{"id":20689,"date":"2020-10-17T05:32:24","date_gmt":"2020-10-17T05:32:24","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=20689"},"modified":"2020-10-21T08:42:03","modified_gmt":"2020-10-21T08:42:03","slug":"19-world-athletics-halbmarathon-wm-in-gdynia-pol-am-17-oktober-2020-jepchirchir-gewinnt-titel-mit-weltrekord-kejeta-zweite-mit-europarekord","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=20689","title":{"rendered":"19. World Athletics Halbmarathon-WM in Gdynia (POL) am 17. Oktober 2020: Jepchirchir gewinnt Titel mit Weltrekord &#8211; Kejeta Zweite mit Europarekord"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20524 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/wm-hm-2020-logo-640x232.jpg\" alt=\"\" width=\"527\" height=\"191\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/wm-hm-2020-logo-640x232.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/wm-hm-2020-logo-768x279.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/wm-hm-2020-logo.jpg 771w\" sizes=\"(max-width: 527px) 100vw, 527px\" \/><\/p>\n<p><strong>Peres Jepchirchir<\/strong> (KEN) gewann den WM-Titel bei der<strong> 19. Halbmarathon-WM im polnischen Gdynia<\/strong> und lief mit 1:05:16 einen neuen Nur-Frauen-Weltrekord, den sie selbst erst im September 2020 in Prag auf 1:05:34 gesteigert hatte. <!--more-->Sensationell gewann die deutsche Topl\u00e4uferin<strong> Melat Kejeta<\/strong> (GER ) vom Laufteam Kassel in der Europa-Rekordzeit von 1:05:18 die Silbermedaille. Bei guten \u00e4u\u00dferen Bedingungen mit Temperaturen um 7\u00b0C machten sich um 11 Uhr gut 100 Frauen auf den Rundkurs von ca. 5,5 km L\u00e4nge mit dem Ziel am Strand der Stadt. Schon der erste Kilometer in 3:07 deutete an, dass es ein schnelles Rennen werden w\u00fcrde, konsequenter Weise reduzierte sich bei 2 km in 6:13 die Spitzengruppe auf nurnoch 13 Athletinnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20704 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-start-wm-640x306.jpg\" alt=\"\" width=\"582\" height=\"278\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-start-wm-640x306.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-start-wm-768x368.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-start-wm.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 582px) 100vw, 582px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Das Rennen der Frauen wurde um 11 Uhr gestartet. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Bei\u00a0 5 km in 15:20 lag man auf Kurs zu einer Zeit von sehr schnellen 1:04:42. Das Tempo vorne machten Peres Jepchirchir, <strong>Joyciline Jepkosgei<\/strong> (KEN) sowie <strong>Jasemin Can<\/strong> (TUR). Etwas \u00fcberraschend befand sich auch die deutsche Topl\u00e4uferin Melat Kejeta immer noch in dieser Gruppe, aus der mit Brillian Kipkoech und der Weltjahresschnellsten im Marathon Lonah Salpeter (ISR) zwei aussichtreiche Kandidaten auf eine Medaille kurz darauf herausfielen. Eine rennentscheidenede Szene ereignete sich kurz nach 8 km, wo in einer engen Wende die Titelverteidigerin <strong>Netsanet Gudeta<\/strong> (ETH) st\u00fcrzte und damit den Anschluss an die Kopfgruppe verlor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20705 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-race-wm-33min-640x343.jpg\" alt=\"\" width=\"569\" height=\"305\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-race-wm-33min-640x343.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-race-wm-33min-768x412.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-race-wm-33min.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 569px) 100vw, 569px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach einer guten halben Stunde lagen noch 7 L\u00e4uferinnen vorne, darunter auch Melat Kejeta (3.v.r.). (c) Livestream \/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Als die Spitze 10 km in 30:47 passierte lag Gudeta bereits 5 Sekunden zur\u00fcck und sollte diese L\u00fccke auf der restlichen Distanz nicht mehr schlie\u00dfen k\u00f6nnen. Melat Kejeta lief nach wie vor in der Spitzengruppe mit und unterbot im Vorbeilaufen den deutschen 10 km Rekord von 30:57 durch Irina Mikiteno aus dem Jahr 2008. Bei 15 km, die die Spitze in 46:24 mit Kurs zu einer Zeit von 1:05:16 zur\u00fccklegte, war der R\u00fcckstand von Gudeta mit 47:08 auf \u00fcber eine halbe Minute angewachsen. Das Tempo machten nun vorne vor allem Jepkosgei und die aktuelle Weltrekordlerin <strong>Ababel Yeshaneh<\/strong> (ETH). Nach 54 Minuten brachte ein weiterer Zwischenfall die n\u00e4chste Vorentscheidung, denn die Weltbeste Yeshaneh st\u00fcrzte und beeintr\u00e4chtigte dabei auch Jepkosgei.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20706 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-race-wm-trio-leaders-640x357.jpg\" alt=\"\" width=\"563\" height=\"314\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-race-wm-trio-leaders-640x357.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-race-wm-trio-leaders-768x428.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-race-wm-trio-leaders.jpg 1091w\" sizes=\"(max-width: 563px) 100vw, 563px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach dem Sturz von Yeshaneh setzte sich vorne das Trio Kejeta, Yehualaw und Jepchirchir ab. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Gl\u00fcck hatte Kejeta, die immer noch vorne dabei war, auf der anderen Stra\u00dfenseite lief und somit vom Sturz nicht tangiert war. Das Trio Kejeta, <strong>Yalemzerf Yehualaw<\/strong> (ETH) sowie Jepchirchir passierte 20 km nach 1:02:04 und die Vergabe der Medaillen schien hier bereits sicher zu sein. Yeshaneh lag hier in 1:02:17 bereits 13 Sekunden zur\u00fcck. Mittlerweile begann man auch im Ziel sich nach Kejeta zu erkundigen, die in ihren Vorleistungen mit nur 1:08:41 (Venlo 2018) notiert war und hier \u00fcber 3 Minuten schneller unterwegs war. Aus deutscher Sicht hatte sich schon hier ein sensationeller Verlauf des Rennens ereignet.<\/p>\n<p>Und noch einmal sollte ein \u00e4u\u00dferes Ereignis den Ausgang des Finales der drei L\u00e4uferinnen beeinflussen. Etwa 200 m vor dem Ziel lag Yehualaw in Front, folgte aber einem abbiegenden F\u00fchrungsfahrrad (Wer hat sich bei einer WM diesen Schwachsinn ausgedacht?) und verlor die F\u00fchrung an Jepchirchir, die nun mit ausreichendem Vorsprung dem Ziel entgegenspurtete und das Rennen in der neuen Nur-Frauen-Weltrekordzeit von 1:05:16 gewann. Yehualaw stolperte dann noch \u00fcber eine unsauber verlegte Bahn auf dem Sandstrand und verlor damit Platz 2 an Kejeta, die in 1:05:18 zu einem neuen Europarekord st\u00fcrmte und dabei ihre PB &#8220;pulversierte&#8221;.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20690 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-finish-jepchirchir-640x375.jpg\" alt=\"\" width=\"606\" height=\"355\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-finish-jepchirchir-640x375.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-finish-jepchirchir-768x450.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-finish-jepchirchir.jpg 1027w\" sizes=\"(max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Peres Jepchirchir wurde nach 2016 zum zweiten Mal Weltmeisterin im Halbmarathon. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Wie au\u00dfergew\u00f6hnlich Kejetas Leistung war, zeigt nicht nur die Tatsache, dass auch sie deutlich unter dem vorigen Weltrekord blieb, den deutschen Uralt-Rekord durch Uta Pippig von 1:07:58 (Kyoto 1995) steigerte die aus \u00c4thiopien stammende Athletin in neue Dimensionen und der d\u00fcrfte auf absehbare Zeit von keiner anderen deutschen L\u00e4uferin zu erreichen sein. Yehualaw wurde in 1:15:19 Dritte, w\u00e4hrend die Weltrekordlerin f\u00fcr Mixed-Rennen Yeshaneh in 1:05:41 F\u00fcnfte wurde. Erst auf Platz 8 erreichte die Titelverteidigerin Gudeta das Ziel nach 1:06:46.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20717 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-ceremony-kejeta-640x400.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"344\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-ceremony-kejeta-640x400.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-ceremony-kejeta-768x480.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-ceremony-kejeta.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Melat Kejeta wurde durch den WA-Pr\u00e4sidenten Lord Coe die Silbermedaille \u00fcberreicht. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Da sich auch die weiteren deutschen L\u00e4uferinnen sehr achtbar schlugen, <strong>Laura Hottenrott<\/strong> (GER) vom TV Wattenscheid wurde in PB von 1:10:49 26. und die <strong>Sch\u00f6neborn<\/strong> Schwestern <strong>Rabea<\/strong> und <strong>Deborah<\/strong> von der LG Nord Berlin landeten in 1:12:35 und 1:12:39 auf den Pl\u00e4tzen 54 sowie 55, gewann das deutsche Team &#8211; fast so sensationell wie Platz 2 von Kejeta &#8211; die Bronzemedaille hinter den ganz gro\u00dfen der Szene Kenia und \u00c4thiopien. Und dadurch war Deutschland auch im Medaillenspiegel unerwartet gut vertreten und gewann 2 von 12 m\u00f6glichen Plaketten. Dies sind die ersten Medaillen, die der DLV bei einer WM im Halbmnarathon gewinnen konnte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20708 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-german-wm-after-race-640x448.jpg\" alt=\"\" width=\"517\" height=\"362\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-german-wm-after-race-640x448.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-german-wm-after-race-768x538.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-german-wm-after-race.jpg 890w\" sizes=\"(max-width: 517px) 100vw, 517px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Zusammen mit Kejeta gewannen die weiteren deutschen L\u00e4uferinnen Fabienne K\u00f6nigstein, Laura Hottenrott, Rabea und Deborah Sch\u00f6neborn (v.l.) die Bronzemedaille in der Team-Wertung. (c) Livestream\/Screenshot <\/span><\/p>\n<p><strong>Kleines Fazit:<\/strong> Seit heute hat Deutschland nach Irina Mikitenko, Kathrin Heinig oder Uta Pippig mit Melat Kejeta wieder eine L\u00e4uferin auf den langen Strecken auf der Stra\u00dfe von absoluter Weltklasse. Es d\u00fcrfte nach der heutigen Vorstellung in Gdynia kaum verwundern, wenn sie sich auch im Marathon in die Dimensionen der absoluten Weltklasse schieben w\u00fcrde. Schade, dass das deutsche TV bei dieser Sternstunde f\u00fcr die deutsche Leichtathletik nicht dabei war. Aber der \u00f6ffentlich-rechtliche Verein ist auf dem besten Weg, sich selbst abzuschaffen. \u00dcber YOUTUBE war das Events in einer hochwertigen Produktion zu verfolgen. Da fragt man sich schon, wozu man das Zwangs-Pay-TV in den bundesdeutschen Medien noch braucht?<\/p>\n<p>Und eine gewisse Irritation \u00fcber die erreichten Zeiten bleibt beim Betrachter schon zur\u00fcck. Mit den Anstiegen und Gef\u00e4lle, der Qualit\u00e4t der Stra\u00dfen und vor allem auch der engen Wenden sowie Kurven war der Kurs sicher nicht einfach zu laufen. Im Rennen mit PBs f\u00fcr ca. 65% aller Teilnehmer wurden diese Erwartungen aber auf den Kopf gestellt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20691 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-results-wm-640x429.jpg\" alt=\"\" width=\"595\" height=\"399\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-results-wm-640x429.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-results-wm.jpg 716w\" sizes=\"(max-width: 595px) 100vw, 595px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20697 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-team-results-wm.jpg\" alt=\"\" width=\"382\" height=\"488\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20700 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-medals-640x206.jpg\" alt=\"\" width=\"435\" height=\"140\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-medals-640x206.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-medals.jpg 692w\" sizes=\"(max-width: 435px) 100vw, 435px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Historische Statistik f\u00fcr den DLV: 2 von 12 Medaillen bei der WM gehen nach &#8220;Germany&#8221;. (c) Livestream\/Screenshot<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20755 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-shoes-640x640.jpg\" alt=\"\" width=\"547\" height=\"547\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-shoes-640x640.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-shoes-160x160.jpg 160w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-shoes-768x768.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hm-wm-gdynia-2020-shoes.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 547px) 100vw, 547px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Den Wettstreit der Schuhe gewannen Nike und Adidas. 3 der 4 Topplatzierten trugen Adidas! (c) Derry McVeigh\/Korrektur bei Platz 3 der Frauen<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peres Jepchirchir (KEN) gewann den WM-Titel bei der 19. Halbmarathon-WM im polnischen Gdynia und lief mit 1:05:16 einen neuen Nur-Frauen-Weltrekord, den sie selbst erst im September 2020 in Prag auf 1:05:34 gesteigert hatte.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20689"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20689"}],"version-history":[{"count":10,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20756,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20689\/revisions\/20756"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20689"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=20689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}