Bereits vor 22 km war ein erster prominenter Ausfall zu beklagen. <strong>James Kwamba<\/strong>i (KEN), mit 2:04:27 vom Rotterdam Marathon (allerdings schon 2009) der Mann mit der zweitbesten Vorleistung, stieg unvermittelt mit Fu\u00dfbeschwerden aus.<\/p>\n<p>Nach zwei km-Splits von 3:04 und 3:05 von 21 km nach 23 km wurde das Rennen schagartig flotter und km-Zeiten von 2:58, 2:54, 2:53 und 2:56 sprengten die etwa nach 25k\u00f6pfige Gruppe bei 23 km in 1:10:15. Zun\u00e4chst setzte sich vorne eine sechsk\u00f6pfige Gruppe ab, <strong>Yared Asmeron<\/strong> (ERI), der sp\u00e4tere Sieger <strong>Yemane Tsegay<\/strong>, <strong>Melaku Abera<\/strong> (ETH), <strong>Tariku Bekele<\/strong> (ETH), <strong>Amanuel Mesel<\/strong> (ERI) sowie etwas unerwartet auch das japanische Lauf-Unikum und Vielstarter <strong>Yuki Kawauchi<\/strong>. Yuki litt n\u00e4mlich in den Wochen vor diesem Lauf an einer Wadenverletzung, zu der sich noch am Vortag eine Kn\u00f6chelprellung gesellte. Von vielen Seiten wurde ihm geraten, auf den Start in Fukuoka zu verzichten. Wie Yuki aber auf den Pressekonferenzen und bei der Abschiedsparty ausf\u00fchrte, wollte er unbedingt seine dem Veranstalter gegebene Zusage erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Dass Yuki dann eine solche Leistung im Rennen abrufen konnte, grenzte schon an ein kleines Wunder und war sicherlich das Highlight der Veranstaltung. Sollte es noch japanische Landsleute geben, die keine hohe Meinung von ihrem unangepassten Landsmann haben, k\u00f6nnte sich das am Sonntag ge\u00e4ndert haben. Mit einer auch durch das Fernsehen bestens in Szene gesetzten Energieleistung am Limit erreicht der Angestellte in einer Schuladmistration in Saitama n\u00f6rdlich von Tokyo in seinem Land mittlerweile Kultstatus. Woher dieser Mann Ressourcen holt, wenn jedes Limit schon \u00fcberschritten scheint, bleibt auch nach dem Rennen in Fukuoka (s)ein R\u00e4tsel.<\/p>\n<p>Und so kam auch seine Attacke nach 25 km in 1:16:07 mehr als unerwartet, die eine spannende Entscheidung des Laufs einleitete. Diesen Angriff konnte Abera nutzen, um sich seinerseits nach 26 km in 1:19:00 abzusetzen, wobei sich hinter dem Ausrei\u00dfer eine sechsk\u00f6pfige Gruppe formierte, zu der sich dann auch Makau nach kurzfristigem R\u00fcckstand gesellte. Bei 30 km in 1:31:03 hatte Abera einen Vorsprung von 18 Sekunden auf seine Verfolger herausgelaufen. Beim Wendepunkt nach 31,6 km war der Vorsprung mit 20 Sekunden noch etwas angewachsen. Abera hatte im Februar dieses Jahres den Marathon im nur unweit von Fukuoka gelegenen St\u00e4dte-Duo Beppu und Oita in 2:09:27 gewinnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In der Verfolgung zerfiel das Sextett in Zweigruppen. Makau mit Tsegay, Kawauchi mit Mesel und Bekele mit Asmeron. Tariku Bekele, der j\u00fcngere Bruder des \u00e4thiopischen Ausnahmel\u00e4ufers Kenenisa, fiel aus dieser Gruppierung wegen Muskelproblemen heraus und stieg sp\u00e4ter nach 40 km aus, die er joggend mit einem 5 km-Abschnitt von 21:27 erreichte. Aus einem weiteren Duell Bekele gegen einen Ex-Weltrekordler wurde damit nichts, aber auch der (Makau) hatte Probleme vorne die mehrfachen Attacken von Tsegay mitzugehen, nachdem die Beiden den Ausrei\u00dfer Abera einholen konnten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-winner-tsegay.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8587\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8587 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-winner-tsegay-640x491.jpg\" alt=\"fukuoka-mar-2016-winner-tsegay\" width=\"414\" height=\"318\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-winner-tsegay-640x491.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-winner-tsegay-768x589.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-winner-tsegay.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/><\/a> <span style=\"font-size: 12pt;\">Yemane Tsegay (ETH) gewann den 70. Fukuoka Marathon. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Kurz nach der 40 km Marke in 2:02:05 war dann auch der Titelverteidiger mit seinen Kr\u00e4ften am Ende und musste Tsegay ziehen lassen, der unangefochten in 2:08:48 das Rennen vor Makau in 2:08:57 gewann. Damit gab es zum dritten Mal in Folge eine Siegerzeit im Bereich von 2:08 Stunden, womit man die einmal f\u00fchrende Rolle schneller Rennen in der 70j\u00e4hrigen Geschichte schon l\u00e4ngere Zeit verloren hat. Auch Haile, Wanjiru, Kebede oder Makau haben diese Entwicklung nicht aufhalten k\u00f6nnen. Immerhin sind der Kursrekord durch Kebede aus dem Jahr 2009 mit 2:05:18 nach wie vor die schnellste Zeit auf japanischem Boden. Damit liegt man in der Liste der schnellsten Kurse nur auf Platz 10 (11), \u00fcber 2 Minuten hinter Berlin. Das Jubil\u00e4um hat an diesen Dingen wenig \u00e4ndern k\u00f6nnen, die Siegerzeit bedeuten selbst im internen Fukuoka Ranking nur Platz 40. Im weltweiten Raking des Jahres 2016 (Quelle: IAAF) rangiert die Siegerzeit in Fukuoka auf Platz 86, das sagt von leistungssportlicher Seite eigentlich alles.<\/p>\n<p>Allerdings merkte nach dem Rennen der Sieger und amtierende Marathon-Vize-Weltmeister Tsegay an, dass er im Training vor Fukuoka die Form f\u00fcr eine Zeit um 2:05 Stunden hatte, die schwierigen Bedingungen am Sonntag mit hoher Luftfeuchte, Regen und Wind eine deratige Zeit aber nicht zugelassen hatten. F\u00fcr Makau scheinen seine besten Jahren vergangen zu sein. Nur mit M\u00fche konnte er die fr\u00fchen Attacken von Tsegay kontern, als der dann bei 40 km Ernst machte, hatte Makau dem Zwischenspurt des \u00c4thiopiers nichts mehr entegen zu setzen.<\/p>\n<p>Auch bei den Verfolgern herrschte erhebliche Dynamik im Rennverlauf. Nach 36 km wurde Abera gleichfalls von Kawauchi und Mesel passiert, wobei der Japaner kurz darauf seinen Mitstreiter zur\u00fccklassen konnte und sich nun in Richtung des Spitzenduos orientierte. Und obwohl Yuki in seiner typischen Manier noch einmal alles (und etwas mehr) mobilisierte, wurde das Tempo an der Spitze durch die Attacken Tsegays zu hoch gehalten, als das er noch aufschlie\u00dfen konnte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-finish-yuki.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8592\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8592 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-finish-yuki-640x494.jpg\" alt=\"fukuoka-mar-2016-finish-yuki\" width=\"428\" height=\"330\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-finish-yuki-640x494.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-finish-yuki-768x593.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-finish-yuki.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 428px) 100vw, 428px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Yuki Kawauchi (JPN) gl\u00e4nzte nach einigen R\u00fcckschl\u00e4gen mit einer Gala-Vorstellung und wurde in 2:09:11 Dritter. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Yuki wurde in sehr guten 2:09:11 wie schon einmal in Fukuoka Dritter und damit nat\u00fcrlich bester Japaner. Ob das am Ende f\u00fcr die Ber\u00fccksichtung im japanischen Marathon-Team bei der WM2017 in London reichen wird, werden auch die beiden anderen Qualifikationsrennen im Fr\u00fchjahr 2017 in Tokyo und Otsu zeigen. Verdient h\u00e4tte Yuki eine Nominierung allemal, zumal er durch die wieder demonstrierten K\u00e4mpferqualit\u00e4ten seine Eignung f\u00fcr Meisterschaftsrennen nachdr\u00fccklich unter Beweis stellen konnte. Besonders hatte er sich gefreut, dass er nach den 2:11:03 Ende September in Berlin nun zehnmal in seiner Karriere unter 2:10 Stunden blieb. Und bereits 20mal unterbot der Vielstarter 2:12 Stunden.<\/p>\n<p>Eine \u00dcberraschung gab es auf Platz 4, den der weitgehend unbekannte Japaner Hayato Sonoda in 2:10:40 belegte und den er in einem wahrhaften Sturmlauf aus dem Mittelfeld errang. Sonoda war mit der Startnummer &#8220;72&#8221; ins Rennen gegangen und mit der Bestzeit von 2:17:40 zuvor notiert. Die hat er heute im wahrsten Sinne des Wortes &#8220;pulverisiert&#8221;. Dagegen verlief das Deb\u00fct von Paul Kuira (KEN) weniger eindruckvoll. Der Sieger des Marugame Halbmarathons im Jahr 2015 in 59:47 konnte nur bis gut 30 km das Tempo vorne mithalten und brach danach zunehmend ein. Splits von 22:22 f\u00fcr die 5 km von 35 km nach 40 km und 10:30 von dort bis ins Ziel belegen dies nachdr\u00fccklich. Platz 24 in 2:20:23 bedeuteten im Ziel nur Platz 24.<\/p>\n<p>Das Ziel im Heiwadei Stadion erreichten von 400 Teilnehmern am Start nur 306, ein Indiz af\u00fcr, dass die Bedingungen keinesfalls optimal waren. Deshalb ist es schon erstaulich, dass am Ende immerhin 105 L\u00e4ufer unter der Schallmauer von 2:30 Stunden blieben, ein erstklassiges Resultat in der Breite. Insgesamt erlebte somit der Fukuoka Marathon ein ereignisreiches Jubil\u00e4um und gl\u00e4nzte ein weiteres Mal durch eine landestypische perfekte Organisation.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-winner-ceremony.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8599\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8599 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-winner-ceremony-640x489.jpg\" alt=\"fukuoka-mar-2016-winner-ceremony\" width=\"572\" height=\"437\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-winner-ceremony-640x489.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-winner-ceremony-768x587.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-winner-ceremony.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 572px) 100vw, 572px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Erstplatzierten bei der aufwenig inszenierten Siegerzeremonie mit anschlie\u00dfender Abschiedsparty. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Nun folgt noch am kommenden Sonntag der <strong>Honolulu Marathon auf Hawaii<\/strong>, bei der ein starkes Feld u.a. mit dem Silbermedaillen-Gewinner von Rio, Feyisa Lelisa (ETH), bei allerdings schwierigen Bedingungen an der Start gehen wird. Damit ist dann ein ereignisreiches Marathonjahr 2016 vor\u00fcber.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-newspaper-yuki.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8612\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8612 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-newspaper-yuki-612x640.jpg\" alt=\"fukuoka-mar-2016-newspaper-yuki\" width=\"539\" height=\"564\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-newspaper-yuki-612x640.jpg 612w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-newspaper-yuki-768x804.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-newspaper-yuki-1147x1200.jpg 1147w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-newspaper-yuki.jpg 1380w\" sizes=\"(max-width: 539px) 100vw, 539px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Am Tag nach dem Rennen war Yukis Leistung in Fukuoka ein gro\u00dfer Aufmacher in der japanischen Presse. Der &#8220;Rest&#8221; incl. Ergebnisse finden sich in dem kleinen Kasten in der Mitte am rechten Rand.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-museum.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8611\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8611 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-museum-640x377.jpg\" alt=\"fukuoka-mar-2016-museum\" width=\"535\" height=\"315\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-museum-640x377.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-museum-768x452.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-museum.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Historische Aufarbeitung zum 70. Jubil\u00e4um des Fukuoka Marathon: In den Katakomben des Heiwadai Stadions findet sich eine Ecke mit einer Tafel mit den Namen und Zeiten der Sieger der ersten 69 Ausgaben (links). Als Relikt aus der Historie gibt es die Schuhe, Hose und Laufhemd vom japanischen Sieger Atsushi Fujita aus dem Jahr 2000 (2:06:51). Nicht viel f\u00fcr eine Veranstaltung mit einer derartigen und langen Tradition. Fast alles aus diesen Zeiten ist unwiederbringlich verloren gegangen. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/hm.hwinter.de\" target=\"_blank\">Detaillierte Splits des jeweils f\u00fchrenden L\u00e4ufers<\/a><\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\"><strong>Die Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers:<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a05 km<\/td>\n<td>15:01<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>30:09<\/td>\n<td>15:08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>45:35<\/td>\n<td>15:26<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>1:10:59<\/td>\n<td>15:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0HM<\/td>\n<td>1:04:24<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25 km<\/td>\n<td>1:16:07<\/td>\n<td>15:08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30 km<\/td>\n<td>1:31:03<\/td>\n<td>14:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35 km<\/td>\n<td>1:46:28<\/td>\n<td>15:25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>40 km<\/td>\n<td>2:02:05<\/td>\n<td>15:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0Ziel<\/td>\n<td>2:08:48<\/td>\n<td>6:43<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<thead>\n<tr>\n<th colspan=\"4\">Ergebnisse 70. Fukuoka Marathon:<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Yemane Tsegay<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:08:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>2.<\/td>\n<td>Patrick Makau<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:08:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Yuki Kawauchi<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:09:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>4.<\/td>\n<td>Hayato Sonoda<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:10:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Amanuel Mesel<\/td>\n<td>ERI<\/td>\n<td>2:10:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>6.<\/td>\n<td>Henryk Szost<\/td>\n<td>POL<\/td>\n<td>2:10:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Reid Coolsaet<\/td>\n<td>CAN<\/td>\n<td>2:10:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>8.<\/td>\n<td>Dmytro Baranovskyy<\/td>\n<td>UKR<\/td>\n<td>2:11:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Yared Asmeron<\/td>\n<td>ERI<\/td>\n<td>2:11:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>10.<\/td>\n<td>Kazuhiro Maeda<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:12:19<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>105.<\/td>\n<td>Naoki Matsuoka<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:29:58<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das leicht verregnete Jubil\u00e4um der Fukuoka International Open Marathon Championchips am heutigen Sonntag gewann der \u00c4thiopier Yemane Tsegay in 2:08:48 und verhinderte damit den dritten Sieg von Patrick Makau (KEN) in Folge, f\u00fcr den diesmal nur Platz 2 neun Sekunden hinter dem Sieger blieb.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8589"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8589"}],"version-history":[{"count":17,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8589\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8618,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8589\/revisions\/8618"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8589"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8589"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8589"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=8589"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}