{"id":18974,"date":"2019-12-06T01:16:19","date_gmt":"2019-12-06T01:16:19","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=18974"},"modified":"2019-12-07T11:45:02","modified_gmt":"2019-12-07T11:45:02","slug":"2-adnoc-abu-dhabi-marathon-am-6-dezember-2019-tempomacher-reuben-kipyego-gewinnt-in-20440","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=18974","title":{"rendered":"2. ADNOC Abu Dhabi Marathon am 6. Dezember 2019: Tempomacher Reuben Kipyego gewinnt in 2:04:40"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16818 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/abu-dhabi-mar-2019-logo.jpg\" alt=\"abu-dhabi-mar-2019-logo\" width=\"382\" height=\"195\" \/><\/p>\n<p>Mit einer \u00dcberraschung endete die 2. Ausgabe des <strong>ADNOC Abu Dhabi Marathon<\/strong>, denn der Tempomacher<strong> Reuben Kipyego<\/strong> (KEN) lief durch und gewann in der Topzeit von 2:04:40. \u00a0 <!--more--> Der Vorjahressieger und Topfavorit <strong>Marius Kipserem<\/strong> (KEN) war bereits\u00a0 nach 54 Minuten ausgestiegen und hatte damit das Feld der Konkurrenz \u00fcberlassen. Bei den Frauen lief <strong>Vivian Kiplagat<\/strong> (KEN) zusammen mit einem (m\u00e4nnlichen) Tempomacher ein einsames Rennen an der Spitze. Sie gewann in angesichts der \u00e4u\u00dferen Bedingungen gleichfalls beachtlichen 2:21:11.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18994 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-start-640x408.jpg\" alt=\"\" width=\"518\" height=\"330\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Start zum Abu Dhabi Marathon um 6 Uhr Ortszeit. Ganz vorne Deribe Robi, der seine M\u00fctze erst nach der H\u00e4lfte des Rennens absetzte und dann nach 40 km(!?) aufgab. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>P\u00fcnktlich um 6 Uhr Ortzeit hatten sich etwa 1200 L\u00e4ufer auf die Marathonstrecke durch das Emirat gemacht, wobei sich an der Spitze schnell mit km-Splits um 2:55 eine 18-k\u00f6pfige Gruppe vom Rest des Feldes abgesetzt hatte. Eine erste \u00dcberraschung war die aktive Rolle von einem der (vermeintlichen) Topstars <strong>Dickson Chumba<\/strong> (KEN) an der Tempogestaltung, der mit 12 weiteren Athleten die ersten 5 km in 14:45 passierte, womit man auf Kurs zu einer Zeit von 2:04:20 lag. Die \u00e4u\u00dferen Bedingungen waren im Vergleich zum Vorjahr deutlich schlechter, bei Temperaturen um 20\u00b0C lag der Taupunkt bei 16\u00b0C (rel. Feuchte 71%). Dies schien erste Konsequenzen auf das Tempo der Spitze zunehmen, denn 10 km wurden erst nach 29:55 erreicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18991 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-55min-kipserem-out.jpg\" alt=\"\" width=\"411\" height=\"398\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach 18 km stieg der Vorjahressieger und Topfavorit Marius Kipserem \u00fcberraschend aus dem Rennen. (c) ADSports\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Hier stieg Chumba unvermittelt aus und Kipyego machte nun vorne das Tempo. 15 km wurden in 44:50 gelaufen, womit acht L\u00e4ufer auf Kurs zu einer Zeit um 2:06 Stunden lagen. Schon bald darauf verabschiedeten sich die meisten Favoriten aus der Spitze und zum Teil aus dem Rennen. Allen voran war das der Vorjahressieger Kipserem, der nach 17 km zur\u00fcckfiel, um nach 18 km den Lauf vorzeitig zu beenden.\u00a0 \u00dcber 59:42 bei 20 km waren beim Halbmarathon in 1:02:54 noch f\u00fcnf L\u00e4ufer in der Spitzengruppe, aus der der Sieger des Paris Marathon von 2019 <strong>Abrha Milaw<\/strong> (ETH) herausgefallen war und dort schon 30 Sekunden zur\u00fccklag.<\/p>\n<p>Als es nun von der Halbinsel wieder auf das Festland ging, zog Kipyego das Tempo enorm an und lief den kommenden 5 km-Abschnitt in 14:15 Minuten. Domit lag er bei 25 km in 1:13:57 auf Kurs zu einer Zeit von 2:04:50 und hatte damit die letzten beiden Konkurrenten<strong> Joel Kimurer<\/strong> (KEN) und <strong>Fikadu Haftu<\/strong> (ETH), der mit einer HM-PB von 59:08 sein Deb\u00fct \u00fcber die volle Distanz gab, hinter sich gelassen. Bei 30 km in 1:28:23 hatte Kipyego den Vorsprung auf das Verfolgerduo auf 37 Sekunden ausbauen k\u00f6nnen, auch die letzten 5 km lief er mit 14:26 wieder sehr flott. Als Kipyego die gegen\u00fcber dem Vorjahr leicht modifizierte Wende bei 35 km nach 1:43:06 erreichte, war sogar eine Zeit von unter 2:04 Stunden noch m\u00f6glich, doch am Ende fehlten dem Kenianer, der erst Ende September als Zweiter beim Marathon in Buenos Aires 2:05:18 lief, etwas die Kr\u00e4fte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18975 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-finish-kipyego-640x366.jpg\" alt=\"\" width=\"568\" height=\"325\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Der Tempomacher Reuben Kipyego gewann den 2. Abu Dhabi Marathon. (c) ADSports\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Im Vorfeld war \u00fcbrigens abgekl\u00e4rt worden, dass die &#8220;Hasen&#8221; durchlaufen durften; eine Ma\u00dfnahme, die eigentlich \u00fcberall praktiziert werden sollte, denn Pacer geh\u00f6ren im eigentlichen Sinne nur zum Wettbewerb, wenn sie dem Rest des Teilnehmerfelds gleichgestellt sind und damit auch das Rennen beenden d\u00fcrfen. Hinter Kipyego lie\u00df Kimurer seinen jungen \u00e4thiopischen Mitstreiter Haftu zur\u00fcck, der nun einbrach und am Ende in 2:11:21 nur Sechster wurde. Kipyegos km-Splits rutschten in der Schlussphase auf \u00fcber 3 Minuten, aber \u00fcber 1:58:00 bei 40 km gewann er \u00fcberlegen das Rennen in <strong>2:04:40<\/strong> und eine <strong>Preissumme von 100.000 US$<\/strong>.<\/p>\n<p>Auf Platz 2 konnte Joel Kimurer in 2:06:21 seine PB aus dem Jahr 2013 von 2:07:48 deutlich verbessern und als Dritter lief sich noch Fikadu Girma (ETH) in 2:08:57 nach vorne. Da es in diesem Jahr keine Anzeichen f\u00fcr irregul\u00e4re Splits gab, d\u00fcrfte alles seine Ordnung gehabt haben und Kipyegos Kursrekord kann die Aufnahme in die Bestenlisten finden. Mit dieser Zeit hat sich Abu Dhabi in die vorderste Front der Kursrekorde internationaler Events katapultiert, wobei ein &#8220;Hase&#8221; mit den &#8220;Vaporflys&#8221; an den F\u00fc\u00dfen die Leistungsbilanz ma\u00dfgeblich rettete. Die Art und Weise, wie Reuben Kipyego diese Zeit auf das Pflaster des Emirats legte, war beeindruckend und l\u00e4sst f\u00fcr die Zukunft hoffen. Zumal die \u00e4u\u00dferen Bedingungen (Taupunkt 16\u00b0C !) nicht einfach waren. Im internen &#8220;freundschaftlichen&#8221; Wettbewerb mit dem Bruder im Norden wird der Dubai Marathon Ende Januar 2020 leistungsm\u00e4\u00dfig aber wohl wieder an Abu Dhabi vorbeiziehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18984 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-kiplagat-pacer-640x441.jpg\" alt=\"\" width=\"499\" height=\"344\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-kiplagat-pacer-640x441.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-kiplagat-pacer-768x530.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-kiplagat-pacer.jpg 844w\" sizes=\"(max-width: 499px) 100vw, 499px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Vivian Kiplagat und ihr Tempomacher Geoffrey Pyego waren \u00fcber die volle Distanz (bis auf das Finale!) ein unzertrennliches Paar. (c) ADSports\/Livestream<\/span><\/p>\n<p>Das Rennen der Frauen war eine One-Women-Show von Vivian Kiplagat, die sich beim Mailand Marathon im Fr\u00fchjahr auf 2:22:25 gesteigert hatte. Zusammen mit dem Pacemaker<strong> Geoffrey Pyego<\/strong> (KEN) lag die Kenianerin in sehr flotten 9:22 f\u00fcr die ersten 3 km weit vor der Konkurrenz, bei 5 km in 16:06 war sie auf Kurs zu einer Zeit von 2:15:52 und damit 15 Sekunden vor den Verfolgerinnen <strong>Wude Ayalew<\/strong> (ETH) und <strong>Eunice Chumba<\/strong> (BHR). \u00dcber 32:34 bei 10 km, 49:00 bei 15 km und 1:05:32 bei 20 km passierte die Spitzenreiterin die Halbmarathonmarke nach 1:09:13 und lag damit auf Kurs zu einer Zeit um 2:18 Stunden sowie 47 Sekunden vor Ayalew.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18980 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-finish-kiplagat-640x470.jpg\" alt=\"\" width=\"515\" height=\"378\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-finish-kiplagat-640x470.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-finish-kiplagat-768x564.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-finish-kiplagat.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 515px) 100vw, 515px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Vivian Kiplagat gewann den 2. Abu Dhabi Marathon. (c) ADSports\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>\u00dcber 25 km in 1:22:03 und 30 km in 1:38:42 (Kurs zu 2:18:49) war Ayalew in 1:39:12 etwas n\u00e4her heran gekommen, konnte die Kenianerin aber nicht mehr einholen. Die passierte 35 km nach 1:55:47 und 40 km in 2:13:27, um das Rennen nach 2:21:11 zu gewinnen. Fast drei Minuten musste man auf die Zweitplatzierte Wude Ayalew warten, die 2:24:03 lief und damit ihre PB um 3 Minuten steigerte. Und Platz 3 ging an die Deb\u00fctantin <strong>Yeshi Kalayu<\/strong> (ETH) in 2:24:28, die Eunice Chumba mit 2:26:43 im Finale noch \u00fcberholen konnte. Damit feierte Abu Dhabi eine gelungene zweite Auflage seines Marathon, der in allen Belangen bestens organisiert war und sich ohne Frage schnell in der globalen Szene etablieren wird. In diversen Wettbewerben waren insgesamt ca. 15.000 L\u00e4ufer auf den Beinen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18989 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/abu-dhabi-mar-2019-medal.jpg\" alt=\"\" width=\"358\" height=\"383\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Medaille f\u00fcr alle Finisher. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<div class=\"ListHeaderFooter\">\n<div class=\"MainDiv\">\n<table class=\"MainTable tablesorter tablesorter-default sortable HasSelector FilterCount2 aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<thead>\n<tr>\n<th class=\"sorter-text\" colspan=\"4\">\u00a0Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody id=\"tb_1_1Data\">\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>1.<\/td>\n<td>Vivian Jerono KIPLAGAT<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:21:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>2.<\/td>\n<td>Wude YIMER AYALEW<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:24:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>3.<\/td>\n<td>Yeshi CHEKOLE KALAYU<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:24:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>4.<\/td>\n<td>Eunice Chebichii CHUMBA<\/td>\n<td>BHR<\/td>\n<td>2:26:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>5.<\/td>\n<td>Urge SOBOKA DIRO<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:23:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>6.<\/td>\n<td>Caroline Cheptonui KILEL<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:23:58<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 500px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong>Splits der f\u00fchrenden L\u00e4uferin:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5 km<\/td>\n<td>16:06<\/td>\n<td>16:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>32:34<\/td>\n<td>16:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>49:00<\/td>\n<td>16:26<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>1:05:32<\/td>\n<td>16:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>HM<\/td>\n<td>1:09:13<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25 km<\/td>\n<td>1:22:03<\/td>\n<td>16:31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30 km<\/td>\n<td>1:38:42<\/td>\n<td>16:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35 km<\/td>\n<td>1:55:47<\/td>\n<td>17:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>40 km<\/td>\n<td>2:13:27<\/td>\n<td>17:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Marathon<\/td>\n<td>2:21:11<\/td>\n<td>\u00a07:44<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div class=\"MainDiv\">\n<table class=\"MainTable tablesorter tablesorter-default sortable HasSelector FilterCount2 aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<thead>\n<tr>\n<th class=\"sorter-text\" colspan=\"4\">\u00a0Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody id=\"tb_1_1Data\">\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>1.<\/td>\n<td>Reuben Kiprop KIPYEGO<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:04:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>2.<\/td>\n<td>Joel Kemboi KIMURER<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:06:21<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>3.<\/td>\n<td>Fikadu TEFERI GIRMA<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:09:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>4.<\/td>\n<td>Samir JOUAHER<\/td>\n<td>MAR<\/td>\n<td>2:09:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>5.<\/td>\n<td>Asnake NEGAWO DUBRE<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:09:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>6.<\/td>\n<td>Fikadu TSADIK HAFTU<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:11:21<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>7.<\/td>\n<td>Lucas Kimeli ROTICH<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:12:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>8.<\/td>\n<td>Gosa Girma TEFERA<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:13:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>9.<\/td>\n<td>Anouar EL GHOUZ<\/td>\n<td>MAR<\/td>\n<td>2:13:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"Hover LastRecordLine\">\n<td>10.<\/td>\n<td>Mohammed MIRA<\/td>\n<td>MAR<\/td>\n<td>2:14:46<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 500px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong>Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a05 km<\/td>\n<td>14:45<\/td>\n<td>14:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>29:55<\/td>\n<td>15:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>44:50<\/td>\n<td>14:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>59:42<\/td>\n<td>14:52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0HM<\/td>\n<td>1:02:54<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25 km<\/td>\n<td>1:13:57<\/td>\n<td>14:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30 km<\/td>\n<td>1:28:23<\/td>\n<td>14:26<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35 km<\/td>\n<td>1:43:06<\/td>\n<td>14:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>40 km<\/td>\n<td>1:58:00<\/td>\n<td>14:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Marathon<\/td>\n<td>2:04:40<\/td>\n<td>\u00a06:40<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong> Liste der Eliteathleten:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Marius Kipserem<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:04:11<\/td>\n<td>Rotterdam 2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Dickson Chumba<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:04:32<\/td>\n<td>Chicago 2014<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Deribe Robi<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:05:58<\/td>\n<td>Einhoven 2015<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Abrha Milaw<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:07:05<\/td>\n<td>Paris 2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Lucas Rotich<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:07:17<\/td>\n<td>Rotterdam 2017<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Amos Mitai<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:07:28<\/td>\n<td>Frankfurt 2018<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Joel Kimurer<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:07:48<\/td>\n<td>Gongju 2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Fikadu Girma<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:08:43<\/td>\n<td>Marrakech 2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Asnake Dubre<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:09:51<\/td>\n<td>Taiyuan 2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Reuben Kipyego<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:05:18<\/td>\n<td>Pace<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Geoffrey Pyego<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211;<\/td>\n<td>Pace<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Daniel Gatheru<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:12:53<\/td>\n<td>Pace<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 600px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Liste der Eliteathletinnen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vivian Kiplagat<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:22:25<\/td>\n<td>Mailand 2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Eunice Chumba<\/td>\n<td>BHR<\/td>\n<td>2:24:27<\/td>\n<td>Rotterdam 2017<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Caroline Kilel<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:22:34<\/td>\n<td>Frankfurt 2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Haymanot Alemayehu<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:25:51<\/td>\n<td>Sevilla 2018<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Wude Ayalew<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:27:08<\/td>\n<td>Shanghai 2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Askale Alemayehu<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:27:32<\/td>\n<td>Hengshui 2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Urge Diro<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:28:10<\/td>\n<td>Sevilla 2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gete Mindaye<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:28:32<\/td>\n<td>Kapstadt 2019<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Yeshi Kalayu<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:10:54<\/td>\n<td>Deb\u00fct<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer \u00dcberraschung endete die 2. 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