{"id":767,"date":"2015-04-11T19:38:37","date_gmt":"2015-04-11T19:38:37","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=767"},"modified":"2015-04-12T05:51:28","modified_gmt":"2015-04-12T05:51:28","slug":"wien-marathon-mit-den-vorjahressiegern-und-sovielen-teilnehmern-wie-die-streckenlaenge-in-metern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=767","title":{"rendered":"Wien Marathon mit den Vorjahressiegern und insgesamt sovielen Teilnehmern wie die Streckenl\u00e4nge in Metern"},"content":{"rendered":"<article><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/logo_vcm_ohne_87pxbreit.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"  wp-image-790 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/logo_vcm_ohne_87pxbreit.png\" alt=\"logo_vcm_ohne_87pxbreit\" width=\"327\" height=\"252\" \/><\/a><\/article>\n<article><\/article>\n<article>Soviele Teilnehmer, wie ein Marathon Meter hat, werden an diesem Wochenende in der \u00f6sterreichischen Haupstadt in diversen Wettbewerben am Start sein. Dabei werden aber nur knapp \u00fcber 9000 Aktive die volle Marathondistanz in Angriff nehmen. Wie dem auch sein, Wien geh\u00f6rt mittlerweile zur Eliteliga und hat den Status eines <strong>IAAF Gold Label Road Race<\/strong>.Topstar bei den M\u00e4nnern ist der \u00c4thiopier <strong>Getu Feleke<\/strong>, der nicht nur seinen Streckenrekord aus dem letzten Jahr von 2:05:41 sondern auch seine Bestzeit als Zweiter von Rotterdam im Jahr 2012 mit 2:04:50 attackieren will. Im Wettstreit zu dem erst um 10 Uhr gestarteten Rennen in Rotterdam kann es durchaus um eine Jahres-Weltbestzeit gehen, die bereits Ende Januar in Dubai mit 2:05:28 aufgestellt wurde.<\/p>\n<p>Bei den Frauen ist die deutsche L\u00e4uferin <strong>Anna Hahner<\/strong> wieder dabei, die im letzten sehr \u00fcberraschend und mit einer gro\u00dfartigen Renneinteilung die ganz ostafrikanische Konkurrenz hinter sich lie\u00df. Ob ihre dieses Kunstst\u00fcck noch einaml gelingen wird, muss man sehen. Die weiteren L\u00e4uferinnen werden sich diesmal mit mehr Respekt an Anna orientieren und keinen Einbruch wie im letzten Jahr rsikieren wollen. Der Sieg 2015 d\u00fcrfte somit ungleich schwerer werden, da auch das \u00dcberraschungsmoment kaum noch als taktische Variante eingesetzt werden kann. \u00dcbrigens bekommen Beide ihre Trainigspl\u00e4nge vom italienischen Laufguru Renato Canova.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/02_Hahner_Feleke.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"  wp-image-791 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/02_Hahner_Feleke-640x485.jpg\" alt=\"02_Hahner_Feleke\" width=\"573\" height=\"434\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/02_Hahner_Feleke-640x485.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/02_Hahner_Feleke.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 573px) 100vw, 573px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Vorjahressieger Anna Hahner und Getu Feleke haben auch 2015 beste Aussichten auf vordere Platzierungen.\u00a0 (c) VCM<\/span><\/article>\n<article>\n<p>Bei der Tempojagd durften sicherlich einige Herren in der Lage sein, eine schnelle Fahrt mizugehen. Dazu geh\u00f6ren die \u00c4thiopier Sisay Lemma and Siraj Gena mit Bestzeiten von 2:07:06 in Dubai (2015) und von 2:08:31. Das \u00e4thiopische Spitzentrio bekommt die vielleicht gr\u00f6\u00dfte Konkurrenz vom Kenianer Duncan Koech mit einem Hausrekord von 2:07:53 als Vierter in Wien im letzten Jahr.<\/article>\n<article><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/wien-mar-2015-pace1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"  wp-image-802 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/wien-mar-2015-pace1-640x566.jpg\" alt=\"wien-mar-2015-pace1\" width=\"467\" height=\"413\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/wien-mar-2015-pace1-640x566.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/wien-mar-2015-pace1.jpg 701w\" sizes=\"(max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Tempogestaltung bei den M\u00e4nnern: Ein sehr konservatives Anlaufen mit der Hoffnung auf einen massiven neagtiven Split.\u00a0 (c) Alberto Stretti<\/span><\/p>\n<p>Bei den Frauen wird es wieder zum Duell Anna Hahner gegen Caroline Chepkwony kommen. Dabei profitierte Anna vom v\u00f6lligen Leistungseinbruch der Kenianerin im Schlu\u00dfpart. Im Ziel war Chepkwony derart ersch\u00f6pft, dass sie mit Infusionen medizinisch betreut werden musste. Das Nachspiel mit einem Dopingbefund konnte erfreulicherweise auf die Infusion zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Caroline war und geht sehr wahrscheinlich auch &#8220;clean&#8221; ins Rennen.<\/p>\n<p>Ob allerdings die Siegerzeit von 2:28:59 aus dem letzten Jahr f\u00fcr den Sieg ausreichen wird, d\u00fcrfte sehr zu bezweifeln sein. Mit Fate Tola (ETH) und Ester Chemtai (KEN) sind diesmal Frauen dabei, die schon 2:25:41 und 2:28:41 gelaufen sind. Die 25j\u00e4hrige Anna Hahner wird sicherlich im Bereich ihrer Bestzeit von 2:26:44\u00a0 oder sogar schnellerlaufen m\u00fcssen, um vorne mit dabei zu sein.<\/p>\n<\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Soviele Teilnehmer, wie ein Marathon Meter hat, werden an diesem Wochenende in der \u00f6sterreichischen Haupstadt in diversen Wettbewerben am Start sein. Dabei werden aber nur knapp \u00fcber 9000 Aktive die volle Marathondistanz in Angriff nehmen. 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