{"id":18550,"date":"2019-10-27T03:15:17","date_gmt":"2019-10-27T03:15:17","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=18550"},"modified":"2019-10-30T08:40:32","modified_gmt":"2019-10-30T08:40:32","slug":"38-mainova-frankfurt-marathon-am-27-oktober-2019-valery-aiyabei-gewinnt-nach-grandiosem-sololauf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=18550","title":{"rendered":"38. Mainova Frankfurt Marathon am 27. Oktober 2019: Valery Aiyabei gewinnt nach grandiosem Sololauf in 2:19:10"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6279 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/frankfurt-mar-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"295\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p>Die Kenianerin <strong>Valery Aiyabei<\/strong> (KEN) kr\u00f6nte mit dem neuen Streckenrekord von 2:19:10 &#8211; der ersten Zeit in Frankfurt von unter 2:20 Stunden &#8211; die <strong>38. Ausgabe des Mainova Frankfurt Marathon<\/strong> am heutigen Sonntag (27.10.2019). <!--more-->Die M\u00e4nner konnten diesmal in ihren Leistungen nicht mit den Frauen mithalten, ein fr\u00fch verschlepptes Tempo f\u00fchrte am Ende zu einer der langsamsten Siegerzeiten in den letzten Jahren, die <strong>Fikre Tefera <\/strong>(ETH) mit 2:07:08 erzielte.<\/p>\n<p><strong>Das Rennen der Frauen: Aiyabeis Tempohatz<\/strong><\/p>\n<p>Gleich vom Start weg setzte sich im Rennen der Frauen bei akzeptablen \u00e4u\u00dferen Bedingungen (Temperatur um 17\u00b0C, Taupunkt 10\u00b0C, leicher Regen erst im Finale) Aiyabei zusammen mit ihrem pers\u00f6nlichen Tempomacher (und Ehemann) <strong>Kenneth Taurus<\/strong> (KEN) vom Rest der Konkurrentinnen ab. Mit km-Splits zwischen 3:05 und 3:10 erreichten die Beiden 5 km nach 15:37 Minuten auf Kurs zu einer Zeit von unter 2:12 Stunden. Dieses Wahnsinnstempo &#8211; erst vor zwei Wochen wurde in Chicago der Weltrekord der Frauen durch Brigid Kosgei auf 2:14:04 gesteigert &#8211; wurde zwar etwas reduziert, aber selbst bei 10 km nach 31:41 und 15 km in 47:44 lag man immer noch auf einer Zeit im Ziel von 2:14:16 &#8211; also ein Tempo im Regime des Weltrekords.<\/p>\n<p>Doch bevor diese au\u00dfergew\u00f6hnliche Renntaktik weiter irritierte, schied nach 15,5 km ihr &#8220;Hase&#8221; wegen Magenproblemen aus und die kleine 28-j\u00e4hrige Kenianierin war pl\u00f6tzlich v\u00f6llig auf sich allein gestellt. Das M\u00e4nnerfeld in diesen Leistungsregionen war recht d\u00fcnn, so dass Aiyabei einen wesentlichen Teil der Strecke auf sich gestellt zur\u00fccklegen musste. Trotzdem waren die folgenden Splits weiterhin beachtlich. \u00dcber 1:04:05 bei 20 km wurde die H\u00e4lfte der Distanz in 1:07:42 erreicht. Etwas paradox war dies genau die Pace f\u00fcr den &#8220;alten&#8221; Fabel-Weltrekord von 2:15:25 durch Paula Radcliffe aus dem Jahr 2003.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18556 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-aiyabei-17km-640x431.jpg\" alt=\"\" width=\"481\" height=\"324\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-aiyabei-17km-640x431.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-aiyabei-17km-768x517.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-aiyabei-17km-1200x807.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-aiyabei-17km.jpg 1216w\" sizes=\"(max-width: 481px) 100vw, 481px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Valery Aiyabei nach 17 km allein auf weiter Flur. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Sp\u00e4testens hier h\u00e4tte man von Seiten der Organisatoren eigentlich realisieren m\u00fcssen, was sich an der Spitze des Frauenfeldes abspielte. Doch Aiyabei agierte nach wie als Einzelk\u00e4mpferin, die von den eingeholten und sp\u00e4ter auch \u00fcberholenden M\u00e4nnern nicht gerade unterst\u00fctzt wurde. Und an den Getr\u00e4nkestationen musste sie stets stoppen, um ihre Getr\u00e4nke zu finden, wobei sie wertvolle Zeit und Kr\u00e4fte verlor. \u00dcber 1:20:42 bei 25 km konnte sie bis 30 km in 1:36:48 den Tempoverlust in Grenzen halten und lag dort immer noch auf Kurs zu einer Zeit von 2:16 Stunden.<\/p>\n<p>Danach stiegen die km-Splits aber in den Bereich von 3:20 Minuten an und bei 35 km in 1:53:27 lag sie noch im Regime von 2:16:45, immer noch der drittschnellsten Marathonzeit einer Frau. Danach waren allerdings ihre Kr\u00e4fte am Ende und ohne jede Unterst\u00fctzung brach sie nun auch von au\u00dfen sehr sichtbar ein. Mit 2:11:00 bei 40 km war sie die letzten 5 km in nur noch 17:33 Minuten gelaufen und damit auf eine Zeit im Ziel auf 2:18:10 abgesackt. Sie hatte aber immer noch volle 9 Minuten Zeit, um erstmals im Frankfurt Marathon eine Siegerzeit bei den Frauen von unter 2:20 Stunden zu erzielen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18554 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-aiyabei-42km.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"347\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Valary Aiyabei an der 42 km-Marke kurz von dem Einlauf in die Festhalle. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Obwohl die Beine nun schwer wurden und die letzten beiden km-Splits auf 3:45 und 3:41 anstiegen passierte sie die Ziellinie in hochklassigen 2:19:10, womit sie die zw\u00f6lftschnellste Marathonl\u00e4uferin aller Zeiten wurde. Im Jahresranking einer einmaligen Saison reicht diese Zeit f\u00fcr Platz 5. Damit hat der Frankfurt Marathon nun auch bei den Frauen einen Streckenrekord unter der Schallmauer im Frauen-Marathon, nachdem bereits 2011 Wilson Kipsang bei den M\u00e4nnern mit einer Zeit von\u00a0 2:03:42 f\u00fcr\u00a0 entsprechenden Glanz und weltweite Beachtung sorgte. Im kommenden Jahr w\u00fcrde Aiyabei gerne wieder nach Frankfurt zur\u00fcckkehren &#8230; und den Weltrekord angreifen. Organisatorisch bleibt dann zu hoffen, dass sie auf und an der Strecke etwas mehr Unterst\u00fctzung erf\u00e4hrt als in diesem Jahr.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18555 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-steinruck-vor-halle-640x444.jpg\" alt=\"\" width=\"489\" height=\"339\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Katharina Heinig zusammen mit Tempomacher Steffen Uliczka auf den letzten Metern und zur Olympia-Qualifikation. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Hinter der Fabelzeit der Siegerin gerieten die Leistungen der N\u00e4chstplatzierten ein wenig in den Hintergrund, wenngleich auch diese beachtenswert waren. Genau 2 Minuten hinter Aiyabai kam <strong>Megertu Kebede<\/strong> (ETH) in 2:21:10 ins Ziel, nachdem sie beim Halbmarathon in 1:09:28 bereits 1:44 Minuten zur\u00fccklag und damit in der zweiten H\u00e4lfte kaum noch an Boden verlor. Auch die Vorjahressiegerin <strong>Meskerem Assefa<\/strong> (ETH) wollte im Vorfeld unter 2:20 Stunden laufen, am Ende reichte es aber nur v\u00f6llig ersch\u00f6pft zu Platz 3 in 2:22:11, also eine weitere volle Minute zur\u00fcck. Und als ob jemand eine Serie inszenieren wollte, kam nochmals eine Minute sp\u00e4ter in 2:23:11 eine der Favoritinnen im Vorfeld mit einer sub-2:20 Stunden-PB, <strong>Lonah Salpeter<\/strong> (ISR), ins Ziel.<\/p>\n<p>Beachtlich schlugen sich auf den Pl\u00e4tzen <strong>Stephanie &#8220;Steff&#8221; Twell<\/strong> (GBR) mit schottischem Rekord von 2:26:40 auf Platz 8 und <strong>Katharina &#8220;Katha&#8221; Steinruck<\/strong> (Heinig) (GER) von der LG Eintracht Frankfurt in 2:27:26 auf Platz 10. Katha hatte die erste H\u00e4lfte in 1:14:10 passiert und l\u00f6ste mit einem negativen Split vermutlich schon die Fahrkarte f\u00fcr Olympia 2020. Im deutschen Ranking lag sie damit weit vor der Zweitplazierten <strong>Thea Heim<\/strong> (GER) aus Regensburg in 2:41:14.<\/p>\n<p><strong>Das Rennen der M\u00e4nner: Hinter den Erwartungen zur\u00fcck, aber tolles Finish<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Im Gegensatz zu den Frauen blieben die M\u00e4nner schnell hinter den Erwartungen und Vorgaben zur\u00fcck. Schon nach 5 km in 15:00 war man auf Kurs zu 2:06:35 und damit recht deutlich hinter einer Zeit um 2:05 Stunden. Daran \u00e4nderte sich wenig bis 10 km in 30:01, wo neben 3 Tempomachern zehn Topl\u00e4ufer die Spitze bildeten. \u00dcber 44:53 bei 15 km und 1:00:08 bei 20 km wurde die H\u00e4lfte in 1:03:27 passiert, das war eine volle Minute langsamer als im technischen Meeting besprochen. Eine weitere Entt\u00e4uschung war hier der Ausstieg vom Mann mit der schnellsten Vorleistung von 2:04:32, Junioren-Weltrekordler <strong>Assefa Mekkonen<\/strong> (ETH).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18564 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-vor-10km-men-640x424.jpg\" alt=\"\" width=\"552\" height=\"366\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-vor-10km-men-640x424.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-vor-10km-men-768x509.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-vor-10km-men-1200x795.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-vor-10km-men.jpg 1253w\" sizes=\"(max-width: 552px) 100vw, 552px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Spitzengruppe der M\u00e4nnern kurz vor der 10 km-Marke. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Dies nahmen sich dann bei 25 km in 1:14:59 auch die &#8220;Hasen&#8221; zum Vorbild, ihre Dienste zu quittieren, wonach das Tempo weiter leicht nachlie\u00df. 30 km wurde in 1:30:07 und 35 km in 1:45:19 zur\u00fcckgelegt. Dann fiel eine Vorentscheidung, als sich Fikre Tefera, <strong>Martin Kosgey<\/strong> (KEN), <strong>Aweke Yimer<\/strong> (BRN) sowie <strong>Dawit Wolde<\/strong> (ETH) absetzen konnten. Dabei wurde die Fahrt aber kaum schneller, 40 km in 2:00:25 und dann wartete der Zielsprint in der Festhalle, den Tefera souver\u00e4n in 2:07:08 gewann. Platz 2 ging an Wolde in 2:07:10 vor Aweke Yimer in 2:07:12.<\/p>\n<p>Etwas dahinter folgte Martin Kosgey als bester Kenianer in 2:07:20. Letztmalig im Jahr 2008 war der Sieger in Frankfurt mit 2:07:21 l\u00e4nger unterwegs gewesen, dabei trugen doch alle vier Erstplatzierten den umstrittenen &#8220;Wunderschuh&#8221; aus Beaverton. Immerhin gab es so an der Spitze einen fairen Wettkampf, der nicht nur durch das Innere der Schuhsohle entschieden wurde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-18563 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-35km-men-640x391.jpg\" alt=\"\" width=\"511\" height=\"312\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-35km-men-640x391.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-35km-men-768x469.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-35km-men-1200x733.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/frankfurt-mar-2019-35km-men.jpg 1367w\" sizes=\"(max-width: 511px) 100vw, 511px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach 35 km fiel am Athleten-Hotel die Vorentscheidung. Vorne der sp\u00e4tere Sieger Fikre Tefera. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Neben diesen im Vergleich zu den Vorjahren eher bescheidenen M\u00e4nner-Zeiten gab es auch von deutscher Seite kaum Lichtblicke. Bester deutscher &#8220;L\u00e4ufer&#8221; war der Geher <strong>Karl Junghann\u00df<\/strong> (GER) aus Erfurt, der bei seinem Deb\u00fct 2:17:54 auf Platz 27 erreichte. Erst nach 35 km konnte er die f\u00fchrende L\u00e4uferin passieren. Und auch den f\u00fchrenden deutschen L\u00e4ufer konnte er noch vor dem Ziel einholen, denn <strong>Homiyu Tesfaye<\/strong> (GER)\u00a0 von der LG Eintracht Frankfurt \u00fcberzog bei seinem Deb\u00fct mit einem Halbmarathon-Split von 1:04:23 v\u00f6llig und brach im zweiten Teil ein, um das Ziel nach erst 2:18:40 auf Platz 29 zu erreichen. F\u00fcr die Teilnahme bei Olympia war das bei weitem zu wenig.<\/p>\n<p>Eine kleine Sensation gab es bei den M\u00e4nnern aber noch nach 2:27:52, wo der 59-j\u00e4hrige (!) <strong>Tommy Hughes<\/strong> (IRL) seinen Jahresalter-Weltrekord vom Rotterdam Marathon im April noch einmal deutlich steigern konnte. Zusammen mit seinem 35-j\u00e4hrigen Sohn, der kurz nach ihm ins Ziel kam, schafften die Beiden einen Eintrag ins &#8220;Guiness Book of Records&#8221; in der Kategorie &#8220;Marathon Vater-Sohn&#8221; in 4:59:22. Vermutlich eine Bestmarke f\u00fcr die Ewigkeit! Und eine kleine Notiz am Rande: Wie die Topathleten in Frankfurt lief auch Tommy in den &#8220;NIKE Vaporflys&#8221;. Von 14.500 vorangemeldeten Teilnehmern, erreichten ca. 10.500 den stimmungsvollen Zielbereich in der Festhalle, insgesamt waren ca. 27.000 Aktive am Wochenende in Frankfurt auf den Beinen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Fikre Tefera ETH 2:07:08<\/li>\n<li>Dawit Wolde ETH 2:07:10<\/li>\n<li>Aweke Yimer BRN 2:07:12<\/li>\n<li>Martin Kosgey KEN 2:07:20<\/li>\n<li>Maru Teferi ISR 2:08:09<\/li>\n<li>Mark Kiptoo KEN 2:08:09<\/li>\n<li>Kenneth Keter KEN 2:09:29<\/li>\n<li>Daniele Meucci ITA 2:10:52<\/li>\n<li>Benard Kipyego KEN 2:11:38<\/li>\n<li>Derek Hawkins GBR 2:12:49<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Valary Aiyabei KEN 2:19:10<\/li>\n<li>Megertu Kebede ETH 2:21:10<\/li>\n<li>Meskerem Assefa ETH 2:22:11<\/li>\n<li>Lonah Salpeter ISR 2:23:11<\/li>\n<li>Caroline Rotich KEN 2:24:42<\/li>\n<li>Askale Wegi ETH 2:25:03<\/li>\n<li>Sylvia Kibet KEN 2:26:04<\/li>\n<li>Stephanie Twell GBR 2:26:40<\/li>\n<li>Hiwot Yemer ETH 2:26:40<\/li>\n<li>Katharina SteinruckGER2:27:26<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kenianerin Valery Aiyabei (KEN) kr\u00f6nte mit dem neuen Streckenrekord von 2:19:10 &#8211; der ersten Zeit in Frankfurt von unter 2:20 Stunden &#8211; die 38. 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