{"id":7655,"date":"2016-09-26T20:19:37","date_gmt":"2016-09-26T20:19:37","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=7655"},"modified":"2016-09-30T19:38:51","modified_gmt":"2016-09-30T19:38:51","slug":"43-bmw-berlin-marathon-am-25-september-2016-kenenisa-bekele-is-back","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=7655","title":{"rendered":"43. BMW Berlin Marathon am 25. September 2016:  Kenenisa Bekele is back!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/BM-16-Logo-mD_klein.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6967\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6967 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/BM-16-Logo-mD_klein-640x370.jpg\" alt=\"BM-16-Logo-mD_klein\" width=\"341\" height=\"197\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/BM-16-Logo-mD_klein-640x370.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/BM-16-Logo-mD_klein-768x444.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/BM-16-Logo-mD_klein-1200x693.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/BM-16-Logo-mD_klein.jpg 1914w\" sizes=\"(max-width: 341px) 100vw, 341px\" \/><\/a>Mit einem grandiosen Comeback des \u00e4thiopischen Superstars der Laufszene <strong>Kenenisa Bekele<\/strong> ging die 43. Ausgabe des <strong>BMW Berlin Marathon<\/strong> \u00fcber die B\u00fchne. <!--more-->Der Kampf um den Sieg in einem Rennen auf Weltklasse-Niveau war sicherlich spannender als fast jedes Fu\u00dfballspiel und sicher eine zus\u00e4tzliche Motivation f\u00fcr den Titelsponsor, seine f\u00fcr den Einsatz bei solchen Veranstaltungen nicht in allen Belangen geeigneten Edelkarossen weitere vier Jahre zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>Die hohen Erwartungen an den Wettstreit zwischen den beiden Ausnahmel\u00e4ufern Kenenisa Bekele (ETH), mit Olympiasiegen und Weltmeistertieln auf der Bahn, sowie dem Ex-Weltrekordler im Marathonlauf Wilson Kipsang (KEN) wurden am Ende in allen Belangen erf\u00fcllt, obwohl der Weltrekord auf der Berliner Strecke nicht den Besitzer wechselte. Ein realistische Einsch\u00e4tzung im Vorfeld des Laufs auf der Basis der Auftritte der beiden Kontrahenten im Laufe dieses Jahres mussten zwangsl\u00e4ufig keine Zeiten erwarten lassen, wie sie im Vorfeld vor allem von Kipsang benannt wurden. Was sich dann am Sonntag auf den Stra\u00dfen Berlins abspielte, konnte jedem Laufinteressierten nur die Sprache verschlagen. Ohne \u00dcbertreibung war dies sicher eine Sternstunde des (Stra\u00dfen-) Laufsports.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-finish-bekele.jpg\" rel=\"attachment wp-att-7660\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7660 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-finish-bekele-640x533.jpg\" alt=\"b-marathon-2016-finish-bekele\" width=\"455\" height=\"379\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-finish-bekele-640x533.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-finish-bekele.jpg 690w\" sizes=\"(max-width: 455px) 100vw, 455px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Bekele im Ziel nach 2:03:03. Die Anzeige am Ziel zeigte da aber 2:02:59 und wurde auf diesem Bild durch eine geschickte Photoshop-F\u00e4lschung korrigiert, die man aber eingentlich benennen sollte. (c) GI R. Hartmann<\/span><\/p>\n<p>Schon der erste km in viel zu schnellen 2:41 deutete an, dass es in der Tat schnell werden w\u00fcrde. Mit 14\u00b0C und einem Taupunkt bei 8\u00b0C, dazu schwacher Wind, waren die \u00e4u\u00dferen Bedingungen nahezu ideal. Bei 5 km in 14:20 war endg\u00fcltig klar, dass es in die Regionen eines Weltrekords gehen k\u00f6nnte, vor zwei Jahren war Dennis Kimetto an gleicher Steller 2:02:57 gerannt. \u00dcber 29:00 bei 10 km, 43:37 bei 15 km und 58:02 bei 20 km ging es in aberwitzigen 1:01:11 \u00fcber die Matten der Zwischenzeitnahme beim Halbmarathon. Nach den uns vorliegenden Unterlagen war dies der schnellste Halbmarathon-Split f\u00fcr L\u00e4ufer, die je einen Marathon beendeten, und lag \u00fcber eine halbe Minute unter Weltrekord-Tempo.<\/p>\n<p>Die designierten Tempomacher hatten bei dieser H\u00f6llenfahrt ihre Dienste schon l\u00e4ngst quittiert, und es war nun Geoffrey Ronoh (KEN), der weitgehend f\u00fcr das Tempo sorgte. Neben Bekele und Kipsang waren noch Sisay Lemma (ETH), Evans Chebet (KEN), Alfers Lagat (KEN) und Jacob Kendagor (KEN) in der Spitzengruppe. Emmanuel Mutai (KEN), vor zwei Jahren noch Zweiter in 2:03:13, begann hier schon den Anschluss an die F\u00fchrungsgruppe zu verlieren, wie auch Vincent Kiprono. 25 km passierte man nach 1:12:47 und vor 30 km in 1:27:26 hatte Kipsang eine erste Tempoversch\u00e4rfung eingestreut, die die Spitzengruppe endg\u00fcltig sprengte. Kipsangs Vorprung wuchs schnell auf gut 20 m an, aber Bekele konnte sich &#8211; wie auch bei weiteren Attacken des Kenianers &#8211; immer wieder an Kipsang herank\u00e4mpfen. \u00dcber 1:41:56 bei 35 km und 1:56:55 bei 40 km \u00fcbernahm dann pl\u00f6tzlich vor 41 km Bekele die Initiative und legte zunehmend eine L\u00fccke zwischen sich und den Kenianer.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Abschnitt von 35 km nach 40 km nur in 14:59 gelaufen wurde (3:01, 2:58, 2:59, 2:59, 3:02), was letztlich den Weltrekord kostete, legte Bekele sich nun gewaltig ins Zeug und lief die letzten beiden km in 2:51 und 2:46. Den Schlusspart von 40 km ins Ziel in superschnellen 6:09; nur Geoffrey Mutai war 2009 in 6:05 in Eindhoven einmal schneller. Nach 2:03:03 war Bekele als Sieger im Ziel, nur 6 Sekunden \u00fcber den Weltrekord von Kimetto. Daf\u00fcr \u00fcbernahm er aber von der Lauflegende Haile Gebrselassie den \u00e4thiopischen Rekord im Marathon, den Haile in Berlin mit 2:03:59 aufgestellt hatte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-finish-bekele-tv-screenshot.jpg\" rel=\"attachment wp-att-7694\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7694 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-finish-bekele-tv-screenshot-640x343.jpg\" alt=\"b-marathon-2016-finish-bekele-tv-screenshot\" width=\"543\" height=\"291\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-finish-bekele-tv-screenshot-640x343.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-finish-bekele-tv-screenshot-768x412.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-finish-bekele-tv-screenshot-1200x644.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-finish-bekele-tv-screenshot.jpg 1462w\" sizes=\"(max-width: 543px) 100vw, 543px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Screenshot zum Zeitpunkt des Einlaufs von Bekele. Die Uhr \u00fcber der Ziellinie ging definitiv daneben.\u00a0 (c) ARD<\/span><\/p>\n<p>Mit 1:01:11 und 1:01:52 hatte Bekele beide H\u00e4lften in unter 1:02 zur\u00fcckgelegt. Kurz danach kam Kipsang ins Ziel, der in 2:03:13 seine Bestleitung um 10 Sekunden steigerte und nun zusammen mit Emmanuel Mutai (der gewaltig einging) auf Platz 4 der ewigen Bestenliste steht. \u00dcbrigens betrug die Zeit der Siegers zun\u00e4chst 2:03:04 und wurde kurz danach um eine Sekunde nach unten korrigiert. Per Definition erfolgte der Start um 7:15:00 UTC; was also dieses metrologische Gepansche mit der Zeit soll, verstehe wer will. Das gilt noch ausgepr\u00e4gter f\u00fcr die Uhr am Ziel, wo Zeitdifferenzen von 4 Sekunden und mehr f\u00fcr eine Veranstaltung dieses Kalibers schon peinlich sind. Um das Gesicht zu wahren, kam dann Photoshop zum Einsatz. Auch die km-Marker bei 31 km und 32 km standen v\u00f6llig deplatziert, was zumindest f\u00fcr die Elite mehr als irritierend war.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/projections-berlin-2016-2014-small.jpg\" rel=\"attachment wp-att-7671\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7671 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/projections-berlin-2016-2014-small-640x450.jpg\" alt=\"projections-berlin-2016-2014-small\" width=\"597\" height=\"420\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/projections-berlin-2016-2014-small-640x450.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/projections-berlin-2016-2014-small-768x540.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/projections-berlin-2016-2014-small-1200x844.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/projections-berlin-2016-2014-small.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Projektion der Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers auf die Zeit im Ziel unter der Pr\u00e4misse eines gleichm\u00e4\u00dfigen Tempos. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Eine erste Analyse des Rennen auf der Basis der projizierten Zeiten im Ziel zeigt deutlich, dass man &#8211; wie \u00fcbrigens auch in London im April &#8211; am Anfang zu ungest\u00fcm zu Werke ging. Der Weltrekord wurde dann nach 35 km vertan, wo Bekele und Kipang leicht ersch\u00f6pft taktierten. Das \u00fcberaus schnelle Finale von Bekele zeigt aber auch, dass der \u00c4thiopier noch einmal erhebliche Reserven mobilisieren konnte. Erst durch diesen Endspurt \u00fcbertraf er die gleichfalls gro\u00dfartige Zeit von Eliud Kipchoge in London von 2:03:05 und ist damit der weltbeste L\u00e4ufer des Jahres 2016. Nach Lage der Dinge wird ihm diesen Titel niemand mehr streitig machen. Kenenisa hat sich damit in der Weltspitze zur\u00fcckgemeldet und geh\u00f6rt nun nach den Bahndistanzen auch auf der Stra\u00dfe zu den Ausnahmek\u00f6nnern. Und die Art, wie er immer wieder erhebliche L\u00fccken zu Kipsang zulief, ist in der Geschichte des Marathons fast einmalig. &#8220;Kenenisa is back!&#8221;<\/p>\n<p>Gleiches gilt auch f\u00fcr Wilson Kipsang, der nach seinem Weltrekord 2013 in Berlin und Erfolgen in New York City und London in letzter Zeit nicht mehr an diese Leistungen ankn\u00fcpfen konnte. Auch f\u00fcr ihn gilt nach seiner Vorstellung in Berlin: &#8220;Wilson is back&#8221;. Damit ergeben sich f\u00fcr die Marathonszene tolle Perspektiven. Mit vier L\u00e4ufern im Jahr 2016 unter 2:04 Stunden gibt es ein Potential f\u00fcr Angriffe auf den Weltrekord, das man vor kurzem schon angesichts der Dopingproblematik so nicht erwarten konnte. Die Saison in diesem Regime d\u00fcrfte gelaufen sein, aber 2017 k\u00f6nnte ein \u00e4hnliches ereignisreiches Jahr werden.<\/p>\n<p>Der London Marathon z.B. hat beste Chancen, seinen Erfolg in diesem Jahr mit dem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Kursrekord von 2:03:05 durch Eliud Kipchoge weiter zu steigern. Die Konstellation Kipchoge &#8211; Bekele &#8211; Kipsang, ggfs. auch noch Biwott, k\u00f6nnte an der Themse zu einem Jahrhundert-Lauf geraten. Bleibt zu hoffen, dass die Medien diese Entwicklungen so angemessen begleiten, dass die Laufszene\u00a0 generell davon profitiert. Gro\u00dfe Hoffnungen sollte man sich diesbez\u00fcglich aber nicht machen.\u00a0 <a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/proj-london-berlin-2016.jpg\" rel=\"attachment wp-att-7698\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7698\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/proj-london-berlin-2016-640x450.jpg\" alt=\"proj-london-berlin-2016\" width=\"640\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/proj-london-berlin-2016-640x450.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/proj-london-berlin-2016-768x540.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/proj-london-berlin-2016-1200x844.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Vergleich des Rennverlaufs zwischen dem London und Berlin Marathon im Jahr 2016. Beide Rennen waren mit 2:03:05 und 2:03:03 extrem schnell und hatten recht \u00e4hnliche Abl\u00e4ufe: sehr schneller Beginn und beim ersten \u00dcberschreiten der WR-Pace erfolgte eine unmittelbare Reaktion. Taktieren der beiden F\u00fchrenden jenseits der 35 km kostete in beiden L\u00e4ufen den Weltrekord (gestr. Linie = 2:02:57)\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Eine weitere Analyse belegt, wie weit Berlin leistungssportlich enteilt ist. W\u00e4hrend man in Chicago im zweiten Jahr ohne Pacer auf einen sportlichen GAU zusteuert, wird das Zehnermittel der Berliner Strecke von 2:03:34,6 langsam aberwitzig. Siebenmal wurde mittlerweile an der Spree unter 2:04 Stunden gelaufen. Nur die (singul\u00e4ren) Streckenrekorde von Berlin selbst (2:02:57, WR) und London (2:03:05) sind schneller, Frankfurt (2:03:42) oder Chicago (2:03:45) liegen mit ihren Bestmarken schon zur\u00fcck; ganz zu schweigen von den Streckenrekorden aller anderen globalen Events. Und in grandioser Weise demonstrierte man in Berlin einmal mehr, dass sich Tempomacher gest\u00fctzte L\u00e4ufe und toller sportlicher Wettkampf mitnichten ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Evans Chebet (KEN) hatte das selbstm\u00f6rderische Tempo der ersten H\u00e4lfte von den Konkurrenten noch am besten verdaut und wurde in 2:05:31 Dritter. Das japanische Lauf-Unikum Yuki Kawauchi konnte sein Vorhaben einer Zeit von unter 2:08 Stunden nicht erfolgreich umsetzten. Nach zu schnellem Beginn in 15:01 f\u00fcr die ersten 5 km stieg der erste Tempomacher bereits nach 6 km aus und der zweite &#8220;Hase&#8221; Charles Maina hatte auch nicht seinen besten Tag und war f\u00fcr ein zunehmend langsameres Tempo bis 35 km verantwortlich, wo er unvermittelt ausstieg. Nach 1:04:40 bei Halbmarathon konnte Yuki auch dieses Tempo nicht halten und erreichte erst nach 2:11:03 das Ziel hinter dem Brandenburger Tor. Damit lief der gute Yuki zum 19.mal unter 2:12 Stunden und unglaubliche 60mal unter 2:20 Stunden. Diese beindruckenden Zahlen d\u00fcrfte er in kommenden Jahren weiter steigern, vielleicht auch im kommenden Jahr wieder in Berlin. Yuki hat es jedenfalls in Berlin ausgesprochen gut gefallen, wie auch seine ausgelassene Stimmung auf der After Race Party belegte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-yuki-potsdamer-platz.jpg\" rel=\"attachment wp-att-7695\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7695 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-yuki-potsdamer-platz-589x640.jpg\" alt=\"b-marathon-2016-yuki-potsdamer-platz\" width=\"417\" height=\"453\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-yuki-potsdamer-platz-589x640.jpg 589w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-yuki-potsdamer-platz-768x834.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-yuki-potsdamer-platz-1105x1200.jpg 1105w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-yuki-potsdamer-platz.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 417px) 100vw, 417px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Yuki Kawauchi (JPN) gab wieder alles, aber mehr als 2:11:03 waren diesmal nicht drin. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Kenenisa Bekele in der Marathon-Weltspitze angekommen ist, hat Steffen Uliczka sich in der deutschen Spitze etabliert. Der 32-J\u00e4hrige war mit einer Bestzeit von 2:20:19 ins Rennen gegangen und steigerte sich nun deutlich auf 2:15:02. Das war im Gesamteinlauf Platz 16. Was sich allerdings der (f\u00fcr einen Marathon v\u00f6llig \u00fcberforderte) TV-Kommentator Ralf Scholt bei der Erkl\u00e4rung der Zeitdifferenz zwischen &#8220;offizieller&#8221; Zeit und der falsch laufenden Zeitanzeige \u00fcber dem Ziel geleistet hat, war schon schlimm. Vielleicht erkl\u00e4rt jemand dem guten, vor Arroganz nur so strotzendem TV-Mann einmal simpelste metrologische Fakten sowie die &#8220;Netto-Zeit&#8221;. So der \u00fcberhaupt zuh\u00f6rt. H\u00e4tten wir doch nur in Deutschland auch einen Tim Hutchings oder Stuart Storey.<\/p>\n<table class=\"records-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr data-id=\"1355304\">\n<td colspan=\"6\" data-th=\"Rank\"><strong>Weltbestenliste 2016 Marathon der M\u00e4nner (Stand:25.9.16)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1355304\">\n<td data-th=\"Rank\">1.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:03<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Kenenisa <span class=\"name-uppercase\">Bekele<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">25.9.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1298327\">\n<td data-th=\"Rank\">2.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:05<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Eliud <span class=\"name-uppercase\">Kipchoge<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">London<\/td>\n<td data-th=\"Date\">24.4.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1355305\">\n<td data-th=\"Rank\">3.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:13<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Wilson Kipsang<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">25.9.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1298305\">\n<td data-th=\"Rank\">4.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:51<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Stanley <span class=\"name-uppercase\">Biwott<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">London<\/td>\n<td data-th=\"Date\">24.4.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1272530\">\n<td data-th=\"Rank\">5.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:24<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Tesfaye <span class=\"name-uppercase\">Abera<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">22.1.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1272531\">\n<td data-th=\"Rank\">6.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:33<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Lemi <span class=\"name-uppercase\">Berhanu<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">22.1.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1272532\">\n<td data-th=\"Rank\">7.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:46<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Tsegaye <span class=\"name-uppercase\">Mekonnen<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">22.1.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1289580\">\n<td data-th=\"Rank\">8.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:05:13<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Wilson <span class=\"name-uppercase\">Erupe<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Seoul<\/td>\n<td data-th=\"Date\">20.3.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1272533\">\n<td data-th=\"Rank\">9.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:05:16<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Sisay <span class=\"name-uppercase\">Lemma<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">22.1.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1355306\">\n<td data-th=\"Rank\">10.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:05:31<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Evans <span class=\"name-uppercase\">Chebet<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">25.9.2016<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"records-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr data-id=\"1094234\">\n<td colspan=\"6\" data-th=\"Rank\"><strong>Ewige Bestenliste Marathon der M\u00e4nner (Zeiten bis 2:04):<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1094234\">\n<td data-th=\"Rank\">1.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:02:57<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Dennis <span class=\"name-uppercase\">Kimetto<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">28.9.2014<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1355304\">\n<td data-th=\"Rank\"><strong><em>2.<\/em><\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Mark\"><strong><em>2:03:03<\/em><\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Competitor\"><strong><em>Kenenisa <span class=\"name-uppercase\">Bekele<\/span><\/em><\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Nat\"><strong><em>\u00a0ETH<\/em><\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Venue\"><strong><em>Berlin<\/em><\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Date\"><strong><em>25.9.2016<\/em><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1298327\">\n<td data-th=\"Rank\">3.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:05<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Eliud <span class=\"name-uppercase\">Kipchoge<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">London<\/td>\n<td data-th=\"Date\">24.9.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1094235\">\n<td data-th=\"Rank\">4.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:13<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Emmanuel <span class=\"name-uppercase\">Mutai<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">28.9.2014<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1355305\">\n<td data-th=\"Rank\"><em><strong>4.<\/strong><\/em><\/td>\n<td data-th=\"Mark\"><em><strong>2:03:13<\/strong><\/em><\/td>\n<td data-th=\"Competitor\"><em><strong>Wilson Kipsang<\/strong><\/em><\/td>\n<td data-th=\"Nat\"><em><strong>\u00a0KEN<\/strong><\/em><\/td>\n<td data-th=\"Venue\"><em><strong>Berlin<\/strong><\/em><\/td>\n<td data-th=\"Date\"><em><strong>25.9.2016<\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1011293\">\n<td data-th=\"Rank\">6.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:23<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Wilson Kipsang<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">29.9.2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"803990\">\n<td data-th=\"Rank\">7.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:38<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Patrick Makau<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">25.9.2011<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"701947\">\n<td data-th=\"Rank\">8.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:42<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Wilson Kipsang<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Frankfurt<\/td>\n<td data-th=\"Date\">30.11.2011<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1012061\">\n<td data-th=\"Rank\">9.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:45<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Dennis <span class=\"name-uppercase\">Kimetto<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Chicago<\/td>\n<td data-th=\"Date\">13.112013<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1298305\">\n<td data-th=\"Rank\">10.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:51<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Stanley <span class=\"name-uppercase\">Biwott<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">London<\/td>\n<td data-th=\"Date\">24.4.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1012062\">\n<td data-th=\"Rank\">11.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:52<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Emmanuel <span class=\"name-uppercase\">Mutai<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Chicago<\/td>\n<td data-th=\"Date\">13.11.2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"597214\">\n<td data-th=\"Rank\">12.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:03:59<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Haile <span class=\"name-uppercase\">Gebrselassie<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">28.11.2008<\/td>\n<\/tr>\n<tr data-id=\"1191923\">\n<td data-th=\"Rank\">13.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:00<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Eliud <span class=\"name-uppercase\">Kipchoge<\/span><\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">27.9.2015<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Schnell waren auch die \u00e4thiopischen Frauen unterwegs. Birhane Dibaba, Ruti Aga und Aberu Kebede passierten als F\u00fchrungstrio die 10-km-Marke nach 33:12. Bereits nach 17 km setzte sich Aberu Kebede etwas ab und erreichte den Halbmarathon nach 69:27. Noch bei 30 km lag die 30-j\u00e4hrige Kebede auf Kurs zu\u00a0 einen Streckenrekord. Diesen hatte die japanische Olympiasiegerin Mizuki Noguchi 2005 mit 2:19:12 aufgestellt. Doch rund zehn Kilometer vor dem Ziel ging Aberu Kebede die Kraft aus und sie verpasste mit 2:20:45 einmal mehr eine Zeit unter 2:20 Stunden.<\/p>\n<p>Nach einem sehr gleichm\u00e4\u00dfigen Rennen, in dem sie die Halbmarathonmarke nach 1:14:36 Stunden passierte, konnte Katharina Heinig am Ende sogar zulegen und steigerte sich schlie\u00dflich um gut f\u00fcnf Minuten. Mit einer Bestzeit von 2:33:56 Stunden angetreten, lief die 27-J\u00e4hrige am Brandenburger Tor nach 2:28:34 ins Ziel. Damit ist sie hinter Anja Scherl die zweitschnellste deutsche L\u00e4uferin der Saison 2016 und hat leistungsm\u00e4\u00dfig in etwa zu den Hahner-Twins (die in Berlin vor Ort waren, aber nicht \u00fcber den Marathon starteten) aufgeschlossen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-mark-milde-pk.jpg\" rel=\"attachment wp-att-7682\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7682 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-mark-milde-pk-640x484.jpg\" alt=\"b-marathon-2016-mark-milde-pk\" width=\"452\" height=\"342\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-mark-milde-pk-640x484.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-mark-milde-pk-768x580.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/b-marathon-2016-mark-milde-pk.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 452px) 100vw, 452px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Der Race Director vom Berlin Marathon, Mark Milde, konnte leistungssportlich ein \u00fcberaus positives Fazit ziehen. Berlin ist und bleibt mit seinen schnellen Zeiten im Marathon das Ma\u00df aller Dinge.\u00a0 (c) H. Winter <\/span><\/p>\n<p>Und am Schluss noch einige Zahlen: Der &#8220;Schwund&#8221; an Teilnehmern hielt sich dieses Jahr in Grenzen. Von 41283 angemeldeten Teilnehmern standen am Sonntagmorgen 37077 an der Startline und 36054 wurden im Ziel registriert. Auch die Leistungsbreite war durchaus beachtlich: 94 Aktive unterboten die 2:30 Stunden, 270 die 2:40 Stunden und 1529 brauchten weniger als drei Stunden.<\/p>\n<p>Zufrieden war sicher auch ein Gewerbe, das man zun\u00e4chst nicht zwingend mit einer Laufveranstaltung in Verbindung bringen w\u00fcrde. \u00dcber 750 Fahrzeuge, die unberechtigt auf der Strecke parkten, wurden an den zwei Tagen der Laufwettbewerbe &#8220;umgesetzt&#8221;. Das sollte sich f\u00fcr die (Ab-)Schlepper in allen Belangen gelohnt haben.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Die Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a05 km<\/td>\n<td>14:19<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>28:59<\/td>\n<td>14:40<\/td>\n<td>2:02:18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>43:36<\/td>\n<td>14:37<\/td>\n<td>2:02:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>58:00<\/td>\n<td>14:24<\/td>\n<td>2:02:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0HM<\/strong><\/td>\n<td><strong>1:01:11<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25 km<\/td>\n<td>1:12:46<\/td>\n<td>14:46<\/td>\n<td>2:02:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30 km<\/td>\n<td>1:27:25<\/td>\n<td>14:39<\/td>\n<td>2:02:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35 km<\/td>\n<td>1:41:55<\/td>\n<td>14:30<\/td>\n<td>2:02:52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>40 km<\/td>\n<td>1:56:54<\/td>\n<td>14:59<\/td>\n<td>2:03:19<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0Marathon<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:03:03<\/strong><\/td>\n<td>\u00a0 6:09<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"list-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td colspan=\"3\"><strong> Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>1.<\/td>\n<td>Bekele, Kenenisa (ETH)<\/td>\n<td>2:03:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Kipsang, Wilson (KEN)<\/td>\n<td>02:03:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>3.<\/td>\n<td>Chebet, Evans (KEN)<\/td>\n<td>02:05:31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Lemma, Sisay (ETH)<\/td>\n<td>02:06:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>5.<\/td>\n<td>Kiptanui, Eliud (KEN)<\/td>\n<td>02:07:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Ronoh, Geoffrey (KEN)<\/td>\n<td>02:09:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>7.<\/td>\n<td>Lagat, Alfers (KEN)<\/td>\n<td>02:09:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Gebregergish, Yohanes (ERI)<\/td>\n<td>02:09:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>9.<\/td>\n<td>Kendagor, Jacob (KEN)<\/td>\n<td>02:10:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Simotwo, Suleiman (KEN)<\/td>\n<td>02:10:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>11.<\/td>\n<td>Kiptoo, Mark (KEN)<\/td>\n<td>02:10:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Mutai, Emmanuel (KEN)<\/td>\n<td>02:10:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>13.<\/td>\n<td>Kawauchi, Yuki (JPN)<\/td>\n<td>02:11:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>Ekvall, Mikael (SWE)<\/td>\n<td>02:13:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>15.<\/td>\n<td>Habarurema, Jean (FRA)<\/td>\n<td>02:13:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16.<\/td>\n<td>Uliczka, Steffen (GER)<\/td>\n<td>02:15:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>17.<\/td>\n<td>Richards, Malcolm (USA)<\/td>\n<td>02:15:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>18.<\/td>\n<td>Tiruneh, Chalachew (ETH)<\/td>\n<td>02:16:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>19.<\/td>\n<td>Abdulaziz, Ebrahim (NOR)<\/td>\n<td>02:16:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20.<\/td>\n<td>Martelletti, Paul (NZL)<\/td>\n<td>02:16:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>21.<\/td>\n<td>Babeker, Taye (ETH)<\/td>\n<td>02:17:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>22.<\/td>\n<td>Laerte, Dennis (BEL)<\/td>\n<td>02:18:04<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>23.<\/td>\n<td>Arciniaga, Nick (USA)<\/td>\n<td>02:18:18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>24.<\/td>\n<td>Brasevicius, Ignas (LTU)<\/td>\n<td>02:18:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>25.<\/td>\n<td>Teekens, Mike (NED)<\/td>\n<td>02:18:55<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h1><!--#\/text#--><\/h1>\n<p><!--#\/loopitem#--><!--#loopitem#--><\/p>\n<table class=\"list-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td colspan=\"3\"><strong> Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>1.<\/td>\n<td>Kebede, Aberu (ETH)<\/td>\n<td>02:20:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Dibaba, Birhane (ETH)<\/td>\n<td>02:23:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>3.<\/td>\n<td>Aga, Ruti (ETH)<\/td>\n<td>02:24:41<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Iwade, Reia (JPN)<\/td>\n<td>02:28:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>5.<\/td>\n<td>Heinig, Katharina (GER)<\/td>\n<td>02:28:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Ronoh, Janet (KEN)<\/td>\n<td>02:29:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>7.<\/td>\n<td>Dolinin, Elena (ISR)<\/td>\n<td>02:35:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Fien, Cassie (AUS)<\/td>\n<td>02:37:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>9.<\/td>\n<td>McCarthy, Claire (IRL)<\/td>\n<td>02:38:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Ganiel, Gladys (IRL)<\/td>\n<td>02:39:10<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einem grandiosen Comeback des \u00e4thiopischen Superstars der Laufszene Kenenisa Bekele ging die 43. Ausgabe des BMW Berlin Marathon \u00fcber die B\u00fchne.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7655"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7655"}],"version-history":[{"count":33,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7655\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7727,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7655\/revisions\/7727"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7655"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7655"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7655"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=7655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}