{"id":22573,"date":"2021-08-29T04:36:48","date_gmt":"2021-08-29T04:36:48","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=22573"},"modified":"2021-08-30T09:06:54","modified_gmt":"2021-08-30T09:06:54","slug":"2-po-ferries-antrim-coast-half-marathon-in-larne-am-29-august-2021-yalemzerf-yehualaw-laeuft-fabel-weltrekordl","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=22573","title":{"rendered":"2. P&#038;O Ferries Antrim Coast Half Marathon in Larne am 29. August 2021: Yalemzerf Yehualaw l\u00e4uft Fabel-Weltrekord"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20496 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/antrim-hm-2020-logo.png\" alt=\"\" width=\"392\" height=\"118\" \/><strong>Yalemzerf Yehualaw <\/strong>(ETH) sorgte bei der zweiten Auflage des\u00a0<strong> P&amp;O Ferries Antrim Coast Half Marathon<\/strong> in Larne (Nordirland) mit dem neuen Weltrekord von 1:03:44 f\u00fcr eine Sensation. <!--more-->Bei windigen Bedingungen an der nordirischen Westk\u00fcste mit B\u00f6en von bis zu 15 km\/h lief die 22-j\u00e4hrige \u00e4thiopische Topl\u00e4uferin in einem gro\u00dfen M\u00e4nnerpulk ein grandioses Rennen und unterbot die Bestmarke von 1:04:02, die Ruth Chepngetich erst am 4. April 2021 in Istanbul aufgestellt hatte, um 18 Sekunden und blieb damit als erste Frau unter einer Zeit von 64 Minuten. Das Rennen der M\u00e4nner gewann in einer Spurtentscheidung der \u00e4thiopische Topl\u00e4ufer <strong>Yemal Yimer<\/strong> (ETH) in 1:00:30, womit er den Streckenrekord von Mo Farah bei der Premiere im letzten Jahr von 1:00:27 um 3 Sekunden verfehlte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-22579\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-finish-640x418.jpg\" alt=\"\" width=\"519\" height=\"339\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-finish-640x418.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-finish-768x501.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-finish.jpg 910w\" sizes=\"(max-width: 519px) 100vw, 519px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Yalemzerf Yehualaw steigerte den Weltrekord im Halbmarathon der Frauen auf 1:03:44. (c) BBC-Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Das Rennen der Frauen nahm den im Vorfeld angek\u00fcndigten Verlauf. Von Anbeginn legte Yehualaw in einer gro\u00dfen M\u00e4nnergruppe ein nahezu aberwitziges Tempo vor. Die ersten Splits von der Strecke bis 3 km waren 2:59, 5:56 und 8:52. Dann kam eine leichte Aufw\u00e4rtspassage und 5 km wurden in 15:06 gestoppt. Beim (noch nicht ratifizierten) Weltrekord in Istanbul von 1:04:02 waren die Frauen (auch hier war Yehualaw dabei) die ersten 5 km in 15:07 praktisch gleichschnell angegangen. <strong>Vane Nyamboke<\/strong> (KEN) lag hier als zweite Frau in 15:38 bereits \u00fcber eine halbe Minute zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-22584 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-12km-640x394.jpg\" alt=\"\" width=\"551\" height=\"339\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-12km-640x394.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-12km-768x473.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-12km.jpg 984w\" sizes=\"(max-width: 551px) 100vw, 551px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Bis ca. 15 km lief Yehualaw in einem dichten M\u00e4nnerpulk gef\u00fchrt von Roy van Hoornweg und Mohammed Ali als &#8220;Hasen&#8221;. (c) BB-Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr das Tempo zeichneten <strong>Mohammed Ali<\/strong> (GBR) und <strong>Roy van Hoornweg<\/strong> (NED) verantwortlich, wobei van Hoornweg auch bei den Weltrekorden von Jushua Cheptegei diese Funktion aus\u00fcbte. In einer l\u00e4ngeren Gegenwind-Passage an der K\u00fcste wurde das Tempo etwas moderater und 10 km wurden in 30:22 erreicht, womit man aber immer fast genau auf den Splits von Istanbul (30:21) lag. Erste Vorzeichen f\u00fcr einen neuen Weltrekord deuteten sich nach 15 km an, die Yehualaw in 45:25 passierte, womit sie 5 Sekunden schneller als die Druchgangszeit in Istanbul war. Hier stieg van Hoornweg nach gl\u00e4nzender Tempoarbeit aus und Ali \u00fcbernahm in der auf ein Trio geschrumpften Gruppe die Pace.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-22583 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-15km-640x421.jpg\" alt=\"\" width=\"558\" height=\"367\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-15km-640x421.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-15km-768x505.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-yehualaw-15km.jpg 912w\" sizes=\"(max-width: 558px) 100vw, 558px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Mohammed Ali (r) \u00fcbernahm nach 15 km die alleinige Tempogestaltung. (c) BBC-Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Nach 18 km in 54:20 (Split in Istanbul 54:44) war klar, dass der WR fallen w\u00fcrde. Von einer 150 m langen abfallenden Passage auf das Meeresniveau profitierend lief Yehualaw die letzten 3,0975 km in 9:24 von dort bis ins Ziel, das sie \u00fcber 1:00:25 bei 20 km in 1:03:44 erreichte. Als aktuelle Irritation bleibt anzumerken, dass ihre Nettozeit mit 1:03:42,5 und ihre Bruttozeit (&#8220;gun time&#8221;) mit 1:03:43,1 angegen wurden. In den Eregbnislisten findet sich aber &#8211; entgegen den Regeln &#8211; 1:03:43 als Zeit der Siegerin. Bleibt zu hoffen, dass diese Diskrepanz schnell gekl\u00e4rt wird.<\/p>\n<p>Damit konnte sich Yehualaw mit dem \u00fcberraschenden Halbmarathon-WR f\u00fcr eine Serie von Entt\u00e4uschungen schadlos halten: Bei der HM-WM in Gdingen im Oktober stolperte sie in F\u00fchrung liegend und wurde nur Dritte, beim WR-Lauf von Istanbul im April verlor sie im Regen von Istanbul kurz vor Ende den Anschluss und wurde in 1:04:40 Zweite, bei den \u00e4thiopischen 10.000 m-Olympia-Trials in Hengelo wurde sie nur Vierte und verpasste damit einen Start in Toyko. Zusammenfassend hat der Halbmarathon bei den Frauen eine fulminante Entwicklung genommen, den die vom NN-Team betreute Athletin in neue Dimensionen gehievt hat. Mit schnelleren Schuhen, ausgereiztes Training, etc. scheint die Zeit nicht mehr weit, in der die erste Frau die 21,0975 km im 3 Minuten-Schnitt, d.h. 1:03:18 rennt.<\/p>\n<p>Selbstredend war der Sieg der \u00c4thiopierin hoch \u00fcberlegen. In 1:09:44, also fast genau 6 Minuten hinter Siegerin, kam Vane Nyamboke in 1:09:44 ins Ziel. <strong>Rose Harvey<\/strong> (GBR) wurde in 1:10:28 Dritte. Und auch noch die viertplatzierte <strong>Georgie Schwiening<\/strong> (GBR) lag in 1:11:12 noch unter dem Streckenrekord bei der Premiere durch Lily Patridge von 1:11:36. Patridge konnte ihren Titel nicht &#8220;verteidigen&#8221;, da sie eine Kn\u00f6chel-Verletzung kuriert, war aber als Reporterin f\u00fcr die BBC vor Ort.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-22585\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-men-5km.jpg\" alt=\"\" width=\"524\" height=\"376\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Bei den M\u00e4nnern bestimmte lange eine vierk\u00f6pfige Spitzengruppe bestehend aus Scott, Yimern Kimining (v.i.) und Akalnew (hinten) das Geschehen. (c) BBC-Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Das Rennen der M\u00e4nnern war weit weniger spektakul\u00e4r als jenes der Frauen. Bis wenige Tage vor dem Start hatte der Veranstalter in Larne, einige 10 km n\u00f6rdlich von Belfast, gehofft, dass der Vorjahressieger und Superstar der Laufszene Mo Farah wieder an den Start gehen w\u00fcrde. Mo war auch vor Ort, hatte sich aber wegen einer Verletzung entschuldigt. So konzentrierte sich der Kampf um den Sieg auf das Quartett Yemal Yimer, <strong>Tesfahun Akalnew<\/strong> (ETH),<strong> Marc Scott<\/strong> (GBR) und <strong>Shadrack Kimining<\/strong> (KEN). Bei 5 km in 14:18 lag man auf Kurs zu einer Zeit von 1:00:20 und \u00fcber dem Ziel, unter einer Stunde zu rennen. Doch nach 10 km in 28:54 war sogar der Kursrekord durch Mo Farah von 1:00:27 aus dem Vorjahr kaum noch zu schaffen.<\/p>\n<p>Dann zog die Fahrt allerdings an und mit 43:30 bei 15 km war die Spitze wieder etwas flotter geworden. Aber auch das kurze Gef\u00e4lle vor 20 km, die man in 57:25 passierte, konnte nicht mehr bei dem Unterfangen, zumindest den Streckenrekord zu unterbieten, helfen. Einige 100 m vor dem Ziel fiel der Brite Scott, der f\u00fcr sein Land \u00fcber 10.000 m in Tokyo gestartet war, zur\u00fcck und die Ostafrikaner spurteten um den Sieg. Yimer, der 2018 den Valencia Halbmarathon mit Landesrekord von 58:33 gewann, war am Ende der Schnellste und siegte in 1:00:30, drei Sekunden \u00fcber dem Kursrekord. Knapp dahiner folgten Akalnew in 1:00:31 und Kimining in 1:00:32. Als Vierter erreichte Marc Scott in 1:00:35 das Ziel.<\/p>\n<p>Der Sieger war wie erwartet &#8220;happy with my win&#8221; und machte den (starken&#8221;) Wind, daf\u00fcr verantwortlich, dass es am Ende nicht schneller wurde. Diese Ausrede ist durchaus zu akzeptieren, wobei der Wind vermutlich der \u00c4thiopierin beim Lauf zum Weltrekord durchaus geholfen haben mag. Denn in den Gegenwindpassagen lief sie wohl geschirmt in einem dichten M\u00e4nnerpulk. Als diese Gruppe dann auseinanderfiel, gab es ab 15 km heftigen R\u00fcckwind und kr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung von &#8220;Mother Nature&#8221; an der nordirischen Ostk\u00fcste.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Veranstalter war die Verpflichtung von Yehualaw ein Gl\u00fccksfall und hat den Event mit eine Schlag auf die internationale Landkarte der Topevents gebracht. Nach Istanbul ist in Sachen Halbmarathon der Frauen ein weiterer &#8220;Nobody&#8221; in der Weltliga des Stra\u00dfenlaufs angekommen. Damit wurde der Weltrekord \u00fcber diese Distanz seit 2017 um \u00fcber eine volle Minute gesteigert.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"5\"><strong>Entwicklung des Weltrekords im HM der Frauen seit 2017:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Peres Jepchichir<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:05:06<\/td>\n<td>Ras Al Khaimah<\/td>\n<td>10.2.2017<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Joyciline Jepkosgei<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:04:52<\/td>\n<td>Prag<\/td>\n<td>1.4.2017<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Joyciline Jepkosgei<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:04:51<\/td>\n<td>Valencia<\/td>\n<td>22.10.2017<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ababel Yeshaneh<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:04:31<\/td>\n<td>Ras Al Khaimah<\/td>\n<td>21.2.2020<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ruth Chepngetich<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:04:02<\/td>\n<td>Istanbul<\/td>\n<td>4.4.2021<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Yalemzerf Yehualaw<\/strong><\/td>\n<td><strong>ETH<\/strong><\/td>\n<td><strong>1:03:44<\/strong><\/td>\n<td><strong>Larne<\/strong><\/td>\n<td><strong>29.8.2021<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Halbmarathon &#8211; Yalemzerf Yehualaw<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:09:13<\/td>\n<td>1.<\/td>\n<td>Rabat<\/td>\n<td>21.4.2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:10:26<\/td>\n<td>1.<\/td>\n<td>Rabat<\/td>\n<td>30.8.2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:06:01<\/td>\n<td>2:<\/td>\n<td>Delhi<\/td>\n<td>20.10.2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:07:34<\/td>\n<td>1.<\/td>\n<td>Xiamen<\/td>\n<td>8.12.2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:06:35<\/td>\n<td>6.<\/td>\n<td>Ras Al Khaimah<\/td>\n<td>21.2.2020<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:05:19<\/td>\n<td>3.<\/td>\n<td>Gdynia (WC)<\/td>\n<td>17.10.2020<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:04:46<\/td>\n<td>1.<\/td>\n<td>Delhi<\/td>\n<td>29.11.2020<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:04:40<\/td>\n<td>2.<\/td>\n<td>Istanbul<\/td>\n<td>4.4.2021<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1:03:44<\/strong><\/td>\n<td><strong>1.<\/strong><\/td>\n<td><strong>Larne<\/strong><\/td>\n<td><strong>29.8.2021<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Ergebnisse<\/strong> (bitte beachten: es handelt sich hier um aufgerundete Chip-Nettozeiten):<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-22582\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-results-wm-640x488.jpg\" alt=\"\" width=\"552\" height=\"421\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-results-wm-640x488.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-results-wm-768x586.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-results-wm-1200x915.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-results-wm.jpg 1206w\" sizes=\"(max-width: 552px) 100vw, 552px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-22581\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-results-men-640x480.jpg\" alt=\"\" width=\"553\" height=\"415\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-results-men-640x480.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-results-men-768x576.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-results-men-1200x900.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/antrim-hm-2021-results-men.jpg 1202w\" sizes=\"(max-width: 553px) 100vw, 553px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yalemzerf Yehualaw (ETH) sorgte bei der zweiten Auflage des\u00a0 P&amp;O Ferries Antrim Coast Half Marathon in Larne (Nordirland) mit dem neuen Weltrekord von 1:03:44 f\u00fcr eine Sensation.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22573"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22573"}],"version-history":[{"count":14,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22573\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22593,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22573\/revisions\/22593"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22573"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22573"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22573"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=22573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}