{"id":19685,"date":"2020-02-29T23:00:41","date_gmt":"2020-02-29T23:00:41","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=19685"},"modified":"2020-03-02T16:30:37","modified_gmt":"2020-03-02T16:30:37","slug":"14-tokyo-marathon-am-1-maerz-2020-birhanu-legese-gewinnt-erneut-osako-und-salpeter-laufen-landesrekorde","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=19685","title":{"rendered":"14. Tokyo Marathon am 1. M\u00e4rz 2020: Birhanu Legese gewinnt erneut, Osako und Salpeter laufen Landesrekorde"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-19419 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2020-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"277\" \/><\/p>\n<p><strong>Birhanu Legese<\/strong> (ETH) gewann in 2:04:15 den <strong>14. Tokyo<\/strong> <strong>Marathon<\/strong>. Den hart umk\u00e4mpften dritten Startplatz im japanischen Olympiateam f\u00fcr den Marathon der M\u00e4nner sicherte sich endg\u00fcltig <strong>Sugura Osako<\/strong> (JPN), der seinen eigenen Landesrekord von 2:05:50 auf 2:05:29 steigerte.<!--more--> Noch spektakul\u00e4rer war die Siegerzeit von <strong>Lonah Salpeter<\/strong> (ISR), die mit 2:17:45 gleichfalls Landesrekord lief und damit zur sechstschnellsten Marathon-L\u00e4uferin aller Zeiten wurde.<\/p>\n<p>Die durch die Gefahren der weiteren Ausbreitung des <strong>Corona-Virus<\/strong> stark beeintr\u00e4chtigte Veranstaltung hatte somit von sportlicher Seite her einen sehr erfolgreichen Verlauf, insgesamt bleiben aber viele unpopul\u00e4re Dinge in Erinnerung, die jedoch nicht in der Einflussnahme der Organisatoren lagen. Dem Aufruf, den Rennen am Stra\u00dfenrand fernzublieben, folgten sichtbar viele Bewohner der Megametropole, trotzdem war das Zuschauerinteresse an vielen Stellen nach wie vor hoch.<\/p>\n<p>Das Echo in der Community der Freizeitl\u00e4ufer auf die Entscheidung, nur die Elitel\u00e4ufer an den Start zu bringen, war mehr als zwiesp\u00e4ltig. Dazu trug sicher auch bei, dass die Tokyo Marathon Foundation bisher sehr stur keine R\u00fcckerstattung der Startgeb\u00fchren vorsieht. Ob das in Sachen \u00d6ffentlichkeitsarbeit eine kluge Ma\u00dfnahme war, wird erst dieZukunft zeigen. Aktuell sind die Rennen der World Marathon Majors derart nachgesucht, dass man sich solche Attit\u00fcden (noch) erlauben kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-19704 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-elite-men-5km-640x384.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"315\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-elite-men-5km-640x384.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-elite-men-5km-768x461.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-elite-men-5km.jpg 776w\" sizes=\"(max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Spitzengruppen der M\u00e4nner passieren die 5 km-Marke. (c) Livestream\/Screenshot<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Mit km-Splits von 2:55 , 2:59, 2:49, 2:57 und 2:52 wurden die ersten 5 km recht ungleichm\u00e4\u00dfig in 14:32 von einer 15 k\u00f6pfigen Spitzengruppe absolviert, direkt dahinter folgte in ca. 14:40 eine langgezogene Verfolgergruppe, in der bis 15 Minuten 60 L\u00e4ufer zu finden waren. Bei 10 km in 29:11 war die Situation fast unver\u00e4ndert, 17 L\u00e4ufer waren auf Kurs zu einer Zeit von 2:03:09 &#8211; also deutlich unter dem Kursrekord von 2:03:58 &#8211; bis 29:30 folgten insgesamt 55 L\u00e4ufer, weitgehend aus Japan. Von japanischer Seite, wo der letzte Startplatz f\u00fcr das Olympiateam anstand, liefen Landesrekordler <strong>Suguru Osako<\/strong> (JPN) und<strong> Hiroto Inoue<\/strong> (JPN) in der ersten Gruppe, der gr\u00f6\u00dfte Konkurrent <strong>Yuta Shitara<\/strong> (JPN), der Ex-Landesrekordler hatte sich etwas \u00fcberraschend in die zweite Gruppe einsortiert. Inoue setzte damit seine Absicht aus der Pressekonferenz um, auf 2:04:30 laufen zu wollen.<\/p>\n<p>\u00dcber 15 km in 43:58 und 58:41 bei 20 km erreichte die Spitze die Halbdistanz nach 1:02:01 und war damit genau im Regime des Tempos vom Kursrekord. Yuta Shitara lag hier in einem Pulk von 25 L\u00e4ufer ca. 25 Sekunden zur\u00fcck. Die \u00e4u\u00dferen Bedingungen mit Temperaturen um 11\u00b0C und 50% rel. Feuchte (Taupunkt 1\u00b0C) waren nach wie vor gut, nur ein auffrischender Wind st\u00f6rte nach Aussagen vieler Topl\u00e4ufer. Bei 24 km nach 1:10:24 fiel Osako aus der Spitzengruppe zur\u00fcck, die kurz darauf 25 km nach 1:13:15 erreichte und dort schon v\u00f6llig auseinandergefallen war. Mit Kurs auf einer Zeit von 2:03:38\u00a0 waren neben dem Tempomacher <strong>Reuben Kiprop<\/strong> (KEN) nur noch die drei \u00c4thiopier Legese, <strong>Sisay Lemma<\/strong> (ETH) und <strong>Asefa Mengstu<\/strong> (ETH) vorne.<\/p>\n<p>Bei 30 km in 1:27:42 (Kurs zu 2:03:21) ging der letzte Tempomacher aus dem Rennen und ein Trio bestimmte nun das Geschehen an der Spitze. Bester Japaner war nun Inoue, der in einer zweiten Gruppe mit <strong>Bedan Karoki<\/strong> (KEN), <strong>El Hassan El Abassi<\/strong> (BHR), <strong>Getaneh Molla<\/strong> (ETH) und <strong>Bashir Abdi<\/strong> (BEL) lief. Vorne erreichte man 35 km in 1:42:49 mit Kurs auf 2:03:57 &#8211; fast auf die Sekunde der Streckenrekord &#8211; , dann fiel Mengstu und kurz darauf auch Lemma zur\u00fcck, und Legese st\u00fcrmte in Sachen Titelverteidigung Richtung Ziel. \u00dcber 1:57:42 bei 40 km mit einem Vorsprung von 17 Sekunden auf den ersten Verfolger Lemma gewann Legese das Rennen in der Welt-Jahresbestzeit von 2:04:15.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-19692 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-legese1-640x528.jpg\" alt=\"\" width=\"490\" height=\"404\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-legese1-640x528.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-legese1-768x634.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-legese1.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 490px) 100vw, 490px\" \/>Birhanu Legese gewann erneut den Tokyo Marathon. (c) Veranstalter<\/p>\n<p>Hinter dem Sieger kam noch gewaltig Bewegung mit erheblichen Verschiebungen im Ranking in das Feld der Verfolger. Zun\u00e4chst konnte bei ca. 32 km der japanische Rekordhalter Osako seine leichte Schw\u00e4cheperiode \u00fcberwinden und seinen direkten Kontrahenten Inoue ein- und \u00fcberholen. Zusammen mit dem Belgier Abdi liefen die Beiden durch das Feld der vorderen L\u00e4ufer, wobei Abdi noch st\u00e4rker war und am Ende sogar Lemma kurz vor dem Ziel abfing und mit Landesrekord von 2:04:49 Zweiter vor Lemma in 2:04:51 wurde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-19713 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-osako4-640x599.jpg\" alt=\"\" width=\"508\" height=\"475\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-osako4-640x599.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-osako4.jpg 705w\" sizes=\"(max-width: 508px) 100vw, 508px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Suguru Osako erreicht das Ziel des Tokyo Marathon auf Platz 4. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Dahinter lief Osako ein bravour\u00f6ses Rennen, wobei er sich &#8211; \u00e4hnlich wie bei seinem Landsrekord von 2:05:50 beim Chicago Marathon 2018 &#8211; immer wieder in die Seite fasste. Bei 35 km in 1:43:36 lag er noch auf Kurs zu einer Zeit von 2:04:53, diese Zeit schmolz zwar dahin, aber \u00fcber 1:58:51 bei 40 km (Kurs zu 2:05:22) rettete er sich in 2:05:29 ins Ziel, womit er seinen eigenen Landsrekord um 21 Sekunden steigern konnte. Und neben einem so gut wie sicheren Startplatz bei Olympia wurde ihm der neue japanische Rekord (wieder) mit 100 Millionen Yen (ca. 900.000 Euro) vers\u00fcsst. Er war damit finanziell der eigentliche Gewinner des Rennens. Ferner ist er nun der schnellste Marathonl\u00e4ufer, der nicht aus Afrika stammt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-19705 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-osako2-1-640x429.jpg\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"368\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-osako2-1-640x429.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-osako2-1-768x515.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-osako2-1.jpg 868w\" sizes=\"(max-width: 549px) 100vw, 549px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Suguru Osaka war einer der Gewinner des Tokyo Marathon 2020: Landesrekord, Olympia-Teilnahme, Rekord-Pr\u00e4mie. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Sein Kontrahent Inoue hatte augenscheinlich mit dem hohen Anfangstempo \u00fcberzogen und belegte in 2:09:24 nur Platz 26. Doch diese Zeit deutet schon auf eine einmalige Leistungdichte hin. 17 L\u00e4ufer kamen in einer Zeit von unter 2:08 Stunden ins Ziel, darunter zehn Japaner. Und was diese Zahl ferner bedeutet, kann man daran ermessen, dass der deutsche Rekord im Marathon durch Arne Gabius bei 2:08:33 steht, da waren diesmal in Tokyo in einem Rennen zehn Japaner deutlich schneller &#8230;\u00a0 Geholfen haben diesbez\u00fcglichsicher die &#8220;Siebenmeilen-Stiefel aus Beaverton&#8221;. Nach der Analyse des Journalisten Kazuhiro Mazuda trugen 28 der besten 30 Finisher am Sonntag den &#8220;Vaporfly&#8221; an ihren F\u00fc\u00dfen.\u00a0\u00a0 <span style=\"font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Auch das Rennen der Frauen war hochklassig, wobei dieses wegen der Hype um das M\u00e4nnerrennen weit weniger Aufmerksamkeit bekam. Eine Spitzengruppe von gut 10 L\u00e4uferinnen legte 5 km in 16:27, 10 km in 32:49 und 15 km in 49:17 zur\u00fcck. Kurz darauf gab es dann eine erste \u00dcberraschung, denn eine der Favoritinnen <strong>Valery Aiyabei<\/strong> (KEN), die beim Frankfurt Marathon Ende Oktober mit einer Tempohatz in 2:19 Stunden gl\u00e4nzte, schw\u00e4chelte, lag nach der H\u00e4lfte 30 Sekunden zur\u00fcck und gab das Rennen nach 25 km auf. Mit etwas Versp\u00e4tung ereilte einer weiteren Mitfavoritin <strong>Ruti Aga<\/strong> (ETH)\u00a0 bei 30 km das gleiche Schicksal.<\/p>\n<p>Die Spitzengruppe passierte den Halbmarathon nach 1:09:16 und machte schon hier Hoffnung auf einen neuen Streckenrekord, den Sarah Chepchirchir 2017 mit 2:19:47 aufgestellt hatte. \u00dcber 1:22:00 bei 25 km lagen bei 30 km in 1:38:25 noch vier L\u00e4uferinnen an der Spitze: Lonah Salpeter, Vorjahressiegerin<strong> Birhane Dibaba<\/strong> (ETH), <strong>Sutume Kebede<\/strong> (ETH) und <strong>Selly Chepyego<\/strong> (KEN).\u00a0 Das Quartett lag mit Kurs auf 2:18:25 im Regime eines neuen Streckenrekords. Schon kurz darauf fiel eine Vorentscheidung, als sich Salpeter und Dibaba mit dem schnellsten 5 km-Split von 15:54 des gesamten Rennens von ihren beiden Mitstreiterinnen l\u00f6sen konnten und bei 35 km in 1:54:19 einen Vorsprung von einer halben Minute auf Kebede als erste Verfolgerin hatten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-19708 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tokyo-mar-2020-finish-salpeter.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"456\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Lonah Salpeter gewann den Tokyo Marathon mit Strecken- und Landesrekord. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Bald darauf konnte Dibaba das Tempo der f\u00fcr Israel startenden geb\u00fcrtigen Kenianerin Salpeter nicht mehr folgen und die Entscheidung um den Sieg war gefallen. Bei 40 km deutete der Split von 2:10:29 bereits auf eine Zeit von sogar unter 2:18 Stunden hin, Dibaba war bis dort schon um 38 Sekunden zur\u00fcckgefallen. Salpeter gewann das Rennen in 2:17:45, ein in dieser Qualit\u00e4t nicht erwarteter Kursrekord, ein isrealischer Landesrekord und wie bei den M\u00e4nnern eine Welt-Jahresbestzeit. Auch Birhane Dibaba blieb in 2:18:35 unter dem alten Streckenrekord und Sutume Kebede wurde in 2:20:30 Dritte. Die ansonsten starken japanischen L\u00e4uferinnen spielten traditionsgem\u00e4\u00df in Tokyo keine Rolle, erst auf Platz 10 lief <strong>Haruku Yamaguchi<\/strong> (JPN) in 2:30:31 ins Ziel in der N\u00e4he von Tokyo Station und Kaiserpalast ein.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>\u00a0 Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Birhanu Legese<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:04:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Bashir Abdi<\/td>\n<td>BEL<\/td>\n<td>2:04:49 NR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Sisay Lemma<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:04:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Suguru Osako<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:05:29 NR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Bedan Karoki<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:06:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>El Hassan El Abbassi<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:06:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Asefa Mengstu<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:06:23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Ryu Takaku<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:06:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Daisuke Uekado<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:06:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Toshiki Sadakata<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Shin Kimura<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Yusuke Ogura<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.<\/td>\n<td>Yuta Shimoda<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>Masato Kikuchi<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15.<\/td>\n<td>Tadashi Isshiki<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16.<\/td>\n<td>Yuta Shitara<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:07:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17.<\/td>\n<td>Simon Kariuki<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:07:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>18.<\/td>\n<td>Amos Kipruto<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:08:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>19.<\/td>\n<td>Getaneh Molla<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:08:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20.<\/td>\n<td>Naoki Okamoto<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:08:37<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>\u00a0 Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Lonah Chemtai Salpeter<\/td>\n<td>ISR<\/td>\n<td>2:17:45 NR &#8211; CR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Birhane Dibaba<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:18:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Sutume Asefa Kebede<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:20:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Selly Chepyego Kaptich<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:21:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Tigist Girma<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:21:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Azmera Gebru<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:22:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Senbere Teferi<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:25:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Shitaye Eshete<\/td>\n<td>BHR<\/td>\n<td>2:27:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Shure Demise<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:27:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Haruka Yamaguchi<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:30:31<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Birhanu Legese (ETH) gewann in 2:04:15 den 14. Tokyo Marathon. Den hart umk\u00e4mpften dritten Startplatz im japanischen Olympiateam f\u00fcr den Marathon der M\u00e4nner sicherte sich endg\u00fcltig Sugura Osako (JPN), der seinen eigenen Landesrekord von 2:05:50 auf 2:05:29 steigerte.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19685"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19685"}],"version-history":[{"count":10,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19685\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19714,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19685\/revisions\/19714"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19685"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19685"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19685"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=19685"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}