{"id":21119,"date":"2020-12-06T04:36:48","date_gmt":"2020-12-06T04:36:48","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=21119"},"modified":"2020-12-10T23:12:23","modified_gmt":"2020-12-10T23:12:23","slug":"40-valencia-marathon-am-6-dezember-2020-halbmarathon-ein-halbmarathon-fuer-die-geschichtsbuecher","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=21119","title":{"rendered":"40. Valencia Marathon am 6. Dezember 2020 &#8211; Halbmarathon:  Ein Lauf f\u00fcr die Geschichtsb\u00fccher"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-20470 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/valencia-mar-2020-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"268\" height=\"101\" \/>Der Kenianer <strong>Kibiwott Kandie<\/strong> (KEN) kr\u00f6nte die <strong>40. Ausgabe des Valencia Marathon<\/strong> am 6. Dezember 2020 mit einem<strong> phantastischen Weltrekord \u00fcber die Halbmarathondistanz von 57:32 Minuten<\/strong>. <!--more-->Damit &#8220;pulversierte&#8221; im Sinne des Wortes\u00a0 der beste L\u00e4ufer \u00fcber diese Distanz in der Saison 2020 die globale Bestmarke von Geoffrey Kamworor von 58:01 um fast eine halbe Minute. Und genauso sensationell war die Leistungsbreite in diesem Rennen, in dem weitere 3 Athleten unter 58 Minuten ins Ziel kamen. Das sind vom Leistungsniveau als auch von der Leistungsbreite f\u00fcrwahr historische Dimensionen. Man kann ohne \u00dcbertreibung vom besten Stra\u00dfenlauf-Event aller Zeiten sprechen. Dem standen die Frauen &#8211; obwohl man eher hier einen Rekord erwartet hatte &#8211; deutlich nach, wobei aber auch der Topstar auf der Bahn <strong>Genzebe Dibaba<\/strong> (ETH) in 1:05:18 mit dem zweitschnellsten Deb\u00fct gl\u00e4nzte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21120 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-men-6km-640x475.jpg\" alt=\"\" width=\"539\" height=\"400\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-men-6km-640x475.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-men-6km-768x570.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-men-6km.jpg 989w\" sizes=\"(max-width: 539px) 100vw, 539px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Spitzengruppe im Halbmarathon nach 6 km. Vorne (#24) der &#8220;Hase&#8221; Bravin Kiptoo, der durchlief und in 59:37 Siebter wurde. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Dass man am Ende dem Marathon mit der halben Distanz die Show stiel, lag auch an einem sehr konzentierten Anlaufen des Rennens, bei dem der erste Kilometer f\u00fcr die beiden Tempomacher in 2:35 Minuten und 2:38 f\u00fcr eine zahlreiche Kopfgruppe zur\u00fcckgelegt wurde. \u00dcber 5:19 f\u00fcr 2 km und 8:02 sowie 8:07 f\u00fcr 3 km erreichte man die 5 km in 13:37 und lag da schon auf Kurs zu aberwitzigen 57:27. Nach 16:21 f\u00fcr 6 km und 19:03 f\u00fcr 7 km hatte sich daran auch nach 8 km in 21:49 mit einer Projektion auf 57:32 wenig ge\u00e4ndert. Mit einem 5 km-Abschnitt in 13:48 erreichte man 10 km in 27:25 etwas schneller als im Vorfeld geplant. Hier quittierte der letzte Tempomacher <strong>Bravin Kiptoo<\/strong> (KEN), der Bruder vom 10 km Weltrekordler und Deb\u00fctanten <strong>Rhonex Kipruto<\/strong> (KEN), seine Dienste, er lief aber etwas moderater weiter und erreichte als Siebter in 59:37 das Ziel.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21121 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-finish-kandie-640x383.jpg\" alt=\"\" width=\"580\" height=\"347\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-finish-kandie-640x383.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-finish-kandie-768x459.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-finish-kandie.jpg 893w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Kibiwott Kandie gewann den Halbmarathon in Valencia mit neuem Weltrekord von 57:32. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Die Spitzengruppe reduzierte sich nun auf f\u00fcnf Akteure. Neben Kandie und Kipruto waren das der neue Weltmeister im HM <strong>Jacob Kiplimo<\/strong> (UGA), <strong>Alexander Mutiso<\/strong> sowie <strong>Philemon Kiplimo<\/strong> (KEN), die bei 14 km in 38:29 trotz etwas langsamerer Fahrt noch exakt auf WR-Tempo lagen. 15 km erreichte das Quintett nach 41:10 &#8211; der Weltrekord \u00fcber diese Distanz von Joshua Cheptegei mit 41:05 ist nur 5 Sekunden flotter -, wobei nach 16 km in 43:51 nun Kandie an die Spitze ging und ma\u00dfgeblich f\u00fcr das Tempo sorgte.<\/p>\n<p>Dazu der sp\u00e4tere Sieger: &#8220;I thought: I am not going to make the same mistake as I did at the World Half Marathon Championships and push too late. I knew we could get the world record and I really wanted the world record&#8221;. Bei 18 km in 49:20 war Philemon Kiplimo als erster der F\u00fcnfergruppe aus der Spitze herausgefallen, kurz darauf setzten sich vorne Kandie, Jacob Kiplimo und Kipruto ab, wobei bei 20 km in 54:42 &#8211; das war der erste WR des Tages &#8211; nur noch Kibiwott Kandie und Jacob Kiplimo in Front lagen. Die Beiden hatten damit die letzten 10 km in aberwitzigen 27:17 zur\u00fcckgelegt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21122 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-times-kandie-557x640.jpg\" alt=\"\" width=\"417\" height=\"479\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-times-kandie-557x640.jpg 557w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-times-kandie.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 417px) 100vw, 417px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Der Sieger und neue Weltrekordler Kibiwott Kandie und die Zeiten der vier Erstplatzierten. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Dass nun in Valencia ein neuer Weltrekord im Halbmarathon anstand, war schon am 20 km-Split von 55:00 von Kamworor bei seinem Weltrekord in Kopenhagen im Jahr 2019 zu ersehen. Dabei konnte Kandie im Finale sogar noch einmal zulegen, und er gewann den Lauf in der Fabel-Weltrekordzeit von 57:32. Weltmeister Jacob Kiplimo wurde in 57:37 knapp geschlagen Zweiter und der Deb\u00fctant Rhonex Kipruto in 57:49 Dritter. Somit gelang Kandie, der im Jahr 2020 nun viermal unter 59 Minuten gerannt ist, die Revanche f\u00fcr die Niederlage gegen Kiplimo bei der WM im Oktober in Gdynia. Dazu der neue Inhaber des Halbmarathon-Weltrekords: \u201cTo break Geoffrey Kamworor\u2019s record by 30 seconds is a very great achievement, and I\u2019m glad to make Kenya very happy.\u201d Und auch sein Landsmann Alexander Mutiso blieb mit 57:59 unter dem bestehenden Weltrekord und der Schallmauer von 58 Minuten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21187 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-mar-2020-kandie-mit-wr-schild-558x640.jpg\" alt=\"\" width=\"446\" height=\"511\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-mar-2020-kandie-mit-wr-schild-558x640.jpg 558w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-mar-2020-kandie-mit-wr-schild.jpg 656w\" sizes=\"(max-width: 446px) 100vw, 446px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">&#8220;The Masked Winner&#8221;: Kibiwott Kandie pr\u00e4sentiert das bereits im Vorfeld angefertigte Schild f\u00fcr einen Weltrekord und war nach 57:32 Minuten h\u00e4rtester Arbeit ca. 170.000 US$ reicher. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Im Ziel schafften es 6 L\u00e4ufer unter 59 Minuten, auch dies ist ein neuer Rekord. Dagegen, dass man mit einer Zeit von 58:11 &#8220;nur&#8221; F\u00fcnfter wurde, wie es <strong>Philemon Kiplimo<\/strong> (KEN) erging, h\u00e4tte man im Vorfeld sicher ein Verm\u00f6gen gesetzt. Als Geoffrey Kamoror vor gut einem Jahr den Halbmarathon-WR mit 58:01 Minuten in Kopenhagen &#8220;pulveriserte&#8221;, dachte man an einen &#8220;Rekord f\u00fcr die Ewigkeit&#8221;. Aber \u00e4hnlich wie bei Kipchoges Ausnahmezeit im Marathon sind heutzutage auch solche Marken keineswegs sicher. Mit Deb\u00fctant Rhonex Kipruto und seinem Bruder Bravin stehen Ausnahmel\u00e4ufer bereit, die schon in K\u00fcrze in die Regionen von 57 Minuten laufen k\u00f6nnten. Bester Europ\u00e4er wurde der Schweizer<strong> Julian Wanders<\/strong> (SUI), er blieb auf Platz 8 in 59:55 als letzter L\u00e4ufer unter einer vollen Stunde.<\/p>\n<p>Die au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zeiten haben auch Konsequenzen im Standing Valencias in der globalen Halbmarathon-Szene, wo bisher der Lauf im Vereinigten Arabischen Emirat Ras Al Khaimah (RAK) das Nonpuls-Ultra bedeutete. Nimmt man das\u00a0<strong>Zehnermittel der besten Zeiten auf dem jeweiligen Kurs<\/strong> als Kriterium, so lag bisher RAK mit grandiosen 58:51 vorne. Seit heute hat sich Valencia mit einem Mittel von 58:22 deutlich an die Spitze gesetzt, vor RAK und Kopenhagen, der Schauplatz des vorigen Weltrekords, mit 58:56. Die (Vormacht-) Stellung Valencias in Sachen Elitelauf zeigen f\u00fcnf Weltrekorde \u00fcber die Langstrecken auf Bahn und Stra\u00dfe, die zuletzt in einem Zeitraum von einem Jahr hier aufgestellt wurden. Die Schilder mit dem Hinweis auf einen Weltrekord geh\u00f6ren hier schon zur Grundausstattung \u00a0bei der Vorbereitung.<\/p>\n<p>Bei aller Euphorie \u00fcber die unfassbaren Zeiten an der Spitze sollte man einen Moment innehalten und versuchen zu verstehen, was da heute in Valencia &#8220;gelaufen&#8221; ist. Es mutet schon seltsam an, wenn ein &#8220;Nobody&#8221; mit 57:59 Weltrekord im Halbmarathon l\u00e4uft &#8230; und trotzdem nur Vierter wird! Neben fast optimalen \u00e4u\u00dferen Bedingungen mit Temperaturen um 10\u00b0C bei einem Taupunkt von 0\u00b0C &#8211; der Wind war deutlich schw\u00e4cher als vorhergesagt und kein leistungshemmender Faktor &#8211; kommen da nat\u00fcrlich wieder die &#8220;Schuhe&#8221; in den Fokus, wobei der neue Weltrekordler nicht mit den legend\u00e4ren &#8220;Vaporflys&#8221; aus Beaverton unterwegs war &#8211; wie auch Kipruto. Die Konkurrenz der Schumacher hat das tempor\u00e4re Defizit in Sachen Schuhwerk mit sichtbarem Erfolg aufgeholt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21183 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-mar-2020-adidas-schuh-640x422.jpg\" alt=\"\" width=\"504\" height=\"332\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-mar-2020-adidas-schuh-640x422.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-mar-2020-adidas-schuh.jpg 732w\" sizes=\"(max-width: 504px) 100vw, 504px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Es muss nicht immer nur der &#8220;Vaporfly&#8221; sein. Der siegreiche Schuh von der Konkurrenz, signiert vom Sieger und neuen Inhaber des Halbmarathon-Weltrekords. (c) Livestream\/Ccreenshot<\/span><\/p>\n<p>Wenn es \u00fcberhaupt noch eines Beweises der Leistungsf\u00f6rderung bedurfte, der liegt sp\u00e4testens auch seit heute auf den Stra\u00dfen der &#8220;Ciudad del Running&#8221;. Und dazu passt dann auch ein perfektes Management durch <strong>Paco Borao<\/strong> und seine Crew, der schon im Vorfeld kundtat: \u201cHere in Valencia we are always prepared to break records.&#8221; Bei soviel Einsatz gerade auch in den schwierigen Zeiten der vielf\u00e4ltigen Einschr\u00e4nkungen wegen der Corona-Pandamie muss man dem Mann das auch ohne Neid g\u00f6nnen. Bravo Paco!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21123 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-results-men-640x427.jpg\" alt=\"\" width=\"528\" height=\"352\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-results-men-640x427.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-results-men-768x512.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-results-men.jpg 829w\" sizes=\"(max-width: 528px) 100vw, 528px\" \/><\/p>\n<p>Das Rennen der Frauen stand somit im Schatten dieser einmaligen Leistungen bei den M\u00e4nnern. Zusammen mit einem Tempomacher bestimmten zun\u00e4chst 4 L\u00e4uferinnen das Geschehen an der Spitze, die nach 15:22 f\u00fcr 5 km die 10 km-Marke nach 31:00 erreichten und damit im Regime von 65:25 agierten. 15 km wurden nach 46:34 passiert und kurz darauf setzte sich nach ca. 48 Minuten die Deb\u00fctantin Genzebe Dibaba zusammen mit dem &#8220;Hasen&#8221; ab. \u00dcber 20 km in 1:02:00 erreichte sie die Ziellinie am Science-Komplex nach 1:05:18, womit ihr ein eindrucksvoller Start bei einem l\u00e4ngeren Stra\u00dfenlauf gelang.<\/p>\n<p>Es war sicher eine herbe Entt\u00e4uschung, dass der Superstar der aktuellen Szene, die \u00c4thiopierin Letesenbet Gidey, nicht anreisen konnte. Sie h\u00e4tte vermutlich die Leistung einer Deb\u00fctantin in diesem Rennen noch in andere Dimensionen bringen k\u00f6nnen. Sheila<strong> Chepkuri<\/strong> (KEN) wurde in 1:05:39 Zweite und die Vorjahressiegerin<strong> Senbere Teferi<\/strong> (ETH) belegte Platz 3 in 1:05:51, zuvor hatte sie schon ihren Kursrekord aus dem Vorjahr an ihre Landsfrau verloren. Etwas Pech hatte auf Platz 5 <strong>Emily Sisson<\/strong> (USA), die in 1:07:26 den Landesrekord von Molly Huddle um nur eine Sekunde verpasste.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21126 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-finish-dibaba-640x364.jpg\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"324\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-finish-dibaba-640x364.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-finish-dibaba-768x437.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-finish-dibaba.jpg 1043w\" sizes=\"(max-width: 570px) 100vw, 570px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Genzebe Dibaba gewann bei ihrem Deb\u00fct den Halbmarathon in Valencia. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-results-women.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-21124\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-results-women-640x293.jpg\" alt=\"\" width=\"588\" height=\"269\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-results-women-640x293.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-results-women-768x351.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-results-women-825x378.jpg 825w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/valencia-10k-2020-hm-results-women.jpg 826w\" sizes=\"(max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><\/a><\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"5\"><strong>Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a01 km<\/td>\n<td>2:35\/2:38<\/td>\n<td>2:38<\/td>\n<td><\/td>\n<td>55:33<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a02 km<\/td>\n<td>5:19<\/td>\n<td>2:41<\/td>\n<td><\/td>\n<td>56:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a03 km<\/td>\n<td>8:02\/8:07<\/td>\n<td>2:48<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a04 km<\/td>\n<td>10:51*<\/td>\n<td>2:44<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a05 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>13:37<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:46<\/strong><\/td>\n<td><strong>13:37<\/strong><\/td>\n<td>57:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a06 km<\/td>\n<td>16:21<\/td>\n<td>2:44<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a07 km<\/td>\n<td>19:03<\/td>\n<td>2:42<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a08 km<\/td>\n<td>21:49<\/td>\n<td>2:46<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a09 km<\/td>\n<td>24:35<\/td>\n<td>2:46<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>10 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>27:25<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:50<\/strong><\/td>\n<td><strong>13:48<\/strong><\/td>\n<td>57:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11 km<\/td>\n<td>30:10<\/td>\n<td>2:45<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12 km<\/td>\n<td>32:55*<\/td>\n<td>2:45<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13 km<\/td>\n<td>35:43<\/td>\n<td>2:48<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14 km<\/td>\n<td>38:29<\/td>\n<td>2:46<\/td>\n<td><\/td>\n<td>58:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>15 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>41:10<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:41<\/strong><\/td>\n<td><strong>13:45<\/strong><\/td>\n<td>57:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16 km<\/td>\n<td>43:51<\/td>\n<td>2:41<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17 km<\/td>\n<td>46:36*<\/td>\n<td>2:45<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>18 km<\/td>\n<td>49:20<\/td>\n<td>2:44<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>19 km<\/td>\n<td>52:02*<\/td>\n<td>2:42<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>20 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>54:42<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:40<\/strong><\/td>\n<td><strong>13:32<\/strong><\/td>\n<td>57:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>21 km<\/td>\n<td>57:17<\/td>\n<td>2:35<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57:33<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0HM<\/strong><\/td>\n<td><strong>57:32 WR<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kenianer Kibiwott Kandie (KEN) kr\u00f6nte die 40. 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