{"id":21035,"date":"2020-11-29T00:42:46","date_gmt":"2020-11-29T00:42:46","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=21035"},"modified":"2020-11-30T11:30:51","modified_gmt":"2020-11-30T11:30:51","slug":"16-airtel-delhi-half-marathon-am-29-november-2020-yalemzerf-yehualaw-eth-siegt-in-10446","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=21035","title":{"rendered":"16. Airtel Delhi Half Marathon am 29. November 2020: Yalemzerf Yehualaw (ETH) siegt in 1:04:46"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20828 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/delhi-hm-2020-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"398\" height=\"224\" \/>Die Gewinnerin der Bronze-Medaille bei der WM 2020 in Gdynia <strong>Yalemzerf Yehualaw<\/strong> (ETH) sorgte mit dem neuen Event-Rekord von 1:04:46 f\u00fcr das Highlight der <strong>16. Ausgabe des Airtel Delhi Half Marathon<\/strong> am Morgen des 29. November. <!--more-->Dabei lief die 21-j\u00e4hrige \u00c4thiopierin, die im letzten Jahr in Delhi in 1:06:01 knapp geschlagen Zweite wurde, der hochkar\u00e4tigen Konkurrenz in der Schlussphase davon und erzielte die zweitbeste (legale) Zeit einer Frau im Halbmarathon, nur die auf Platz 3 einlaufende Landsfrau <strong>Ababel Yeshaneh<\/strong> (ETH) war bei ihrem Weltrekord von 1:04:31 im Februar in Ras Al Khaimah jemals schneller gewesen.<\/p>\n<p>Das Rennen der M\u00e4nner gewann mit der erster Zeit in Delhi unter 59 Minuten gleichfalls der Gewinner der Bronze-Medaille bei der WM in Gydnia <strong>Amdework Walelegn<\/strong> (ETH) in 58:53. Beide Sieger bekamen neben 27.000 US$ Preisgeld einen Rekordbonus von 10.000 US$. Die Sieger der beiden Vorjahre und die Streckenrekordhalter <strong>Andamlak Belihu<\/strong> (ETH) (59:06) und <strong>Tsehay Gemechu<\/strong> (ETH) (1:06:00) konnte Beide keinen dritten Sieg in Folge landen und kamen am Ende als Zweiter bzw. F\u00fcnfte ins Ziel vor dem Nehru Stadion.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst gingen um 7:10 Uhr Ortszeit die M\u00e4nner auf den wegen der Corona-Auflagen modifizierten Kurs, der sich mit einem Einf\u00fchrungsst\u00fcck von gut 4 km L\u00e4nge und zwei 6 km Runden schneller als der winkelige Kurs der Vorjahre erwies. Die Bedingungen waren f\u00fcr die Verh\u00e4ltnisse im Winter recht gut, bei Temperaturen um 12\u00b0C war der \u00fcbliche &#8220;Delhi-Smog&#8221; kaum zu \u00fcbersehen, hielt sich aber im Vergleich zu den Vorjahren in akzeptablen Grenzen. Vor allem mit Unterst\u00fctzung des &#8220;Hasen&#8221; <strong>Abel Sikowo<\/strong> (UGA) wurde mit 8:22 bei 3 km, 11:11 bei 4 km und 13:57 bei 5 km ein Tempo von unter 59 Minuten eingeschlagen. Zehn L\u00e4ufer waren hier an der Spitze, die \u00fcber 22:17 bei 8 km und 10 km in 27:50 zusammen blieben. Man lag hier auf Kurs zu der Weltklasseklasse-Zeit von 58:43, was aber auf dem Weg nach 15 km in 42:00 mit km-Splits von 2:48, 2:47, 2:53, 2:51 und 2:51 auf glatte 59 Minuten anstieg.<\/p>\n<p>Die Tenpomacher hatten lange ihre Dienste quittiert und der Sieger der beiden Vorjahre Belihu machte vorne mit Blick auf einen &#8220;Hattrick&#8221; die Fahrt. Bei 17 km nach 47:40 lag eine siebenk\u00f6pfige Spitze nur noch im Regime 59:10, bevor Belihu, Walelegn, Deb\u00fctant und amtierender 5000m-Weltmeister <strong>Muktar Edris<\/strong> (KEN), <strong>Victor Kiplangat<\/strong> (KEN), <strong>Leonard Barsoton<\/strong> (KEN), <strong>Tesfahun Alkanew<\/strong> (ETH) und <strong>Stephen Kissa<\/strong> (UGA) wieder schneller wurden. Erstes Opfer dieser Tempoversch\u00e4rfung wurde Kiplangat, der nach 18 km in 50:28 schnell zur\u00fcckfiel. Bei 19 km in 53:10 blieb an der Spitze das Trio Belihu, Walelegn und Kissa \u00fcbrig, die nun um den Sieg stritten. Dabei erinnerte die Szenerie vorne etwas an das Vorjahr, wo Belihu und Walelegn gleichfalls im Finale gegeneinander k\u00e4mpften.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21038 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-finish-walelegn1-640x432.jpg\" alt=\"\" width=\"566\" height=\"382\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-finish-walelegn1-640x432.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-finish-walelegn1.jpg 647w\" sizes=\"(max-width: 566px) 100vw, 566px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Amdework Walelegn gewann den Halbmarathon in Delhi in 58:53. (Anmerkung: Die Uhr links zeigt die korrekte Uhrzeit an &#8211; Start war um 7:10:00). (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Bei 20 km in 55:57 war zu erwarten, dass es in Delhi erstmals eine Siegerzeit von unter 59 Minuten geben w\u00fcrde, da zudem Walelegn das Tempo nochmals steigerte. 500 m vor dem Ziel lag dann Stephen Kissa (UGA), der bei der WM in Gdynia in 1:00:34 auf Platz 19 kaum \u00fcberzeugte, kurz vorne, bevor Walelegn vorbeispurtete und das Rennen in 58:53 mit einer Sekunde vor Belihu gewann. Damit wurde es mit dem dritten Sieg in Folge von Belihu nichts, der nach dem Lauf ausf\u00fchrte, dass er nach dem Ausscheiden des letzten &#8220;Hasen&#8221; vorne f\u00fcr das Tempo sorgte, was ihm f\u00fcr den Schlusssprint vermutlich einige Reserven gekostet haben mag.<\/p>\n<p>Auch Kissa blieb mit 58:56 noch unter der Schwelle zur absoluten Weltklasse von 59 Minuten. Eine beachtliche Premiere legte Muktar Edris als Vierter in 59:04 auf das Pflaster der indischen Haupstadt, das zweitbeste Deb\u00fct eines L\u00e4ufers \u00fcber die Halbmarathondistanz. Mit drei L\u00e4ufern unter 59 Minuten und 8 L\u00e4ufern unter einer Stunde gab es auch in der Leistungsbreite ein eindrucksvolles Gesamtergebnis. Und diesbez\u00fcglich ist auf Platz 10 die tolle Zeit von 1:00:30 des indischen Topl\u00e4ufers <strong>Avinash Sable<\/strong> (IND) zu nennen, der den Landesrekord um Minuten &#8220;pulverisierte&#8221;.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21039 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-wm-23min-640x494.jpg\" alt=\"\" width=\"514\" height=\"397\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-wm-23min-640x494.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-wm-23min.jpg 656w\" sizes=\"(max-width: 514px) 100vw, 514px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Spitzengruppe der Frauen nach knapp 8 km. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Das Rennen der Frauen war von mehreren \u00dcberraschungen gepr\u00e4gt, die bereits nach gut 7 km ihren Anfang nahmen, wo eine der Topfavoritinnen, die Marathon-Weltrekordlerin (2:14:04)<strong> Brigid Kosgei<\/strong> (KEN) das Tempo nicht mehr mitgehen konnte und schnell mit Muskelproblemen zur\u00fcckfiel. Erst Anfang Oktober hatte die als &#8220;Nachmeldung&#8221; ins Feld aufger\u00fcckte Kenianerin den London Marathon in 2:18:58 gewinnen k\u00f6nnen. Vermutlich hatte die Regenschlacht im St. James Park bei ihr doch mehr Substanz gekostet als gedacht.<\/p>\n<p>Nach einem ersten Kilometer in 3:08 (das waren auch die Vorgaben im Vorfeld) passierte eine sechsk\u00f6pfige Gruppe zusammen mit Tempomacher<strong> Alex Kibarus<\/strong> (KEN) 5 km in 15:27 und 10 km in 30:49 mit Kurs zu einer Zeit von 1:05:01. An der Spitze agierte bald darauf nur noch das Trio mit der Weltrekordlerin Ababel Yeshaneh, <strong>Ruth Chepngetich<\/strong> (KEN) und der WM-Dritten <strong>Yalemzerf Yehualaw<\/strong> (ETH), die in Gdynia durch zwei Missgeschicke in der Schlussphase mit Platz 3 in 65:19 vorlieb nehmen musste. Neben <strong>Irene Cheptai<\/strong> (KEN) war schon zuvor die Vorjahressiegerin und Mitfavoritin Tsehay Gemechu (ETH) aus der Spitzengruppe zur\u00fcckgefallen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21042 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-finish-yehualaw-640x434.jpg\" alt=\"\" width=\"574\" height=\"389\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-finish-yehualaw-640x434.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-finish-yehualaw.jpg 662w\" sizes=\"(max-width: 574px) 100vw, 574px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Yalemzerf Yehualaw gewann den Halbmarathon in Delhi. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>15 km wurden nach 46:15 erreicht und bereits bei 16 km in 49:15 lag die Spitze erstmals auf Kurs zu einer Zeit von unter 1:05 Stunden. Nach 18 km in 55:22 war es zun\u00e4chst die Weltrekordlerin Yeshanew und bald darauf auch Chepngetich, die Yehualaw und dem Tempomacher nicht mehr zu folgen vermochten. Nach 20 km in 1:01:30 lag die WM-Dritte weit in Front und eine Zeit von unter 65 Minuten war so gut wie sicher. Fairerweise quittierte nun der Tempomacher seine Dienste und die junge \u00c4thiopierin rannte allein dem Ziel entgegen, das sie mit Event-Rekord von 1:04:46 als Siegerin erreichte. Diese Zeit liegt nur 15 Sekunden \u00fcber dem aktuellen Weltrekord und w\u00e4re Anfang dieses Jahres noch ein solcher gewesen; dies besagt \u00fcber die Leistung von Yehualaw eigentlich alles. Die Erstplatzierte lobte die guten Bedingungen und freute sich, dass ihr Plan auf den letzten beiden Kilometern zu attackieren, bestens aufgegangen war, nachdem sie im Vorjahr noch denkbar knapp im Spurt das Nachsehen hatte.<\/p>\n<p>Auf Platz 2 konnte Ruth Chepngetich, die beim London Marathon in der Schlussphase noch von Sara Hall passiert wurde, mit 1:05:06 ihre PB beim Sieg in Istanbul 2019 in 1:05:30 deutlich steigern. Platz 3 ging in 1:05:21 an Ababel Yeshaneh, womit die drei Erstplatzierten alle deutlich unter dem Event-Rekord von 1:06:00 aus dem Vorjahr blieben. Und die Inhaberin dieses Rekords Tsehay Gemechu wurde diesmal in 1:07:16 deutlich abgeschlagen nur F\u00fcnfte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21061 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/delhi-hm-2020-winners-women-506x640.jpg\" alt=\"\" width=\"394\" height=\"499\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/delhi-hm-2020-winners-women-506x640.jpg 506w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/delhi-hm-2020-winners-women.jpg 586w\" sizes=\"(max-width: 394px) 100vw, 394px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21059 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shanghai-mar-2020-winners-511x640.jpg\" alt=\"\" width=\"398\" height=\"499\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shanghai-mar-2020-winners-511x640.jpg 511w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shanghai-mar-2020-winners.jpg 591w\" sizes=\"(max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">The &#8220;MASKED WINNERS&#8221; beim Halbmarathon in Delhi. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/splits.hwinter.de\/?p=119\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Inoffizielle Live-Splits der Frauen<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/splits.hwinter.de\/?p=122\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Inoffizielle Live-Splits der M\u00e4nner<\/strong><\/a><\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Splits der f\u00fchrenden L\u00e4uferin:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a05 km<\/td>\n<td>15:27<\/td>\n<td>15:27<\/td>\n<td>1:05:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>30:49<\/td>\n<td>15:22<\/td>\n<td>1:05:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>46:15<\/td>\n<td>15:26<\/td>\n<td>1:05:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>1:01:30<\/td>\n<td>15:15<\/td>\n<td>1:04:52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0HM<\/strong><\/td>\n<td><strong>1:04:46<\/strong><\/td>\n<td>\u00a03:16<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5 km<\/td>\n<td>13:57<\/td>\n<td>13:57<\/td>\n<td>58:52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>27:50<\/td>\n<td>13:53<\/td>\n<td>58:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>42:00<\/td>\n<td>14:10<\/td>\n<td>59:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>55:57<\/td>\n<td>13:57<\/td>\n<td>59:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>HM<\/strong><\/td>\n<td><strong>58:53<\/strong><\/td>\n<td>\u00a02:56<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21041 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-results-wm.jpg\" alt=\"\" width=\"565\" height=\"436\" \/><\/div>\n<div><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-21040 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/dehli-hm-2020-results-men.jpg\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"440\" \/><\/div>\n<div>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>TOP10 aller Zeiten im Halbmarathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:04:31<\/td>\n<td>Ababel Yeshaneh<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>RAK 2020<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1:04:46<\/strong><\/td>\n<td><strong>Yalemzerf Yehualaw<\/strong><\/td>\n<td><strong>ETH<\/strong><\/td>\n<td><strong>Delhi 2020<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:04:49<\/td>\n<td>Bridig Kosgei<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>RAK 2020<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:04:51<\/td>\n<td>Joyciline Jepkosgei<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>Valencia 2017<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:04:52<\/td>\n<td>Fancy Chemutai<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>RAK 2018<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:04:55<\/td>\n<td>Mary Keitany<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>RAK 2018<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:05:04<\/td>\n<td>Joan Chelimo Melly<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>Prag 2018<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1:05:06<\/strong><\/td>\n<td><strong>Ruth Chepngetich<\/strong><\/td>\n<td><strong>KEN<\/strong><\/td>\n<td><strong>Delhi 2020<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:05:06<\/td>\n<td>Peres Jepchirchir<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>RAK 2017<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1:05:07<\/td>\n<td>Karoline Kipkirui<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>RAK 2018<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gewinnerin der Bronze-Medaille bei der WM 2020 in Gdynia Yalemzerf Yehualaw (ETH) sorgte mit dem neuen Event-Rekord von 1:04:46 f\u00fcr das Highlight der 16. Ausgabe des Airtel Delhi Half Marathon am Morgen des 29. November.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21035"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21035"}],"version-history":[{"count":21,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21035\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21071,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21035\/revisions\/21071"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21035"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21035"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21035"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=21035"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}