{"id":6221,"date":"2016-04-27T20:51:42","date_gmt":"2016-04-27T20:51:42","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=6221"},"modified":"2016-04-30T06:15:28","modified_gmt":"2016-04-30T06:15:28","slug":"virgin-money-london-marathon-am-24-april-2016-oneinamillion-in-der-tat-ausserirdisch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=6221","title":{"rendered":"Virgin Money London Marathon am 24. April 2016:  #oneinamillion &#8211; In der Tat au\u00dferirdisch"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/london-marathon-logo-2015.png\" rel=\"attachment wp-att-1000\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1000 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/london-marathon-logo-2015.png\" alt=\"london-marathon-logo-2015\" width=\"323\" height=\"159\" \/><\/a>In so gut wie in allen Belangen erf\u00fcllte die 36. Ausgabe des <strong>Virgin money London Marathon<\/strong> am letzten Sonntag die h\u00f6chsten Erwartungen. Gegen 16:17 Uhr soll nach Auskunft von Event Director Hugh Brasher der Millionste Finisher in der Geschichte dieser Veranstaltung registriert worden sein, wobei in diesem Jahr gut <strong>39000 Teilnehmer<\/strong> das Ziel auf &#8220;The Mall&#8221; erreichten. <!--more-->Damit liegt man zwar noch deutlich hinter New York City mit ca. 50000 Finishern, man hat aber zu Chicago auf Platz 2 aufgeschlossen. Der Name der Mega-Frau oder -Mannes wird erst am 9. Mai bekannt gegeben. F\u00fcr das sportliche Highlight des Tages sorgten die Marathon-M\u00e4nner, hier vor allem<strong> Eliud Kipchoge<\/strong>, der den Lauf nach 2015 auch in diesem Jahr souver\u00e4n gewann.<\/p>\n<p>Und wie! Dabei mag ihn der britische Astronaut Tim Peake zu einer besonderen Leistung angespornt haben, denn der &#8220;Au\u00dferirdische&#8221; gab das Startsignal und\u00a0 lief, durch Federn auf ein Laufband gepresst, in der International Space Station (ISS) einen vollen Marathon in 3:35 Stunden. Beachtlich und ein sch\u00f6ner PR-Gag, aber hat der wackere Raumfahrer nichts Wichtigeres zu tun? W\u00e4hrend die Frauen sich nach einem vorsichtigen Beginn steigerten, um dann aber im Tempo &#8211; wie Vorjahr &#8211; gewaltig nachzulassen, legten sich die M\u00e4nner gewaltig ins Zeug und begannen den Lauf in einem H\u00f6llentempo. Schon nach 2:46 Minuten war der erste km absolviert. Dies war der Auftakt zu einer Tempojagd, die es in dieser Form noch nie gegeben hat und gegen\u00fcber dem &#8220;Jogging&#8221; der Elitel\u00e4ufer beim Boston Marathon in der Woche zuvor hochkar\u00e4tigen Sport versprach.<\/p>\n<p>Dabei waren die Bedingungen keinesfalls optimal, es hatte bis eine Stunde vor dem Start geregnet und der Wind frischte immer wieder merklich auf. Eigentlich kein Rekordwetter, schon gar nicht f\u00fcr Weltrekorde. Was dann aber Eliud Kipchoge und seine Mitstreiter ablieferten, war ohne Zweifel einer der besten Marathonl\u00e4ufe aller Zeiten. Dass Kipchoge auf der Pressekonferenz von gleichen Bedingungen f\u00fcr alle Athleten sprach, verkennt das Wetter als einen wesentlichen Gegner, zeugt aber auch von einer erheblichen Portion Selbstvertrauen in die eigene Leistung. Welche Zeit will dieser Mann nur laufen, wenn das Wetter leistungsf\u00f6rdernder mitspielt und der Stra\u00dfenbelag weniger angegriffen ist als in vielen Bereichen der britischen Hauptstadt?<\/p>\n<p>Wie zuvor abgesprochen gingen 7 Athleten gef\u00fchrt von den beiden Tempomachern Gideon Kipketer und Cosmos Lagat (beide KEN) ein sehr hohes Tempo mit. Schon nach 14:16 hatte man 5 km erreicht, dies entspricht mit einer projizierten Endzeit von 2:00:32 fast einem &#8220;Zwei-Stunden-Marathon&#8221;. Nach 10 km in 28:37 hatte sich daran wenig ge\u00e4ndert. Erst nach 15 km (43:17) wurde die Fahrt mit einem 5 km Abschnitt von 14:40 etwas ruhiger, aber die Spitze war immer noch auf Kurs zu 2:01:45 (WR 2:02:57). Als erstes Opfer dieser Tempohatz fiel der Wien- und Frankfurt-Sieger Sisay Lemma (ETH) zur\u00fcck. Er musste dem Raubbau seiner Kr\u00e4fte Tribut zollen, verlor bis ins Ziel noch 6 1\/2 Minuten auf die Spitze und wurde in 2:10:45 Siebter. F\u00fcr eine solche Zeit h\u00e4tte er die ersten 10 km auch in 31 Minuten anlaufen k\u00f6nnen. Lemma sollte fast erwartungsgem\u00e4\u00df mit dieser Erfahrung nicht allein bleiben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-284.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6232\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6232 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-284-640x473.jpg\" alt=\"2016London-284\" width=\"545\" height=\"403\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-284-640x473.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-284-768x568.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-284.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 545px) 100vw, 545px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach dem Halbmarathon fiel zun\u00e4chst Kipsang und dann auch Bekele zur\u00fcck. Vorne sind Kipchoge, Kipketer und Biwott.\u00a0 (c). Sean Hartnett<\/span><\/p>\n<p>Die F\u00fchrungsgruppe lie\u00df weiter im Tempo leicht nach, 14:54 brauchte man bis 20 km (58:11), lag aber beim Halbmarathon in 1:01:24 noch immer 4 Sekunden unter einem Split zum Weltrekord. So schnell hatte noch nie ein L\u00e4ufer in einem Marathon die Halbdistanz bew\u00e4ltigt. Als man nun wieder etwas schneller wurde, fiel die Spitzengruppe auseinander. Weltrekordler Dennis Kimetto war schon beim Halbmarathon mit Magenproblemen leicht zur\u00fcck gefallen, es folgten Weltmeister Ghirmay Ghebreslassie (ERI) sowie Ex-Weltrekordler und zweifacher London-Sieger Wilson Kipsang (KEN). Bei 25 km nach 1:12:39 lag Tempomacher Kipketer mit dem Trio Kenenisa Bekele (ETH), Eliud Kipchoge und Stanley Biwott (KEN) vorne. Nachdem bei 28 km Kipketer seine Dienste quittierte, fiel kurz danach Bekele zur\u00fcck, um aber kurz darauf noch einmal zum F\u00fchrungsduo aufzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-326.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6233\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6233 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-326-533x640.jpg\" alt=\"2016London-326\" width=\"411\" height=\"494\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-326-533x640.jpg 533w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-326-768x923.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-326-999x1200.jpg 999w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-326.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 411px) 100vw, 411px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Kurzfristig konnte Bekele noch einmal zu Kipchoge und Biwott aufschlie\u00dfen.\u00a0 (c) Sean Hartnett<\/span><\/p>\n<p>Eine solche Leistung eines der Superstars der Laufszene war nicht unbedingt erwartet worden, da Bekele nach einer langwierigen Verletzungsserie in London seit dem Dubai Marathon im Januar 2015 seinen ersten Wettkampf bestritt und nur eine sehr kurz Vorbereitung auf London erfolgen konnte. Bekele mu\u00dfte noch vor der 30 km Marke Kipchoge und Biwott ziehen lassen, die 1:27:13 f\u00fcr 30 km ben\u00f6tigten, bei 30 km lag er schon 12 Sekunden zur\u00fcck. Nach dem Rennen beklagte sich der \u00c4thiopier, dass er mehrfach von den Tempomachern bei der Aufnahme von Trinkflaschen behindert wurde und diese verpasste.<\/p>\n<p>Die Durchgangszeit bei 30 km bedeuten neuen Weltrekord, wobei pikanterweise der neue Weltrekord vom Dubai Marathon im Januar 2016 von 1:27:20 noch auf seine Anerkennung wartet.\u00a0 Auf dem kommenden 5 km Abschnitt lief das F\u00fchrungsduo &#8220;nur&#8221; 14:53 und verspielte in der Nachschau in diesem wenig attraktiven Teilst\u00fcck den Weltrekord. Die 20 Meilen, von dort sind es sehr genau 10 km bis ins Ziel, schaffte man in 1:33:39 und h\u00e4tte noch 29:18 Zeit zum Weltrekord gehabt. Eine solche Zeit \u00fcber 10 km h\u00e4tte man sicher realisieren k\u00f6nnen, aber neben zunehmender Ersch\u00f6pfung war es sicher auch der Wind, der das Unternehmen Weltrekord scheitern lie\u00df. Bei 34 km lagen Kipchoge und Biwott zum ersten Mal \u00fcber einem Kurs zum Weltrekord. Bekele war hinter den Beiden ganz allein und qu\u00e4lte sich in schwachen 15:53 nach 35 km.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-430.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6234\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6234 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-430-465x640.jpg\" alt=\"2016London-430\" width=\"344\" height=\"473\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-430-465x640.jpg 465w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-430-768x1057.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-430-872x1200.jpg 872w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/2016London-430.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 344px) 100vw, 344px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Biwott und Kipchoge hatten sich abgesetzt und k\u00e4mpfen um den Sieg.\u00a0 (c) S. Harnett<\/span><\/p>\n<p>Vorne liefen Kipchoge und Biwott eintr\u00e4chtig nebeneinander her und verloren mit km-Splits um die 3 Minuten etwas an Zeit auf den Weltrekord. Nach 39 km fiel dann die Entscheidung. Kipchoge erh\u00f6hte das Tempo, die letzten drei km-Abschnitte legte er in jeweils 2:52 zur\u00fcck und Biwott verlor schnell an Boden. Leider hatte er zuvor wichtige Sekunden verloren, so dass auch ein schnelles Finale in 6:17 von der 40 km Marke (1:56:49) bis ins Ziel nicht mehr reichte an Kimettos globale Rekordmarke heranzukommen. Bei zun\u00e4chst 2:03:04, etwas sp\u00e4ter dann bei 2:03:05 blieben die Uhren f\u00fcr ihn stehen, die zweitbeste Leistung \u00fcber die Marathondistanz aller <span style=\"font-size: 12pt;\">Zeiten.<\/span> Um ganze 8 Sekunden verpasste der sicherlich aktuell beste Marathonl\u00e4ufer die globale Rekordmarke. Bei einem Tempo von 2:52\/km, das Kipchoge am Ende lief, sind das 46,5 Meter, etwa nur 1 Promille der gesamte Marathonstrecke. Das Mittel seiner f\u00fcnf besten Zeiten senkte Kipchoge auf 2:04:01 ab und hat damit Wilson Kipsang (2:04:13) als schnellsten L\u00e4ufer abgel\u00f6st.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-kipchoge-finish.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6163\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6163 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-kipchoge-finish-552x640.jpg\" alt=\"london-mar-2016-kipchoge-finish\" width=\"479\" height=\"555\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-kipchoge-finish-552x640.jpg 552w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-kipchoge-finish-768x891.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-kipchoge-finish-1034x1200.jpg 1034w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-kipchoge-finish.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 479px) 100vw, 479px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Eliud Kipchoge (KEN) gewann am Ende unangefochten den London Marathon 2016.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Mit respektablem Abstand kam Biwott nach 2:03:51 ins Ziel. Damit lief auch er eine pers\u00f6nliche Bestzeit und verhalf so dem London Marathon sein Zehnermittel der besten auf einem Kurs erzielten Zeiten auf 2:04:34 abzusenken, womit sich London in diesem Ranking hinter Berlin (2:03:49) von Platz 5 auf Platz 2 katapultierte. Platz 3 im Rennen ging an Kenenisa Bekele in 2:06:36, der angesichts der Randbedingungen sehr zufrieden sein kann. Offensichtlich hatte er die Tempojagd gut \u00fcberstanden und keine Beschwerden nach dem Rennen. Ob seine Leistung f\u00fcr eine Nomierung ins \u00e4thiopische Olympia-Team reichen wird, ist keinesfalls sicher. Vielleicht bewertet aber sein Verband seine gute Platzierung in einem Ausnahmelauf sowie sein Potential nach Aufholen des Trainingsr\u00fcckstands bis Rio im August.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-bekele-finish.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6165\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6165 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-bekele-finish-499x640.jpg\" alt=\"london-mar-2016-bekele-finish\" width=\"413\" height=\"530\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-bekele-finish-499x640.jpg 499w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-bekele-finish-768x984.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-bekele-finish-936x1200.jpg 936w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-bekele-finish.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 413px) 100vw, 413px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Kenenisa Bekele (ETH) konnte auf Platz 3 in 2:06:36 (genau 3 Minutenschnitt\/km) \u00fcberzeugen. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>In jedem Fall k\u00f6nnte nach Rio im August 2016 sich das Trio im kommenden Jahr an gleicher Stelle wiedertreffen, um dann mit der Erfahrung des Laufs vom Sonntag nochmals einen Angriff in Richtung Weltrekord zu unternehmen. Der scheint n\u00e4mlich seit London 2016 nicht notwendigerweise weiter an Berlin gekoppelt zu sein. Die sehr unterschiedliche renntaktische Gestaltung des Weltrekord-Laufs von Dennis Kimetto in Berlin 2014 und des Lauf am Sonntag ist in der Grafik der projizierten Endzeiten als Funktion der Streckenl\u00e4nge ersichtlich. Die beste Renngestaltung d\u00fcrfte vermutlich zwischen den beiden L\u00e4ufen von 2014 und 2016 liegen.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-graph-proj.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6244\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6244\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-graph-proj-640x477.jpg\" alt=\"london-mar-2016-graph-proj\" width=\"640\" height=\"477\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-graph-proj-640x477.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-graph-proj-768x572.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-graph-proj.jpg 1111w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der amtierende Weltmeister Ghirmay Ghebreslassie wurde in 2:07:46 Vierter mit sehr asymmetrischen H\u00e4lften: 1:01:25 zu 1:06:21, ein wenig beeindruckender positiver Split. Wilson Kipsang, vielleicht auch durch seinen Sturz bei 10 km beeintr\u00e4chtigt, lieferte diesmal sein schw\u00e4chstes Ergebnis in London ab und wurde F\u00fcnfter in 2:07:52. Dennis Kimetto f\u00fchlte sich vor dem Rennen in der Verfassung bei seinem Weltrekord, im Rennen war davon aber nach Magenproblemen nur wenig zu sp\u00fcren. Nach 1:01:30 f\u00fcr die erste H\u00e4lfte schlich der Weltrekordler in 1:10:14 f\u00fcr den zweiten Part als 9. ins Ziel und wurde dabei auch noch von dem jungen Briten Callum Hawkins passiert, der nach 1:05:27 beim Halbmarathon mit 2:10:52 im Ziel zwei perfekt gleichm\u00e4\u00dfige H\u00e4lften erreichte. F\u00fcr Dennis wird es nun langsam kritisch, denn nach seinen Fabelzeiten 2014 mit Kursrekorden in Chicago (2:03:45) und dem Weltrekord in Berlin (2:02:57) war der Lauf in London nach seinen Aufgaben bei der WM in Beijing im August 2015 und in Fukuoka 215 keine Offenbarung. Sein vermeintlicher Nachfolger Kipchoge l\u00e4uft derzeit in einer anderen Liga.<\/p>\n<p>Von deutscher Seite &#8211; eine Live\u00fcbertragung im TV aus London war erstmals seit vielen Jahren in Deutschland nicht zu sehen &#8211; war der Start vom neuen deutschen Rekordler <strong>Arne Gabius <\/strong>von Interesse. Um es kurz zu machen, das Unternehmen an der Themse ging f\u00fcr ihn gr\u00fcndlich daneben. Nachdem bereits mit Hinweis auf die Konzentration auf den London Marathon die 10 km beim Paderborner Osterlauf und der Halbmarathon in Berlin suboptimal liefen, war er in London noch erfolgloser. In der Gruppe auf 2:08 Stunden laufend, hatte er nach 13 km bereits Seitenstechen und kam nicht mehr ins Rennen. Bei der Halbmarathon-Marke, die befindet sich unweit des Athletenhotels stieg er aus, der Traum von einer weiteren Verbesserung seiner Marathon-Leistung im Konzert mit den Gro\u00dfen der Szene ging gr\u00fcndlich daneben. Es kann f\u00fcr ihn die Devise nur lauten, aus den Erfahrungen zu lernen und mit dem Aufbau f\u00fcr Rio zu beginnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-women-group-after25km.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6161\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6161 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-women-group-after25km-640x488.jpg\" alt=\"london-mar-2016-women-group-after25km\" width=\"591\" height=\"451\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-women-group-after25km-640x488.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-women-group-after25km-768x585.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-women-group-after25km.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 591px) 100vw, 591px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach dem Ausstieg der Tempomacherinnen bei 25 km wurde an der Spitze im Frauenrennen taktiert.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Das Rennen der Frauen, das in diesem Jahr bereits um 9:15 Uhr &#8211;\u00a0 45 Minuten vor den M\u00e4nnern &#8211; gestartet wurde, verlief letztlich \u00e4hnlich entt\u00e4uschend wie im letzten Jahr. Lauflegende Paula Radcilffe musste als Kommentatorin bei der BBC mitansehen, wie ihre Erbinnen auch nicht in Ans\u00e4tzen in die Regionen ihrer Fabelzeiten kamen. Dabei hatte es im ersten Teil recht vielversprechend ausgesehen. Gef\u00fchrt von einer als Tempomacherin gro\u00dfartig agierenden Vize-Weltmeisterin Helah Kiprop (KEN) war man schnell auf Kurs zu einer Zeit von unter 2:20 Stunden und lief vor 10 km bereits in das Regime von 2:17 Stunden hinein. Doch in Duplizit\u00e4t der Ereignisse vom letzten Jahr war das nur ein Strohfeuer und das Tempo sackte ab. Die Tempomacherinnen liefen weit vor der Elite, die selbst einer reduzierten Fahrt nicht folgen wollen,<\/p>\n<p>Als dann bei 25 km die Tempomacherinnen von einem Helfer aus dem Rennen geholt wurden (ein klarer Regelversto\u00df), war das Rennen schon auf eine Zeit von 2:22 Stunden abgesackt, d.h. 25 km nach 1:24:13. Ohne Tempomacherinnen agierte die Spitze noch passiver und bei 35 km in 1:59:25 lag man fast auf Kurs zu einer Zeit von 2:24 Stunden; f\u00fcr ein solches Weltklassefeld war das in der Tat entt\u00e4uschend. Zuvor hatte sich an einer der schlecht organisierten Getr\u00e4nkestationen eine wichtige Szene abgespielt, die die Chancen der Mitfavoritinnen Mary Keitany (KEN) und Aselefech Mergia (ETH) stark reduzierten. Beide waren zusammen mit der Kenianerin Jemima Sumgong in einen Sturz verwickelt, von dem sich nur Sumgong mit einer Blessur an der Stirn schnell wieder aufraffen konnte, um die enteilten Konkurrentinnen einzuholen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-tufa-sumgong-final.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6162\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6162 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-tufa-sumgong-final-478x640.jpg\" alt=\"london-mar-2016-tufa-sumgong-final\" width=\"422\" height=\"565\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-tufa-sumgong-final-478x640.jpg 478w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-tufa-sumgong-final-768x1028.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-tufa-sumgong-final-897x1200.jpg 897w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-tufa-sumgong-final.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 422px) 100vw, 422px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Tigist Tufa und Jemima Sumgong k\u00e4mpften bei den Frauen am Ende um den Sieg.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Dies gelang ihr ausgesprochen schnell. Dann zog das Tempo an und Sumgong, die Vorjahressiegerin Tigist Tufa (ETH) sowie ihre Landsfrau Mare Dibaba setzten sich ab. Bald darauf wurde aus dieser Konstellation ein Zweikampf zwischen Sumgong und Tufa, den die Kenianerin mit einer beispiellosen Energieleistung am Ende in 2:22:58 f\u00fcr sich entscheiden konnte. Kurz dahinter wurde Tufa in 2:23:03 Zweite. Dahinter brach Mare Dibaba noch ein, so dass eine nicht optimal vorbereitete Florence Kiplagat (KEN) in 2:23:39 Dritte wurde. Die schw\u00e4chelnden Afrikanerinnen holte Volha Mazuronak (BLR) auf Platz 4 in 2:23:54 noch weitgehend ein. Dabei lief die Wei\u00dfrussin die erste H\u00e4lfte in 1:13:19, den zweiten Part aber in 1:10:35 und war mit 7:07 von der 40 km Marke ins Ziel (Sumgong 7:17) die Schnellste im Frauenfeld; bleibt zu hoffen, dass nicht auch diese Leistung aus dem osteurop\u00e4ischen Umfeld annuliert werden muss. Aselefech Mergia blieb nur Platz 5 in 2:23:57, Mare Diba fiel auch Platz 6 in 2:24:09 zur\u00fcck. F\u00fcr Pricah Jeptoo und Mary Keitany blieben nur die Pl\u00e4tze 8 und 9.<\/p>\n<p>Fazit: London d\u00fcrfte sich nun endg\u00fcltig als das Non-plus-ultra der globalen Marathonszene etabliert haben. In den Teilnehmerzahlen, der medialen Beachtung sowie Umsetzung und nun auch im leistungssportlichen Segment kann keine andere Veranstaltung den Briten noch das Wasser reichen. Und w\u00e4hrend den US-Partnern in der vermeintlichen Eliteliga des Marathonlaufs, den World Marathon Majors (WMM), in tempomacherfreien Rennen der Abstieg in die sportliche Zweitklassigkeit droht, gl\u00e4nzt man an der Themse mit Hochleistungssport von historischer Dimension. W\u00e4hrend man bei den Frauen in London schon lange eine kaum noch zu erreichende Weltrekordmarke besitzt, die soeben 13. Geburtstag feierte (Paula Radcliffe 2:15:25, 2003), hat man nun auch bei den M\u00e4nner gewaltig aufgeholt und zur Weltspitze aufgeschlossen. Auch wenn der Weltrekord den Berlinern (noch einmal) geblieben ist, die Perspektiven der britischen Hauptstadt in Sachen Marathon sind gl\u00e4nzend. Der Akzeptanz des Laufsports in der \u00d6ffentlichkeit k\u00f6nnen solche Entwicklungen sicher nicht schaden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-jacke-kipchoge.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6255\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6255 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-jacke-kipchoge-435x640.jpg\" alt=\"london-mar-2016-jacke-kipchoge\" width=\"368\" height=\"541\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-jacke-kipchoge-435x640.jpg 435w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-jacke-kipchoge-768x1130.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-jacke-kipchoge-815x1200.jpg 815w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/london-mar-2016-jacke-kipchoge.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 368px) 100vw, 368px\" \/><\/a>Diese Jacke, gestiftet von &#8220;RUNNING &#8211; Das Laufmagazin&#8221;, hat Eliud Kipchoge nach seinem Sieg in London signiert und wird im Rahmen der &#8220;Nacht im Gr\u00fcnauer Forst &#8211; Run For Kenya&#8221; am 28. Mai 2016 verlost werden.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<table class=\"list-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td colspan=\"4\"><strong>\u00a0 Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>1.<\/td>\n<td>Kipchoge, Eliud (KEN)<\/td>\n<td class=\"split\">01:01:24<\/td>\n<td class=\"split\">02:03:05<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Biwott, Stanley (KEN)<\/td>\n<td class=\"split\">01:01:24<\/td>\n<td class=\"split\">02:03:51<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>3.<\/td>\n<td>Bekele, Kenenisa (ETH)<\/td>\n<td class=\"split\">01:01:24<\/td>\n<td class=\"split\">02:06:36<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Ghebreslassie, Ghirmay (ERI)<\/td>\n<td class=\"split\">01:01:25<\/td>\n<td class=\"split\">02:07:46<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>5.<\/td>\n<td>Kipsang, Wilson (KEN)<\/td>\n<td class=\"split\">01:01:25<\/td>\n<td class=\"split\">02:07:52<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Regassa, Tilahun (ETH)<\/td>\n<td class=\"split\">01:01:24<\/td>\n<td class=\"split\">02:09:47<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>7.<\/td>\n<td>Lemma, Sisay (ETH)<\/td>\n<td class=\"split\">01:03:29<\/td>\n<td class=\"split\">02:10:45<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Hawkins, Callum (GBR)<\/td>\n<td class=\"split\">01:05:27<\/td>\n<td class=\"split\">02:10:52<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>9.<\/td>\n<td>Kimetto, Dennis (KEN)<\/td>\n<td class=\"split\">01:01:30<\/td>\n<td class=\"split\">02:11:44<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Kibrom, Ghebre (ERI)<\/td>\n<td class=\"split\">01:04:46<\/td>\n<td class=\"split\">02:11:56<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>11.<\/td>\n<td>Sato, Yuki (JPN)<\/td>\n<td class=\"split\">01:04:46<\/td>\n<td class=\"split\">02:12:14<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Tewelde, Tsegai (GBR)<\/td>\n<td class=\"split\">01:04:46<\/td>\n<td class=\"split\">02:12:23<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>13.<\/td>\n<td>Shafar, Vitaliy (UKR)<\/td>\n<td class=\"split\">01:05:20<\/td>\n<td class=\"split\">02:12:36<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>Hawkins, Derek (GBR)<\/td>\n<td class=\"split\">01:06:27<\/td>\n<td class=\"split\">02:12:57<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>15.<\/td>\n<td>Lebid, Serhiy (UKR)<\/td>\n<td class=\"split\">01:05:22<\/td>\n<td class=\"split\">02:14:07<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16.<\/td>\n<td>Thompson, Chris (GBR)<\/td>\n<td class=\"split\">01:05:37<\/td>\n<td class=\"split\">02:15:05<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"list-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td colspan=\"5\"><strong>\u00a0Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>1.<\/td>\n<td>Sumgong, Jemima (KEN)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:10:45<\/td>\n<td class=\"split\">02:22:58<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Tufa, Tigist (ETH)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:10:45<\/td>\n<td class=\"split\">02:23:03<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>3.<\/td>\n<td>Kiplagat, Florence (KEN)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:10:45<\/td>\n<td class=\"split\">02:23:39<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Mazuronak, Volha (BLR)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:13:19<\/td>\n<td class=\"split\">02:23:54<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>5.<\/td>\n<td>Mergia, Aselefech (ETH)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:10:45<\/td>\n<td class=\"split\">02:23:57<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Dibaba, Mare (ETH)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:10:45<\/td>\n<td class=\"split\">02:24:09<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>7.<\/td>\n<td>Tadese, Feyse (ETH)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:10:45<\/td>\n<td class=\"split\">02:25:03<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Jeptoo, Priscah (KEN)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:12:06<\/td>\n<td class=\"split\">02:27:27<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>9.<\/td>\n<td>Keitany, Mary (KEN)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:10:45<\/td>\n<td class=\"split\">02:28:30<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Augusto, Jessica (POR)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:14:38<\/td>\n<td class=\"split\">02:28:53<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>11.<\/td>\n<td>Kowalska, Katarzyna (POL)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:13:54<\/td>\n<td class=\"split\">02:29:47<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Hall, Sara (USA)<\/td>\n<td><\/td>\n<td class=\"split\">01:14:22<\/td>\n<td class=\"split\">02:30:06<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"5\"><strong>Inoffizielle Splits der M\u00e4nnerelite:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>distance<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0split <\/strong><\/td>\n<td><strong>last km<\/strong><\/td>\n<td><strong>last 5 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>projection<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 km<\/td>\n<td>2:46<\/td>\n<td>2:46<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:56:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 mi<\/td>\n<td>4:30<\/td>\n<td>4:30<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:57:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2 km<\/td>\n<td>5:39<\/td>\n<td>2:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:59:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3 km<\/td>\n<td>8:34<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2 mi<\/td>\n<td>9:13<\/td>\n<td>4:43<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4 km<\/td>\n<td>11:31<\/td>\n<td>2:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3 mi<\/td>\n<td>13:48<\/td>\n<td>4:35<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>5 km<\/strong><\/td>\n<td>14:17<\/td>\n<td>2:46<\/td>\n<td>14:17<\/td>\n<td>2:00:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6 km<\/td>\n<td>17:09<\/td>\n<td>2:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4 mi<\/td>\n<td>18:24<\/td>\n<td>4:36<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7 km<\/td>\n<td>19:59<\/td>\n<td>2:50<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8 km<\/td>\n<td>22:50<\/td>\n<td>2:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:00:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>5 mi<\/strong><\/td>\n<td>22:59<\/td>\n<td>4:35<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9 km<\/td>\n<td>25:41<\/td>\n<td>2:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6 mi<\/td>\n<td>27:36<\/td>\n<td>4:37<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>10 km<\/strong><\/td>\n<td>28:37<\/td>\n<td>2:56<\/td>\n<td>\u00a014:20<\/td>\n<td>2:00:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11 km<\/td>\n<td>\u00a031:32<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7 mi<\/td>\n<td>\u00a032:20<\/td>\n<td>4:44<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12 km<\/td>\n<td>34:26<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8 mi<\/td>\n<td>37:00<\/td>\n<td>\u00a04:40<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:01:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13 km<\/td>\n<td>37:21<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14 km<\/td>\n<td>40:20<\/td>\n<td>2:59<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9 mi<\/td>\n<td>41:44<\/td>\n<td>4:44<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>15 km<\/strong><\/td>\n<td>43:17<\/td>\n<td>2:57<\/td>\n<td>14:40<\/td>\n<td>2:01:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16 km<\/td>\n<td>\u00a046:15<\/td>\n<td>2:58<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>10 mi<\/strong><\/td>\n<td>46:34<\/td>\n<td>4:50<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17 km<\/td>\n<td>49:14<\/td>\n<td>2:59<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11 mi<\/td>\n<td>51:17<\/td>\n<td>4:43<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">18 km<\/td>\n<td>\u00a052:10<\/td>\n<td>2:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">19 km<\/td>\n<td>55:07<\/td>\n<td>2:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">12 mi<\/td>\n<td>56:04<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>20 km<\/strong><\/td>\n<td>58:11<\/td>\n<td>\u00a03:03<\/td>\n<td>14:54<\/td>\n<td>\u00a02:02:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">13 mi<\/td>\n<td>1:00:52<\/td>\n<td>4:48<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">21 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:01:06<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>HM<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:01:23<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">22 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:04:08<\/td>\n<td>3:02<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:03:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">14 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:05:40<\/td>\n<td>4:48<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">23 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:06:56<\/td>\n<td>\u00a02:48<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">24 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:09:48<\/td>\n<td>2:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>15 mi<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:10:12<\/td>\n<td>4:32<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>25 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:12:40<\/td>\n<td>2:53<\/td>\n<td>14:29<\/td>\n<td>2:02:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">16 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:14:48<\/td>\n<td>4:35<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">26 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:15:34<\/td>\n<td>2:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">27 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:18:25<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:33<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">17 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:19:30<\/td>\n<td>4:42<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">28 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:21:22<\/td>\n<td>2:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">18 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:24:13<\/td>\n<td>\u00a04:43<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">29 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:24:18<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>30 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:27:14<\/td>\n<td>\u00a02:56<\/td>\n<td>\u00a014:34<\/td>\n<td>\u00a02:02:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">19 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:28:57<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">31 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:30:09<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">32 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:33:05<\/td>\n<td>2:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>20 mi<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:33:39<\/td>\n<td>\u00a04:41<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">33 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:36:07<\/td>\n<td>\u00a03:02<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">21 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:38:31<\/td>\n<td>4:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">34 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:39:08<\/td>\n<td>\u00a03:01<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>35 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:42:07<\/td>\n<td>\u00a02:59<\/td>\n<td>\u00a014:53<\/td>\n<td>2:03:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">22 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:43:26<\/td>\n<td>4:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:03:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">36 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:45:06<\/td>\n<td>\u00a02:59<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">37 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:48:09<\/td>\n<td>\u00a03:01<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">23 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:48:06<\/td>\n<td>\u00a04:50<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">38 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:50:01<\/td>\n<td>\u00a02:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:03:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">24 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:52:51<\/td>\n<td>\u00a04:42<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:03:17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">39 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:53:57<\/td>\n<td>\u00a02:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>40 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:56:49<\/td>\n<td>\u00a02:52<\/td>\n<td>\u00a014:41<\/td>\n<td>\u00a02:03:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>25 mi<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:57:30<\/td>\n<td>\u00a04:39<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">41 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:59:39<\/td>\n<td>2:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:03:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">26 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:02:04*<\/td>\n<td>\u00a04:35<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">42 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:03:31*<\/td>\n<td>\u00a02:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>Marathon<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:03:05<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a06:17<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"5\"><strong>Inoffizielle Splits der Frauenelite:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>distance<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0split <\/strong><\/td>\n<td><strong>last km\/mi<\/strong><\/td>\n<td><strong>last 5 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>projection<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 km<\/td>\n<td>3:21<\/td>\n<td>3:21<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:21:21<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 mi<\/td>\n<td>\u00a05:25<\/td>\n<td>5:25<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:22:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2 km<\/td>\n<td>6:50<\/td>\n<td>\u00a03:29<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:24:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3 km<\/td>\n<td>10:09<\/td>\n<td>3:19<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:22:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2 mi<\/td>\n<td>10:59<\/td>\n<td>5:34<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4 km<\/td>\n<td>13:25<\/td>\n<td>\u00a03:16<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:21:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3 mi<\/td>\n<td>16:03<\/td>\n<td>\u00a05:04<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:20:26<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>5 km<\/strong><\/td>\n<td>16:33<\/td>\n<td>\u00a03:08<\/td>\n<td>16:33<\/td>\n<td>\u00a02:19:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6 km<\/td>\n<td>19:41<\/td>\n<td>\u00a03:08<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:18:25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4 mi<\/td>\n<td>\u00a021:06<\/td>\n<td>\u00a05:03<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:18:18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7 km<\/td>\n<td>22:54<\/td>\n<td>\u00a03:13<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:18:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8 km<\/td>\n<td>\u00a026:07<\/td>\n<td>\u00a03:13<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:17:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>5 mi<\/strong><\/td>\n<td>\u00a026:17<\/td>\n<td>\u00a05:11<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:17:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9 km<\/td>\n<td>\u00a029:23<\/td>\n<td>\u00a03:16<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:17:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6 mi<\/td>\n<td>\u00a031:35<\/td>\n<td>\u00a05:18<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:18:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>10 km<\/strong><\/td>\n<td>32:42<\/td>\n<td>\u00a03:19<\/td>\n<td>\u00a016:09<\/td>\n<td>2:17:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11 km<\/td>\n<td>\u00a036:14<\/td>\n<td>\u00a03:32<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:18:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7mi<\/td>\n<td>\u00a037:02<\/td>\n<td>\u00a05:27<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:18:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12 km<\/td>\n<td>\u00a039:28<\/td>\n<td>\u00a03:14<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:18:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8 mi<\/td>\n<td>42:36<\/td>\n<td>\u00a05:34<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:19:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13 km<\/td>\n<td>\u00a043:02<\/td>\n<td>\u00a03:34<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:19:41<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14 km<\/td>\n<td>\u00a046:34<\/td>\n<td>\u00a03:32<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:20:21<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9 mi<\/td>\n<td>\u00a048:12<\/td>\n<td>\u00a05:36<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:20:25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>15 km<\/strong><\/td>\n<td>\u00a050:06<\/td>\n<td>\u00a03:32<\/td>\n<td>\u00a017:24<\/td>\n<td>\u00a02:20:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16 km<\/td>\n<td>\u00a053:27<\/td>\n<td>3:21<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:20:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>10mi<\/strong><\/td>\n<td>\u00a053:50<\/td>\n<td>\u00a05:38<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:21:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17 km<\/td>\n<td>\u00a056:49<\/td>\n<td>\u00a03:22<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:21:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">11 mi<\/td>\n<td>\u00a059:14<\/td>\n<td>5:24<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:21:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">18 km<\/td>\n<td>1:00:14<\/td>\n<td>\u00a03:25<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:21:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">19 km<\/td>\n<td>1:03:33<\/td>\n<td>3:19<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:21:08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">12 mi<\/td>\n<td>\u00a01:04:42<\/td>\n<td>\u00a05:28<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:21:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>20 km<\/strong><\/td>\n<td>\u00a01:07:02<\/td>\n<td>3:29<\/td>\n<td>\u00a016:56<\/td>\n<td>2:21:25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">13 mi<\/td>\n<td>\u00a01:10:07<\/td>\n<td>5:25<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:21:25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">21 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:10:24<\/td>\n<td>\u00a03:13<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:21:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>HM<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:10:44<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:21:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">22 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:13:51<\/td>\n<td>\u00a03:27<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:21:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">14 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:15:49<\/td>\n<td>\u00a05:42<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:21:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">23 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:17:24<\/td>\n<td>\u00a03:33<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:22:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">24 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:20:49<\/td>\n<td>\u00a03:25<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:22:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>15 mi<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:21:16<\/td>\n<td>\u00a05:27<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:22:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>25 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:24:13<\/td>\n<td>\u00a03:24<\/td>\n<td>\u00a017:11<\/td>\n<td>\u00a02:22:08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">16 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:26:48<\/td>\n<td>\u00a05:32<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:22:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">26 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:27:39<\/td>\n<td>\u00a03:26<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:22:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">27 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:31:01<\/td>\n<td>\u00a03:22<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:22:14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">17 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:32:17<\/td>\n<td>\u00a05:29<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:20:20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">28 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:34:30<\/td>\n<td>3:29<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:22:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">18 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:37:56<\/td>\n<td>\u00a05:39<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:22:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">29 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:38:02<\/td>\n<td>\u00a03:32<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:22:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>30 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:41:39<\/td>\n<td>\u00a03:37<\/td>\n<td>\u00a017:26<\/td>\n<td>\u00a02:22:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">19 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:43:44<\/td>\n<td>5:48<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">31 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:45:40<\/td>\n<td>\u00a03:35<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">32 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:48:41<\/td>\n<td>\u00a03:27<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:19<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>20mi<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:49:22<\/td>\n<td>\u00a05:38<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">33 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:52:16<\/td>\n<td>\u00a03:35<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:23:33<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">21 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:55:16<\/td>\n<td>\u00a05:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:23:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">34 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:55:54<\/td>\n<td>\u00a03:38<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:23:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>35 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:59:25<\/td>\n<td>\u00a03:31<\/td>\n<td>\u00a017:46<\/td>\n<td>\u00a02:23:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">22 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:00:44<\/td>\n<td>\u00a05:28<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:23:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">36 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:02:40<\/td>\n<td>\u00a03:15<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">37 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:06:02<\/td>\n<td>\u00a03:22<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">23 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">2:05:55<\/td>\n<td>5:11<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">38 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:09:11<\/td>\n<td>\u00a03:09<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:23:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">24 mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">2:11:03<\/td>\n<td>\u00a05:08<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">39 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:12:25<\/td>\n<td>\u00a03:14<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>40 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">2:15:41<\/td>\n<td>\u00a03:16<\/td>\n<td>16:16<\/td>\n<td>2:23:08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>25 mi<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:16:27<\/td>\n<td>\u00a05:24<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:23:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">41 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">2:19:00<\/td>\n<td>\u00a03:19<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:23:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">26mi<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:21:49<\/td>\n<td>\u00a05:22<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:23:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">42 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:22:19*<\/td>\n<td>\u00a03:19<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:22:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>Marathon<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:22:58<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a07:17<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"5\"><strong>Die schnellsten Marathonl\u00e4ufe der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Dennis Kimetto<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:02:57<\/td>\n<td>Berlin 2014<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2.<\/strong><\/td>\n<td><strong>Eliud Kipchoge<\/strong><\/td>\n<td><strong>KEN<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:03:05<\/strong><\/td>\n<td><strong>London 2016<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Emmanuel Mutai<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:03:13<\/td>\n<td>Berlin 2014<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Wilson Kipsang<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:03:23<\/td>\n<td>Berlin 2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Patrick Makau<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:03:38<\/td>\n<td>Berlin 2011<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Wilson Kipsang<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:03:42<\/td>\n<td>Frankfurt 2011<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Dennis Kimetto<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:03:45<\/td>\n<td>Chicago 2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>8.<\/strong><\/td>\n<td><strong>Stanley Biwott<\/strong><\/td>\n<td><strong>KEN<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:03:51<\/strong><\/td>\n<td><strong>London 2016<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Emmanuel Mutai<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:03:52<\/td>\n<td>Chicago 2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Haile Gebrselassie<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:03:59<\/td>\n<td>Berlin 2008<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong>Mittel der zehn schnellsten Zeiten<br \/>\n(Marathon der M\u00e4nner):<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Berlin<\/td>\n<td>2:03:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>London<\/td>\n<td>2:04:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Chicago<\/td>\n<td>2:04:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Dubai<\/td>\n<td>2:04:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Rotterdam<\/td>\n<td>2:04:52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Boston*<\/td>\n<td>2:05:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Frankfurt<\/td>\n<td>2:05:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Paris<\/td>\n<td>2:05:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Amsterdam<\/td>\n<td>2:06:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Seoul (Fr\u00fchjahr)<\/td>\n<td>2:06:05<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In so gut wie in allen Belangen erf\u00fcllte die 36. Ausgabe des Virgin money London Marathon am letzten Sonntag die h\u00f6chsten Erwartungen. Gegen 16:17 Uhr soll nach Auskunft von Event Director Hugh Brasher der Millionste Finisher in der Geschichte dieser Veranstaltung registriert worden sein, wobei in diesem Jahr gut 39000 Teilnehmer das Ziel auf &#8220;The &hellip; <a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=6221\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Virgin Money London Marathon am 24. April 2016:  #oneinamillion &#8211; In der Tat au\u00dferirdisch<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6221"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6221"}],"version-history":[{"count":29,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6221\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6267,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6221\/revisions\/6267"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6221"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6221"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6221"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=6221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}