{"id":701,"date":"2015-04-04T11:51:11","date_gmt":"2015-04-04T11:51:11","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=701"},"modified":"2015-04-06T13:34:26","modified_gmt":"2015-04-06T13:34:26","slug":"paderborner-osterlauf-2015-homiye-tesfaye-schafft-sensation","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=701","title":{"rendered":"Paderborner Osterlauf 2015: Homiyu Tesfaye schafft Sensation"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/osterlauf-2015-logo.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"  wp-image-706 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/osterlauf-2015-logo.jpg\" alt=\"osterlauf-2015-logo\" width=\"302\" height=\"157\" \/><\/a><\/p>\n<p>V\u00f6llig unerwartet gewann der deutsche L\u00e4ufer mit \u00e4thiopischen Wurzeln, H<strong>omiyu Tesfaye<\/strong> aus Frankfurt, den 10 km Lauf im Rahmen des 69. Paderborner Osterlaufs in gro\u00dfartigen <strong>27:51<\/strong>. Damit verfehlte er den Streckenrekord von Carsten Eich mit 27:47 aus dem Jahr 1993 denkbar knapp. Seine Bestzeit &#8220;pulverisierte&#8221; der 1500m-Mann mit einer Steigerung um 2 1\/2 Minuten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/paderborn-2015-tesfaye-10km.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-full wp-image-707 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/paderborn-2015-tesfaye-10km.jpg\" alt=\"paderborn-2015-tesfaye-10km\" width=\"344\" height=\"390\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Hominyu Tesfaye aus Frankfurt siegte beim 69. Paderborner Ostrlauf\u00a0 \u00fcber 10km in grandiosen 27:51.\u00a0 (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Nach 5 km in 14:11 (Zeit nicht best\u00e4tigt) war an eine Zeit unter 28 Minuten kaum noch zu denken, aber schon kurz danach zog das Tempo deutlich an. Bis gut 7 km lagen f\u00fcnf L\u00e4ufer vorne, dann konnten sich Tesfaye und der Mann mit der schnellsten Vorleistung, Amos Mitai (KEN) (27:44), l\u00f6sen. Nach 8 km in 22:30 war schon eine Zeit um 28 Minuten in Sicht. Im Schlu\u00dfspurt konnte Mitei nicht mehr folgen und belegte in 27:55 Platz 2.<\/p>\n<p>Eigentlich bedeutet die Zeit von 27:51 neuen Kursrekord, denn mit der Strecke von 1993 hat der heutige Verlauf mit einem erheblichen Part in der Stadtheide nur noch wenig gemein. Das w\u00e4re dann auch ein salomonisches Argument, die Bestmarke von Carsten Eich als Rekord abzul\u00f6sen. Aber vielleicht wird schon beim n\u00e4chsten Mal der Uraltrekord unterboten, die aktuelle Strecke bietet zudem durchaus das Potential der Optimierung.<\/p>\n<p>Auch bei den Frauen gab es durch <strong>Sutume Kebede<\/strong> aus \u00c4thiopien in <strong>31:47<\/strong> ein sehr beachtliche Zeit, wie auch im Halbmaraton, wo der Kenianer <strong>Abraham Yano<\/strong> (nicht Edwin!) in der drittschnellsten Zeit in Paderborn von <strong>1:01:04<\/strong> gewann. Zweiter wurde knapp dahinter <strong>Tesmesgen Ejerssa<\/strong> (ETH) in 1:01:07.<\/p>\n<p>Im Marathon der Frauen waren die Zeiten nicht ganz von dieser Qualit\u00e4t. Hier machte <strong>Sabrina Mockenhaupt<\/strong> lange das Tempo, wurde am Ende dann aber nur Zweite in 1<strong>:11:13<\/strong> und musste der Kenianerin <strong>Maryane Wanjiru<\/strong> in <strong>1:11:10<\/strong> den Vortritt lassen. &#8220;Mocki&#8221; war aber trotzdem mit ihrer Leistung zufrieden &#8211; vor allem nach den entt\u00e4uschenden 1:13 vor drei Wochen in New York City &#8211; und blickt mit Zuversicht auf den Hamburg Marathon am Ende des Monats.<\/p>\n<p><strong>11052 &#8220;Teilnehmer&#8221;<\/strong> wurden vom Veranstalter als neue Rekordmarke benannt. Zahlen, die nur schwer zu \u00fcberpr\u00fcfen sind, vor allem weil im Kinderlaufbereich keine dezidierte Zielerfassung erfolgte. Dass es aber in Paderborn weiter nach oben geht, belegen die Zahlen der Finisher, wobei verst\u00e4ndlicherweise ein Zuwachs nur auf den 5 km und im Halbmarathon verzeichnet wurde. Das Teilnehmerlimit \u00fcber 10 km f\u00fchrte zu fast gleichen Zahlen wie im Vorjahr, 3687 gegen\u00fcber 3683 Aktiven im Ziel. Deutliche Zuw\u00e4chse gab es \u00fcber 5 km mit 2249 zu 1996 und im Halbmarathon mit 1707 zu 1381. Anmerkenswert ist dabei, dass der Frauenanteil im 5 km Lauf erfreulich hoch ist; mit 1235 M\u00e4nnern und 1014 Frauen l\u00e4uft man langsam in Richtung einer Parit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00f6llig unerwartet gewann der deutsche L\u00e4ufer mit \u00e4thiopischen Wurzeln, Homiyu Tesfaye aus Frankfurt, den 10 km Lauf im Rahmen des 69. Paderborner Osterlaufs in gro\u00dfartigen 27:51. Damit verfehlte er den Streckenrekord von Carsten Eich mit 27:47 aus dem Jahr 1993 denkbar knapp. Seine Bestzeit &#8220;pulverisierte&#8221; der 1500m-Mann mit einer Steigerung um 2 1\/2 Minuten. 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