{"id":21824,"date":"2021-04-11T05:10:18","date_gmt":"2021-04-11T05:10:18","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=21824"},"modified":"2021-04-16T11:50:27","modified_gmt":"2021-04-16T11:50:27","slug":"tuscany-camp-marathon-in-siena-ampugnano-am-11-april-2021-erick-kiptanui-gewinnt-in-20547-richard-ringer-laeuft-20849","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=21824","title":{"rendered":"Tuscany Camp Marathon in Siena Ampugnano am 11. April 2021: Erick Kiptanui gewinnt in 2:05:47 &#8211; Richard Ringer l\u00e4uft 2:08:49"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21782 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/fed-italiana-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"337\" height=\"91\" \/>Der Kenianer <strong>Erick Kiptanui<\/strong> (KEN) gewann den <strong>Tuscany Camp Marathon auf dem Flugplatz von Siena Ampugnano<\/strong> in 2:05:47, das Rennen der Frauen entschied<strong> Angela Tanui<\/strong> (KEN) in 2:20:08 f\u00fcr sich.<!--more--> Erfreulich von deutscher Seite war die Leistung von <strong>Richard Ringer<\/strong> (GER), der auf Platz 17 in seinem zweiten Marathon in 2:08:49 die Olympia Norm von 2:11:30 sehr deutlich unterbot und damit einen Startplatz im deutschen Team f\u00fcr den Olympischen Marathon so gut wie sicher hat. Der deutsche Ex-Marathonrekordler <strong>Arne Gabius<\/strong> (GER) stieg noch vor der 15 km-Marke aus dem Rennen aus.<\/p>\n<p>Bei bedecktem Wetter mit in B\u00f6en auffrischenden Winden lag eine \u00fcber 25-k\u00f6pfige Spitzengruppe nach 5 km in 14:50 auf Kurs zu einer Zeit um 2:05 Stunden. Daran sollte ich wenig bis 20 km in 59:23 \u00e4ndern. Selbst nach 25 km in 1:14:34, 30 km in 1:29:38 und 35 km in 1:44:58 waren noch 16 Akteure vorne zusammen, das Tempo war aber mittlerweile auf einen 3 min\/km-Schnitt abgesunken, d.h. einer Zeit im Ziel von 2:06:26. Nun waren es Erick Kiptanui und <strong>Abdi Nigassa<\/strong> (ETH), die sich absetzen konnten und bei 40 km in 1:59:30 deutlich in F\u00fchrung lagen. Eric Kiptanui, der erst beim letzten Dubai Marathon im Januar 2020 sein Deb\u00fct in 2:06:17 gab und beim London Marathon im Oktober 2020 ausstieg, war im Finale der St\u00e4rkste und gewann das Rennen in neuer PB von 2:05:47, 10 Sekunden sp\u00e4ter folgte Nigassa in 2:05:57.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21837 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/tuscan-camp-mar-2021-finish-kiptanui.jpg\" alt=\"\" width=\"498\" height=\"394\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Erick Kiptanui gewann den Marathon auf dem Flugplatz von Siena Ampugnano in 2:05:47. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Platz 3 ging an <strong>Othane Goumri<\/strong> (MAR) in 2:06:18. Hochklassig waren neben den Siegerzeiten auch die Leistungsbreite, 20 L\u00e4ufer unterboten im Ziel eine Zeit von 2:09 Stunden. Darunter war auch in seinem erst zweiten Marathon der deutsche Topl\u00e4ufer Richard Ringer, der das hohe Tempo der Spitzengruppe anfangs nicht mitging und nach der H\u00e4lfte der Distanz in 1:05:16 nur auf Platz 44\u00a0 lag. Die zweite H\u00e4lfte lief Ringer, der sich erst Ende M\u00e4rz beim Dresden Invitational bei seinem Sieg im Halbmarathon auf 1:01:37 steigerte, in gro\u00dfartigen 1:03:33 und belegte am Ende Platz 17 in 2:08:49.<\/p>\n<p>Damit wurde der Mann von der LC Rehlingen viertschnellster deutscher Marathonl\u00e4ufer aller Zeiten, nur zwei Sekunden langsamer als der deutsche Uralt-Rekordler J\u00f6rg Peter aus Dresden mit 2:08:47. \u00dcber welche Reserven Ringer im zweiten Part verf\u00fcgte, belegen seine 5 km-Splits von 15:28, 15:29, 14:56 und 14:51. Herausragend war dann sein Finale von 40 km bis ins Ziel mit 6:13, womit er sogar 4 Sekunden f\u00fcr diesen Part schneller war als der Sieger Kiptanui.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kenianer Erick Kiptanui (KEN) gewann den Tuscany Camp Marathon auf dem Flugplatz von Siena Ampugnano in 2:05:47, das Rennen der Frauen entschied Angela Tanui (KEN) in 2:20:08 f\u00fcr sich.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21824"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21824"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21824\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21838,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21824\/revisions\/21838"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21824"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21824"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21824"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=21824"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}