{"id":5336,"date":"2016-03-06T12:16:52","date_gmt":"2016-03-06T12:16:52","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=5336"},"modified":"2016-03-07T20:34:02","modified_gmt":"2016-03-07T20:34:02","slug":"lake-biwa-mainichi-marathon-am-6-maerz-2016-lucas-rotich-gewinnt-in-20911-kitajima-faehrt-nach-rio","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=5336","title":{"rendered":"71. &#8220;Lake Biwa Mainichi Marathon&#8221; am 6. M\u00e4rz 2016:  Ereignisreiche Olympia-Qualifikation der japanischen Marathonelite"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/lake-biwa-2016-logo.jpg\" rel=\"attachment wp-att-4968\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-4968 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/lake-biwa-2016-logo-640x230.jpg\" alt=\"lake-biwa-2016-logo\" width=\"626\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/lake-biwa-2016-logo-640x230.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/lake-biwa-2016-logo-768x275.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/lake-biwa-2016-logo.jpg 920w\" sizes=\"(max-width: 626px) 100vw, 626px\" \/><\/a>Zu den vielen R\u00fcckschl\u00e4gen, die die Organisatoren der <strong>71. Ausgabe des &#8220;Lake Biwa Mainichi Marathon&#8221;<\/strong> im japanischen Otsu am Ufer des gr\u00f6\u00dften Binnensees des Landes zu verkraften hatten, u.a. hatten die beiden eingeladenen Athleten mit den schnellsten Vorleistungen kurzfristig abgesagt, kamen dann noch denkbar ung\u00fcnstige Bedingungen dazu. <!--more-->Eine W\u00e4rmefront lie\u00df schon zum Start des Traditionslaufs die Temperaturen auf 20\u00b0C steigen, zudem frischte der Wind im Verlauf des Rennens erheblich auf. Was am Ende bei dieser Ausgangslage herauskam, waren beachtliche Leistungen und ein Rennverlauf, der an Dramatik keine W\u00fcnsche offen lie\u00df. Bis fast auf die letzten Meter auf der Bahn des Ojiyama Stadions waren der Sieg und vor allem die Olympiaqualifikation der japanischen Marathonm\u00e4nner offen.<\/p>\n<p>Zwar erreichte der Kenianer <strong>Lucas Rotich<\/strong> (KEN) in <strong>2:09:11<\/strong> als Erster das Ziel, dahinter brachen aber die Japaner erheblich in die Phalanx der eingeladenen G\u00e4ste ein. Diese Entwicklung vollzog sich erst in der Endphase, nachdem die G\u00e4ste schon bald weit enteilt waren. Entgegen dem Vorhaben wegen der W\u00e4rme mit 3:02 Minuten\/km-Abschnitten (Halbmarathon: 64 Minuten) etwas moderater anzugehen, legte ein Freizeitl\u00e4ufer und auch der Tempomacher Samuel Kosgei viel zu schnell los, nach 2:52 passierte die Spitzengruppe mit 7 L\u00e4ufern den ersten km und auch das Feld war mit 2:55 nur unwesentlich langsamer.<\/p>\n<p>Mit unregelm\u00e4\u00dfigen km-Abschnitten von 3:08, 2:54, 2:59 nd 3:03 erreichte man die 5 km nach 14:57, die Verfolgergruppe mit 73 (!) L\u00e4ufern lag hier bei 15:03. Daran \u00e4nderte sich wenig bis zur 10 km-Marke, die die Spitze nach 29:50 (Tempo f\u00fcr 2:05:53) und die noch 62-k\u00f6pfige Verfolgergruppe mit allen Japanern nach 30:10 erreichte. Die Verfolger waren damit auf Kurs zu 2:07:18, sehr viel versprechend im Kampf um die Qualifikation, zumal in Tokyo am letzten Wochenende der beste Japaner nur 2:10:57 schaffte.<\/p>\n<p>Bald darauf war es mit der &#8220;ruhigen&#8221; Entwicklung des Rennens vorbei und die Ereignisse \u00fcberschlugen sich. Nach gut 13 km startete pl\u00f6tzlich der 19-j\u00e4hrige \u00c4thiopier Shura Kitata eine aberwitzige Attacke, mit der er sich schnell von seinen Mitstreitern l\u00f6ste. Mit einem km-Abschnitt von 2:47 war er nun weit in Front. 15 km passierte er nach 44:31 mit Kurs auf 2:05 Stunden, die ehemalige Spitzengruppe kam 15 Sekunden sp\u00e4ter und die Verfolgergruppe mit 39 L\u00e4ufern lag bei 45:18 (Kurs zu 2:07:36). Bald danach gab es die ersten Ausf\u00e4lle. Der Pole Henryk Szost, der in Otsu schon 2:07 gelaufen war, stoppte nach gut 50 Minuten ab und setzte sich deprimiert auf den B\u00fcrgersteig. Das Laufunikum Yuki Kawauchi, der im Vorfeld mit seinem Start f\u00fcr viel Wirbel gesorgt hatte, wirkte da schon sehr angestrengt und fiel schnell weit zur\u00fcck. Wie sich Yuki aber dann sp\u00e4ter wieder &#8220;erholte&#8221; und sich noch auf Platz 7 vorarbeitete, geh\u00f6rt sicher auch zu den Facetten dieses immer ereignisreicher werdenden Wettkampfs.<\/p>\n<p>Bei 20 km lag der wie entfesselt laufende Kitata deutlich in Front, mit 5 km-Abschnitten von 14:57, 14:54, 14:40 und 14:45 brauchte er bis hier 59:16. Dies war ein Tempo von 2:04:44, deutlich unter der schnellsten Zeit auf japanischem Terrain (2:05:18) und unter dem Kursrekord von 2:06:13 aus dem Jahr 2011. Doch schon auf\u00a0 dem\u00a0 Weg zum Halbmarathon (1:02:39) wurde der Mann an der Spitze langsamer, die km-Abschnitte nach 21 km und 22 km lagen bei 3:03. Bei 25 km in 1:14:26 lag eine Dreiergruppe mit Lucas Rotich, Alphonce Simbu (TAN) und Munyu Mutai (UGA) in 1:15:12 noch 46 Sekunden hinter Kitata. Weitere 17 Sekunden zur\u00fcck lag der \u00c4thiopier Kassa Mekashaw. Die gro\u00dfe japanische Verfolgergruppe hatte sich zunehmend aufgel\u00f6st, noch 9 L\u00e4ufern erreichten 25 km nach 1:15:57. Dabei bekam die Gruppe der Japaner unterwartete Unterst\u00fctzung vom Tempomacher Sammy Kosgei, der nach 24 km seine Dienste an der Spitze quittierte und sich zur\u00fcckfallen lie\u00df.<\/p>\n<p>Knapp vor der 30 km-Marke in 1:30:25 hatten Rotich und Simbu den F\u00fchrenden gestellt, der sich noch kurz wehrte, dann aber einbrach und am Ende in 2:16:09 nur Platz 16 belegte. Dahinter hatte es die Verfolgergruppe weiter zerlegt, in 1:31:37 waren noch 5 Japaner zusammen. Der Abstand zur Spitze betrug gut eine Minute. Auf dem folgenden km trat der Deb\u00fctant Fumihiro Maruyama an und setzte sich mit einem km-Abschnitt von 2:56 schnell von seiner Gruppe ab, nach 32 km \u00fcberholte er Mutai und lag damit auf Platz 4. Bei 35 km hatte er sogar Kitata nach 1:46:49 \u00fcberholt, vorne lagen nach wie vor Rotich und Simbu. Und dahinter hatte sich mit Hisanori Katajima, Suehiro Ishikawa und Takuya Fukatsu ein Trio gebildet, das dort in 1:47:07 gestoppt wurde.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/lake-biwa-2016-winner.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5359\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-5359 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/lake-biwa-2016-winner.jpg\" alt=\"lake-biwa-2016-winner\" width=\"309\" height=\"400\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Lucas Rotich (KEN) gewann den Lake Biwa Marathon 2016 in 2:09:11.\u00a0 (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Der Sieger w\u00fcrde aus dem F\u00fchrungsduo kommen, das 40 km nach 2:02:09 passierte. Dahinter war der Kampf um die Fahrkarten nach Rio voll entbrannt. Das Verfolgungstrio l\u00f6ste sich auf und Ishikawa holte nach gut 2 Stunden Maruyama ein und hatte bei 40 km einen Split von 2:02:38, nur 4, 6 und 10 Sekunden lagen seine Landsleute dahinter. An der Spitze konnte sich Rotich von Simbu l\u00f6sen und gewann den Lauf nach <strong>2:09:11<\/strong>. Damit konnte der Kenianer nach seinem Sieg beim Hamburg Marathon 2015 in 2:07:17 einen weiteren Erfolg in seiner Karriere verbuchen. Dahinter war noch nichts entschieden. Katajima griff sich zwar immer wieder in die Seite, holte aber Ishikawa ein und hatte dabei das Tempo derart erh\u00f6ht, dass er auch noch Simbu passierte und in 2:09:16 Zweiter wurde. Der Lauf h\u00e4tte keine Bahnrunde weitergehn d\u00fcrfen, dann h\u00e4tte er ihn wohl gewonnen. Seine Bestzeit steigerte der Japaner um gut 3 Minuten.<\/p>\n<p>Simbu rettete sich in 2:09:18 auf Platz 3, Ishikawa wurde Vierter in 2:09:25, Fukatsu F\u00fcnfter in 2:09:31. Und dann erreichte auch ein sichtlich ersch\u00f6pfter Maruyama, dessen kraftvolle Attacke im ersten Marathonlauf zu fr\u00fch kam, das Ziel nach 2:09:39 auf Platz 6. Vier Japaner unter 2:10 Stunden bei den ung\u00fcnstigen \u00e4u\u00dferen Bedingungen waren sicherlich wieder ein Lichtblick nach den sehr durchwachsenen Resultaten bei den anderen Qualifikationsrennen in Fukuoka und Tokyo. Beachtenswert erscheint auch das Leistungsniveau in der Breite. 123 L\u00e4ufer unterboten eine Zeit von 2:30 Stunden, 200 L\u00e4ufer erreichten das Ziel, der letzte Aktive wurde nach 2:42:33 registriert.<\/p>\n<p>F\u00fcr <strong>Yuki Kawauchi<\/strong>, der mit seinem Start in Otsu f\u00fcr viel Aufsehens sorgte, liefen die Dinge nicht optimal. Aber Yuki w\u00e4re eben nicht Yuki, wenn er nicht auch in solchen F\u00e4llen immer wieder unerwartete Ressourcen mobilisiert und sich im Schlu\u00dfteil gewaltig steigert. Das war in Otsu diesmal nicht anders. Nachdem er aus der Verfolgergruppe herausgefallen war, ging es mit ihm gewaltig nach hinten. Bei 25 km in 1:16:53 war er noch auf Platz 24, um sich bei 30 km in 1:32:50 bereits auf Platz 14 vorzuarbeiten, bei 35 km lag er schon auf Platz 11, bei 40 km (2:04:58) auf Platz 8 und auf der Laufbahn gewann er noch das Prestigeduell gegen Kentaro Nakamoto. Mit einer Zeit von 2:11:53 wurde er Siebter, so schnell war er seit seiner Verletzung vor gut einem Jahr in Barcelona keinen Marathon mehr gelaufen. Es geht f\u00fcr ihn, wenn auch in bescheidenen Schritten, wieder aufw\u00e4rts.<\/p>\n<p>Durch die beachtlichen Leistungen k\u00f6nnte die Olympiaqualifikation der japanischen M\u00e4nner noch zu einem guten Ende kommen. Nochmals: Angesichts der schwierigen Bedingungen waren das ganz hervorragende Leistungen und an Spannung sowie Kampfeswillen hat dieser Marathon sicher alles gezeigt, was in diesem Sport steckt. Dass sich direkt nach dem Lauf die JAAF-Verbandsoberen eher entt\u00e4uscht zeigten, das mag verstehen, wer will. F\u00fcr den Marathonlauf war die 71. Ausgabe des Biwako eine tolle Werbung, vor allem, wenn das Geschehen auch noch so gro\u00dfartig umgesetzt wird, wie in der Live\u00fcbertragung von NHK.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/lake-biwa-2016-second-nhk.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5340\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5340 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/lake-biwa-2016-second-nhk.jpg\" alt=\"lake-biwa-2016-second-nhk\" width=\"351\" height=\"344\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Hisanori Kitajima wurde beim Biwako Zweiter in 2:09:16.\u00a0 (c) NHK<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/lake-biwa-2016-results-nhk.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5339\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5339 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/lake-biwa-2016-results-nhk-640x459.jpg\" alt=\"lake-biwa-2016-results-nhk\" width=\"558\" height=\"400\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/lake-biwa-2016-results-nhk-640x459.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/lake-biwa-2016-results-nhk.jpg 673w\" sizes=\"(max-width: 558px) 100vw, 558px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Erste Ergebnisse aus Otsu: 1. Rotich, 2. Kitajima, 3. Simbu, 4. Ishikawa, 5. Fukatsu, 6. Maruyama, 7. Kawauchi.\u00a0 (c) NHK<\/span><\/p>\n<p><strong>Ergebnisse Lake Biwa Marathon 2016 (JRN &#8211; Brett Larner):<\/strong><\/p>\n<p>1. Lucas Rotich (Kenya) &#8211; 2:09:11<br \/>\n2. Hisanori Kitajima (Japan) &#8211; 2:09:16 &#8211; <b>PB<\/b><br \/>\n3. Alphonce Felix Simbu (Tanzania) &#8211; 2:09:19 &#8211; <b>PB<\/b><br \/>\n4. Suehiro Ishikawa (Japan) &#8211; 2:09:25<br \/>\n5. Takuya Fukatsu (Japan) &#8211; 2:09:31 &#8211; <b>PB<\/b><br \/>\n6. Fumihiro Maruyama (Japan) &#8211; 2:09:39 &#8211; <b>debut<\/b><br \/>\n7. Yuki Kawauchi (Japan) &#8211; 2:11:53<br \/>\n8. Kentaro Nakamoto (Japan) &#8211; 2:12:06<br \/>\n9. Hiroto Inoue (Japan) &#8211; 2:12:56 &#8211; <b>debut<\/b><br \/>\n10. Soji Ikeda (Japan) &#8211; 2:13:27<br \/>\n11. Munyo Solomon Mutai (Uganda) &#8211; 2:14:57<br \/>\n12. Takayuki Matsumiya (Japan) &#8211; 2:14:58<br \/>\n13. Hideaki Tamura (Japan) &#8211; 2:15:00<br \/>\n14. Kiyokatsu Hasegawa (Japan) &#8211; 2:15:42<br \/>\n15. Dishon Karukuwa Maina (Kenyan) &#8211; 2:15:42<\/p>\n<table class=\" aligncenter\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Die besten Zeiten der aktuellen Qualifikation f\u00fcr<br \/>\ndas japanische Olympiateam im Marathon<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Satoru Sasaki<\/td>\n<td>2:08:56<\/td>\n<td>3. Fukuoka 6.12.2015<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Hisanori Kitajima<\/td>\n<td>2:09:16<\/td>\n<td>2. Otsu 6.3.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Suehiro Ishikawa<\/td>\n<td>2:09:25<\/td>\n<td>4. Otsu 6.3.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Takuya Fukatsu<\/td>\n<td>2:09:31<\/td>\n<td>5. Otsu 6.3.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Fumihiro Maruyama<\/td>\n<td>2:09:39<\/td>\n<td>6. Otsu 6.3.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Chiharu Takada<\/td>\n<td>2:10:55<\/td>\n<td>5. Fukuoka 6.12.2015<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Yuki Takamiya<\/td>\n<td>2:10:57<\/td>\n<td>8. Tokyo 28.02.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Yuta Shimoda<\/td>\n<td>2:11:34<\/td>\n<td>10. Tokyo 28.02.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Tadashi Isshiki<\/td>\n<td>2:11:45<\/td>\n<td>11. Tokyo 28.02.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Yuma Hattori<\/td>\n<td>2:11:46<\/td>\n<td>12. Tokyo 28.02.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Yuki Kawauchi<\/td>\n<td>2:11:48<\/td>\n<td>7. Otsu 6.3.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12<\/td>\n<td>Masato Imai<\/td>\n<td>2:12:18<\/td>\n<td>13. Tokyo 28.02.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.<\/td>\n<td>Akiyuki Iwanaga<\/td>\n<td>2:12:24<\/td>\n<td>14. Tokyo 28.02.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>Hiroki Yamagishi<\/td>\n<td>2:12:27<\/td>\n<td>15. Tokyo 28.02:2016<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu den vielen R\u00fcckschl\u00e4gen, die die Organisatoren der 71. Ausgabe des &#8220;Lake Biwa Mainichi Marathon&#8221; im japanischen Otsu am Ufer des gr\u00f6\u00dften Binnensees des Landes zu verkraften hatten, u.a. hatten die beiden eingeladenen Athleten mit den schnellsten Vorleistungen kurzfristig abgesagt, kamen dann noch denkbar ung\u00fcnstige Bedingungen dazu.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5336"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5336"}],"version-history":[{"count":27,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5336\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5391,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5336\/revisions\/5391"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5336"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5336"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5336"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=5336"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}