{"id":23386,"date":"2022-02-19T01:31:17","date_gmt":"2022-02-19T01:31:17","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=23386"},"modified":"2022-02-19T12:39:37","modified_gmt":"2022-02-19T12:39:37","slug":"15-ras-al-khaimah-rak-halbmarathon-am-19-februar-2022-hochklassige-streckenrekorde-durch-kiplimo-und-gebru","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=23386","title":{"rendered":"15. Ras Al Khaimah (RAK) Halbmarathon am 19. Februar 2022: Hochklassige Strecken-rekorde durch Kiplimo und Gebru &#8211; Petros bricht ein"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-19365 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rak-logo-637x640.png\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"192\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rak-logo-637x640.png 637w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rak-logo-160x160.png 160w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rak-logo-768x772.png 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rak-logo-1194x1200.png 1194w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rak-logo.png 1664w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><\/p>\n<p><strong>Jacob Kiplimo<\/strong> (UGA) in 57:56 und <strong>Girmawit Gebru<\/strong> (ETH) in 1:04:14 kr\u00f6nten mit neuen Streckenrekorden die <strong>15.<\/strong> <strong>Ausgabe des Ras Al Khaimah (RAK) Half Marathon<\/strong>. <!--more-->Der deutsche Rekordinhalber <strong>Amanal Petros<\/strong> (GER) konnte sein Vorhaben in Sachen Landes- und sogar Europarekord nicht erfolgreich umsetzen und wurde am Ende weit abgeschlagen in 1:02:36 nur auf Platz 18 notiert. Bei f\u00fcr die Region au\u00dfergew\u00f6hnlich guten \u00e4u\u00dferen Bedingungen mit Temperaturen um 13\u00b0C und einem Taupunkt von nur 7\u00b0C ging es von Anfang an zur Sache. Mit Kiplimo an der Spitze passierte man den ersten Kilometer nach 2:39 und nach 2 km in 5:23 wurde es dem Superstar aus Uganda schon zu langsam und er setzte sich allein ohne Pacer vom Rest des Feldes ab.<\/p>\n<p>Als es auf der Festlandpassage des Kurses zur 5 km-Marke ging, war Kiplimo in grandiosen 13:23 Minuten schon deutlich in Front, <strong>Rodgers Kwemoi<\/strong> (KEN) agierte als einzelner Verfolger, dann folgte mit 6 Sekunden R\u00fcckstand eine ca. 10-k\u00f6pfige Verfolgergruppe. Amanal Petros erreichte diesen Punkt erst nach 14:01, war damit aber durchaus mit einem Tempo auf 59 Minuten im Soll zum Europarekord. An der Konstellation an der Spitze \u00e4nderte sich im weiteren wenig. Kiplimo hielt das Tempo hoch und erreichte die 10 km auf dem Weg auf Majan Island nach fast aberwitzigen 26:56, im Vorfeld waren hier 27:10 Minuten geplant. Die aktuelle Welt-Jahresbestleistung \u00fcber diese Distanz durch Daniel Ebenyo im Januar in Valenica betr\u00e4gt 26:58! Er lag mit 26:49 klar auf WR-Kurs, Kwemoi fungierte in 27:12 weiter als erster Verfolger, nach 27:18 folgte die noch siebenk\u00f6pfige Verfolgergruppe.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-23397 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-kiplimo-10km-640x459.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"398\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-kiplimo-10km-640x459.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-kiplimo-10km-768x551.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-kiplimo-10km.jpg 1013w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach 10 km in 26:56 lag Kiplimo deutlich in Front. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Auf dem Weg auf der (k\u00fcnstlichen) Insel durch die Kurven mit gro\u00dfem Radius zur 15 km-Marke in 40:44 wurde Kiplimo nach 5 km-Abschnitten von 13:23 und 13:33 mit 13:48 deutlich langsamer, lag aber mit einer Projektion von 57:17 immer noch auf Kurs zum Weltrekord. Kwemoi lief weiter allein und erreichte die 15 km mit gro\u00dfem Abstand nach 41:09 vor der Verfolgergruppe in 41:27. Schon den letzten km zur 15 km-Marke hatte Kiplimo nur noch in 2:51 zur\u00fcckgelegt. Es folgten zwei km-Abschnitte von 2:51 und 2:50 und erstmals lag der Spitzenreiter mit 57:36 \u00fcber seinem eigenen WR. Er konnte die km-Splits danach wieder etwas steigern (2:48, 2:51, 2:49, 2:47), aber zum WR verlor er weitere wertvolle Zeit und bei 20 km in 54:53 hatte er die letzten 5 km in nur noch 14:09 zur\u00fcckgelegt. Im Ziel wurde er mit der Jahres-Weltbestzeit von 57:56 gestoppt, zum WR fehlten ihm aber 25 Sekunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-23408 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-finish-kiplimo-winner1-640x485.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"417\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-finish-kiplimo-winner1-640x485.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-finish-kiplimo-winner1-768x581.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-finish-kiplimo-winner1.jpg 848w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Jacob Kiplimo gewann das Rennen der M\u00e4nner in der Weltklassezeit von 57:56 Minuten. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Den Kursrekord von 58:42 konnte er aber &#8220;pulverisieren&#8221;. Und auch die ersten f\u00fcnf L\u00e4ufer im Ziel blieben unter dieser Marke. Rodgers Kwemoi konnte seinen Vorsprung verteidigen und wurde in 58:30 Zweiter,dann folgte als Dritter <strong>Kenneth Kiprop<\/strong> (KEN) in 58:35 vor <strong>Tura Seifu<\/strong> (ETH) in 58:36 und <strong>Amdework Walelegn<\/strong> (ETH) in 58:40. Und mit <strong>Daniel Mateiko<\/strong> (KEN) in 58:45 und <strong>Alexander Mutiso<\/strong> (KEN) in 58:48 blieben insgesamt 7 L\u00e4ufer unter 59 Minuten, ein in der Tat auch in der Breite herausragendes Ergebnis.<\/p>\n<p>Dahinter erlebte der deutsche Rekordmann Amanal Petros sein &#8220;Waterloo&#8221;. Nach 10 km in 28:18 sah es f\u00fcr ihn noch gut aus, aber schon die 15 km-Zwischenzeit von 43:10 mit den letzten 5 km in 14:52 lie\u00dfen f\u00fcr den Rest nichts Gutes erahnen. F\u00fcr die dann folgenden 5 km brauchte Petros 15:56 und passierte die 20 km erst nach 59:06 &#8211; ungef\u00e4hr diese Zeit wollte er eigentlich \u00fcber die volle 21,0975 km lange Distanz laufen &#8211; und erreichte auf Position 18 in f\u00fcr ihn indiskutablen 1:02:36 das Ziel. Au\u00dferhalb der Stra\u00dfen Valencias konnte Petros nach dem Desaster in Istanbul im April 2021 wieder einmal nicht \u00fcberzeugen<\/p>\n<p>Auch im Rennen der Frauen ging es vom Start weg flott zur Sache. Bei 5 km in 15:12 hatte man die Tempojagd mit Kurs auf eine Zeit auf 64:08 begonnen, deutlich unter dem Kursrekord von 64:31 durch <strong>Ababel Yeshaneh<\/strong> (ETH) aus dem Jahr 2020, das war damals bis April 2021 in Istanbul der Weltrekord, und sie war auch diesmal als eine der Aspirantinnen auf den Sieg wieder in RAK am Start. Kurz darauf gab es bereits die erste Schrecksekunde, denn eine der Favoritinnen im Vorfeld, die Bahnlegende<strong> Genzebe Dibaba<\/strong> (ETH), fiel aus der zahlreichen Spitzengruppe zur\u00fcck und gab das Rennen bald darauf auf. Das Tempo vorne blieb weiterhin hoch, in 30:28 wurden die ersten 10 km zur\u00fcckgelegt.<\/p>\n<p>An der Spitze des Frauenfeldes hatte sich danach zusammen mit zwei Tempomachern ein Trio mit der Deb\u00fctantin Gebru, Topfavoritin <strong>Hellen Obiri<\/strong> (KEN) und <strong>Sheila Chepkirui<\/strong> (KEN) gebildet. Und als man die 13 km nach 45:26 erreichte, gab es die n\u00e4chste \u00dcberraschung, denn die Ex-Weltrekordhalterin und Titelverteidigerin Yeshaneh war hier schon zur\u00fcckgefallen und beendete bald darauf das Rennen. Vorne blieb das Trio bis 15 km in 45:51 zusammen, nach gut 55 Minuten fiel dann Chepkirui zur\u00fcck und Gebru und Obiri k\u00e4mpften um den Sieg.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-23389 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-finish-gebru-winner-640x413.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"355\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-finish-gebru-winner-640x413.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-finish-gebru-winner-768x495.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-finish-gebru-winner.jpg 1087w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Girmawit Gebru gewann das Rennen der Frauen in 1:04:14. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Nach 20 km in 1:01:04 war es zun\u00e4chst Obiri, die eine Attacke inszenierte. Gebru fiel kurz zur\u00fcck, konnte aber dann ihrerseits kontern und Obiri eindrucksvoll davonlaufen. Die erst 20-j\u00e4hrige \u00c4thiopierin, die erst k\u00fcrzlich beim Great Ethiopian Run in Addis Abeba \u00fcber 10 km in 31:29 Zweiter geworden war, gewann deutlich mit Kursrekord von 1:04:14 vor einer geschlagenen Obiri in 1:04:24, die aber ihre PB vom Deb\u00fct in Istanbul im April 2021 um eine halbe Minute steigern konnte. Und auch die Dritte Sheila Chepkirui konnte mit 1:04:36 ihre PB von zuvor 1:04:54 verbessern. Zu erw\u00e4hnen ist die Leistung von <strong>Eilish McColgan<\/strong> (GBR) in 1:06:26 auf Platz 6, die sich das Rennen sehr gut eingeteilt hatte. Mit 15:40 bei 5 km und 31:27 bei 10 km war die das hohe Tempo an der Spitze nicht mitgegangen und wurde am Ende mit einem neuen Landesrekord belohnt. Mit sehr guten Leistungen in den Wochen zuvor bei einem 10 km-und 5 km-Lauf in Dubai hatte die Tcohter der Lauflegende Liz McColgan ihre gute Form bereits angedeutet.<\/p>\n<table id=\"splits_table\" class=\"aligncenter\" style=\"width: 530px;\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: left;\" colspan=\"4\" align=\"center\" width=\"30\"><strong>Die Splits der f\u00fchrenden L\u00e4ufers (Kiplimo):<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"center\" width=\"140\"><strong>distance<\/strong><\/td>\n<td align=\"center\" width=\"100\"><strong>split<\/strong><\/td>\n<td align=\"center\" width=\"180\"><strong>LAP<\/strong><\/td>\n<td align=\"center\" width=\"245\"><strong>projected pace<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 km<\/td>\n<td>2:39<\/td>\n<td>last km: 2:39<\/td>\n<td>proj: 0:55:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2 km<\/td>\n<td>5:23<\/td>\n<td>last km: 2:44<\/td>\n<td>proj: 0:56:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3 km<\/td>\n<td>8:04<\/td>\n<td>last km: 2:41<\/td>\n<td>proj: 0:56:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4 km<\/td>\n<td>10:41<\/td>\n<td>last km: 2:37<\/td>\n<td>proj: 0:56:21<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5 km<\/td>\n<td>13:23<\/td>\n<td>last km: 2:42<\/td>\n<td>proj: 0:56:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6 km<\/td>\n<td>16:02<\/td>\n<td>last km: 2:39<\/td>\n<td>proj: 0:56:23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7 km<\/td>\n<td>18:45<\/td>\n<td>last km: 2:43<\/td>\n<td>proj: 0:56:31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8 km<\/td>\n<td>21:29<\/td>\n<td>last km: 2:44<\/td>\n<td>proj: 0:56:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9 km<\/td>\n<td>24:14<\/td>\n<td>last km: 2:45<\/td>\n<td>proj: 0:56:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>26:56<\/td>\n<td>last km: 2:42<\/td>\n<td>proj: 0:56:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11 km<\/td>\n<td>29:40<\/td>\n<td>last km: 2:44<\/td>\n<td>proj: 0:56:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12 km<\/td>\n<td>32:24<\/td>\n<td>last km: 2:44<\/td>\n<td>proj: 0:56:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13 km<\/td>\n<td>35:10<\/td>\n<td>last km: 2:46<\/td>\n<td>proj: 0:57:04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14 km<\/td>\n<td>37:53<\/td>\n<td>last km: 2:43<\/td>\n<td>proj: 0:57:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>40:44<\/td>\n<td>last km: 2:51<\/td>\n<td>proj: 0:57:17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16 km<\/td>\n<td>43:35<\/td>\n<td>last km: 2:51<\/td>\n<td>proj: 0:57:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17 km<\/td>\n<td>46:25<\/td>\n<td>last km: 2:50<\/td>\n<td>proj: 0:57:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>18 km<\/td>\n<td>49:13<\/td>\n<td>last km: 2:48<\/td>\n<td>proj: 0:57:41<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>19 km<\/td>\n<td>52:04<\/td>\n<td>last km: 2:51<\/td>\n<td>proj: 0:57:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>54:53<\/td>\n<td>last km: 2:49<\/td>\n<td>proj: 0:57:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>21 km<\/td>\n<td>57:40<\/td>\n<td>last km: 2:47<\/td>\n<td>proj: 0:57:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>HM<\/td>\n<td>57:56<\/td>\n<td>last 98m: 0:16<\/td>\n<td>proj: 0:57:56 CR<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/pace-kiplimo-rak-2022-cr.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Grafik der projizierten Zeit im Ziel als Funktion der Streckenl\u00e4nge<\/strong><\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-23388 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-results-men-640x618.jpg\" alt=\"\" width=\"547\" height=\"528\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-results-men-640x618.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-results-men.jpg 671w\" sizes=\"(max-width: 547px) 100vw, 547px\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-23390 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/rak-hm-2022-results-wm-640x564.jpg\" alt=\"\" width=\"545\" height=\"480\" 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