{"id":6430,"date":"2016-05-15T17:22:48","date_gmt":"2016-05-15T17:22:48","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=6430"},"modified":"2016-05-16T12:20:25","modified_gmt":"2016-05-16T12:20:25","slug":"big25-berlin-am-15-mai-2016-mutiger-sololauf-vom-winde-verweht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=6430","title":{"rendered":"BIG25 Berlin am 15. Mai 2016: Mutiger Sololauf vom Winde verweht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-logo.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6413\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-6413 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-logo.jpg\" alt=\"big25-logo\" width=\"395\" height=\"128\" \/><\/a><strong>Benard Bett<\/strong> und <strong>Viola Jelagat<\/strong> (beide KEN) gewannen die 36. Ausgabe des 25 km Laufs bei den BIG25 Berlin. Im Jahr 1981 hatte die ereignisreiche Geschichte als &#8220;25 km de Berlin&#8221;, eine Veranstaltung der franz\u00f6sischen Allierten, begonnen. <!--more-->Es war damals die erste Laufsportveranstaltung durch die Berliner Innenstadt, deren Beispiel mittlerweile viele andere Events gefolgt sind, allen voran DER Berlin Marathon im September. Dass die Pl\u00e4ne des neuen Veranstalters Golazzo Sports, im Rahmen der BIG25 einen weiteren Marathon im Fr\u00fchjahr in der Stadt zu installieren, scheiterten, geh\u00f6rt leider zu den unr\u00fchmlichen Possen in der Bundeshauptstadt, die kaum zu verstehen sind und der Akzeptanz der Laufszene in der \u00d6ffentlichkeit nur schaden k\u00f6nnen. Allerdings w\u00e4re die Integration eines Marathon dem Alleinstellungsmerkmal und der historischen Bedeutung des ehemaligen &#8220;Franzosenlaufs&#8221; sicherlich abtr\u00e4glich gewesen.<\/p>\n<p>So blieb alles wie zuvor, wobei aber schon im Vorfeld zu vermuten war, dass mit dem angek\u00fcndigten Elitefeld das ausgesprochen hohe Niveau dieses Laufs (bei M\u00e4nnern und Frauen wurden auf der Berliner Strecke vom und zur\u00fcck ins Olympiastadion hochklassige Weltrekorde aufgestellt) bei der heutigen Ausgabe nicht zu halten war. Dabei war es neben einem kurzen Wolkenbruch im Schlussteil des Rennens vor allem ein strammer Wind aus Westen, der den Athleten auf der R\u00fcckkehr aus der Innenstadt permanent entgegenblies.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-feld-nach-start-milde.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6445\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6445 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-feld-nach-start-milde-640x480.jpg\" alt=\"big25-2016-feld-nach-start-milde\" width=\"612\" height=\"459\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-feld-nach-start-milde-640x480.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-feld-nach-start-milde-768x576.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-feld-nach-start-milde.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 612px) 100vw, 612px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Das L\u00e4uferfeld bei ca. 500 m nach dem Start. Links die sp\u00e4tere Siegerin Jelagat mit ihrem Tempomacher Yano, rechts die siebenk\u00f6pfige M\u00e4nnerspitze, die bis 3 km so zusammenblieb.\u00a0 (c) Horst Milde (GRR)<\/span><\/p>\n<p>Die Konsequenz waren zwei sehr unterschiedliche Rennh\u00e4lften, die am Ende mit einer im Vergleich zu fr\u00fcheren Standards zu wenig berauschenden Zeiten f\u00fchrten. Dabei hatten das Rennen trotz des kaum hochklassigen Feldes sehr vielversprechend begonnen. Nach 3 km in 8:43 lagen sieben L\u00e4ufer an der Spitze auf Kurs von etwa 1:12:30, als der Mann mit der schnellsten Vorleistung, Benard Bett, seine Mitstreiter aufforderte, mit dem Wind im R\u00fccken das Tempo zu erh\u00f6hen. Da ihn niemand unterst\u00fctzen wollte, startete der 23j\u00e4hrige Kenianer einen Sololauf, der ihn bis ins Ziel auf die Bahn im Olympiastadion brachte. Er war auch mit 1:00:36 beim Prager Halbmarathon im M\u00e4rz der mit Abstand Schnellste im Starterfeld.<\/p>\n<p>Mit einem schnellen km vom 2:43 lag Bett nun deutlich vor der Verfolgergruppe, die sich auf dem kommenden Kilometern v\u00f6llig aufl\u00f6ste. Die \u00fcbliche Renngestaltung bei den BIG25 mit einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe zumindest bis zur H\u00e4lfte auf dem Potsdamer Platz war hier schon vorbei. Durch die Tempospritze befand sich Bett pl\u00f6tzlich in Regionen des Weltrekordes \u00fcber 25 km, den Dennis Kimetto 2012 auf der gleichen Strecke mit 1:11:18 aufgestellt hatten. 5 km passierte der F\u00fchrende nach 14:18 und hielt das Tempo hoch. Als dann der Kenianer den Abschnitt von 8 km nach 9 km in 2:45 zur\u00fccklegte, war er mit einer Projektion von 1:11:12 auf Weltrekord-Kurs.<\/p>\n<p>Der anschlie\u00dfende km zu den 10 km in der Friedrichstra\u00dfe in 3:01 lie\u00df nichts Gutes ahnen, wobei Bett allerdings bei seinem Umweg durch einen Seitenfl\u00fcgel des Brandenburgre Tors wertvolle Zeit verschenkte. Doch schon auf den kommenden 5 km bis zur Urania gelang es ihm nicht mehr die km-Splits unter 3 Minuten zu dr\u00fccken, diesen Abschnitt lief er in nur noch in 15:08 und hinter ihm r\u00fcckten mit Patrick Ereng (ETH) und Gudeat Biratu (ETH) zwei Verfolger etwas n\u00e4her heran. Doch obwohl Bett weiter schw\u00e4chelte und f\u00fcr die kommenden 5 km \u00fcber Kurf\u00fcrstendamm und Kantstra\u00dfe 15:31 brauchte, blieb die L\u00fccke zu den Konkurrenten erheblich. Vom Weltrekord war das Tempo auf eine Endzeit von 2:14 Stunden abgesackt. Aber es kam noch weit schlimmer.<\/p>\n<p>Die 19 Meter H\u00f6hendifferenz zum Halbmarathon und der scharfe Wind forderten erheblichen Tribut. Nach 3:24 Minuten f\u00fcr den Aufstieg passierte Bett den Halbmarathon nach 1:03:01 und eine Zeit von unter 1:15 Stunden war in Gefahr. Der nun einsetzende Regen tat sein \u00dcbriges, die Splits stiegen weit \u00fcber 3 Minuten an, f\u00fcr die letzten 5 km ins Ziel brauchte Bett 16:33 (!) Minuten, \u00fcber 2 Minuten langsamer als die ersten beiden 5 km-Segmente. In einer auch in Anbetracht der widrigen Verh\u00e4ltnisse entt\u00e4uschenden Zeit \u00fcberquerte er die Zielline nach 1:15:51 und konnte damit selbst die nicht hochklassige Siegerzeit vom Konkurrenz-Rennen \u00fcber die gleiche Distanz vom Vortrag aus Grand Rapids (MI, USA) von 1:15:32 nicht unterbieten.<\/p>\n<p>Man muss bis ins Jahr 1995 zur\u00fcckgehen, wo Elijah Lagat mit 1:16:16 einmal langsamer war. \u00dcberhaupt war der Sieger in der 35j\u00e4hrigen Geschichte nur f\u00fcnfmal l\u00e4nger auf der Strecke als in diesem Jahr. Und auch die Zeiten hinter dem Sieger waren wenig berauschend. <strong>Patrick Ereng<\/strong> konnte den Abstand als Zweiter mit 1:16:18 noch halbwegs in Grenzen halten, f\u00fcr Platz 3 durch <strong>Gudeta Biratu<\/strong> (ETH) reichten diesmal 1:18:10. Ganze neun L\u00e4ufer von 2910 M\u00e4nnern im Ziel unterboten die 1 1\/2 Stunden. Wenn man dabei noch registriert, dass mit Dennis Mehlfeld vom L\u00fcbecker SC nur ein deutscher L\u00e4ufer unter dieser Marke f\u00fcr engagierte Freizeitsportler blieb, ist das schon bitter. Der beste Berliner Mann lief um 1:35 Stunden ein, das h\u00e4tte bei der Premiere des Laufs im Jahr 1981 nicht f\u00fcr eine zweistellige Platzierung gereicht. Und bester &#8220;Berliner&#8221; war in diesem Jahr eine Frau (s. unten).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-bett.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6433\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6433 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-bett-600x640.jpg\" alt=\"big25-2016-ziel-bett\" width=\"460\" height=\"491\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-bett-600x640.jpg 600w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-bett-768x819.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-bett.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 460px) 100vw, 460px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Benard Bett (KEN) gewann die BIG25 Berlin in 1:15:51.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-eremg.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6434\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6434 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-eremg-487x640.jpg\" alt=\"big25-2016-ziel-eremg\" width=\"444\" height=\"583\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-eremg-487x640.jpg 487w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-eremg-768x1009.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-eremg-913x1200.jpg 913w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-eremg.jpg 1050w\" sizes=\"(max-width: 444px) 100vw, 444px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Patrick Ereng (KEN) belegte in 1:16:18 Platz 2.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Bei den Frauen war die Kenianerin <strong>Viola Jelagat<\/strong> eine Klasse f\u00fcr sich. Sie war mit einer Vorleistung von unter 1:10 Stunden im Halbmarathon die deutlich schnellste Athletin im Feld. Schon bald setzte sie sich gef\u00fchrt vom erfahrenen Tempomacher Edwin Yano (KEN) von der Konkurrenz ab, passierte den Halbmarathon nach genau 1:12 Stunden und siegte unangefochten in 1:26:00. Zu einer Welt-Jahresbestleistung reichte aber eine solche Zeit bei weitem nicht aus, beim Dubai Marathon im Januar war man dort als Zwischenzeit fast 3 Minuten schneller.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-viola.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6435\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-6435 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-viola-400x640.jpg\" alt=\"big25-2016-ziel-viola\" width=\"382\" height=\"611\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-viola-400x640.jpg 400w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-viola-768x1228.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-viola-750x1200.jpg 750w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/big25-2016-ziel-viola.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 382px) 100vw, 382px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Viola Jelagat (KEN) wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann das Rennen der Frauen in 1:26 Stunden.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Platz 2 erzielte<strong> Helen Tola<\/strong> (ETH) in 1:28:32, die mit dem Schweizer Elitel\u00e4ufer Julien Lyon ins Ziel kam. Lyon war bis 3 km in der M\u00e4nnerspitze mitgeganen und fiel dann weit zur\u00fcck. Die f\u00fcr Pal\u00e4stina bei den Olympischen Spiele in Rio im Marathon an den Start gehende <strong>Mayada Al-Sayad<\/strong>, die f\u00fcr den 1. VfL Fortuna Marzahn l\u00e4uft, verpasste als Vierte in 1:31:33 das Podium. Ihre Halbmarathon -Zwischenzeit von 1:17:06 bedeuten aber neue pers\u00f6nliche Bestzeit f\u00fcr die Berlinerin.<\/p>\n<p>Damit konnte man leistungssportlich auch nicht in Ans\u00e4tzen an das Niveau vieler Vorjahre ankn\u00fcpfen, und von der Rekordzahl an Anmeldungen m\u00fcssen es etliche Aktive vorgezogen haben, bei dem k\u00fchlen und regnerischen Wetter am Feiertag etwas l\u00e4nger im Bett zu verweilen. Die vorl\u00e4ufige Zahl der Finsher betrug in diesem Jahr 8431 (ohne den Kinderlauf), im letzten Jahr passierten noch 8789 Aktive die Ziellinie im Olympiastadion.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/hm.hwinter.de\" target=\"_blank\">Die Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers \u00fcber 25 km finden Sie hier.<\/a><\/p>\n<table class=\"list-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td colspan=\"3\"><strong> Ergebnisse 25 km der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>1.<\/td>\n<td>Bett, Benard Kiplangat (KEN)<\/td>\n<td class=\"left\">01:15:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Ereng, Patrick Mugur (KEN)<\/td>\n<td class=\"left\">01:16:18<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>3.<\/td>\n<td>Biratu, Gudeta (ETH)<\/td>\n<td class=\"left\">01:18:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Kosgei, Mathew (GER)<\/td>\n<td class=\"left\">01:19:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>5.<\/td>\n<td>Kurui, Dickson (KEN)<\/td>\n<td class=\"left\">01:19:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Waimatha, Moses Wagura (KEN)<\/td>\n<td class=\"left\">01:19:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>7.<\/td>\n<td>Van Wel, Reinardus (NED)<\/td>\n<td class=\"left\">01:27:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Mehlfeld, Dennis (GER)<\/td>\n<td class=\"left\">01:28:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>9.<\/td>\n<td>Lyon, Julien (SUI)<\/td>\n<td class=\"left\">01:28:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Filippov, Viacheslav (RUS)<\/td>\n<td class=\"left\">01:32:59<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"list-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td colspan=\"3\"><strong>Ergebnisse 25 km der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>1.<\/td>\n<td>Jelagat, Viola (KEN)<\/td>\n<td class=\"left\">01:26:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Tola, Helen Bekele (ETH)<\/td>\n<td class=\"left\">01:28:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>3.<\/td>\n<td>Soboka, Urge Diro (ETH)<\/td>\n<td class=\"left\">01:30:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Al-Sayad, Mayada (PLE)<\/td>\n<td class=\"left\">01:31:33<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>5.<\/td>\n<td>Kibebo, Sintayehu (ETH)<\/td>\n<td class=\"left\">01:31:33<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Chepkwony, Betty (KEN)<\/td>\n<td class=\"left\">01:34:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>7.<\/td>\n<td>Kipkemoi, Faith (KEN)<\/td>\n<td class=\"left\">01:37:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Beck, Janina (GER)<\/td>\n<td class=\"left\">01:38:26<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>9.<\/td>\n<td>Opt-Eynde, Laura (GER)<\/td>\n<td class=\"left\">01:41:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Parsiegla, Karsta (GER)<\/td>\n<td class=\"left\">01:42:08<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Benard Bett und Viola Jelagat (beide KEN) gewannen die 36. Ausgabe des 25 km Laufs bei den BIG25 Berlin. 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