{"id":21605,"date":"2021-02-28T00:34:18","date_gmt":"2021-02-28T00:34:18","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=21605"},"modified":"2021-02-28T14:32:09","modified_gmt":"2021-02-28T14:32:09","slug":"76-lake-biwa-mainichi-marathon-japan-am-28-februar-2021-kengo-suzuki-laeuft-sensationellen-landesrekord","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=21605","title":{"rendered":"76. Lake Biwa Mainichi Marathon (Japan) am 28. Februar 2021:  Kengo Suzuki l\u00e4uft mit 2:04:56 sensationellen Landesrekord"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21252 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/lake-biwa-2021-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"563\" height=\"114\" \/>Kengo Suzuki (JPN) kr\u00f6nte mit einem sensationellen Landesrekord von 2:04:56 die <strong>76. und letzte (!) Ausgabe des Lake Biwa Mainichi Marathon<\/strong>. An einer Verpflegungsstelle nach 36 km konnte er sich mit einem fulminaten Zwischenspurt von seinen zwei Mitstreitern l\u00f6sen und das Rennen \u00fcberlegen mit Streckenrekord und japanischem Rekord (zuvor: 2:05:29) gewinnen. <!--more-->Der &#8220;Biwako&#8221; hat sich damit mit einem Paukenschlag aus der internationalen Marathonlauf-Szene verabschiedet. Ab dem kommenden Jahr wird er nicht mehr in Otsu stattfinden und das Elitesegment in den Osaka Marathon integriert. Als \u00e4ltester japanischer Marathonlauf stand der bereits 1946 begr\u00fcndete Event in der neueren Zeit stets im Schatten vom Fukuoka und vor allem dem Tokyo Marathon. Die Siegerzeiten rangierten im Bereich von 2:08 bis 2:10 Stunden und nur der singul\u00e4re Streckenrekord von 2:06:13 durch den damaligen kenianischen Weltrekordler Wilson Kipsang rechtfertigte in Ans\u00e4tzen das &#8220;Gold Label&#8221; des internationalen Leichtathletik-Verbands.<\/p>\n<p>Mit in der Tat sensationellem Verlauf und grandiosen Resultaten tritt man in Otsu am Lake Biwa von der internationalen B\u00fchne ab, wobei sich so gut wie ausschlie\u00dflich einheimische L\u00e4ufer f\u00fcr ihren &#8220;Biwako&#8221; noch einmal so richtig ins Zeug legten. Und wie! Wie aberwitzig das Rennen am Ende war, veranschaulicht ein Vergleich mit den <strong>Leistungen im Marathon im Jahr 2004<\/strong>. In diesem Jahr war Felix Limo mit &#8220;nur&#8221; 2:06:14 der schnellste Athlet und im GANZEN Jahr 2004 liefen in ALLEN Veranstaltungen auf der GESAMTEN Welt und L\u00e4ufern aus ALLEN Nationen 5 L\u00e4ufer unter 2:07 Stunden, 16 unter 2:08 und 28 unter 2:09 Stunden. Heute schafften dies am Lake Biwa in EINEM Rennen an EINEM Tag und so gut wie mit nur L\u00e4ufern aus EINEM Land mit 5 &#8211; 16 &#8211; 18 praktisch genauso viele Akteure. Das muss man kaum kommentieren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21623 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-start-640x339.jpg\" alt=\"\" width=\"551\" height=\"292\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-start-640x339.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-start-768x407.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-start.jpg 1105w\" sizes=\"(max-width: 551px) 100vw, 551px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Der Start zum 76. und letzten Biwako p\u00fcnktlich um 9:15 Uhr. (c) NHK Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>P\u00fcnktlich um 9:15 Uhr wurde das Feld der ca. 350 L\u00e4ufern vom Starter auf die Reise geschickt. Mit ersten km-Splits von 3:00 und 3:00 fand eine gro\u00dfe Gruppe mit 5 Tempomachern ein gutes Anfangstempo, das dann auf den folgenden km-Abschnitten auf 2:54, 2:57 und 3:01 gesteigert wurde. Bei 5 km in 14:52 waren die Tempomacher angef\u00fchrt von <strong>Kenta Murayama<\/strong> (JPN) und <strong>James Rungaru<\/strong> (KEN) perfekt im Soll zu einer Zeit im Regime des Landesrekords von 2:05 Stunden, eine sehr umfangreiche Gruppe mit weit \u00fcber 50 L\u00e4ufern folgte hier nach 14:59.<\/p>\n<p>Auf dem Weg nach 10 km in 29:44 wuchs die Spitzengruppe auf ca. 25 M\u00e4nner an mit Kurs auf 2:05:34 war das Tempo in Sachen Landesrekord perfekt getroffen. Nach 29:59 folgte eine zwei Gruppe mit um die 70 L\u00e4ufern, die im Regime einer Endzeit um 2:06:30 agierten. \u00dcber 44:31 bei 15 km und 59:20 bei 20 km wurde die H\u00e4lfte der Distanz auf der Pendelstrecke an einem Stichkanal nach 1:02:35 erreicht, ca. 20 L\u00e4ufer lagen damit auf Rekord-Kurs. Dies waren grandiose Perspektiven, aber es war erst die H\u00e4lfte geschafft. Die zweite Gruppe mit ca. 60 L\u00e4ufern hatte ihr Tempo gleichfalls perfekt halten k\u00f6nnen und lag in 1:03:17 genau im Regime eines 3 Minuten\/km-Schnitts.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21624 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-half-2nd-group-640x392.jpg\" alt=\"\" width=\"563\" height=\"345\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-half-2nd-group-640x392.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-half-2nd-group-768x470.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-half-2nd-group.jpg 974w\" sizes=\"(max-width: 563px) 100vw, 563px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Eine zweite Gruppe erreicht den Halbmarathon unmittelbar vor dem Wendepunkt in 1:03:17. (c) NHK Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Als nach 25 km in 1:14:06 Kenta Murayama seine Dienste als &#8220;Hase&#8221; quittierte, war es einer der Favoriten im Vorfeld <strong>Hiroto Inoue<\/strong> (JPN), der mit km-Splits zwischen 25 km und 27 km von 2:54 und 2:53 sich kurz deutlich absetzen konnte. Inoue hatte im Fr\u00fchjahr 2018 beim Tokyo Marathon 2:06:54 erzielt und war 2020 dort am Ende gescheitert den Landesrekord zu verbessern. An einer H\u00fcgelpassage mit 3:06 f\u00fcr den Kilometer wurde der Ausreisser wieder eingefangen und als bei 30 km in nach wie vor schnellen 1:28:57 James Rungaru als letzter Tempomacher ausstieg, formierte sich an der Spitze schnell ein Sextett in dem neben Inoue die Mitfavoriten <strong>Simon Kariuki<\/strong> (KEN), <strong>Masato Kikuchi<\/strong> (JPN) und <strong>Hidekatzu Hijikata<\/strong> (JPN) sowie der &#8220;Nobody&#8221; <strong>Kengo Suzuki<\/strong> (JPN) agierten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Kariuki, Kikuchi und Hijikata mit PBs von 2:07:56 (Toyko 2020), 2:07:31 (Tokyo 2020) bzw. 2:09:50 (Tokyo 2020) an den Start gegangen waren, war Suzuki beim Deb\u00fct beim Biwako 2018 mit nur 2:10:21 notiert. Im Jahr 2019 war Suzuki beim Hamburg Marathon am Start und belegte dort in 2:11:36 nur Platz 13. An der Spitze war es nun vor allem Kariuki, der die Fahrt halbwegs hoch hielt. Bei 35 km in 1:44:00 lag man auf Kurs zu 2:05:38, wobei die Spitze sich in zwei Untergruppen separiert hatte, vorne agierten noch Kariuki, Hijikata und Suzuki. Die Entscheidung um den Sieg und f\u00fcr eine Topzeit fiel dann an einer Wasserstelle nach 36 km in 1:47:04, wo nach einem letzten km-Split von 3:04 das Tempo &#8211; durchaus \u00fcblich f\u00fcr diese Veranstaltung &#8211; zu verflachen schien.<\/p>\n<p>Doch v\u00f6llig unvermittelt rannte pl\u00f6tzlich Suzuki seinen beiden Mitstreitern davon und baute mit eindrucksvollen km-Abschnitten von 2:53, 2:52 und 2:51 seinen Vorsprung auf \u00fcber 100 m aus. Als der Spitzenreiter, den im Vorfeld aber auch niemand auf der Liste hatte, die 40 km in 2:58:40 und die Marke einen Kilometer vor dem Ziel in 2:02:05 absolvierte, war der Landesrekord f\u00fcr den weiter wie entfesselt laufenden Japaner so gut wie sicher. Mit einem grandiosen Finale von der 40 km-Marke bis ins Ziel in 6:16 Minuten dr\u00fcckte Suzuki den Landesrekord mit 2:04:56 sogar noch unter 2:05 Stunden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21612 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-winner-suzuki-640x381.jpg\" alt=\"\" width=\"531\" height=\"316\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-winner-suzuki-640x381.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-winner-suzuki-768x458.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/lake-biwa-2021-winner-suzuki.jpg 1109w\" sizes=\"(max-width: 531px) 100vw, 531px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Kengo Suzuki lief einen sensationellen Landesrekord. (c) Livestream NHK\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Welches Tempo der neue Landesrekordler im Schlusspart auf der Pflaster der Hafenstadt legte, zeigen die Abst\u00e4nde zu den N\u00e4chstplatzierten. Hidekazu Hijikata wurde Zweiter in gleichfalls hervorragenden 2:06:26, nur knapp \u00fcber der alten Streckenrekordmarke und in der Tat sensationell lief mit der &#8220;Nobody-Startnummer&#8221; #343 <strong>Kyojei Hosoya<\/strong> (JPN) auf Platz 3 in 2:06:35, d.h. exakt mit einem 3 Minuten\/km-Schnitt. Hosoya hatte sich nach der H\u00e4lfte sukzessive aus der zweiten Gruppe nach vorne gearbeitet und &#8220;pulverisierte&#8221; seine PB von 2:28:47 im Sinne des Wortes.<\/p>\n<p>Erst auf Platz 4 kam einer der Topfavoriten im Vorfeld Hiroto Inoue in 2:06:47 ins Ziel, womit er sicher auch sehr zufrieden war. Und mit <strong>Yusuke Ogura<\/strong> (JPN) in 2:06:51 blieben hochklassige 5 L\u00e4ufer im Ziel unter einer Zeit von 2:07 Stunden. Aber auch hinter der Spitze gab es eindrucksvolle Leistungen. Lauf-Unikum <strong>Yuki Kawauchi<\/strong> (JPN), dem viele schon ein Ende seiner illustren Karriere prophezeiten, \u00fcberraschte auf Platz 10 in 2:07:27, womit er seine PB von 2:08:14 aus dem Jahr 2014 deutlich verbessern konnte. Am Ende blieben 28 L\u00e4ufer im Ziel unter 2:09 Stunden, 42 (!) unter 2:10 Stunden und 71 unter 2:13 Stunden. Erst im Dezember 2020 hatte der Valencia Marathon die sub-2:10 Stunden-Marke auf 30 L\u00e4ufer gesteigert, heute liegt die Latte f\u00fcr dieses Kriterium mit 42 noch einmal deutlich h\u00f6her. Beachtet man dabei, dass diese Zeiten so gut wie ausschlie\u00dflich von japanischen L\u00e4ufern erzielt wurden &#8211; dabei war eine Armada an Topathleten des Landes noch nicht einmal am Start &#8211; , dann sind dies schon Fakten von historischer Dimension.<\/p>\n<p>Allen denen, die ein Herz f\u00fcr den Marathon-Sport haben, wird mit der Aufgabe des &#8220;Biwako&#8221; am Ufer des Lake Biwa in Otsu und dem Ende einer langen Geschichte in Zukunft etwas fehlen. Aber landestypische Sturheit und Beharrlichkeit haben sicher dazu beigetragen, diese Entwicklungen zu f\u00f6rdern. Und mit der Spitzenleistung eines Landesrekordes und den vielen Topleistungen haben die Athleten des Landes den Abschied sicher noch schwerer gemacht. Zumal Japan sich gerade in einer Phase befindet, wo die einmaligen Leistungen im Laufsport an den Schulen und Universit\u00e4ten auch den Profisport massiv erfassen. Da w\u00e4re der Biwako willkommener denn je.<\/p>\n<p>Mit dem &#8220;Biwako&#8221; endet sicher ein St\u00fcck Sportgeschichte.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Kengo Suzuki<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:04:56 NR<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Hidekazu Hijikata<\/span><\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">JPN<\/span><\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:06:26<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Kyohei Hosoya<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\"> 2:06:35<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Hiroto Inoue<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:06:47<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Yusuke Ogura<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:06:51<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Shuho Dairokuno<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:07:12<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Simon Kariuki<\/span><\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\"> 2:07:18<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Masato Kikuchi<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:07:20<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Kento Kikutani<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:07:26<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Yuki Kawauchi<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:07:27<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Kazuki Muramoto<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:07:36<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Masaru Aoki<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:07:40<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Tsubasa Ichiyama<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:07:41<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Masaki Sakuda<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:07:42<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15.<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">Atsumi Ashiwa<\/span><\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td><span class=\"css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0\">2:07:54<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div><\/div>\n<div>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong>Die Splits der Siegers:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a05 km<\/td>\n<td>14:53<\/td>\n<td>14:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>29:46<\/td>\n<td>14:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>44:32<\/td>\n<td>14:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>59:21<\/td>\n<td>14:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0HM<\/strong><\/td>\n<td><strong>1:02:36<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25 km<\/td>\n<td>1:14:09<\/td>\n<td>14:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30 km<\/td>\n<td>1:28:59<\/td>\n<td>14:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35 km<\/td>\n<td>1:44:01<\/td>\n<td>15:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>40 km<\/td>\n<td>1:58:40<\/td>\n<td>15:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Marathon<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:04:56<\/strong><\/td>\n<td>\u00a06:16<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kengo Suzuki (JPN) kr\u00f6nte mit einem sensationellen Landesrekord von 2:04:56 die 76. und letzte (!) Ausgabe des Lake Biwa Mainichi Marathon. 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