{"id":25992,"date":"2023-09-24T20:36:48","date_gmt":"2023-09-24T20:36:48","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=25992"},"modified":"2023-10-03T18:00:09","modified_gmt":"2023-10-03T18:00:09","slug":"49-berlin-marathon-am-24-september-2023-tigst-assefa-laeuft-in-neuen-dimensionen-und-widmet-ihren-weltrekord-christoph-kopp","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=25992","title":{"rendered":"49. Berlin Marathon am 24. September 2023: Tigst Assefa l\u00e4uft in neue Dimensionen und widmet ihren Weltrekord Christoph Kopp"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-22683\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/BBM_Logo_neutral_CMYK1-640x425.jpg\" alt=\"\" width=\"312\" height=\"207\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/BBM_Logo_neutral_CMYK1-640x425.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/BBM_Logo_neutral_CMYK1-768x510.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/BBM_Logo_neutral_CMYK1.jpg 845w\" sizes=\"(max-width: 312px) 100vw, 312px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mit dem neuen Weltrekord von 2:11:53 kr\u00f6nte die Vorjahressiegerin <strong>Tigst Assefa<\/strong> (ETH) die <strong>49. Ausgabe des BMW Berlin Marathon<\/strong>. Damit steigerte sie die globale Bestmarke vom Chicago Marathon 2019 von 2:14:04 durch Brigid Kosgei um 2:11 Minuten. <!--more-->Die Jagd des Weltrekordlers<strong> Eliud Kipchoge<\/strong> (ETH) war dagegen nicht erfolgreich, der Meister siegte aber hoch \u00fcberlegen in 2:02:42. Dabei hatte es bis 25 km so ausgesehen, als ob in einem Rennen beide Weltrekorde &#8211; M\u00e4nner sowie Frauen &#8211; gebrochen werden k\u00f6nnten. Neben vielen weiteren Highlights ist unbedingt auch der neue deutsche Rekord von <strong>Amanal Petros<\/strong> (GER) zu nennen, der seine eigene nationale Rekordmarke von 2:06:27 auf gro\u00dfartige 2:04:58 schraubte.<\/p>\n<p>Bei sehr guten \u00e4u\u00dferen Bedingungen mit Temperaturen um 13\u00b0C beim Start um 9:15 Uhr, leichtem Wind und bedecktem Himmel war nur ein Taupunkt um 10\u00b0C ein leistungsf\u00f6rdernder Faktor. W\u00e4hrend an der Spitze des Feldes Meister Kipchoge mit drei Tempomachern davonzog, starteten die Frauen mit ersten km-Splits von 3:12, 3:11, 3:14 und 3:12 durchaus flott und passierten 5 km nach 15:59 mit Kurs zu einer Zeit von 2:14:50. 13 L\u00e4uferinnen befanden sich da noch in der ersten Gruppe, was sich auch bis 10 km nicht \u00e4nderte, wobei man sich bei 10 km in 31:45 mit 2:13:59 auf Kurs unter dem Weltrekord befand.\u00a0 Durch das hohe Tempo zog sich die Spitzengruppe zunehmend in die L\u00e4nge und bei 15 km in 47:27 lagen nur noch die Vorjahressiegerin und Topfavoritin Tigst Assefa zusammen mit ihrer Landsfrau <strong>Workenesh Edesa<\/strong> (ETH) vorne, drei Sekunden sp\u00e4ter folgte <strong>Sheila Chepkirui<\/strong> (KEN), die nach ihrem Sieg beim Berliner Halbmarathon eine der Mitfavoritinnen war.<\/p>\n<p>Mit einem schnellen Kilometer von 15 km nach 16 km in 2:59 sch\u00fcttelte Assefa ihre letzte Mitstreiterin Edesa ab und st\u00fcrmte mit weiteren km-Splits von 3:05, 3:06, 3:07 und 3:10 zur 20 km-Marke vor den Yorkbr\u00fccken in 1:02:53, wo der Vorsprung auf eine f\u00fcnfk\u00f6pfige Verfolgergruppe schon eine halbe Minute betrug. Durch die Tempoversch\u00e4rfung lag Assefa nun auf Kurs zu einer Zeit von 2:12:29 und es deutete sich schon hier ein Lauf in neue Dimensionen im Marathon der Frauen an. Die H\u00e4lfte absolvierte Assefa in 1:06:21 und lie\u00df auch in der zweiten H\u00e4lfte, unterst\u00fctzt von ihren Tempomacher Gebru, zu keinem Moment mehr nach. 25 km erreichte sie in 1:18:40 und 30 km auf dem Hohenzollerdamm in 1:34:12. Hier lagen Chepkirui und <strong>Dida Dera<\/strong> (ETH) als erste Verfolgerinnen schon 1:40 Minuten zur\u00fcck.<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-25993 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/b-mar-2023-winner-wm-assefa-640x470.jpg\" alt=\"\" width=\"517\" height=\"380\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/b-mar-2023-winner-wm-assefa-640x470.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/b-mar-2023-winner-wm-assefa-768x564.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/b-mar-2023-winner-wm-assefa.jpg 962w\" sizes=\"(max-width: 517px) 100vw, 517px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Tigst Assefa gewann den Berlin Marathon bei den Frauen in der Fabel-Weltrekordzeit von 2:11:53. (c) Screenshot \/Livestream<\/span><\/p>\n<p>Vorne lief nun Assefa wie entfesselt und erreicht mit km-Splits von 3:07, 3:06, 3:04, 3:07 und 3:07 35 km an der Kaiser-Wilhelm-Ged\u00e4chtniskirche nach 1:49:42 und lag damit auf Kurs zu der Fabelzeit von 2:12:15. Schon hier sollte sich eine Sensation im Stra\u00dfenlauf der Frauen andeuten. Assefa zeigte keine Schw\u00e4chen und st\u00fcrmte mit \u00e4hnlich flotten km-Splits Richtung Ziel. Bei 40 km in 2:05:14 lag sie auf Kurs von 2:12:06 und sogar eine Zeit von unter 2:12 Stunden kam nun in Reichweite. Unfassbar! Mit zwei schnellen Kilometern in 3:03 und 3:02 st\u00fcrmte die 26-j\u00e4hrige \u00c4thiopierin\u00a0 in 2:11:53 in Ziel und pulversierte im Sinne des Wortes den Weltrekord von 2:14:04 durch Brigid Kosgei in Chicago 2019.<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-26001 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Graph2-640x450.jpg\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"433\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Graph2-640x450.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Graph2-1200x844.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Graph2-768x540.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Graph2-1536x1081.jpg 1536w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Graph2.jpg 1710w\" sizes=\"(max-width: 616px) 100vw, 616px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Projizierte Zeit im Ziel von Assefa beim Berlin Marathon 2023 als Funktion der Distanz. Man beachte die v\u00f6llig verschiedene Renntaktik im Vergleich zum vorigen Weltrekord von Brigid Kosgei in Chicago. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Demonstrativ zog sich die Siegerin einen Laufschuh aus, k\u00fcsste diesen und bedankte sich damit bei ihrem Sponsor adidas, der erst kurz zuvor das nur 138 Gramm schwere Schuhwerk mit einer Carbonplatte auf den Markt gebracht hatte. Mit 66:21 f\u00fcr den ersten Teil und 65:32 f\u00fcr Part 2 lief die neue Weltrekord-Inhaberin einen gro\u00dfartigen negativen Splits. Besonderen Eindruck hinterlie\u00df Assefa am Ende der Pressekonferenz nach dem Rennen, wo sie ihren Weltrekord dem im April verstorbenen Manager Christoph Kopp widmete, der sie in vielerlei Hinsicht immer wieder unterst\u00fctzt hatte und ihr auch anrief, sich auf den Marathon zu konzentrieren. Schade, dass Christoph Kopp diese Sternstunde des Stra\u00dfenlaufs nicht mehr miterleben durfte.<\/p>\n<p>Die Tempohatz von Assefa sorgte f\u00fcr gewaltige R\u00fcckst\u00e4nde der N\u00e4chstplatzierten. Mit fast sechs Minuten (!) R\u00fcckstand folgte Sheila Chepkirui in 2:17:49 auf Platz 2 und Dritte wurde die von Volker Wagner betreute Deb\u00fctantin <strong>Magdalena Shauri<\/strong> (TAN) in 2:18:41, womit sie den Landesrekord um \u00fcber sechs Minuten steigerte. Auch dahinter gab es beachtliche Leistungen, 8 L\u00e4uferinnen blieben unter 2:20 Stunden, 24 unter 2:30 Stunden. Das gab es noch nie. Und auf\u00a0 Platz 14 lief Domenika Meyer (GER) aus Regensburg in 2:23:47 eine massive Bestzeit, w\u00e4hrend einen Platz hinter Fabienne Schlumpf (SUI) in 2:25:27 einen neuen Landesrekord erzielte.<br \/>\n<strong><br \/>\n<\/strong>Bei den M\u00e4nnern wurde Eliud Kipchoge zum Rekordsieger des Rennens. Der Kenianer triumphierte zum f\u00fcnften Mal in Berlin und siegte mit einer Weltklassezeit von 2:02:42 Stunden. Zwar verpasste der 38-J\u00e4hrige seinen eigenen Weltrekord von 2:01:09 deutlich, doch er erreichte immer noch die achtbeste je gelaufene Zeit. Gemessen an den beiden Siegzeiten war der Berlin Marathon das schnellste Rennen aller Zeiten \u00fcber die klassische Distanz. Zusammengerechnet ergibt sich eine Zeit von 4:14:35 Stunden. Zum zweiten Mal nach 1999 h\u00e4lt das Rennen in Berlin beide Marathon-Weltrekorde.<\/p>\n<p>Einen sensationellen deutschen Rekord lief Amanal Petros (GER). Der 28-J\u00e4hrige war als Neunter nach 2:04:58 im Ziel und durchbrach damit als erster Deutscher die 2:05-Stunden-Barriere. Diese Zeit von Amanal Petros w\u00e4re vor gut 20 Jahren noch ein Weltrekord gewesen. Es ist der erste deutsche M\u00e4nner-Rekord in der Geschichte des Rennens, die 1974 am Grunewald begann. Ein Jahr vor den Olympischen Spielen ist Amanal Petros auf dem Weg, den Anschluss an die erweiterte Weltspitze zu finden. Er ist jetzt der viertschnellste Europ\u00e4er aller Zeiten und hat sogar Gro\u00dfbritanniens Lauf-Superstar Mo Farah in dieser Liste hinter sich gelassen. \u201eIch habe die Atmosph\u00e4re sehr genossen. Die letzten zwei Kilometer waren wundervoll, obwohl ich sehr m\u00fcde war. Dieses Rennen war etwas ganz Besonderes. Ich habe mit der Zeit schon gerechnet, obwohl im Marathon nat\u00fcrlich immer alles passieren kann\u201c, sagte Amanal Petros.\u00a0 <strong><br \/>\n<\/strong><br \/>\nMit einem extrem schnellen Tempo begann Eliud Kipchoge, gef\u00fchrt von drei Tempomachern, das Rennen. Der zweifache kenianische Olympiasieger und Weltrekordler &#8211; 2018 war er in Berlin 2:01:39 gelaufen, vor einem Jahr dann 2:01:09 &#8211; war nach 60:21 Minuten an der Halbmarathonmarke und lag somit auf Weltrekordkurs. \u00dcberraschend lief neben ihm Derseh Kindie (ETH), der mit einer Bestzeit von 2:08:23 an den Start gegangen war. Der \u00c4thiopier hielt lange Zeit mit, brach dann aber rund 10 km vor dem Ziel ein und gab auf. Zu dieser Zeit lag Eliud Kipchoge nicht mehr auf Weltrekordkurs. Der Kenianer konnte sein Tempo dieses Mal nicht halten. Als der hinter ihm laufende Marathon-Deb\u00fctant Vincent Kipkemboi (Kenia) dichter heran kam, legte Eliud Kipchoge aber noch einmal zu, so dass er letztlich souver\u00e4n in 2:02:42 gewann. Kipkemboi wurde Zweiter in 2:03:13 vor einem weiteren Deb\u00fctanten, Tadese Takele (\u00c4thiopien\/2:03:24). \u201eDen Weltrekord habe ich verpasst, aber daf\u00fcr bin ich jetzt der Rekordsieger in Berlin &#8211; das ist auch etwas besonderes\u201c, sagte Eliud Kipchoge.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-26004 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ber-mar-2023-proj-pace-kipchoge-2018-2022-2023-640x450.jpg\" alt=\"\" width=\"599\" height=\"421\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ber-mar-2023-proj-pace-kipchoge-2018-2022-2023-640x450.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ber-mar-2023-proj-pace-kipchoge-2018-2022-2023-1200x844.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ber-mar-2023-proj-pace-kipchoge-2018-2022-2023-768x540.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ber-mar-2023-proj-pace-kipchoge-2018-2022-2023-1536x1081.jpg 1536w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ber-mar-2023-proj-pace-kipchoge-2018-2022-2023.jpg 1710w\" sizes=\"(max-width: 599px) 100vw, 599px\" \/>Mit neun L\u00e4ufern unter 2:05:00 Stunden hatte der Berlin Marathon eine hervorragende Breite in der Spitze. Neunter war dabei Amanal Petros, der von Beginn an ein sehr ambitioniertes Tempo eingeschlagen hatte und die erste H\u00e4lfte in 62:12 Minuten lief. Bei Kilometer 30 deutete seine Zwischenzeit von 1:28:16 sogar auf eine Zielzeit von rund 2:04 Stunden hin, doch auf den letzten Kilometern konnte er das famose Tempo nicht mehr ganz halten. Dennoch steigerte er seine Bestzeit von 2:06:27 auf 2:04:58. \u00a0Hinter Amanal Petros liefen zwei weitere deutsche Athleten deutliche Bestzeiten und blieben erstmals unter 2:10 Stunden: Auf Platz 18 kam Samuel Fitwi (GER) nach 2:08:28 ins Ziel, Rang 20 belegte Hendrik Pfeiffer (GER) mit 2:08:48. F\u00fcr die Olympia-Norm von 2:08:10 reichte es jedoch nicht ganz, aber immerhin unterboten beide Athleten die Kadernorm von 2:08:50.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der Frauen 2023:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Tigist Assefa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:11:53 WR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Sheila Chepkirui<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:17:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Magdalena Shauri<\/td>\n<td>TAN<\/td>\n<td>2:18:41<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Zeineba Yimer<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:19:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Senbere Teferi<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:19:21<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Dera Dida<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:19:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Workenesh Edesa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:19:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Helen Bekele<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:19:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Charlotte Purdue<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>2:22:17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Fikrte Wereta<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:23:01<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner 2023:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Eliud Kipchoge<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:02:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Vincent Kipkemoi<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:03:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Tadese Takele<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:03:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Ronald Korir<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:04:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Haftu Teklu<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:04:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Andualem Shiferaw<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:04:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Amos Kipruto<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:04:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Philemon Kiplimo<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:04:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Amanal Petros<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>2:04:58 NR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Bonfaace Kiplimo<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:05:05<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der Frauen 2022:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Tigist Assefa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:15:37 CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Rosemary Wanjiru<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:18:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Tigist Abayechew<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:18:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Workenesh Edesa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:18:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Meseret Gola<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:20:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Keira D&#8217;Amato<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:21:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Rika Kaseda<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:21:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Ayuko Suzuki<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:22:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Sayaka Sato<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:22:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Vibian Chepkirui<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:22:21<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner 2022:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Eliud Kipchoge<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:01:09 WR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Mark Korir<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:05:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Tady Abate<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:06:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Andamlak Belihu<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:06:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Abel Kipchumba<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:06:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Limenih Getachew<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:07:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Kenya Sonota<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Tatsuya Maruyama<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Kento Kikutani<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Zablon Chumba<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:08:01<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Zwischenzeiten von Tigst Assefa zum Weltrekord:<\/strong><\/p>\n<table id=\"splits_table\" style=\"width: 78.6338%;\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\" align=\"center\" width=\"30\"><strong>distance<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\" align=\"center\" width=\"30\"><strong>split<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\" align=\"center\" width=\"40\"><strong>LAP<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\" align=\"center\" width=\"60\"><strong>projected pace<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">1 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">3:12<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:12<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:15:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">2 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">6:23<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:11<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:14:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">3 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">9:37<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:14<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:15:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">4 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">12:47<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:10<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:14:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">5 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">15:59<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:12<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:14:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">6 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">19:09<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:10<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:14:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">7 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">22:20<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:11<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:14:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">8 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">25:27<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:08<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:14:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">9 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">28:38<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:11<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:14:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">10 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">31:45<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:07<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:13:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">11 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">34:53<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:08<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:13:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">12 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">38:01<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:07<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:13:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">13 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">41:11<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:10<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:13:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">14 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">44:20<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:09<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:13:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">15 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">47:27<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:07<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:13:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">16 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">50:25<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 2:59<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">17 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">53:30<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:05<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">18 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">56:36<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:06<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">19 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">59:42<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:07<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">20 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:02:53<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:10<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">21 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:06:00<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:08<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">HM<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:06:21<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:08<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">22 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:09:08<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:08<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">23 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:12:22<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:13<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">24 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:15:30<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:08<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">25 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:18:40<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:11<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">26 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:21:46<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:06<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">27 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:24:55<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:09<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">28 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:28:04<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:09<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">29 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:31:07<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:03<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">30 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:34:12<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:05<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">31 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:37:18<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:06<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">32 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:40:23<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:05<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">33 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:43:28<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:04<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">34 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:46:35<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:07<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">35 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:49:42<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:07<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">36 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:52:49<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:07<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">37 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:55:57<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:08<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">38 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">1:58:59<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:02<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">39 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">2:02:07<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:07<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">40 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">2:05:14<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:07<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">41 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">2:08:16<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:03<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:12:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">42 km<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">2:11:18<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 3:02<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:11:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 14.697%;\">MA<\/td>\n<td style=\"width: 14.8484%;\">2:11:53<\/td>\n<td style=\"width: 22.8789%;\">last km: 0:35<\/td>\n<td style=\"width: 27.1538%;\">proj: 2:11:53 WR<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem neuen Weltrekord von 2:11:53 kr\u00f6nte die Vorjahressiegerin Tigst Assefa (ETH) die 49. Ausgabe des BMW Berlin Marathon. Damit steigerte sie die globale Bestmarke vom Chicago Marathon 2019 von 2:14:04 durch Brigid Kosgei um 2:11 Minuten.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25992"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25992"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25992\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26028,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25992\/revisions\/26028"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25992"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25992"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25992"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=25992"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}