{"id":20610,"date":"2020-10-07T14:32:24","date_gmt":"2020-10-07T14:32:24","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=20610"},"modified":"2020-10-10T09:22:52","modified_gmt":"2020-10-10T09:22:52","slug":"nn-valencia-world-record-day-am-7-oktober-2020-letesenbet-gidey-laeuft-mit-140665-inoff-5000-m-weltrekord","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=20610","title":{"rendered":"NN Valencia World Record Day am 7. Oktober 2020:  Letesenbet Gidey und Joshua Cheptegei laufen Weltrekorde \u00fcber 5000 m bzw. 10000 m"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20598 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-day-2020-640x282.jpg\" alt=\"\" width=\"538\" height=\"237\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-day-2020-640x282.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-day-2020-768x339.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-day-2020-1200x529.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-day-2020.jpg 1234w\" sizes=\"(max-width: 538px) 100vw, 538px\" \/><\/p>\n<p>Auch in Zeiten der Corona-Pandemie sorgt Valencia in Sachen Langstreckenlauf f\u00fcr Furore. Beim<strong> &#8220;NN Valencia World Record Day&#8221;<\/strong> am sp\u00e4ten Abend im st\u00e4dtischen Turia Stadion setzten<strong> Letesenbet Gidey<\/strong> (ETH) und <strong>Joshua Cheptegei<\/strong> (UGA) ihre Ank\u00fcndigungen in Sachen Weltrekord um und verbesserten die globalen Bestmarken und jeweils ca. 5 Sekunden. <!--more-->Gidey erreichte das Ziel der 5000 m-Distanz nach 14:06,62 und unterbot damit die 15 Jahre alte Marke von 14:11,15 durch Lauflegende Tirunesh Dibaba sehr deutlich, sofort anschlie\u00dfend beendete Cheptegei die Tempojagd \u00fcber 10000 m nach 26:11,00. Damit steigerte der Ausnahmel\u00e4ufer aus Uganda die Marke von Kenenisa Bekele, der im Jahr 2005 in Br\u00fcssel 26:17,53 gelaufen war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20615 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-gidey-start-640x464.jpg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"370\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-gidey-start-640x464.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-gidey-start.jpg 748w\" sizes=\"(max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Topathletin Letesenbet Gidey vor dem Start zum 5000 m-Lauf der rauen. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Im 5000 m-Lauf war es zun\u00e4chst<strong> Esther Guerrero<\/strong> (ESP), die auf dem ersten Kilometer in 2:51,1 f\u00fcr ein angemessenes Tempo sorgte. Bald darauf \u00fcbernahm dann mit Rundenzeiten um 68 Sekunden die Hindernis-Weltrekordlerin <strong>Beatrice Chepkoech<\/strong> (KEN) die Pace und f\u00fchrte Gidey \u00fcber 5:42,7 bei 2000 m nach 3000 m in 8:31,85 mit einem letzten km von 2:49,1. Dibaba war damals an dieser Stelle in 8:38,8 durchgangen, konnte aber auf dem letzten Kilometer seinerzeit erheblich zulegen. Chepkoech stieg nun aus und Gidey war auf sich allein gestellt, hatte aber durch ein Lauflicht an der Bahnkante (<strong>&#8220;wavelight technology&#8221;<\/strong>) stets eine gute Orientierung \u00fcber den Stand der Dinge.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20619 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-wm-wavelight-640x431.jpg\" alt=\"\" width=\"508\" height=\"342\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-wm-wavelight-640x431.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-wm-wavelight.jpg 760w\" sizes=\"(max-width: 508px) 100vw, 508px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Gidey mit den beiden Tempomacherinnen Guerrero und Chepkoech unterst\u00fctzt durch Lauflichter an der Bahnkante. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Mit Runden nahe an 67 Sekunden erreichte die \u00c4thiopierin 4000 m nach 11:19,2, womit eine Zeit in den Regionen des Weltrekords schon so gut wie sicher schien. Gidey konnte das Tempo problemlos halten und erreichte nach einem Schluss-Kilometer in 2:47,5 das Ziel nach<strong> 14:06:62<\/strong> &#8230; <strong>neuer WELTREKORD<\/strong>! Artig bedankte sie sich in mehr als passablem Englisch bei den wenigen Zuschauern, Mitl\u00e4uferinnen und Betreuern und gab damit eine ideale Vorlage f\u00fcr den weiteren H\u00f6hepunkt des Abends bei den M\u00e4nnern. Eine nette Episode aus dem Reich der Statistik: Mit exakt dieser Zeit von 14:06,6 wurde der legend\u00e4re Emil Zatopek im Jahr 1952 in Helsinki Olympiasieger \u00fcber diese Distanz.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20617 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-gidey-finish-640x409.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"332\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-gidey-finish-640x409.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-gidey-finish.jpg 737w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Letesenbet Gidey erreicht das Ziel nach 14:06,62 &#8211; neuer Weltrekord. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Schon kurz nach dem Rennen der Frauen gingen die M\u00e4nner an den Start, wo zun\u00e4chst <strong>Roy Hoornweg<\/strong> (NED) das Tempo machte. Mit Runden sehr nahe an 63 Sekunden passierte man 2 km nach 5:15,1 und 3 km nach 7:52,8. Dann stieg Hoornweg bei keinesfalls optimalen Bedingungen mit Temperaturen um 22\u00b0C und 55% rel. Luftfeuchte (Taupunkt 12\u00b0C) sichtlich ersch\u00f6pft aus und <strong>Nicolas Kimeli<\/strong> (KEN) \u00fcbernahm nun die Tempogestaltung. \u00dcber 10:29,8 bei 4000 m wurde die H\u00e4lfte der Distanz nach 5 km in 13:07,7 erreicht; verdoppelt man diesen Split, lag Cheptegei knapp unter der Bekele Marke.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-20623 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-cheptegei-vor-start-640x447.jpg\" alt=\"\" width=\"543\" height=\"379\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-cheptegei-vor-start-640x447.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-cheptegei-vor-start-768x537.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-cheptegei-vor-start.jpg 890w\" sizes=\"(max-width: 543px) 100vw, 543px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Joshua Cheptegei kurz vor dem Start \u00fcber 10000 m (Anmerkung: Die SB bezieht sich nicht auf Cheptegei, sondern ist die WR-Zeit von Bekele). (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Bei Halbzeit lag man in etwa bei den Vorgaben im Vorfeld von 13:05 Minuten, ungeplant kam allerdings das Beenden der Tempomacherdienste von Kimeli nach bereits 5200 m. Der Kenianer sollte Cheptegei bis hinter 6000 m ziehen, beendete aber schon hier am Ende seine Dienste. Das irritierte Cheptegei aber wenig, der auch seine weiteren Weltrekorde jeweils im Alleingang erzielen musste. Einem Uhrwerk gleich lagen seine Rundenzeiten zwischen 62,5 und 63 Sekunden und mit Splits von 18:22,00, 20:59,48 und 23:36,75 bei 7 km, 8 km und 9 km war der Mann aus Uganda nach wie vor auf Rekordkurs.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20622 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-cheptegei-12min.jpg\" alt=\"\" width=\"518\" height=\"355\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Cheptegei und Tempomacher Kimeli lagen kurz vor 5 km fast perfekt auf Kurs zu der Weltrekordzeit von Bekele. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr den letzten Kilometer hatte Cheptegei nun noch 2:41 Minuten Zeit zum Weltrekord, die er mit einer Schlussrunde von 60 Sekunden und einem finalen Kilometer von 2:33,25 deutlich unterbot. Nach <strong>26:11,00<\/strong> Minuten blieben am Ende die Uhren stehen, damit gab es an diesem Abend den zweiten <strong>WELTREKORD<\/strong>. Nachdem \u00fcber mehr als 10 Jahre niemand in der Laufszene den Fabelmarken Bekeles \u00fcber 5000 m und 10000 m nahe gekommen war, l\u00f6schte Cheptegei in einer &#8211; noch dazu nicht einfachen &#8211; Saison beide Marken aus. Es bestehen nun kaum noch Zweifel, dass der soeben 24-j\u00e4hrige Joshua Cheptegei auf dem Weg zu den ganz Gro\u00dfen der Laufszene ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-20621 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-cheptegei-wr-640x363.jpg\" alt=\"\" width=\"569\" height=\"323\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-cheptegei-wr-640x363.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-cheptegei-wr-768x436.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/valencia-wr-cheptegei-wr.jpg 1076w\" sizes=\"(max-width: 569px) 100vw, 569px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Solche Fotos d\u00fcrfen nach vollbrachter Tat nicht fehlen: Stolz pr\u00e4sentiert sich der neue Weltrekordler vor der Zeitanzeige. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Seine PB konnte Cheptegei um gut 37 Sekunden steigern, das ist eigentlich kaum realistisch, man muss aber diesbez\u00fcglich anmerken, dass seine Rennen \u00fcber diese Distanz zuvor keine Rekord-Rennen am Limit waren. Dieses Argument d\u00fcrfte im \u00fcbrigen auch f\u00fcr Gidey gelten, die sich um mehr als 16 Sekunden steigern konnte. Nachdem die Bahnlangstrecken nach den Glanzzeiten von Haile Gebrselassie, Paul Tergat und Kenenisa Bekele f\u00fcr viele Jahre in eine Art Dornr\u00f6schenschlaf verfallen waren, stehen nun eine ganze Reihe von jungen Athleten bereit, die die Traumgrenzen von 14 Minuten im 5000 m-Lauf der Frauen und 26 Minuten im 10000 m-Lauf der M\u00e4nner in Angriff zu nehmen. Nach den Impressionen am heutigen Abend d\u00fcrfte das sicher keine weiteren 10 Jahre dauern.<\/p>\n<p>Kimeli nahm nach 5200 m einen Gang heraus und beendete das Rennen als Zweiter in 27:12,98, Dritter wurde <strong>Shadrack Kipchirchir<\/strong> (USA) in 27:28,97, womit er klar an seinem Vorhaben einer Zeit unter 27 Minuten scheiterte. Ein Verlierer des Abends war sicherlich Kenenisa Bekele, der beim Berlin Marathon 2019 denkbar knapp daran scheiterte, alle Weltrekorde auf den prominenten Langstrecken 5000 m, 10000 m und den Marathon zu besitzen. Nun steht die Lauflegende ohne nennenswerten Freiluftrekord da. Und eine Aufstellung der 1000 m-Splits zeigt wie gleichm\u00e4\u00dfig Cheptegei seinen Rekord erzielte. Gleichm\u00e4\u00dfiger &#8211; bis auf die letzte Runde in 60 Sekunden &#8211; kann man kaum laufen.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong>km-Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 km<\/td>\n<td>2:37,9\u00a0\u00a0 (Bekele: 2:39,9)<\/td>\n<td>2:37,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2 km<\/td>\n<td>5:15,0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (5:15,6)<\/td>\n<td>2:37,2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3 km<\/td>\n<td>7:52,7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (7:53,0)<\/td>\n<td>2:37,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4 km<\/td>\n<td>10:29,8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (10:30,0)<\/td>\n<td>2:37,1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5 km<\/td>\n<td>13:07,7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (13:09,2)<\/td>\n<td>2:37,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6 km<\/td>\n<td>15:45,0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (15:44,7)<\/td>\n<td>2:37,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7 km<\/td>\n<td>18:22,0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (18:24,0)<\/td>\n<td>2:37,0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8 km<\/td>\n<td>20:59,5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (21:04,6)<\/td>\n<td>2:37,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9 km<\/td>\n<td>23:36,8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (23:45,1)<\/td>\n<td>2:37,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>10 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>26:11,00 WR (26:17,53)<br \/>\n<\/strong><\/td>\n<td>2:34,2<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Daran hatte sicher auch die &#8220;Wavelight Technology &#8221; ihren Anteil, wie vermutlich auch das Schuhwerk. Aber wie sagte der neue Rekordhalter bereits im Vorfeld seines Rekordversuchs: &#8220;We are not in 1970 or 1980 &#8230;&#8221;. Auf seinen n\u00e4chsten Auftritt in 10 Tagen bei der Halbmarathon WM im polnischen Gdynia kann man schon heute gespannt sein. Sein Deb\u00fct d\u00fcrfte mit Sicherheit schnell werden, nach der Vorstellung in Valencia \u00fcber 10000 m muss man ihn dort sogar in den engeren Favoritenkreis einbeziehen.<\/p>\n<p>Und abschlie\u00dfend sei noch darauf verwiesen, dass die Tempojagden auf der Bahn schon am kommenden Samstag (10. Oktober) weitergehen. Auf der schnellen Bahn im niederl\u00e4ndischen Hengelo geht es \u00fcber 1000 m und 10000 m der Frauen sowie 5000 m der M\u00e4nner. Veranstalter ist gleichfalls das NN-Team und Global Sports Communications und am Start werden u.a. die Topstars Faith Kipyegon (KEN), Yomif Kejelcha (ETH)sowie Sifan Hassan (NED) sein. Weitere Weltrekorde sind durchaus m\u00f6glich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch in Zeiten der Corona-Pandemie sorgt Valencia in Sachen Langstreckenlauf f\u00fcr Furore. 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