{"id":5882,"date":"2016-04-03T14:03:15","date_gmt":"2016-04-03T14:03:15","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=5882"},"modified":"2016-04-05T06:13:44","modified_gmt":"2016-04-05T06:13:44","slug":"36-berliner-halbmarathon-am-3-april-2016-richard-mengich-macht-sich-ein-geburtstagsgeschenk","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=5882","title":{"rendered":"36. Berliner Halbmarathon am 3. April 2016:  Richard Mengich macht sich ein Geburtstagsgeschenk"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/logo-2016-berlin-hm-1.gif\" rel=\"attachment wp-att-4977\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-4977 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/logo-2016-berlin-hm-1.gif\" alt=\"logo-2016-berlin-hm\" width=\"380\" height=\"186\" \/><\/a>Mit den Siegen von <strong>Richard Mengich<\/strong> (KEN) in <strong>59:58<\/strong> sowie <strong>Elizeba Cherono<\/strong> (NED) in<strong> 1:10:43<\/strong> ging in der deutschen Hauptstadt heute Vormittag der 36. Berliner Halbmarathon \u00fcber die B\u00fchne. <!--more-->Mengich, der heute seinen 27. Geburtstag feierte und sich damit das sch\u00f6nste Geschenk gleich selbst bereitet hat, setzte sich mit einer Temposteigerung vor 9 km in km-Abschnitten um 2:47 aus einer f\u00fcnfk\u00f6pfigen Gruppe ab, aus der auch Arne Gabius schnell herausfiel. Im Ziel lag Mengich dann in 59:58 um eine volle Minute vor dem Zweitplatzierten Simon Tesfay (ERI) in 1:01:00. Seine Bestzeit von zuvor 59:59 verbesserte er um eine Sekunde. Gabius lie\u00df im zweiten Teil etwas nach und \u00fcberquerte die Ziellinie auf der Karl-Marx-Allee nach 1:02:45 als Vierter, etwas langsamer als im Vorfeld erhofft.<\/p>\n<p>F\u00fcr Arne Gabius, der sich im vollen Training auf den London Marathon am 24. April befindet, verlief das Rennen zun\u00e4chst bestens. In einer sechsk\u00f6pfigen Gruppe lag man auf Kurs um 60:30 Minuten, nahezu perfekt in Hinsicht auf einen Angriff auf die deutsche Rekordmarke von 60:34 des Leipzigers Carsten Eich. Zu Beginn sorgten andere Ereignisse f\u00fcr Aufregung. Zun\u00e4chst kam am Samstag die Hiobsbotschaft einer Absage von Andr\u00e9 Pollm\u00e4cher aus D\u00fcsseldorf, es ist gut m\u00f6glich, dass einer der besten deutschen L\u00e4ufer der j\u00fcngeren Geschichte seine Karriere beendet. Gleichfalls abgesagt hatte der 59:43 Mann Jairus Chanchima. Als dann auch noch v\u00f6llig \u00fcberraschend Topfavorit Wilson Kiprop das Tempo der Spitzengruppe nicht mitgehen konnte und bei 5 km schon indiskutabel weit zur\u00fccklag, war pl\u00f6tzlich mit Richard Mengich nur noch ein einziger Sub-1-Stunde-L\u00e4ufer im Rennen. N\u00e4chstbester L\u00e4ufer war mit einer Vorleistung von 60:58 Emmanuel Ngatuny. Was da am Ende drohte, deutete sich schon fr\u00fch an.<\/p>\n<p>Der Rest der Dinge ist schnell berichtet. Geburtstagskind Mengich wollte gerne unter eine Stunde bleiben und zog nach 8 km das Tempo an. Den folgenden km-Abschnitt in 2:46 konnten nur noch Ngatuny und Simon Tesfay, ein baumlanger L\u00e4ufer aus Eritrea, mitgehen. In 28:35 \u00fcberquerten die Drei die Matten an der 10 km Marke. Arne Gabius als Vierter hatte hier schon in k\u00fcrzester Zeit eine halbe Minute auf das F\u00fchrungstrio verloren. Am Ende sollte sich dies auf sogar fast 3 Minuten akkumulieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-mengich-20_9_km.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5883\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-5883 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-mengich-20_9_km-435x640.jpg\" alt=\"b-hm-2016-mengich-20_9_km\" width=\"368\" height=\"541\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-mengich-20_9_km-435x640.jpg 435w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-mengich-20_9_km-768x1130.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-mengich-20_9_km-815x1200.jpg 815w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-mengich-20_9_km.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 368px) 100vw, 368px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Richard Mengich siegte an seinem 27. Geburtstag beim Berlin Halbmarathon in 59:58 und sorgte damit f\u00fcr das leistungssportliche Highlight der Veranstaltung.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>An der Spitze wurde immer deutlicher, dass Mengich es wissen wollte und er der mit Abstand st\u00e4rkste L\u00e4ufer auf den Stra\u00dfen Berlins war. 2 km lang konnte der wackre Tesfay die 2:47er km-Abschnitte noch mitgehen, dann war auch er mit seinem Latein am Ende. Bis auf kleine durch den merklichen Wind aus S\u00fcdosten induzierte Einbr\u00fcche zog Mengich an der Spitze sein Tempo durch und n\u00e4herte sich schnell einem Tempo auf Kurs zu unter 1 Stunde. Als er km 13 auf dem Kurf\u00fcrstendamm erreichte, war dies vollbracht, und in einem meisterhaft kontrollierten Rennen hielt er diesen Kurs konstant bis ins Ziel durch. Auch integral belegen 5 km Abschnitte von 14:22, 14:13, 14:01 und 14:15, wie \u00fcberlegen er sein Rennen gestaltete. Bei 20 km nach 56:51 hatte er alle Chancen, die Stundenbarriere zu unterbieten, was dann auch perfekt gelang. Um exakt eine Sekunde in 59:58 unterbot er seine Bestzeit von 59:59 an gleicher Stelle aus dem Vorjahr und rettete damit die Veranstaltung vor einem leistungssportlichen Niedergang.<\/p>\n<p>Hinter Mengich taten die L\u00e4ufer, was sie konnten, aber mehr als glatte 61 Minuten f\u00fcr den wackren Tesfay und 62:07 f\u00fcr Ngatuny waren mit dieser Besetzung des Elitefeldes einfach nicht drin. Gabius wurde Vierter in 62:45. Er wollte sicher schneller laufen, aber gerade auch angesichts der extensiven Vorbereitung auf den London Marathon war mehr diesmal nicht zu schaffen. Und die Marke von Carsten Eich ist schon eine gewaltige H\u00fcrde, nicht umsonst w\u00e4re diese Zeit im Fr\u00fchjahr 1993 beinahe ein Weltrekord gewesen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-arne-20_9_km-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5934\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-5934 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-arne-20_9_km-1-410x640.jpg\" alt=\"b-hm-2016-arne-20_9_km-1\" width=\"349\" height=\"545\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-arne-20_9_km-1-410x640.jpg 410w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-arne-20_9_km-1-768x1198.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-arne-20_9_km-1-769x1200.jpg 769w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-arne-20_9_km-1.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 349px) 100vw, 349px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Arne Gabius wurde Vierter in 1:02:45 und wird als n\u00e4chstes Ende April beim London Marathon starten.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Das Frauenrennen gewann die Kenianerin<strong> Elizeba Cherono<\/strong> (NED) in <strong>70:43<\/strong> vor der lange f\u00fchrenden Susan Jeptoo (FRA) in 70:49. Mehr war nach den Vorleistungen der Athletinnen auch nicht zu erwarten. Man muss das sicher nicht sch\u00f6n reden, international ist das nur noch zweitklassig. So war die Siegerin von Prag am Tag zuvor fast 5 Minuten schneller.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-cherono-20_9_km.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5936\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5936 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-cherono-20_9_km-368x640.jpg\" alt=\"b-hm-2016-cherono-20_9_km\" width=\"335\" height=\"583\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-cherono-20_9_km-368x640.jpg 368w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-cherono-20_9_km-768x1335.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-cherono-20_9_km-690x1200.jpg 690w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/b-hm-2016-cherono-20_9_km.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 335px) 100vw, 335px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Elizeba Cherona (NED) gewann in 70:43 den Halbmarathon bei den Frauen. (c) H. Winter <\/span><\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"6\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><strong>\u00a0Split <\/strong><\/td>\n<td><strong>last km<\/strong><\/td>\n<td><strong>last 5 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>Projektion<\/strong><\/td>\n<td><strong>Startnr.<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 km<\/td>\n<td>2:51<\/td>\n<td>\u00a02:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:00:08<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2km<\/td>\n<td>\u00a05:46<\/td>\n<td>\u00a0 2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:00:50<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3 km<\/td>\n<td>\u00a08:35<\/td>\n<td>\u00a02:49<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:00:22<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4 km<\/td>\n<td>\u00a011:28<\/td>\n<td>\u00a02:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:00:29<\/td>\n<td>\u00a06 men<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>5 km<\/strong><\/td>\n<td>\u00a014:22<\/td>\n<td>\u00a02:54<\/td>\n<td>14:22<\/td>\n<td>\u00a01:00:37<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6 km<\/td>\n<td>\u00a017:14<\/td>\n<td>\u00a02:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:00:36<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7 km<\/td>\n<td>\u00a020:07<\/td>\n<td>\u00a02:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:00:38<\/td>\n<td>4 men + AG<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8 km<\/td>\n<td>23:00<\/td>\n<td>\u00a02:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:00:39<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9 km<\/td>\n<td>\u00a025:46<\/td>\n<td>\u00a02:46<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:00:24<\/td>\n<td>4,2,x<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>10 km<\/strong><\/td>\n<td>\u00a028:35<\/td>\n<td>\u00a02:49<\/td>\n<td>14:13<\/td>\n<td>\u00a01:00:18<\/td>\n<td>\u00a04,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11 km<\/td>\n<td>\u00a031:23<\/td>\n<td>\u00a02:48<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:00:12<\/td>\n<td>\u00a04,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12 km<\/td>\n<td>\u00a034:10<\/td>\n<td>\u00a02:47<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a01:00:04<\/td>\n<td>\u00a04 alone<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13 km<\/td>\n<td>\u00a036:57<\/td>\n<td>\u00a02:47<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a059:58<\/td>\n<td>\u00a04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14 km<\/td>\n<td>\u00a039:47<\/td>\n<td>\u00a02:50<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a059:57<\/td>\n<td>\u00a04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>15 km<\/strong><\/td>\n<td>\u00a042:36<\/td>\n<td>\u00a02:49<\/td>\n<td>\u00a014:01<\/td>\n<td>\u00a059:55<\/td>\n<td>4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16 km<\/td>\n<td>\u00a045:27<\/td>\n<td>\u00a02:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a059:56<\/td>\n<td>\u00a04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17 km<\/td>\n<td>\u00a048:14<\/td>\n<td>\u00a02:47<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a059:52<\/td>\n<td>\u00a04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">18 km<\/td>\n<td>\u00a051:09<\/td>\n<td>\u00a02:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a059:56<\/td>\n<td>\u00a04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">19 km<\/td>\n<td>53:57<\/td>\n<td>\u00a02:49<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a059:54<\/td>\n<td>\u00a04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>20 km<\/strong><\/td>\n<td>\u00a056:51<\/td>\n<td>\u00a02:54<\/td>\n<td>\u00a014:15<\/td>\n<td>\u00a059:58<\/td>\n<td>\u00a04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">21 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a059:41*<\/td>\n<td>2:50<\/td>\n<td><\/td>\n<td>59:58<\/td>\n<td>\u00a04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>HM<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a059:58<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit den Siegen von Richard Mengich (KEN) in 59:58 sowie Elizeba Cherono (NED) in 1:10:43 ging in der deutschen Hauptstadt heute Vormittag der 36. 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