{"id":26942,"date":"2024-09-30T07:36:48","date_gmt":"2024-09-30T07:36:48","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=26942"},"modified":"2024-10-01T20:59:04","modified_gmt":"2024-10-01T20:59:04","slug":"50-bmw-berlin-marathon-am-29-september-2024-54-280-finisher-mit-aethiopischen-siegen-durch-mengesha-und-ketema","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=26942","title":{"rendered":"50. BMW Berlin Marathon am 29. September 2024: 54.280 Finisher mit \u00e4thiopischen Siegen durch Mengesha und Ketema"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-26879\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/b-mar-2024-logo-golden-640x366.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"130\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/b-mar-2024-logo-golden-640x366.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/b-mar-2024-logo-golden-1200x686.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/b-mar-2024-logo-golden-768x439.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/b-mar-2024-logo-golden-1536x878.jpg 1536w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/b-mar-2024-logo-golden.jpg 1578w\" sizes=\"(max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/p>\n<p>Beim 50. BMW BERLIN-MARATHON wurden heute 54.280 Finisher (nachweislich) im Ziel registriert. Mit diesem verifizierten Rekord-Ergebnis ist der BMW BERLIN-MARATHON nun der gr\u00f6\u00dfte Marathon der Welt <!--more-->und \u00fcberfl\u00fcgelt damit die Veranstaltungen in Europa und Amerika, die zuletzt diesen Rekord f\u00fcr sich beanspruchten.<\/p>\n<p>Einen emotionalen H\u00f6hepunkt hielt das Rennen noch ganz am Schluss bereit: Denn es war ausgerechnet Peter Bartel, einer der legend\u00e4ren Finisher der Erstausgabe 1974, der die Ziellinie als letzter L\u00e4ufer &#8211; und damit als 54.280igster &#8211; \u00fcberquerte. Sichtlich \u00fcberw\u00e4ltigt nahm der 82-j\u00e4hrige seine Medaille entgegen.<\/p>\n<p>Mit Weltklassezeiten haben die \u00c4thiopier Milkesa Mengesha und Tigist Ketema den 50. BMW BERLIN-MARATHON gewonnen. Bei sehr guten, k\u00fchlen und sonnigen Wetterbedingungen triumphierte Mengesha in 2:03:17 Stunden und erzielte damit die drittschnellste Zeit weltweit in diesem Jahr. Hinter dem 24-J\u00e4hrigen wurde der Kenianer Cybrian Kotut in 2:03:22 Zweiter vor Haymanot Alew (\u00c4thiopien\/2:03:31). Auch der viertplatzierte Stephen Kiprop (Kenia) erzielte mit 2:03:37 noch eine Top-Zeit. Bester deutscher L\u00e4ufer war etwas \u00fcberraschend Sebastian Hendel (LG Braunschweig) in einer starken pers\u00f6nlichen Bestzeit von 2:07:33 auf Rang 17. Der 28-J\u00e4hrige wurde damit zum f\u00fcnftschnellsten deutschen L\u00e4ufer aller Zeiten.<\/p>\n<p>Tigist Ketema lief zu einem \u00fcberlegenen Sieg in 2:16:42 und erreichte damit das drittschnellste Resultat in der 50-j\u00e4hrigen Geschichte des Rennens. Ihre Landsfrauen Mestawot Fikir und Bosena Mulatie belegten die R\u00e4nge zwei und drei in 2:18:48 beziehungsweise 2:19:00. Melat Kejeta (Laufteam Kassel) kam auf Platz elf nach 2:23:40 ins Ziel.<\/p>\n<p>Obwohl in Berlin dieses Mal die ganz gro\u00dfen Rekorde ausblieben, war es ein hervorragendes Rennen. Z\u00e4hlt man die beiden Siegzeiten zusammen, ergibt sich ein Wert von 4:19:59. Damit war die 50. Auflage der zw\u00f6lftbeste Marathon aller Zeiten und der viertbeste in der Berliner Geschichte. Bei den M\u00e4nnern blieben zudem erstmals bei dem Rennen gleich vier L\u00e4ufer unter 2:04:00.<\/p>\n<p><strong>Das Rennen der M\u00e4nner<\/strong><br \/>\nMit einem sehr schnellen Tempo begannen die M\u00e4nner das Rennen. Gef\u00fchrt von drei Tempomachern passierten zw\u00f6lf L\u00e4ufer die 10-km-Marke nach 28:42 Minuten. Das deutete auf eine Zielzeit im Bereich von Eliud Kipchoges Streckenrekord von 2:01:09 hin. Doch diese Pace erwies sich als \u00fcberambitioniert. Nach einer Halbmarathon-Durchgangszeit von 60:57 Minuten und dem Ausstieg der Tempomacher bis Kilometer 25 wurde das Tempo deutlich langsamer. Es gab nun mehrere Kilometerabschnitte, die \u00fcber 3:00 Minuten gelaufen wurden &#8211; was f\u00fcr Berliner Verh\u00e4ltnisse ungew\u00f6hnlich ist. Acht L\u00e4ufer waren bei Kilometer 30 nach 1:27:21 Stunden noch in der Spitzengruppe. Gute f\u00fcnf Kilometer sp\u00e4ter waren es nur noch vier: Die Kenianer Stephen Kiprop und Cybrian Kotut sowie die \u00c4thiopier Milkesa Mengesha und Haymanot Alew. W\u00e4hrend Alew und Kiprop zur\u00fcckfielen, fiel die Entscheidung erst auf dem letzten Kilometer kurz vor dem Brandenburger Tor. Milkesa Mengesha l\u00f6ste sich von Cybrian Kotut und lief zum gr\u00f6\u00dften Sieg seiner Karriere. \u201eEs war gut, dass ich nicht einer der gro\u00dfen Favoriten war, denn dadurch konnte ich ohne jeglichen Druck laufen. Mit dieser pers\u00f6nlichen Bestzeit habe ich einen gro\u00dfen Sprung gemacht\u201c, sagte Milkesa Mengesha, der vorher einen pers\u00f6nlichen Rekord von 2:05:29 hatte.<\/p>\n<p>Das Rennen um die nationale Nummer eins in Berlin war ein spannendes. Lange Zeit lief Filimon Abraham (LG Telis Finanz Regensburg) dabei vorneweg. Zeitweise war er derart schnell, dass sogar der deutsche Rekord von Amanal Petros (2:04:58) in Reichweite r\u00fcckte. Doch Abraham brach ein, w\u00e4hrend Sebastian Hendel sich das Rennen besser eingeteilt hatte und in der zweiten H\u00e4lfte m\u00e4chtig aufholte. Zun\u00e4chst passierte er Hendrik Pfeiffer rund zehn Kilometer vor dem Ziel, dann \u00fcberholte er bei Kilometer 38 auch Filimon Abraham. \u201eEs war ein tolles Rennen und ich war am Ende selbst etwas \u00fcberrascht, dass ich noch bester Deutscher wurde. Bei Kilometer 30 kam ich noch einmal richtig gut ins Rennen und bin teilweise Kilometer unter 3:00 Minuten gelaufen\u201c, sagte Sebastian Hendel, der erst in Hamburg im April erstmals unter 2:10:00 gelaufen war (2:08:51) und nun nach 2:07:33 im Ziel war.<\/p>\n<p>Hendrik Pfeiffer (TK Hannover) zeigte ein weiteres starkes Marathonrennen und erreichte auf Rang 24 mit 2:08:20 die zweitbeste Zeit seiner Karriere. Ebenfalls die zweitbeste Zeit bisher lief Filimon Abraham mit 2:08:52 auf Platz 26. Johannes Motschmann (Marathon Team Berlin) folgte auf Rang 33 mit 2:12:02 als viertschnellster deutscher L\u00e4ufer. Erst zum zweiten Mal nach dem BMW BERLIN-MARATHON 2023 blieben in einem Rennen gleich drei deutsche L\u00e4ufer unter 2:09:00 Stunden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-26946 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/b-mar-2024-winner-men-640x434.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"366\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/b-mar-2024-winner-men-640x434.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/b-mar-2024-winner-men-768x521.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/b-mar-2024-winner-men.jpg 1160w\" sizes=\"(max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Milkesa Megesha (ETH) gewann den 50. Berlin Marathon in 2:03:17. (c) SCCEvents<\/span><\/p>\n<p><strong>Das Rennen der Frauen<\/strong><br \/>\nIm Gegensatz zu den M\u00e4nnern gab es bei den Frauen quasi einen Start-Ziel-Sieg von Tigist Ketema, die mit 2:16:09 Stunden auch die mit Abstand schnellste L\u00e4uferin auf der Startliste war. Zeitweilig lief sie ein Tempo, das auf eine Zeit von unter 2:16:00 hindeutete. Ihre Landsfrau Azmera Gebru war die einzige, die sich zutraute, mit der Favoritin mitzulaufen. Doch kurz vor Kilometer 20 fiel sie zur\u00fcck, w\u00e4hrend Ketema die Halbmarathon-Marke in 67:53 passierte und dann in Berlin zu einem zweiten gro\u00dfen Marathon-Sieg nach Dubai im Januar lief. \u201eEigentlich war eine pers\u00f6nliche Bestzeit mein Ziel, aber ich freue mich riesig \u00fcber den Sieg und auch \u00fcber die Zeit\u201c, sagte die 26-j\u00e4hrige Tigist Ketema.<\/p>\n<p>Auf den Pl\u00e4tzen zwei und drei verbesserten Mestawot Fikir und Bosena Mulatie mit 2:18:48 beziehungsweise 2:19:00 ihre Bestzeiten gleich um mehrere Minuten und blieben erstmals unter 2:20:00.<\/p>\n<p>Obwohl sie im Vorfeld leichte Knieprobleme hatte, versuchte Melat Kejeta den 16 Jahre alten deutschen Rekord von Irina Mikitenko anzugreifen. 2008 hatte Mikitenko den BMW BERLIN-MARATHON in 2:19:19 gewonnen. Nach 69:43 Minuten hatte Melat Kejeta die Halbmarathon-Marke passiert, doch in der zweiten H\u00e4lfte brach sie ein. \u201eIch habe es versucht, aber es war zu schnell. Meine Beine wurden schwer und das Knie schmerzte\u201c, sagte Melat Kejeta. Eine deutliche Steigerung gelang Melina Wolf (LG Region Karlsruhe), die erstmals in ihrer Karriere unter 2:30:00 blieb und mit 2:27:34 Platz 18 erreichte.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Quelle: SCCevents<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px; border-collapse: collapse;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\">\u00a0 <strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Milkesa Mengesha<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:03:17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Cybrian Kotut<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:03:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Haymanot Alew<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:03:31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Stephen Kiprop<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:03:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Hailemariyam Kiros<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:04:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Yohei Ikeda<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:05:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Tadese Takele<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:05:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Oqbe Kibrom Ruesom<\/td>\n<td>ERI<\/td>\n<td>2:05:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Enock Onchari<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:05:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Derseh Kindie Kassie<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:05:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Melaku Belachew<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:06:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Luke Kiprop<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:06:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.<\/td>\n<td>Kibiwott Kandie<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:06:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>Bazezew Asmare<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:06:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15.<\/td>\n<td>Stanley Kurgat<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:07:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16.<\/td>\n<td>Haimro Alame<\/td>\n<td>ISR<\/td>\n<td>2:07:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17.<\/td>\n<td>Sebastian Hendel<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>2:07:33<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>18.<\/td>\n<td>Philimon Kipchumba<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:07:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>19.<\/td>\n<td>Yusuke Tamura<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20.<\/td>\n<td>Dejene Megersa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:07:49<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px; border-collapse: collapse;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\">\u00a0 <strong>Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Tigist Ketema<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:16:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Mestawot Fikir<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:18:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Bosena Mulatie<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:19:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Aberu Mulisa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:20:20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Ai Hosoda<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:20:31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Mizuki Matsuda<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:20:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Calli Hauger-Thackery<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>2:21:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Yebregual Melese<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:21:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Fikrte Wereta<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:23:23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Sisay Gola<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:23:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Melat Kejeta<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>2:23:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Lisa Weightman<\/td>\n<td>AUS<\/td>\n<td>2:24:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.<\/td>\n<td>Bekelech Gudeta<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:25:19<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>Alisa Vainio<\/td>\n<td>FIN<\/td>\n<td>2:25:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15.<\/td>\n<td>Philippa Bowden<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>2:25:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16.<\/td>\n<td>Pauline Esikon<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:26:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17.<\/td>\n<td>N\u00f3ra Szab\u00f3<\/td>\n<td>HUN<\/td>\n<td>2:27:31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>18.<\/td>\n<td>Melina Wolf<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>2:27:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>19.<\/td>\n<td>Vanessa Wilson<\/td>\n<td>AUS<\/td>\n<td>2:28:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20.<\/td>\n<td>Emile Jacqout-Claude<\/td>\n<td>FRA<\/td>\n<td>2:32:00<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim 50. 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