{"id":22148,"date":"2021-06-05T04:10:18","date_gmt":"2021-06-05T04:10:18","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=22148"},"modified":"2021-06-16T07:06:24","modified_gmt":"2021-06-16T07:06:24","slug":"european-10-000-m-cup-in-birmingham-am-5-juni-2021-mccolgan-und-amdouni-gewinnen-im-dramtischen-finish-nils-voigt-vor-mo-farah","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=22148","title":{"rendered":"European 10.000 m Cup in Birmingham am 5. Juni 2021: McColgan und Amdouni gewinnen im dramatischen Finish, Nils Voigt vor Mo Farah"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-22112\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/euro-cup-10000m-2021-logo-640x491.jpg\" alt=\"\" width=\"244\" height=\"187\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/euro-cup-10000m-2021-logo-640x491.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/euro-cup-10000m-2021-logo-768x590.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/euro-cup-10000m-2021-logo-1200x921.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/euro-cup-10000m-2021-logo.jpg 1413w\" sizes=\"(max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><\/p>\n<p><strong>Eilish McColgan<\/strong> (GBR) und <strong>Morhad Amdouni<\/strong> (FRA) gewannen die A-L\u00e4ufe beim<strong> European 10.000 m Cup im britischen Birmingham<\/strong>. Bei sehr guten \u00e4u\u00dferen Bedingungen gewann in dramatischen Endphasen McColgan in 31:19,35 und Amdouni in 27:23,39 und blieben damit unter den Olympia-Normen von 31:25 f\u00fcr die Frauen sowie 27:28 f\u00fcr die M\u00e4nner.<!--more--> <strong>Nils Voigt<\/strong> (GER) vom TV Wattenscheid war nach der Absage des DLV-Teams wegen der Corona-Auflagen auf eigene Rechnung auf die Insel gereist und konnte im Finale u.a. die Lauflegende <strong>Mo Farah<\/strong> (GBR) \u00fcberspurten, um in Bestzeit von 27:49:04 Vierter zu werden. Farah war nach eigener Aussage mit einer leichten Verletzung ins Rennen gegangen und beendete den Lauf nach 27:50,64 nur als Siebter. Ob der Olympiasieger \u00fcber diese Distanz von 2012 in London und 2016 in Rio seinen Titel noch einmal verteidigen wird\/kann, steht nach den Eindr\u00fccken am heutigen Abend in Birmingham in den Sternen.<\/p>\n<p>Im Rennen der Frauen lagen nach 3:08,16 f\u00fcr den ersten Kilometer bis 2 km in 6:15,92 acht Frauen in der Spitzengruppe, die bei 3 km in 9:23,99 die f\u00fcr Israel startende geb\u00fcrtige \u00c4thiopierin <strong>Selamawit Teferi<\/strong> (ISR) sprengte, die bei 4 km in 12:32,09 nach Ausstieg beider Tempomacherinnen allein in Front war. 5000 m absolvierte sie in 15:40,05 und lag damit 5 Sekunden vor einem rein britischen Vorfolgertrio McColgan,<strong> Jessica Rudd<\/strong> (GBR) und <strong>Verity Okenden<\/strong> (GBR). Dieser Vorsprung der um 3:08 Minuten sehr gleichm\u00e4\u00dfig laufenden Teferi stieg auf 9 Sekunden bei 6 km, 12 bei 7 km und 17 bei 8 km an. Dann wirkte die F\u00fchrende aber m\u00fcde und hatte bei 9 km in 28:15,84 den letzten km in 3:10,70 abolviert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-22177\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/birmingham-finish-women1-640x438.jpg\" alt=\"\" width=\"491\" height=\"336\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/birmingham-finish-women1-640x438.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/birmingham-finish-women1-768x526.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/birmingham-finish-women1.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 491px) 100vw, 491px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">In einem spannenden Finale konnte Eilish McColgan (vorne rechts) den Lauf in 31:19,35 gewinnen. Selamawit Teferi (2.v.l.) wurde Zweite. (c) British Athletics<\/span><\/p>\n<p>McColgan und Rudd hatten hier den R\u00fcckstand auf 12 Sekunden reduziert und kamen Teferi schnell n\u00e4her. In einem tollen Finale erreichten die beiden britischen L\u00e4uferinnen die F\u00fchrende ca. 50 m vor der Ziellinie und McColgan ging noch an Teferi vorbei, um das Rennen in 31:19,35 knapp vor Teferi in 31:19,50 zu gewinnen. Und als Dritte erreichte Jessica Judd in 31:20,96 Platz 2 im internen britischen Duell, und da sie die Olympianorm von 31:25 unterbot, d\u00fcrfte sie sich damit f\u00fcr das britischen Olympiateam qualifiziert haben. Zusammen mit Verity Okenden auf Platz 4 in 31:34,70 feierte das Frauentrio aus dem Gastgeberland einen \u00fcberlegenen Sieg in der Team-Wertung des Europa-Cups.<\/p>\n<p>Auch im Rennen der M\u00e4nner wurde es am Ende sehr spannend. Nach einer ersten Runde in 1:02,34 stabilierte sich eine Gruppe von 2 Tempomachern und 10 Athleten auf ein durch das Wave Light vorgegebenes Tempo von 27:20 Minuten und passierte den ersten Kilometer nach 2:43,88. Mitten drin in der Spitzengruppe Mo Farah. Jens Voigt ging die flotte Fahrt an der Spitze nicht mit und lief in einer Verfolgergruppe, die dort in2:48,67 schon sichtbar zur\u00fccklag. \u00dcber 5:28,18 bei 2 km und 8:10,86 bei 3 km stieg kurz darauf der erste &#8220;Hase&#8221; aus. Bei 4 km in 10:55,25 hatte sich Europameister Morhad Amdouni mit dem verbliebenen Tempomacher leicht abgesetzt, Mo und sechs weitere M\u00e4nner bildeten eine erste Verfolgergruppe.<\/p>\n<p>Nach 5 km in 13:49,93 hatten die Verfolger wieder zu Amdouni aufgeschlossen, der sich aber bald darauf wieder absetzte und bei 6 km in 16:24,35 vier Sekunden vor den Verfolgern lag. Als nun der letzte Tempomacher ausschied, baute Amdouni bei 7 km in 19:08,49 seinen Vorsprung auf ein Quartett auf 10 Sekunden aus, woran sich bei 8 km in 21:54,26 f\u00fcr den f\u00fchrenden Franzosen wenig \u00e4nderte. Dann \u00fcberschlugen sich die Ereignisse. Der Spanier <strong>Carlos Mayo<\/strong> (ESP) und der Belgier <strong>Bashir Abdi<\/strong> (BEL) machten sich auf die Verfolgung des f\u00fchrenden Amdouni, wobei Mo Farah \u00fcberraschend zur\u00fcckfiel. Nach 9 km in 24:44,39 lagen Abdi und Mayo nur noch eine Sekunde zur\u00fcck, w\u00e4hrend Farah\u00a0 schon 15 Sekunden auf die Spitze eingeb\u00fc\u00dft hatte und aussichtslos zur\u00fccklag.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-22176 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/birmingham-finish-amdouni-640x635.jpg\" alt=\"\" width=\"406\" height=\"402\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/birmingham-finish-amdouni-640x635.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/birmingham-finish-amdouni-768x762.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/birmingham-finish-amdouni.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 406px) 100vw, 406px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Morhad Amdouni gewann den A-Lauf beim European 10.000 m Cup in Birminghan in 27:23,39. (c) British Athletics<\/span><\/p>\n<p>Nach gut 25 Minuten hatten die beiden Verfolger aufgeschlossen und k\u00e4mpften nun um den Sieg. Dem Lauflicht hatte man zwischenzeitlich nicht mehr folgen k\u00f6nnen, kam diesem aber im Finale wieder n\u00e4her, wobei am Ende Amdouni in 27:23,39 vorne war, knapp vor Abdi in 27:24,41 und Mayo in 27:25,00, die alle neben einer PB auch den Olympicshen Qualifikationsstandard von 27:25 Minuten unterboten. Von deutscher Seite her sehr erfreulich, konnte Nils Voigt im Schlusspart erheblich zulegen und sich in neuer PB von 27:49,04 Platz 4 sichern. Nachdem der deutsche Shooting Star der Saison 2021 sich bereits bei der DM in Mainz auf 28:11,31 steigern konnte, &#8220;pulversierte&#8221; der 24-j\u00e4hrige L\u00e4ufer von der TV Wattenscheid seine PB erneut.<\/p>\n<p>Bei seinem tollen Finale hatte Voigt aus einer hinteren Verfolgergruppe mit Pace auf 28 Minuten auch Mo Farah passiert, der schlie\u00dflich auf Platz 8 in 27:50,64 landete. Recht wichtig war aber, dass Mo nur noch von einem Briten, n\u00e4mlich <strong>Marc Scott<\/strong> (GBR), auf einen Platz vor ihm in 27:49,94 passierte wurde. Der in den USA trainierende Scott, der mit 27:10 die Norm f\u00fcr Olympia bereits erf\u00fcllen konnte, wurde damit britischer Meister, Mo bei dieser Landesmeisterschaft Zweiter. Da die beiden Erstplatzierten f\u00fcr das britische Olympia-Team nomiert werden, w\u00e4re Mo bei Olympia als Titelverteidiger dabei. Er muss allerdings noch bis zum 27. Juni die Norm von 27:28 erf\u00fcllen, die Scott schon gelaufen war.<\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass es in Tokyo allein schon mit den Topl\u00e4ufern Cheptegei und Kissa aus Uganda \u00fcberm\u00e4chtige Konkurrenz geben w\u00fcrde, bieten sich f\u00fcr Mo ein 10.000 m-Lauf im niederl\u00e4ndischen Leiden bereits am 12. Juni und die Midsummer Night 10.000 m in Leeds am 24. Juni an. Eine andere Option w\u00e4re noch ein Umsatteln auf die 5000 m mit den Landesmeisterschaften vom 25. bis 27. Juni in Manchester. Aber auch \u00fcber diese Distanz ist die Norm mit 13:13,50 kein Selbstl\u00e4ufer, die aktuell gut 40 L\u00e4ufer weltweit erf\u00fcllt haben, davon mit Butchart und Scott zwei L\u00e4ufer aus Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong>Ergebnisse 10.000 m der Frauen:<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Eilish McColgan<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>31:19,35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Selamawit Teferi<\/td>\n<td>ISR<\/td>\n<td>31:19,50 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Jussica Judd<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>31:20,96 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Verity Okenden<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>31:43,70 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Amy Eloise Markovc<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>32:04,38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Luiza Gega<\/td>\n<td>ALB<\/td>\n<td>32:16,25 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Charlotte Arter<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>32:17,40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Susan Jeptoo<\/td>\n<td>FRA<\/td>\n<td>32:31,80 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Samatha Harrison<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>32:39,20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Maite Melero<\/td>\n<td>ESP<\/td>\n<td>32:41,34<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse 10.000 m der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Morhad Amdouni<\/td>\n<td>FRA<\/td>\n<td>27:23,39 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Bashir Abdi<\/td>\n<td>BEL<\/td>\n<td>27:24,41 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Carlos Mayo<\/td>\n<td>ESP<\/td>\n<td>27:25,00 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Nils Voigt<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>27:49,04 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Yann Schrub<\/td>\n<td>FRA<\/td>\n<td>27:49,64 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Jesus Ramos<\/td>\n<td>ESP<\/td>\n<td>27:49,73 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Marc Scott<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>27:49,94<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Mo Farah<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>27:50,64<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Nekagenet Crippa<\/td>\n<td>ITA<\/td>\n<td>27:51,93 PB<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Emile Cairess<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>27:53,19 PB<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eilish McColgan (GBR) und Morhad Amdouni (FRA) gewannen die A-L\u00e4ufe beim European 10.000 m Cup im britischen Birmingham. Bei sehr guten \u00e4u\u00dferen Bedingungen gewann in dramatischen Endphasen McColgan in 31:19,35 und Amdouni in 27:23,39 und blieben damit unter den Olympia-Normen von 31:25 f\u00fcr die Frauen sowie 27:28 f\u00fcr die M\u00e4nner.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22148"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22148"}],"version-history":[{"count":9,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22148\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22265,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22148\/revisions\/22265"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22148"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22148"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22148"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=22148"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}