{"id":5163,"date":"2016-02-27T22:22:53","date_gmt":"2016-02-27T22:22:53","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=5163"},"modified":"2016-03-01T08:49:59","modified_gmt":"2016-03-01T08:49:59","slug":"tokyo-marathon-am-28-februar-2016","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=5163","title":{"rendered":"Tokyo Marathon am 28. Februar 2016:  Feyisa Lelisa und Helah Kiprop gewannen die Rennen in der japanischen Hauptstadt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-mar-2016-logo.png\" rel=\"attachment wp-att-5164\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5164 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-mar-2016-logo-640x428.png\" alt=\"tokyo-mar-2016-logo\" width=\"518\" height=\"346\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-mar-2016-logo-640x428.png 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-mar-2016-logo.png 756w\" sizes=\"(max-width: 518px) 100vw, 518px\" \/><\/a>Mit einem neuen Streckenrekord bei den Frauen von 2:21:27 erzielte <strong>Helah Kiprop<\/strong> beim <strong>Tokyo Marathon 2016<\/strong> die herausragende Leistung, w\u00e4hrend sich die hohen Erwartungen an das Rennen der M\u00e4nner kaum erf\u00fcllten. Hier siegte bei recht guten \u00e4u\u00dferen Bedingungen (am Start: 8,7\u00b0C, 53 % relative Luftfeuchte, 1,8 m\/s Windgeschw.) der \u00c4thiopier <strong>Feyisa Lelisa<\/strong> in <strong>2:06:56 <\/strong>vor Bernard Kipyego (KEN) in 2:07:33, der den Streckenrekordler Dickson Chumba (KEN) knapp vor der Ziellinie abfangen konnte.<!--more--><\/p>\n<p>In einem recht ungleichm\u00e4\u00dfig gelaufenen Rennen &#8211; schon die ersten km wurden\u00a0 in 2:55, 3:06, 2:59, 3:04, 2:51 angelaufen &#8211; lag man nach 10 km in 29:36 und 15 km in 44:25 auf Kurs zu einer Zeit von unter 2:05 Stunden. Hier waren die drei Tempomacher mit einer achtk\u00f6pfigen Spitzengruppe vorne, zu der sich hinter dem Kaiserpalast der japanische Deb\u00fctant Murayama gesellte. Diese Gruppe passierte 20 km nach 59:30 und den Halbmarathon nach 1:02:51, das war im Rahmen der zeitlichen Vorgaben. Hier lag eine etwa 30-k\u00f6pfige Gruppe, weitgehend mit Japanern, fast 2 Minuten zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das Tempo hatte mittlerweile etwas nachgelassen, bei 25 km nach 1:14:25 lag man etwa im Bereich des Streckenrekords (2:05:42). Hier war der Deb\u00fctant Murayama aus der Spitzengruppe wieder herausgefallen und verlor nun schnell an Boden. Aus der gro\u00dfen Verfolgergruppe machte sich zun\u00e4chst der Japaner Hattori auf die Jagd nach seinem Landsmann. An der Spitze beschleunigte Chumba nach 30 km in 1:29:54 und nur Feyisa Lelisa konnte dem Kenianer folgen; der Olympiasieger Stephen Kiprotich (UGA), Abel Kirui und Bernard Kipyego (beide KEN) bildeten nun die Verfolgergruppe, die schnell an Boden zum F\u00fchrungsduo verlor. Dabei machte vorne ausschlie\u00dflich Chumba das Tempo, bis nach 40,5 km der \u00c4thiopier sich mit einem schnellen Antritt von Chumba l\u00f6sen konnte. Dabei hatte das Taktieren Zeit gekostet, 40 km wurden erst nach 1:59:54 passiert, die letzten 5 km auf dem trostlosen Streckenabschnitt auf dem Weg zum Ziel in der Big Site in 15:33 Minuten.<\/p>\n<p>In der Schlussphase konnte aber auch\u00a0<strong>Feyisa Lelisa<\/strong> nichts mehr zusetzen und siegte nach <strong>2:06:56<\/strong> vor Kipyego, Chumba, Kiprotich und Eliud Kiptanui. Entt\u00e4uschend verlief das Rennen f\u00fcr den Mitfavoriten Emmanuel Mutai, der abgeschlagen in 2:10:23 nur Sechster wurde. Hinter diesen L\u00e4ufern entwickelte sich ein spannendes innerjapanisches Duell, in dem noch mehrfach die F\u00fchrung wechselte, denn auch Hattori musste seiner Aufholjagd nach Murayama Tribut zollen und wurde im Finale durchgereicht. Der kaum bekannte <strong>Yuki Takamiya<\/strong> wurde in <strong>2:10:57<\/strong> bester Japaner. Nach den hohen Erwartungen im Vorfeld muss man den Ausgang f\u00fcr die japanischen Elitel\u00e4ufer als mehr als entt\u00e4uschend einordnen. Ein kleiner Lichtblick war allerdings die Leistung des Teenagers <strong>Yuta Shimoda<\/strong>, der in 2:11:34 einen Junioren-Landesrekord aufstellte. Was die Qualifizierung der Japaner f\u00fcr den Olympischen Marathon im August in Rio anbetrifft, wird sich nun alles in einer Woche beim Lake Biwa Marathon in Otsu entscheiden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-mar-2016-feyisa-chumba.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5182\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5182 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-mar-2016-feyisa-chumba-640x433.jpg\" alt=\"tokyo-mar-2016-feyisa-chumba\" width=\"497\" height=\"336\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-mar-2016-feyisa-chumba-640x433.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-mar-2016-feyisa-chumba.jpg 680w\" sizes=\"(max-width: 497px) 100vw, 497px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Gut 1,5 km vor dem Ziel konnte sich Feyisa Lelisa (ETH) von Dickson Chumba (KEN) absetzen und den Marathon in Tokyo in 2:06:56 gewinnen. (c) Nihon TV<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Wesentlich besser waren die Zeiten der Frauen, wo das Tempo im ersten Teil trotz eines ausgepr\u00e4gten Pulklaufens mit M\u00e4nnern der Leistungsklasse ausgesprochen gleichm\u00e4\u00dfig gestaltet wurde. Nach 16:48 f\u00fcr die ersten 5 km lagen 10 L\u00e4uferinnen auf Kurs zu einer Zeit von unter 2:22 Stunden. Diese Gruppe schmolz auf 7 L\u00e4uferinnen zusammen, die 10 km nach 33:38, 15 km nach 50:17 und 20 km nach 1:07:05 passierten. Der Halbmarathon wurde in 1:10:41 absolviert. Nach 25 km in 1:23:39 brach die Spitzengruppe aueinander und nur noch Helah Kiprop (KEN), Amane Gobena (ETH), Edna Kiplagat (KEN), Aberu Kebede (ETH) sowie Birhane Dibaba (ETH) lagen bei 30 km in 1:40:25 vorne. Die Entscheidung fiel nach 35 km (1:57:08), wo sich Kiprop absetzen konnte und bei 40 km in 2:13:47 einen Vorsprung von 25 Sekunden auf Gobena und 50 Sekunden auf Kiplagat erlaufen hatte.<\/p>\n<p>Nun war f\u00fcr die Kenianerin sogar eine 2:20er-Zeit in Reichweite, doch ausgerechnet im Schlusspart schw\u00e4chelte Kiprop ein wenig und lief diesen Abschnitt nur in 7:40 Minuten. Trotzdem konnte die Zweite der WM in Beijing mit<strong> 2:21:27<\/strong> einen tollen Streckenrekord aufstellen. Wie gleichm\u00e4\u00dfig die Siegerin ihren Lauf gestaltete zeigen die 5 km Splits: 16:48 &#8211; 16:49 &#8211; 16:48 &#8211; 16:34 &#8211; 16:47 &#8211; 16:42 und 16:39; viel konstanter kann man kaum laufen. Dabei verbesserte sie ihren Hausrekord um gleich 2 1\/2 Minuten. Und den steigerte auch die Zweite, <strong>Amane Gobena<\/strong> (ETH), erheblich, die in <strong>2:21:51<\/strong> gleichfalls noch unter 2:22 Stunden blieb. Platz 3 ging an Edna Kiplagat (KEN) in 2:22:36 vor Aberu Kebede (ETH) in 2:23:01. <strong>Birhane Dibaba<\/strong> (ETH), die eigentlich mit dem Ziel nach Tokyo gekommen war, mit einer guten Platzierung den 500.000 USD Jackpot der WMM-Serie zu gewinnen, wurde der Lauf zu einer Entt\u00e4uschung. Ihre Zeit von 2:23:16 reichte nur zu Platz 5. <strong>Maja Neuenschwander<\/strong> aus der Schweiz belegte in 2:27:36 Platz 8.<\/p>\n<p>Da die japanischen Frauen ihre Olympia-Qualifikation in zwei Wochen beim Nagoya Marathon austragen, waren keine Topl\u00e4uferinnen aus Japan am Start. So war <strong>Yuki Okuno<\/strong> in <strong>2:31:17<\/strong> auf Platz 10 die beste Vertreterin des veranstaltenden Landes. Es entbehrt aber nicht einer gewissen Ironie, dass bei den eher etwas zur\u00fcckhaltenden Anstrengungen in Tokyo bei der Besetzung der Elitefelder der Frauen, die Damen in diesem Jahr trotzdem f\u00fcr die herausragenden Leistungen sorgten. 309824 Anmeldungen waren f\u00fcr den Lauf eingegangen, von denen 36500 eine Startzusage bekamen. Die Zahl der Finsher ist noch nicht bekannt. 83 Elitem\u00e4nner sowie 57 Elitefrauen wurden vom Veranstalter verpflichtet.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-2015-race-helah-kiprop.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5199\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5199 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-2015-race-helah-kiprop-502x640.jpg\" alt=\"tokyo-2015-race-helah-kiprop\" width=\"405\" height=\"516\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-2015-race-helah-kiprop-502x640.jpg 502w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-2015-race-helah-kiprop-768x978.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-2015-race-helah-kiprop-942x1200.jpg 942w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/tokyo-2015-race-helah-kiprop.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 405px) 100vw, 405px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Helah Kiprop (KEN) lief beim Tokyo Marathon in 2:21:27 pers\u00f6nliche Bestzeit und einen neuen Steckenrekord.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Mit ihrer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Leistung erreichte Kiprop 41 Punkte in der <strong>WMM-Wertung<\/strong> und zog damit mit Mare Dibaba (ETH) und Mary Keitany (KEN) gleich. Da bei diesem Gleichstand die direkten Vergleiche als Kriterien nicht herangezogen werden konnten, entschieden sich die Race Directoren der WMM-Events f\u00fcr <strong>Mary Keitany<\/strong>. Bei den M\u00e4nnern konnte <strong>Eliud Kipchoge<\/strong> mit 50 Punkten durch den dritten Platz von Chumba nicht mehr eingeholt werden. Beide Sportler (und deren Manager, etc.) werden somit um jeweils 500.000 USD reicher.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/wmm-winners-tokyo-2016.jpg\" rel=\"attachment wp-att-5203\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5203 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/wmm-winners-tokyo-2016.jpg\" alt=\"wmm-winners-tokyo-2016\" width=\"569\" height=\"310\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Race Directors haben gesprochen. The winner is: &#8220;Mary Keitany&#8221;! Und bei den M\u00e4nnern war Eliud Kipchoge als Sieger eh unbestritten.\u00a0 (c) WMM<\/span><\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>\u00a0Ergebnisse der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Feyisa Lilesa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:06:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Bernard Kipyego<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:07:33<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Dickson Chumba<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:07:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Stephen Kiprotich<\/td>\n<td>UGA<\/td>\n<td>2:7:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Abel Kirui<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:08:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Eliud Kiptanui<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:08:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Emmanuel Mutai<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:10:23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Yuki Takamiya<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:10:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Javier Guerra<\/td>\n<td>ESP<\/td>\n<td>2:11:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Yuta Shimoda<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:11:34<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a05 km<\/td>\n<td>14:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:05:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>29:36<\/td>\n<td>14:42<\/td>\n<td>2:04:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>44:25<\/td>\n<td>14:49<\/td>\n<td>2:04:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>\u00a059:30<\/td>\n<td>\u00a015:05<\/td>\n<td>2:05:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0HM<\/td>\n<td>\u00a01:02:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:05:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25 km<\/td>\n<td>\u00a01:14:25<\/td>\n<td>\u00a014:55<\/td>\n<td>\u00a02:05:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30 km<\/td>\n<td>\u00a01:29:54<\/td>\n<td>\u00a015:29<\/td>\n<td>\u00a02:06:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35 km<\/td>\n<td>\u00a01:44:21<\/td>\n<td>\u00a014:21<\/td>\n<td>\u00a02:05:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>40 km<\/td>\n<td>\u00a01:59:54<\/td>\n<td>\u00a015:33<\/td>\n<td>\u00a02:06:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0Ziel<\/td>\n<td>\u00a02:06:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Helah Kiprop<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:21:27 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Amane Gobena<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:21:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Edna Kiplagat<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:22:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Aberu Kebede<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:23:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Birhane Dibaba<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:23:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Shure Demisse<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:25:04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Ashete Dido<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:25:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Maja Neuenschwander<\/td>\n<td>SUI<\/td>\n<td>2:27:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Isabellah Andersson<\/td>\n<td>SWE<\/td>\n<td>2:30:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Yukiko Okuno<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:31:17<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Splits der f\u00fchrenden L\u00e4uferin:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a05 km<\/td>\n<td>16:48<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:21:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>33:28<\/td>\n<td>16:40<\/td>\n<td>2:21:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>50:17<\/td>\n<td>16:49<\/td>\n<td>2:21:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>1:07:05<\/td>\n<td>16:48<\/td>\n<td>2:21:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0HM<\/td>\n<td>1:10:41<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:21:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25 km<\/td>\n<td>1:23:39<\/td>\n<td>16:34<\/td>\n<td>2:21:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30 km<\/td>\n<td>1:40:26<\/td>\n<td>16:47<\/td>\n<td>2:21:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35 km<\/td>\n<td>1:57:08<\/td>\n<td>16:42<\/td>\n<td>2:21:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>40 km<\/td>\n<td>2:13:47<\/td>\n<td>16:39<\/td>\n<td>2:21:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0Ziel<\/td>\n<td>2:21:27<\/td>\n<td>\u00a07:40<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einem neuen Streckenrekord bei den Frauen von 2:21:27 erzielte Helah Kiprop beim Tokyo Marathon 2016 die herausragende Leistung, w\u00e4hrend sich die hohen Erwartungen an das Rennen der M\u00e4nner kaum erf\u00fcllten. 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