{"id":24918,"date":"2023-01-16T03:32:24","date_gmt":"2023-01-16T03:32:24","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=24918"},"modified":"2023-01-20T09:39:21","modified_gmt":"2023-01-20T09:39:21","slug":"50-cevron-marathon-und-aramco-halbmarathon-in-houston-am-15-januar-2023-emily-sisson-mit-us-rekord-im-halbmarathon-hitomi-niiya-gewinnt-marathon-in-21924","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=24918","title":{"rendered":"50. Cevron Marathon und Aramco Halbmarathon in Houston am 15. Januar 2023: Emily Sisson mit US-Rekord im Halbmarathon &#8211; Hitomi Niiya gewinnt Marathon in 2:19:24"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-23247 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-mar-50-logo.png\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-mar-50-logo.png 225w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-mar-50-logo-160x160.png 160w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Die US-L\u00e4uferin<strong> Emily Sisson<\/strong> (USA) und die Japanerin <strong>Hitomi Niiya<\/strong> (JPN) sorgten f\u00fcr die Highlights bei der <strong>50. Ausgabe des Chevron Houston Marathon<\/strong> und <strong>Aramco Houston Halbmarathon<\/strong> in der texanischen Metropole. <!--more-->Hinter <strong>Hiwot Gebremaryam<\/strong> (ETH) in 1:06:28 wurde Sisson Zweite in 1:06:52, womit die L\u00e4uferin aus Flagstaff ihren eigenen US-Halbmarathon-Rekord von 1:07:11 deutlich verbessern konnte. Im Marathon lag Niiya &#8211; im Jahr 2020 Siegerin im Halbmarathon &#8211; bis 25 Meilen (40,23 km) auf Kurs zum Strecken- und Landesrekord von 2:09:12, verpasste aber am Ende in 2:19:24 diese Marke noch recht deutlich. Die Rennen der M\u00e4nner gewannen <strong>Leul Gebresilase<\/strong> (ETH) den Halbmarathon 1:00:34, w\u00e4hrend <strong>Dominic Ondoro<\/strong> (KEN) \u00fcber die volle Marathonistanz in 2:10:36 vorne lag.<\/p>\n<p>Im Halbmarathon der Frauen, der gleichzeitig mit dem Marathon gestartet wurde, bestimmte Gebremaryam von Anfang bis Ende das Geschehen an der Spitze. \u00dcber 15:14 bei 5 km erreichte die L\u00e4uferin mit der besten Vorleistung im Feld (1:06:47) die 10 km nach 30:52 und lag dort 25 Sekunden vor dem Verfolgerduo Sisson und der Britin <strong>Jessica Warner-Judd<\/strong> (GBR). Bei 15 km 46:50 hatte sich der Vorsprung auf Sisson auf 30 Sekunden vergr\u00f6\u00dfert, Warner-Judd lag 3 Sekunden dahinter. Neben der F\u00fchrenden lag auch Sission auf Kurs zu einer Zeit von unter 67 Minuten. Vorne lief Gebremaryam das Rennen unangefochten zu Ende und \u00fcber 1:02:58 bei 20 km ereichte sie das Ziel als Siegerin in neuer PB von 1:06:28. Zuletzt belegte sie im September 2022 beim Berlin Marathon in 2:21:23 Platz 2 und wurde nun ihrer Favoritenrolle gerecht. Nach 1:06:52 lief Emily Sisson als Zweite in 1:06:52 ein und steigerte damit ihren US-Rekord von 1:07:11 um 19 Sekunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-24926\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/houston-mar-2023-finish-emily-sisson-640x640.jpg\" alt=\"\" width=\"517\" height=\"517\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/houston-mar-2023-finish-emily-sisson-640x640.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/houston-mar-2023-finish-emily-sisson-160x160.jpg 160w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/houston-mar-2023-finish-emily-sisson-768x768.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/houston-mar-2023-finish-emily-sisson.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 517px) 100vw, 517px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Emily Sisson belegte Platz 2 im Halbmarathon der Frauen und steigerte dabei ihren Us-Rekord auf 1:06:52. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Damit gab es in Houston auch in diesem Jahr einen US-Rekord im Halbmarathon, nachdem Sara Hall 2022 1:07:11 gelaufen war. Auf Platz 4 gab es ein kleines Kuriosum, denn die j\u00fcngste Dibaba-Schwester <strong>Anna Dibaba<\/strong> (ETH) lief in ihrem ersten Halbmarathon 1:09:22, w\u00e4hrend ihre ber\u00fchmte Schwester <strong>Tirunesh Dibaba<\/strong> (ETH) auf Platz 16 in 1:11:35 etwas &#8220;entt\u00e4uschte&#8221;. Dabei war schon bei 5 km in 16:26 klar, dass nach einer vierj\u00e4hrigen Wettkampfpause und der Geburt zwei weiterer Kinder noch keine Topzeiten von der Lauflegende zu erwarten waren. Immerhin ergab sich durch das erfolgreiche Deb\u00fct ihrer Schwester Anna die einmalige Konstellation, dass alle vier weiblichen Geschwister eine PB im Halbmarathon von unter 70 Minuten besitzen. Das ist in der Tat in der Laufgeschichte einmalig.<\/p>\n<p><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\"><strong>Halbmarathon-PBs der Dibaba-Schwestern:<\/strong><br \/>\n65:18 Genzebe Dibaba<br \/>\n66:50 Tirunesh Dibaba<br \/>\n69:22 Anna Dibaba<br \/>\n69:25+ Ejegayehu Dibaba<\/span><\/p>\n<p>Im Halbmarathon der M\u00e4nner war es mit dem\u00a0 Angriff auf den Streckenrekord von 59:22, den Feyisa Lelisa 2012 aufgestellt hatte, schon bald nach dem Start durch das Topelite-Trio <strong>Leul Gebresilase<\/strong> (ETH), <strong>Mohamed El Aaraby<\/strong> (MAR) sowie London Marathonsieger <strong>Shura Kitata<\/strong> (ETH) vorbei. Bereits nach 5 km in 14:33 lag man auf Kurs zu einer Zeit um 61 Minuten und der Rekord war au\u00dfer Reichweite. Auch die durchaus berechtigten Hoffnungen, dass der Shooting Star des Gastgeberlandes <strong>Conner Mantz<\/strong> (USA) in der Lage sein k\u00f6nnte, den Uralt-US-Rekord von 59:44 durch Ryan Hall anzugreifen, erledigte sich damit fr\u00fch. Nach 10 km in 29:03 lagen noch 13 Athleten an der Spitze, was sich bei 15 km in 43:09 auf Gebresilase, El Araby, Mantz, <strong>Alberto Mindez<\/strong> (GUA) und <strong>Wesley Kiptoo<\/strong> (KEN) reduzierte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-24927 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/houston-mar-2023-finish-hm-men-594x640.jpg\" alt=\"\" width=\"511\" height=\"551\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/houston-mar-2023-finish-hm-men-594x640.jpg 594w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/houston-mar-2023-finish-hm-men.jpg 633w\" sizes=\"(max-width: 511px) 100vw, 511px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Entscheidung im Halbmarathon der M\u00e4nnern fiel auf der Zielgeraden zwischen Wesley Kiptoo (i.) und Leul Gebresilase. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Nach 17 km konnte sich vorne Gebresilase und Kiptoo mit schnellen km-Abschnitten von 2:49 und 2:48 absetzen und nach 20 km in 57:36 in einem spannenden Finale um den Sieg sprinten. Kiptoo sah mit einem kleinen Vorsprung wie der sichere Sieger aus, doch auf den letzten Metern zog Gebresilase an dem Kenianer vorbei, obwohl dieser den Weg dicht an der Bande zunehmend versperrte. Gebresilase gewann in 1:00:34 mit einer Sekunde Vorsprung auf Kiptoo. Mit deutlichem Abstand wurde El Araby Dritter in 1:00:58, erst auf den Pl\u00e4tzen 6 und 7 landeten Connor Mantz mit einem mi\u00dfgl\u00fcckten Angriff auf den US-Rekord in 1:01:12 und Mitfavorit Shura Kitata in 1:01:16.<\/p>\n<p>Im Marathon der Frauen sah es lange nach einem neuen Kursrekord aus (2:19:12), wobei zun\u00e4chst die 2:26:52-L\u00e4uferin <strong>Muliye Hailemariyam<\/strong> (ETH) das Geschehen an der Spitze bestimmte. Nach 16:04 bei 5 km lag sie bei 10 km in 32:28 knapp 20 Sekunden vor Hitomi Niiya, auf Kurs zu einer Zeit von 2:17:00! Bei 15 km in 48:58 konnte die Japanerin den R\u00fcckstand auf 7 Sekunden reduzieren und bei 20 km in 1:05:28 hatte Niiya die F\u00fchrende eingeholt. Mit 2:18:07 lag man noch deutlich unter dem Streckenrekord und japanischen Landesrekord von 2:19:12. Nach dem Halbmarathon in 1:09:08 und 25 km in 1:22:00 konnte sich Niiya l\u00f6sen und hatte bei 30 km in 1:38:28 bereits einen Vorsprung von 22 Sekunden auf die \u00c4thiopierin.<\/p>\n<p>Bei 35 km in 1:55:14 lag Niiya mit 2:18:56 auf Kurs zum Rekord, doch sie wurde nun sichtbar langsamer und war bei 40 km in 2:11:55 noch knapp auf Rekordkurs. Im Finale konnte sie nicht mehr zulegen und gewann aber \u00fcberlegen in 2:19:24 das Rennen, als zweitschnellste Japanerin aller Zeiten blieb sie nur 12 Sekunden \u00fcber dem Uralt-Landesrekord von Mizuki Noguchi beim Berlin Marathon im Jahr 2005. Hailemariyam wurde mit PB von 2:25:35 Zweite vor ihrer Landsfrau <strong>Sintayehu Lewetegn<\/strong> (ETH) in 2:26:33, die im Vorfeld mit der zweitschnellsten PB von 2:22:36 zu den Favoritinnen z\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Im Rennen der M\u00e4nner war es zun\u00e4chst eine achtk\u00f6pfige Spitzengruppe, die <strong>Juan Barrios<\/strong> (MEX) als Tempomacher bis zur H\u00e4lfte unterst\u00fctzte. \u00dcber 15:11 bei 5 km, 30:26 bei 10 km, 45:43 bei 15 km und 1:01:08 bei 20 km erreichte man die Halbdistanz nach 1:04:31 und lag damit auf Kurs zu einer Zeit um 2:09 Stunden, war aber damit eine Minute langsamer als die Tempovorgaben im Vorfeld, wobei die L\u00e4ufer mehrmals dem &#8220;Hasen&#8221; nicht folgen wollten. Ohne Tempomacher lie\u00df die Fahrt nun nach und \u00fcber 1:16:45 bei 25 km lag man bei 30 km in 1:32:21 nur noch auf Kurs zu 2:010:07. Mit km-Abschnitten um 3:15 erreichte man 35 km in 1:48:37 mit der entt\u00e4uschenden Projektion auf 2:10:57. Wie im Vorjahr deutete sich in der Siegerzeit eine gewisse Entt\u00e4uschung an.<\/p>\n<p>Bis hier lagen vorne Ondoro, <strong>Teshome Mekonen<\/strong> (ETH), <strong>Tsedat Ayana<\/strong> (ETH), Vorjahres-Sieger in 2:11:02 <strong>James Ngandu<\/strong> (KEN) sowie <strong>Parker Stinson<\/strong> (USA), der erst sp\u00e4t zur immer langsamer werdenden Kopfgruppe aufschloss. Bald darauf zogen Ondoro, Mekonnen und Ayana mit km-Splits um3:05 die Fahrt an und setzten sich schnell von den Mitstreitern ab, um bei 40 km in 2:04:09 20 Sekunden Vorsprung auf Parker Stinson als ersten Verfolger zu haben. Kurz darauf l\u00f6sten sich Ondoro und Ayana aus der Spitzengruppe, wobei am Ende Ondoro \u00e4hnlich wie im Halbmarathon den Zielsprint gegen Ayana in 2:10:36 zu 2:10:37 gewann. Platz 3 ging den frisch eingeb\u00fcrgerten \u00c4thiopier <strong>Teshome Mekonnen<\/strong> (USA) in 2:11:05, Parker Stinson wurde in 2:12:11 Vierter. Der Vorjahressieger James Ngandu landete in 2:14:28 nur auf Platz 7. Insgesamt waren auch in diesem Jahr die Zeiten im Marathon der M\u00e4nner angesichts der Topzeiten in den letzten Monaten in der globalen Szene etwas entt\u00e4uschend.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Halbmarathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Hiwot Gebremaryam<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:06:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Emily Sisson<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:06:52 NR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Jessica Warner-Judd<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>1:07:19 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Anna Dibaba<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:09:22 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Molly Huddle<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:10:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Dominique Scott<\/td>\n<td>RSA<\/td>\n<td>1:10:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Erika Kemp<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:10:14 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Lindsay Flanagan<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:10:20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Jennifer Simpson<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:10:35 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Jessie Cardin<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:10:52 PB<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Halbmarathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Leul Gebresilase<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:00:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Wesley Kiptoo<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:00:35 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Mohamed Al Araby<\/td>\n<td>MAR<\/td>\n<td>1:00:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Alberto Gonzales Mindez<\/td>\n<td>GUA<\/td>\n<td>1:01:03 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Zouhair Talbi<\/td>\n<td>MAR<\/td>\n<td>1:01:08 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Connor Mantz<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:01:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Shura Kitata<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:01:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Edward Cheserek<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:01:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Frank Lara<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:02:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Brain Shrader<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:02:17 PB<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Hitomi Niiya<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:19:24 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Muliye Hailemariyam<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:25:35 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Sintayehu Lewetegn<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:26:33<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Tristin van Ord<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:2:27:07 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Kinsey Middleton<\/td>\n<td>CAN<\/td>\n<td>2:29:22 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Maegan Krifchin<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:30:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Andrea Pomaranski<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:31:06 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Beverly Ramos<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:31:54<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Dominic Ondoro<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:10:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Tsedat Ayana<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:10:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Teshome Mekonen<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:11:05 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Parker Stinson<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:12:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Tyler Pennel<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:12:16 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Kenta Uchida<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:14:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>James Ngandu<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:14:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Alvaro Abreu<\/td>\n<td>DOM<\/td>\n<td>2:14:28<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Eliteathlete<\/strong><strong>n Halbmarathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24901\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-hm-2023-elite-men-447x640.jpg\" alt=\"\" width=\"447\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-hm-2023-elite-men-447x640.jpg 447w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-hm-2023-elite-men.jpg 598w\" sizes=\"(max-width: 447px) 100vw, 447px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Eliteathletinnen Halbmarathon der Frauen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24902\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-hm-2023-elite-wm-447x640.jpg\" alt=\"\" width=\"447\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-hm-2023-elite-wm-447x640.jpg 447w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-hm-2023-elite-wm.jpg 598w\" sizes=\"(max-width: 447px) 100vw, 447px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Eliteathleten Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-24903\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-mar-2023-elite-men.jpg\" alt=\"\" width=\"463\" height=\"718\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Eliteathletinnen Marathon der Frauen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-24904\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/houston-mar-2023-elite-wm.jpg\" alt=\"\" width=\"515\" height=\"557\" \/><\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die US-L\u00e4uferin Emily Sisson (USA) und die Japanerin Hitomi Niiya (JPN) sorgten f\u00fcr die Highlights bei der 50. Ausgabe des Chevron Houston Marathon und Aramco Houston Halbmarathon in der texanischen Metropole.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24918"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24918"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24918\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24932,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24918\/revisions\/24932"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24918"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24918"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24918"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=24918"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}