{"id":755,"date":"2015-04-10T15:09:28","date_gmt":"2015-04-10T15:09:28","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=755"},"modified":"2015-04-10T20:17:05","modified_gmt":"2015-04-10T20:17:05","slug":"paris-marathon-ohne-moses-mosop","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=755","title":{"rendered":"Paris Marathon ohne Moses Mosop, aber neun L\u00e4ufern unter 2:07"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/paris-marathon-2015-logo.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-756 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/paris-marathon-2015-logo-640x270.jpg\" alt=\"paris-marathon-2015-logo\" width=\"640\" height=\"270\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/paris-marathon-2015-logo-640x270.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/paris-marathon-2015-logo.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>Nachdem 2014 der Paris Marathon durch das Debut von Superstar Kenesisa Bekele f\u00fcr Furore sorgte, sollte es diesmal vor allem der Start des schnellen Kenianers Moses Mosop sein, der seine aktuell gute Form bereits im Januar im chinesischen Xiamen mit einer 2:06er Zeit demonstrierte. Mosop ist aber auf der neusten Startliste in Paris nicht mehr zu finden.<\/p>\n<p>Aber auch trotz dieser Absage wird in Paris wieder ein Elitefeld internationaler Klasse an den Start gehen. Dies belegen schon allein neun L\u00e4ufer mit Bestzeiten von unter 2:07, der Schwelle zur internationalen Spitzenklasse. Mit Mosop, der schon vor einiger Zeit wegen einer Verletzung absagen musste, w\u00e4ren dies sogar 10 L\u00e4ufer gewesen. Damit k\u00f6nnte es bei g\u00fcnstigen Verlauf durchaus in den Bereich des Streckenrekords gehen, den Bekele letztes Jahr mit 2:05:04 aufstellte. Auf jeden Fall wurde in den letzten Jahren das Rennen stets schnell begonnen und im Mittelteil sogar noch forciert. Das Problem ist das letzte Viertel mit vielen Unterf\u00fchrung und langen welligen Passagen durch Parks.<\/p>\n<p>Als erster Anw\u00e4rter auf eine Topplatzierung ist der Kenianer <strong>Vincent Kipruto<\/strong> zu nennen, der in <strong>2:05:13<\/strong> in Paris gewann. Das war allerdings schon 2009, danach war seine Bilanz eher durchwachsen und von einigen\u00a0 DNFs begleitet.<\/p>\n<p><strong>Deresse Chimsa<\/strong> (ETH) lief 2012 in Dubai <strong>2:05:42<\/strong> und gewann im gleichen Jahr in Prag in 2:06:25. <strong>Laban Korir<\/strong> (KEN) schaffte bisher <strong>2:06:05<\/strong> (Amsterdam 2012), Gilbert Kirwa (KEN) 2:06:14 als Frankfurt-Sieger 2009, Seboka Tola (ETH) 2:06:17 als Neunter 2012 in Dubai. Die weiteren sub-2:07 L\u00e4ufer sind Raji Assefa (ETH) als Zweiter in Paris in 2012 in 2:06:24, Chala Dechasa (ETH) in 2:06:33 (Dubai 2010), Limenih Getachew (ETH) als Zweiter des Vorjahres in Paris mit 2:06:49 sowie Mike Kigen (KEN) mit 2:06:59, die er beim letzten Frankfurt Marathon lief.<\/p>\n<p>Auch bei den Frauen sind Topathleten dabei, die den Streckenrekord in Paris von 2:21:06 aus dem Jahr ins Visier nehmen k\u00f6nnten. Die besten Aussichten auf schnelle Zeiten und den Sieg haben <strong>Mulu Seboka<\/strong> (ETH), die 2014 in Dubai mit 2:21:56 gewann, sowie <strong>Atsede Baysa<\/strong> (ETH), die 2009 und 2010 in Paris Erste wurde. Ihre Bestzeit liegt bei 2:22:03.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem 2014 der Paris Marathon durch das Debut von Superstar Kenesisa Bekele f\u00fcr Furore sorgte, sollte es diesmal vor allem der Start des schnellen Kenianers Moses Mosop sein, der seine aktuell gute Form bereits im Januar im chinesischen Xiamen mit einer 2:06er Zeit demonstrierte. 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