{"id":5481,"date":"2016-03-21T13:12:57","date_gmt":"2016-03-21T13:12:57","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=5481"},"modified":"2016-03-22T12:11:03","modified_gmt":"2016-03-22T12:11:03","slug":"70-paderborner-osterlauf-am-26-maerz-2016-rueckblick-auf-den-halbmarathon-der-maenner","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=5481","title":{"rendered":"70. Paderborner Osterlauf am 26. M\u00e4rz 2016:  R\u00fcckblick auf den Halbmarathon der M\u00e4nner"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/pb-osterlauf-2016-logo-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5013\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-5013 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/pb-osterlauf-2016-logo-1.jpg\" alt=\"pb-osterlauf-2016-logo\" width=\"533\" height=\"190\" \/><\/a>Die <strong>Geschichte des Halbmarathon beim Paderborner Osterlauf<\/strong> begann bereits am <strong>19. April 1954<\/strong>. Dies war \u00fcbrigens ein Montag, der Osterlauf fand damals somit am Ostermontag statt. <!--more-->Fast einen Aufruhr gab es ein Jahr zuvor als der Lauf an einem Sonntag stattfand, seit vielen Jahren ist mittlerweile der Karsamstag der feste Termin der Veranstaltung. In den fr\u00fchen Auflagen wechselte die Distanz des Osterlaufs mehrfach, so dass es 1954 einen Halbmarathon gab, anschlie\u00dfend lief man weitgehend 25 km, bis man ab 1961 nur noch die 25 km Strecke beibehielt. Den Lauf im Jahr 1954 gewann <strong>Hans Vollbach<\/strong> von Bayer Leverkusen in<strong> 1:09:10<\/strong>, der damit der einzige deutsche Halbmarathon-Sieger in der Geschichte des Osterlaufs bleiben sollte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-vollbach1953.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5561\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5561 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-vollbach1953-470x640.jpg\" alt=\"Paderborn-2016-vollbach1953\" width=\"406\" height=\"553\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-vollbach1953-470x640.jpg 470w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-vollbach1953-768x1045.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-vollbach1953.jpg 782w\" sizes=\"(max-width: 406px) 100vw, 406px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Hans Vollbach gewann im Jahr 1954 den (aller-)ersten Halbmarathon in Paderborn und blieb damit der einzige deutsche L\u00e4ufer in der Liste der Sieger.\u00a0 (c) GW Paderborn<\/span><\/p>\n<p>Sein Einlauf ins Inselbad-Stadion soll von ca. 12000 Zuschauern beklatscht worden sein (Quelle: Lothar von dem Bottlenberg), die aber weniger an den l\u00e4uferischen Leistungen des deutschen Spitzenl\u00e4ufers interessiert waren, der auch schon im Vorjahr die 25 km in 1:30:18 gewann, sondern an einem Fu\u00dfballspiel der Frankfurter Eintracht gegen eine Bielefelder Stadtauswahl, die mit 6:0 gegen die Hessen unterging.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/pb-osterlauf-2016-programmheft-1993.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5558\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5558 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/pb-osterlauf-2016-programmheft-1993-472x640.jpg\" alt=\"pb-osterlauf-2016-programmheft-1993\" width=\"446\" height=\"605\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/pb-osterlauf-2016-programmheft-1993-472x640.jpg 472w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/pb-osterlauf-2016-programmheft-1993-768x1040.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/pb-osterlauf-2016-programmheft-1993-886x1200.jpg 886w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/pb-osterlauf-2016-programmheft-1993.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 446px) 100vw, 446px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Das Deckblatt des Programmhefts vom 10. April 1993. Nach vielen Jahren \u00fcber 25 km ging es nun \u00fcber die Halbmarathondistanz. An der Startzeit von 15:00 Uhr hat sich bis heute nichts ge\u00e4ndert.\u00a0 (c) GW Paderborn<\/span><\/p>\n<p>Danach dauerte es dann bis zum Jahr<strong> 1993<\/strong>, bis nach der ersten WM \u00fcber die Halbmarathon-Distanz im September 1992 im Rahmen des Great North Run im englischen Newcastle auch in Paderborn diese Streckenl\u00e4nge aktuell wurde. Im Jahr 1989 war man mit dem Start-Ziel-Bereich aus dem Inselbad-Stadion auf den Heierswall unmittelbar in die N\u00e4he der Innenstadt gezogen. Die 25 km behielt man zun\u00e4chst bei, aber 1992 war der Kenianer Julius Sumawe in 1:18:43 der letzte Sieger im 25 km-Lauf. In der lange Serie von L\u00e4ufen \u00fcber diese Distanz hatte im Jahr 1982 der Brite Hugh Jones auf einer nur unsicher zertifizierten Strecke mit 1:14:18 eine Weltklassezeit gelaufen und bei den Frauen schaffte 1986\u00a0 die legend\u00e4re Norwegerin Grete Waitz in 1:22:28 eine Weltbestzeit. Dabei war u. a. bemerkenswert, dass sowohl Jones in 29:24 als auch Waitz in 33:28 mit ihren 10 km-Splits deutlich schneller waren als Sieger und Siegerin im 10 km-Lauf.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-chimusasa-1993.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5562\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5562 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-chimusasa-1993-412x640.jpg\" alt=\"Paderborn-2016-chimusasa-1993\" width=\"332\" height=\"516\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-chimusasa-1993-412x640.jpg 412w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-chimusasa-1993-768x1192.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-chimusasa-1993-773x1200.jpg 773w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-chimusasa-1993.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Tendai Chimusasa gewann den ersten Halbmarathon &#8220;neuer&#8221; Zeitrechnung in Paderborn in guten 1:02:15, fast sieben Minuten (gut 2 km Streckenl\u00e4nge) schneller als Hans Vollbach im Jahr 1954.\u00a0 (c) GW Paderborn <\/span><\/p>\n<p>Obwohl Carsten Eich mit seinem noch heute g\u00fcltigen gro\u00dfartigen Streckenrekord von 27:47 \u00fcber die 10 km f\u00fcr das Highlight am <strong>10. April 1993<\/strong> sorgte, war auch der Umstieg auf die Halbmarathondistanz mit hochklassigen Ergebnissen verbunden. Es gewann einer der damals besten Stra\u00dfenl\u00e4ufer, <strong>Tendai Chimusasa<\/strong> (ZIM) in<strong> 1:02:15<\/strong>, der sich erst in der Schlu\u00dfphase von Sammy Maritim (KEN) in 1:02:27 l\u00f6sen konnte. Auf Platz 6 lief Jason Mosigisi (KEN) ein, der durch seine Tempoarbeit im ersten Teil ma\u00dfgeblichen Anteil an der flotten Zeit des Siegers hatte.<\/p>\n<p>Wie ausgezeichnet die Zeit des Mannes aus Zimbabwe gleich bei der Premiere war, sollte sich in den folgenden Jahren zeigen, denn nach Siegerzeiten in der N\u00e4he des Streckenrekords aber auch deutlich dar\u00fcber dauerte es bis zum Jahr <strong>1999<\/strong> bis der Kenianer Joseph Mareng in<strong> 1:02:13<\/strong> die Bestmarke um die Winzigkeit von zwei Sekunden verbesserte. Schon damals trugen sich nur noch Ostafrikaner in die Siegerlisten ein, daran hat sich bis heute nichts ge\u00e4ndert. \u00dcberraschender Weise kamen vor der \u00c4ra des Halbmarathon in Paderborn alle Sieger der 25 km aus Europa. Aber das ist mittlerweile Geschichte.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-spitze-2001-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5572\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5572 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-spitze-2001-1-640x421.jpg\" alt=\"Paderborn-2016-spitze-2001\" width=\"555\" height=\"365\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-spitze-2001-1-640x421.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-spitze-2001-1-768x505.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-spitze-2001-1.jpg 1158w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Spitze der M\u00e4nner im Jahr 2001, an zweiter Position l\u00e4uft der sp\u00e4tere Sieger Kandie. Der Streckenverlauf bezogen auf die &#8220;blaue Linie&#8221; wird an dieser Stelle &#8220;optimiert&#8221;.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Die neue Bestmarke sollte die n\u00e4chsten Angriffe durch John Lagat (KEN) in 1:04:53 und Christopher Kandie (KEN) in 1:02:22 \u00fcberstehen. Und auch der Angriff von Tendai Chimusasa war im Jahr 2002 in 1:02:39 noch nicht von Erfolg gekr\u00f6nt.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-spitze-2002.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5574\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5574 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-spitze-2002-640x376.jpg\" alt=\"Paderborn-2016-spitze-2002\" width=\"588\" height=\"345\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-spitze-2002-640x376.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-spitze-2002-768x451.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-spitze-2002.jpg 1124w\" sizes=\"(max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Spitzengruppe bei den M\u00e4nnern im Jahr 2002. Der dreimalige Sieger im Halbmarathon, Tendai Chimusasa (ZIM), l\u00e4uft in der Mitte (#22).\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Aber ein Jahr sp\u00e4ter war er wieder Streckenrekordler in Paderborn. Carsten Eich hatte sich als Tempomacher zur Verf\u00fcgung gestellt und sorgte auf den ersten Kilometern f\u00fcr ein moderates Tempo. Das kam erst in die Regionen des Streckenrekords, als der Kenianer Kenduiywo Kiprotich im Mittelteil aufs Tempo dr\u00fcckte. Im Spurt war <strong>Chimusasa<\/strong> nicht zu schlagen und gewann mit dem neuen Streckenrekord von <strong>1:02:03<\/strong> knapp vor den beiden \u00c4thiopier Tesfaye und Jufar.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In den folgenden Jahren konnten sich die Streckenrekordler nicht lange \u00fcber ihre Errungenschaften freuen, die Entwicklung zu schnellen Zeiten nahm nun in Paderborn geh\u00f6rig Fahrt auf. Und da bleibt sicher der<strong> 10. April 2004<\/strong> unvergessen, an dem bei str\u00f6mendem Regen der erst 17j\u00e4hrige <strong>Stanley Salil<\/strong> (KEN) v\u00f6llig \u00fcberraschend eine Vorstellung der Extraklasse aufs Paderborner Pflaster legte. Mit einem Zwischenspurt, bei dem er den 5 km-Abschnitt von 4 km nach 9 km in grandiosen 13:50 zur\u00fccklegte, brachte er sich auf Rekordkurs, den auch ein kurzes taktisches Gepl\u00e4nkel mit dem Tunesier Ridha El Amri nicht gef\u00e4hrden konnte. Stanley erreichte den Heierswall nach <strong>1:01:53<\/strong> und schaffte damit in der Domstadt die erste Zeit unter 62 Minuten.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/wiczynski-sieger-hm.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5579\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-5579 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/wiczynski-sieger-hm.jpg\" alt=\"wiczynski-sieger-hm\" width=\"518\" height=\"340\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Veranstaltungsleiter Horst Wiczynski mit dem Sieger des Halbmarathon Stanley Salil (KEN), der 2004 mit 1:01:53 einen neuen Streckenrekord erzielte.\u00a0 (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>In diesem einmaligen Rennen gelang Oliver Dietz aus Braunschweig auf Platz 3 in 1:02:38 die beste Platzierung und Leistung eines deutschen L\u00e4ufers im Halbmarathon bei dieser Veranstaltung und eine Sekunde dahinter lief Michael Buchleitner aus \u00d6sterreich Landesrekord.<\/p>\n<p>Schon im darauf folgenden Jahr 2005 war Stanley seinen Rekord wieder los. Bei nahezu perfekten Bedingungen liefen von Beginn an die Kenianer <strong>Elijah Sang<\/strong> und <strong>Bellor Yator Miningwo<\/strong> in einem H\u00f6llentempo los, das die beiden nach 5 km unter 14 Minuten auf Weltrekordkurs brachte. Zum Ende war das aber f\u00fcr beide L\u00e4ufer doch ein bisschen zu viel des Guten, und sie wurden im zweiten Part deutlich langsamer. Trotzdem war der zeitliche Vorsprung so hoch, dass Sang, der noch kurzfristig von den 10 km umgemeldet hatte, in<strong> 1:01:49<\/strong> schon wieder eine Verbesserung des Streckenrekords erzielte.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">2006 feierte man das 60j\u00e4hrige Jubli\u00e4um des Osterlaufs, und da wollten der damalige Organisationsleiter Horst Wiczynski mit seinem Lauf und dem Halbmarathon im speziellen ganz hoch hinaus. Mit Hilfe eines lokalen Sponsors wurden 5000 Euro f\u00fcr eine Zeit von unter einer Stunde ausgelobt. Dass war dann am Ende aber doch zu ambiti\u00f6s, obwohl an der Spitze drei Kenianer mit dem Ex-Streckenrekordler Stanley Salil (s. oben) als &#8220;Hasen&#8221; ein gewaltiges Tempo vorlegten. In vielfacher Hinsicht schrieb dieser Lauf (Osterlauf-)Geschichte, denn der sp\u00e4tere Sieger war kein geringerer als <strong>Moses Kipkosgei Kigen<\/strong>, der das Kunstst\u00fcck vollbrachte f\u00fcnfmal (!) in Folge in Paderborn zu gewinnen. Im Jahr 2006 wechselte der kleine Kenianer f\u00fcr einen Lauf in Paderborn auf die Halbmarathondistanz und gewann dank seiner Spurtst\u00e4rke das Rennen. Mit <strong>1:01:30<\/strong> wurde der Streckenrekord schon wieder unterboten, an einer Stunde fehlte aber noch ein erhebliches St\u00fcck. Trotzdem hatten der Veranstalter sowie Sponsor ein Einsehen und dotierten die gro\u00dfartige Leistung des &#8220;Mr. Osterlauf&#8221; mit einer Extrapr\u00e4mie.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/thumb.media_.420.00262407.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5580\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5580 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/thumb.media_.420.00262407.jpg\" alt=\"_thumb.media.420.00262407\" width=\"440\" height=\"292\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Der zweifache Weltmeister Abel Kirui (KEN) begann seine Karriere in Paderborn. 2006 wurde er Dritter, ein Jahr sp\u00e4ter Sieger im Halbmarathon.\u00a0 (c) W. Philipp<\/span><\/p>\n<p>Knapp geschlagen auf Platz 3 wurde in diesem Rennen der Kenianer <strong>Abel Kirui<\/strong>, der im Jahr darauf (2007) nicht zu stoppen war und in <strong>1:01:32<\/strong> denkbar knapp an der Bestmarke scheiterte. Anmerkenswert sind diesbez\u00fcglich nicht nur das spannende Duell mit seinem Landsmann Jonathan Maiyo sondern vor allem auch die Karrieren beider L\u00e4ufer in den nachfolgenden Jahren. Maiyo wurde beim Dubai Marathon 2012 ein sub-2:05-Marathonl\u00e4ufer und Abel Kirui wurde sogar gleich zweimal Weltmeister im Marathon in den Jahren 2009 und 2011, 2012 holte er dazu bei Olympia in London die Silbermedaille. Er sollte nicht der einzige Weltmeister bleiben, der seine Karriere in Paderborn begann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/223442S.jpeg\" rel=\"attachment wp-att-5566\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5566 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/223442S.jpeg\" alt=\"223442S\" width=\"536\" height=\"356\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Charles Ngolepus (KEN) gewann den Halbmarathon 2008 mit neuem Streckenrekord von 1:01:24.\u00a0 (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Den knapp verpassten Rekord holte im folgenden Jahr <strong>Charles Ngolepus<\/strong> (KEN) mit <strong>1:01:24<\/strong> nach und nach einem weiteren Intermezzo mit dem Sieg durch Stephen Koech im Jahr 2009 in 1:02:34 wurde die Bestmarke schon wieder gesteigert. <strong>Charles Maina<\/strong>, etliche Male in Paderborn am Start, lief <strong>1:02:13<\/strong> und kam der 61 Minuten-Barriere schon recht nahe. Als im folgenden Jahr <strong>Sammy Korir<\/strong> (der wurde in der lokalen Presse \u00fcbrigens mit dem legend\u00e4ren Sammy Korir verwechselt, der 2003 beim Berlin Marathon als Tempomacher f\u00fcr Paul Tergat fungierte und diesen erstmals auf eine Zeit von unter 2:05 Stunden trieb) &#8220;nur&#8221; <strong>1:03:16<\/strong> erreichte, war das weitgehend den schlechten Bedinungen geschuldet, bei fast hochsommerlichen Temperaturen war an jenem Tag einfach nicht mehr zu machen.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-topgroup-2012.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5568\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5568 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-topgroup-2012-640x449.jpg\" alt=\"Paderborn-2016-topgroup-2012\" width=\"562\" height=\"394\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-topgroup-2012-640x449.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-topgroup-2012-768x538.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-topgroup-2012.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 562px) 100vw, 562px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Philemon Ronoh (KEN) (Zweiter v.l.) gewann 2012 mit Steckenrekord von 1:00:58. Erstmals blieb ein L\u00e4ufer in Paderborn unter 61 Minuten.\u00a0 (c) W. Philipp<\/span><\/p>\n<p>Daf\u00fcr gab es im Jahr danach (2012) eine Entsch\u00e4digung, bei besten Temperaturen gelang<strong> Philemon Rono<\/strong> (KEN) in <strong>1:00:58<\/strong> der erste Lauf an der Pader unter 61 Minuten. Die Stunde kam immer n\u00e4her. Dass diese im Jahr danach fast unterboten wurde, geh\u00f6rt zu den besonderen Ereignissen in den 70 Jahren Osterlauf. Bei denkbar schlechten Bedingungen &#8211; am Anfang gab es Schneegest\u00f6ber und es wehte ein eisiger Wind &#8211; war es zun\u00e4chst der Favorit Jairus Chanchima (KEN), der als 59:43-Halbmarathonl\u00e4ufer auch in Paderborn eine schnelle Zeit erzielen wollte. Trotz der widrigen Verh\u00e4ltnisse gab er auf den ersten 5 km in guten 14:16 sein Bestes. Als hier das Tempo nachzulassen schien und der sportliche Leiter Christoph Kopp auf dem Motorrad die verbliebenen beiden anderen Mitstreiter zur Tempoarbeit aufforderte, gab es eine der gr\u00f6\u00dften \u00dcberraschungen in der lange Geschichte des Osterlaufs.<\/p>\n<p>Als n\u00e4mlich der erst 17j\u00e4hrige <strong>Ghirmay Ghebreslassie<\/strong> (nicht: Gebrselassie !) aus Eritrea unvermittelt antrat, sah man sich an den jungen Salil im Jahr 2005 erinnert. Und dass der Zwischenspurt des &#8220;Nobodies&#8221; &#8211; Sprecher Wolf-Dieter Poschmann musste sich beim sportlichen Leiter erst einmal \u00fcber den jungen Mann erkundigen, viel war da nicht zu erfahren &#8211; keine kurze Episode war, zeigte sich schon nach aberwitzigen km-Abschnitten von 2:39, 2:41 und 2:45, die den Youngster bei 9 km auf Kurs zu einer Zeit von unter 59 Minuten brachte. Konnte so etwas gut gehen?<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.germanroadraces.de\/files\/bp_news\/33\/33921\/49085.jpg\" alt=\"http:\/\/www.germanroadraces.de\/files\/bp_news\/33\/33921\/49085.jpg\" width=\"587\" height=\"439\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Ghirmay Ghebreslassie (ERI) im Jahr 2013 nach 5 km auf dem Weg zu der gro\u00dfartigen Zeit von 1:00:09.\u00a0 (c) W. Phillip<\/span><\/p>\n<p>Wie wir heute wissen, weitgehend ja. \u00dcber 28:11 bei 10 km, 42:35 bei 15 km und 57:06 bei 20 km fehlte ihm am Ende etwas die Kraft, um erstmals auch in Paderborn die Schallmauer von einer Stunde zu unterbieten. In einem beeindruckenden Sololauf lief der Mann aus Eritrea<strong> 1:00:09<\/strong> und steigerte damit den Kursrekord auf eine auch international hochklassige Zeit. Es ist kaum auszudenken, was an jenem Tag bei etwas besseren Bedingungen und mehr Konkurrenz m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Wie hoch allerdings trotz einer solchen Topzeit die internationalen Standards liegen, zeigt ein Blick in die Bestenliste des Jahres 2013, wo der junge Mann aus Eritrea nur auf Platz 16 notiert wurde.<\/p>\n<p>Somit kam bei der WM 2015 sein Sieg \u00fcber die volle Marathondistanz schon ein wenig \u00fcberraschend, wobei der junge Mann aus Eritrea aber ohne Zweifel von den besonderen, fast schon aberwitzigen \u00e4u\u00dferen Bedingungen f\u00fcr einen Marathonlauf im Hochsommer in der chinesischen Hauptstadt profitierte. Aber der Titel belegte aufs Neue, was f\u00fcr ein einmaliges Sprungbrett f\u00fcr gro\u00dfe (L\u00e4ufer-)Karrieren der Paderborner Osterlauf ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-winnerhm2014.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5575\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5575 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-winnerhm2014-372x640.jpg\" alt=\"Paderborn-2016-winnerhm2014\" width=\"325\" height=\"559\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-winnerhm2014-372x640.jpg 372w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-winnerhm2014-768x1322.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-winnerhm2014-697x1200.jpg 697w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Paderborn-2016-winnerhm2014.jpg 850w\" sizes=\"(max-width: 325px) 100vw, 325px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Fentahun Hunegnaw schaffte 2014 den einzigen \u00e4thiopischen Sieg im Halbmarathon.\u00a0 (c) W. Philipp<\/span><\/p>\n<p>Wie hochklassig die neue Marke war, zeigte sich bereits im Jahr danach, wo es mit <strong>Fentahun Hunegnaw<\/strong> in <strong>1:02:16<\/strong> den bisher einzigen \u00e4thiopischen Sieg im Halbmarathon in Paderborn gab. Im letzten Jahr schaffte <strong>Abraham Yano<\/strong> (KEN) in <strong>1:01:06<\/strong> wieder eine sehr gute Zeit, aber diese Leistung lag doch um fast eine Minute von der Ghebreslassie-Marke entfernt. Dazu bleibt anzumerken, dass der Streckenrekord im Halbmarathon mittlerweile eine Qualit\u00e4t erreicht hat, die eine Verbesserung dieser Marke nur noch mit erheblichen Anstrengungen erm\u00f6glichen d\u00fcrfte. Dies w\u00fcrde in die Regionen von unter einer Stunde f\u00fchren, wo die Leistungsdichte an Topathleten sp\u00fcrbar d\u00fcnner und exklusiver wird.<\/p>\n<p>L\u00e4ufer mit der n\u00f6tigen Klasse sind rar, schwierig zu rekrutieren und teuer. Ghebreslassie, zum Beispiel, d\u00fcrfte mittlerweile bei den gro\u00dfen L\u00e4ufen der Zunft so gefragt sein, dass er f\u00fcr Paderborn schlichtweg zu teuer wurde. Somit wird man in Paderborn wohl auf den n\u00e4chsten Youngster warten m\u00fcssen, dem eine weitere \u00dcberraschung auf dem nicht ganz einfach zu laufenden Kurs vor den Toren der Stadt gelingt. Vielleicht erleben wir das ja schon zum 70j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um. Aber der Steckenrekord im Halbmarathon ist mittlerweile von solcher Klasse, dass das kein einfaches Unterfangen werden d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Freuen wir uns auf einen spannenden Osterlauf 2016!<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\">\u00a0<strong>Sieger im Halbmarathon beim Paderborner Osterlauf: <\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1954<\/td>\n<td>Hans Vollbach<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>1:09:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1993<\/td>\n<td>Tendai Chimusasa<\/td>\n<td>ZIM<\/td>\n<td>1:02:15 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1994<\/td>\n<td>Andrew Eyapan<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:02:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1995<\/td>\n<td>Anthony Mwingereza<\/td>\n<td>TAN<\/td>\n<td>1:03:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1996<\/td>\n<td>Wilson Musto<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:03:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1997<\/td>\n<td>Simon Lopuyet<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:03:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1998<\/td>\n<td>Clement Kiprotich<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:02:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1999<\/td>\n<td>Joseph Mareng<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:02:13 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2000<\/td>\n<td>John Lagat<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:04:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2001<\/td>\n<td>Christopher Kandie<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:02:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2002<\/td>\n<td>Tendai Chimusasa<\/td>\n<td>ZIM<\/td>\n<td>1:02:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2003<\/td>\n<td>Tendai Chimusasa<\/td>\n<td>ZIM<\/td>\n<td>1:02:04 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2004<\/td>\n<td>Stanley Salil<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:01:53 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2005<\/td>\n<td>Elijah Sang<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:01:49 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2006<\/td>\n<td>Moses Kigen<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:01:30 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2007<\/td>\n<td>Abel Kirui<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:01:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2008<\/td>\n<td>Charles Ngolepus<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:01:24 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2009<\/td>\n<td>Stephen Koech<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:02:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2010<\/td>\n<td>Charles Maina<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:01:13 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2011<\/td>\n<td>Sammy Korir<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:03:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2012<\/td>\n<td>Philemon Rono<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:00:58 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2013<\/strong><\/td>\n<td><strong>Ghirmay Ghebreslassie<\/strong><\/td>\n<td><strong>ERI<\/strong><\/td>\n<td><strong>1:00:09 CR<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2014<\/td>\n<td>Fentahun Hunegnaw<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:02:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2015<\/td>\n<td>Abraham Yano<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:01:06<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><br \/>\nDie Splits beim Streckenrekord im Jahr 2013:<br \/>\n5 km\u00a0\u00a0 14:16<\/strong>\u00a0 (2:47, 2:55, 2:50, 2:54, 2:50)<br \/>\n<strong>10 km\u00a0 28:11<\/strong>\u00a0 (2:50, 2:39, 2:41, 2:45, 3:00)<br \/>\n<strong>15 km\u00a0 42:35<\/strong>\u00a0 (2:47, 2:55, 2:53, 2:52; 2:57)<br \/>\n<strong>20 km\u00a0 57:06<\/strong>\u00a0 (2:53, 2:52, 2:57, 2:55, 2:54)<br \/>\n<strong>HM \u00a0\u00a0 1:00:09<\/strong>\u00a0 (3:03)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte des Halbmarathon beim Paderborner Osterlauf begann bereits am 19. April 1954. Dies war \u00fcbrigens ein Montag, der Osterlauf fand damals somit am Ostermontag statt.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5481"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5481"}],"version-history":[{"count":34,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5481\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5742,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5481\/revisions\/5742"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5481"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=5481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}