{"id":16904,"date":"2019-04-28T17:21:55","date_gmt":"2019-04-28T17:21:55","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=16904"},"modified":"2019-05-02T17:39:06","modified_gmt":"2019-05-02T17:39:06","slug":"39-virgin-money-london-marathon-am-28-april-2019-tirunesh-dibaba-sagt-start-ab-3-2-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=16904","title":{"rendered":"39. Virgin money London Marathon am 28. April 2019: Eliud Kipchoge gewinnt zum vierten Mal mit Streckenrekord"},"content":{"rendered":"<p class=\"TweetTextSize TweetTextSize--normal js-tweet-text tweet-text\" lang=\"en\" data-aria-label-part=\"0\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1000 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/london-marathon-logo-2015.png\" alt=\"london-marathon-logo-2015\" width=\"265\" height=\"130\" \/><strong>Eliud Kipchoge<\/strong> (KEN) sowie<strong> Brigid Kosgei<\/strong> (KEN) sorgten bei der <strong>39. Ausgabe des Virgin money London Marathon<\/strong> f\u00fcr einen kenianischen Doppelerfolg. <!--more-->Kipchoge gewann das Rennen in der britischen Hauptstadt zum vierten Mal und stellte mit 2:02:37 einen neuen Kursrekord auf. Ferner ist diese Zeit nach seinem Weltrekord von 2:01:39 die zweitschnellste jemals gelaufene Zeit. Bei den Frauen siegte Kosgei in 2:18:20 und steigerte damit ihre pers\u00f6nliche Bestleistung um 15 Sekunden.Da der st\u00fcrmische Wind vom Vortag weit schw\u00e4cher wehte, herrschten bei Temperaturen um 10\u00b0C und einem Taupunkt von 4\u00b0C gute Bedingungen.<\/p>\n<p class=\"TweetTextSize TweetTextSize--normal js-tweet-text tweet-text\" lang=\"en\" data-aria-label-part=\"0\">Das Rennen der Frauen nahm mit zwei sehr unterschiedlichen H\u00e4lften einen kuriosen Verlauf. Mit drei Tempomacherinnen, Halbmarathon-Weltrekordlerin<strong> Joyciline Jepkosgei<\/strong> (hatte den vollen Marathon in Hamburg abgesagt), <strong>Dorcas Tuitoek<\/strong> und <strong>Edith Chelimo<\/strong> (alle KEN) sollte die erste H\u00e4lfte in 68:30 Minuten angelaufen werden. Doch schon auf den ersten Metern war der Pulk der Eliteathletinnen nicht willens, das vorgegebene Tempo mitzugehen, so dass die drei L\u00e4uferinnen in &#8220;Str\u00e4flingskleidung&#8221; schnell allein auf weiter Flur waren. Schon nach wenigen Kilometern lagen die Tempomacherinnen etwa 100 m vor dem Elitefeld, in dem sich zumindest <strong>Sinead Diver<\/strong> (AUS) in Ans\u00e4tzen auf die Verfolgung machte. Der Erfolg war aber mehr als bescheiden, und der R\u00fcckstand der Topl\u00e4uferinnen wuchs weiter an. 5 km wurde von der Elite in 16:56, 10 km in 33:40 und 15 km in 50:45 passiert, womit man sich auf Kurs zu einer Zeit von 2:22:43 befand.<\/p>\n<p class=\"TweetTextSize TweetTextSize--normal js-tweet-text tweet-text\" lang=\"en\" data-aria-label-part=\"0\">An dieser Konstellation \u00e4nderte sich zun\u00e4chst wenig, bei 20 km auf der Tower Bridge zeigten die Uhren 1:07:38, w\u00e4hrend die weitere Elite erst nach 1:08:13 diesen Punkt erreichte. Bei der H\u00e4lfte in 1:11:22 f\u00fchrte Diver noch mit einem Vorsprung von 16 Sekunden, die Favoritinnen Kosgei, <strong>Mary Keitany<\/strong> (KEN), Vorjahressiegerin <strong>Vivian Cheruiyot<\/strong> (KEN), Berlin-Siegerin <strong>Gladys Cherono<\/strong> (KEN) und <strong>Roza Dereje<\/strong> (ETH) brauchten bis hier 1:11:38. Nach 25 km lagen in 1:24:08 noch sieben Frauen zusammen, die nun schnell zu den zwei verbliebenen Tempomacherinnen aufschlossen, die bald darauf ihre Dienste quittierten. Das Rennen wurde nun mit km-Abschnitten um 3:05 Minuten sichtbar schneller, und Vivian Cheruiyot setzte sich nun zusammen mit Kosgei im Schlepptau von dem Trio Keitany, Cherono und Dereje ab.<\/p>\n<p class=\"TweetTextSize TweetTextSize--normal js-tweet-text tweet-text\" lang=\"en\" data-aria-label-part=\"0\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16955 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-nach-40km-kosgei-1-403x640.jpg\" alt=\"london-mar-2019-nach-40km-kosgei-1\" width=\"300\" height=\"476\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-nach-40km-kosgei-1-403x640.jpg 403w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-nach-40km-kosgei-1.jpg 587w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Brigid Kosgei auf dem vorletzten Kilometer zum Ziel. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p class=\"TweetTextSize TweetTextSize--normal js-tweet-text tweet-text\" lang=\"en\" data-aria-label-part=\"0\">Nach 30 km in 1:39:44 hatte sich Kosgei knapp vor Cheriuyot setzten k\u00f6nnen, das Verfolgertrio lag etwa eine halbe Minute zur\u00fcck. Dieser R\u00fcckstand wuchs bis 35 km auf eine volle Minute an, und nachdem Cheruiyot noch einmal kurz zu Kosgei aufschlie\u00dfen konnte, griff Kosgei erneut rennentscheidend an. Der Vorsprung der jungen Kenianerin, die zuletzt bei einem Nacht-Halbmarathon in 1:05:28 Jahres-Weltbestleistung lief, wuchs schnell an und bei 40 km auf dem Embarkment hatte sie in 2:11:19 bereits \u00fcber eine Minute zwischen sich und Cheruiyot gelegt. Das Verfolgertrio lag gut zwei Minuten dahinter immer noch zusammen.<\/p>\n<p class=\"TweetTextSize TweetTextSize--normal js-tweet-text tweet-text\" lang=\"en\" data-aria-label-part=\"0\">F\u00fcr Aufregung hatte der Verpassen der Trinkflasche von Kosgei bei 30 km und 35 km gesorgt, wozu sie aber auf der Pressekonferenz \u00e4u\u00dferte: &#8220;Ich hatte leichte Magenprobleme und mich deshalb entschlossen, keine weiteren Getr\u00e4nke mehr zu mir zu nehmen&#8221;. Ihre Leistung hat dieser Zwischenfalls aber in keiner Hinsicht gemindert.<\/p>\n<p class=\"TweetTextSize TweetTextSize--normal js-tweet-text tweet-text\" lang=\"en\" data-aria-label-part=\"0\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16909 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-top3-wm-640x474.jpg\" alt=\"london-mar-2019-race-top3-wm\" width=\"566\" height=\"419\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-top3-wm-640x474.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-top3-wm-768x568.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-top3-wm.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 566px) 100vw, 566px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die besten Frauen beim London Marathon 2019: Dereje, Cheruiyot und Kosgei (v.l.). (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p class=\"TweetTextSize TweetTextSize--normal js-tweet-text tweet-text\" lang=\"en\" data-aria-label-part=\"0\">Kosgei konnte\u00a0 im Finale nochmals zulegen, lief den Schlusspart von der 40 km-Marke bis ins Ziel in 7:01 Minuten und gewann den London Marathon in 2:18:20. Die beachtliche Siegerzeit kam nur durch eine sehr schnelle zweite H\u00e4lfte zustande, nach 71:38 f\u00fcr den ersten Part legte die Siegerin den zweiten Teil in gro\u00dfartigen 66:42 zur\u00fcck. Selbst Mary Keitany war bei ihrem spektakul\u00e4ren Rennen in New York City im Novemeber 2018 &#8220;nur&#8221; 66:58 gelaufen. Nach aktuellen Unterlagen d\u00fcrfte Kosgei die schnellste H\u00e4lfte in der Geschichte des Marathon gelaufen sein, selbst Paula Radcliffe schaffte auf der gleichen Strecke bei ihrem Weltkord den zweiten Teil in 67:23.<\/p>\n<p class=\"TweetTextSize TweetTextSize--normal js-tweet-text tweet-text\" lang=\"en\" data-aria-label-part=\"0\">Welche au\u00dfergew\u00f6hnliche Leistung die 25-j\u00e4hige Kenianerin im Schlusspart zeigte, spiegelt auch der Vergleich mit den Splits von Sir Mo Farah wider, der f\u00fcr die 5 km von 35 km nach 40 km 15:41 Minuten brauchte, Brigid war hier mit 15:32 9 Sekunden schneller. Und im Schlusssegment von 40 km ins Ziel war Kosgei in 7:01 sogar 16 Sekunden schneller als der britische Superstar.<\/p>\n<p class=\"TweetTextSize TweetTextSize--normal js-tweet-text tweet-text\" lang=\"en\" data-aria-label-part=\"0\">Platz 2 ging an die Vorjahressiegerin Vivian Cheruiyot in 2:20:14 und den Kampf um die Pl\u00e4tze des Verfolgertrios gewann Roza Dereje (ETH) in 2:20:51. Dann folgten auf den Pl\u00e4tzen die Stars Gladys Cherono (KEN) in 2:20:52 sowie die Favoritin im Vorfeld Mary Keitany (KEN) in 2:20:58. Ein tolles Deb\u00fct legte auf Platz 6 <strong>Emily Sisson<\/strong> (USA) aufs Londoner Pflaster und<strong> Sinead Diver<\/strong> (AUS) verbesserte ihren Hausrekord in 2:24:11 um eine gute Minute. Beachtlich war auch die Leistung der kleinen Britin <strong>Charlotte Purdue<\/strong> (GBR), die in 2:25:38 auf Platz 10 einlief.<\/p>\n<p>Im Rennen der M\u00e4nner lag der Fokus auf dem Duell zwischen Eliud Kipchoge und dem Londoner <strong>Mo Farah<\/strong> (GBR), der mit seinem Sieg in Chicago im vergangenen Oktober in der Europarekordzeit von 2:05:11 Stunden die erweiterte Weltspitze erreicht hatte. Doch am Ende lief der britische Superstar der Langlaufszene der Spitze hinterher und erreichte das Ziel nur an Position 5, wobei er in 2:05:39 seinen Europarekord recht deutlich verfehlte. Bis zum Halbmarathon sah es f\u00fcr den Briten noch gut aus, mit drei Tempomachern erreichte \u00fcber 14:23 bei 5 km, 29:01 bei 10 km und 43:42 bei 15 km eine neunk\u00f6pfige Gruppe mit allen Topl\u00e4ufern 20 km in 58:25 und den Halbmarathon nach 1:01:37, man lag somit in den Regionen des Kursrekords von 2:03:05.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16917 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-after25km-544x640.jpg\" alt=\"london-mar-2019-race-after25km\" width=\"422\" height=\"496\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-after25km-544x640.jpg 544w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-after25km-768x903.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-after25km-1020x1200.jpg 1020w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-after25km.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 422px) 100vw, 422px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Spitzengruppe der M\u00e4nner nach 25 km. (c) S. Hartnett<\/span><\/p>\n<p>Es war nun vor allem Kipchoge der f\u00fcr eine massive Temposteigerung sorgte, die km-Abschnitte nach 22 km wurden in 2:49, 2:50, 2:50,2:52 und 2:48 zur\u00fcckgelegt. Und diese Steigerung des Tempo zeigte Wirkung. Dabei war es neben den London-Siegern <strong>Daniel Wanjiru<\/strong> (KEN) und Ex-Weltrekordler <strong>Wilson Kipsang<\/strong> (KEN) auch \u00fcberraschend Mo Farah, der der Spitzengruppe nicht mehr zu folgen vermochte, in der neben Kipchoge noch der Vorjahreszweite<strong> Shura Kitata<\/strong> (ETH), <strong>Mosinet Geremew<\/strong> (ETGH), <strong>Leul Gebresilasie<\/strong> (ETH) und <strong>Mule Wasihun<\/strong> (ETH) zu finden waren. 25 km passierte man in 1:12:38 und bei 30 km in 1:27:03 war Gebresilasie zur\u00fcckgefallen und lief mit Farah zusammen.<\/p>\n<p>An der Spitze bahnte sich nach 35 km in 1:41:55 ein Ausscheidungsrennen an, in dem Kipchoge bis auf Geremew bis 40 km in 1:56:20 Wasihun und Kitata loswerden konnte. Mit einem schnellen Kilometer von 2:48 konnte auch Geremew, der schon in Chicago im Oktober 2018 dem Sieger bis zur Schlussphase Paroli bot, nicht mehr mitgehen und Kipchoge gewann souver\u00e4n in 2:02:37. Nur Kipchoge selbst war bei seinem Weltrekord einmal schneller gelaufen. Auch der Zweite Geremew schaffte noch mit 2:02:55 eine Zeit von unter 2:03 Stunden, womit er den \u00e4thiopischen Landesrekord von Kenenisa Bekele steigern konnte. Wasihun wurde in 2:03:16 Dritter.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16916 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-kipchoge-vor-ziel-617x640.jpg\" alt=\"london-mar-2019-race-kipchoge-vor-ziel\" width=\"511\" height=\"530\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-kipchoge-vor-ziel-617x640.jpg 617w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-kipchoge-vor-ziel-768x797.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-kipchoge-vor-ziel-1157x1200.jpg 1157w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-race-kipchoge-vor-ziel.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 511px) 100vw, 511px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Eliud Kipchoge gewann den London Marathon zum vierten Mal. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Hinter dem Vorjahreszweiten Kitata in 2:05:01 kam als F\u00fcnfter Mo Farah ins Ziel, womit der Ausnahmel\u00e4ufer auf der Bahn sicher nicht ganz zufrieden sein konnte. Wie weit auch der Medienrummel um eine Posse in einem \u00e4thiopischen Hotel, das Haile Gebreselassie geh\u00f6rt, bei der Konzentration auf das Rennen gest\u00f6rt haben mag, ist schwer auszumachen und auch von Farah selbst zu veranworten. Erw\u00e4hnenswert ist sicher der belgische Rekord von <strong>Bashir Abdi<\/strong> (BEL) in 2:07:03 sowie die Steigerung von <strong>Callum Hawkins<\/strong> (GBR) auf 2:08:14, womit er Platz 10 belegte. Nach letzten Informationen haben 42.549 Finisher das Ziel auf The Mall erreicht, von denen sich sicher schon wieder viele f\u00fcr die Lotterie f\u00fcr die 40. Jubil\u00e4umsausgabe im kommenden Jahr in dieser Woche anmelden werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16922 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-winner-tower-bridge-431x640.jpg\" alt=\"london-mar-2019-winner-tower-bridge\" width=\"376\" height=\"558\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-winner-tower-bridge-431x640.jpg 431w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-winner-tower-bridge-768x1139.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-winner-tower-bridge-809x1200.jpg 809w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/london-mar-2019-winner-tower-bridge.jpg 949w\" sizes=\"(max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">In alter Tradition wurden die Sieger am Morgen nach dem Rennen vor der Tower Bridge pr\u00e4sentiert: Eliud Kipchoge und Brigid Kosgei. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Durch die flotten Zeiten des Siegertrios verbesserte sich das Mittel der zehn schnellsten Zeiten in London auf gro\u00dfartige 2:03:51,6 Damit verdr\u00e4ngte man im weltweiten Ranking bei den M\u00e4nnern Dubai mit 2:04:02 vom zweiten Platz. Aktuell uneinholbar liegt hier der Berlin Marathon mit 2:03:14 einsam an der Spitze. Beim Zehnermittel der Frauen baute der London Marathon seine F\u00fchrung mit 2:18:08 weiter aus. Hier folgen auf den Pl\u00e4tzen Dubai in 2:19:10 und der Berlin Marathon mit 2:19:19.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td style=\"text-align: left;\">Eliud Kipchoge<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">KEN<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">2:02:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Mosinet Geremew<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:02:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Mule Wasihun<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>\u00a02:03:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Shura Kitata<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:05:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Mo Farah<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>2:05:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Tamirat Tola<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:06:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Bashir Abdi<\/td>\n<td>BEL<\/td>\n<td>2:07:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Leul Gebresilasie<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:07:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Yassine Rachik<\/td>\n<td>\u00a0ITA<\/td>\n<td>2:08:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Callum Hawkins<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>2:08:14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Daniel Wanjiru<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:08:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Wilson Kipsang<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:09:18<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td style=\"text-align: left;\">Brigid Kosgei<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">KEN<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">2:18:20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Vivian Cheruiyot<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:20:14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Roza Dereje<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:20:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Gladys Cherono<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:20:52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Mary Keitany<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:20:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Emily Sisson<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:23:08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Sinead Diver<\/td>\n<td>AUS<\/td>\n<td>2:24:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Carla Rocha<\/td>\n<td>POR<\/td>\n<td>2:24:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Birhane Dibaba<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:25:04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Charlotte Purdue<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>2:25:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Linet Masai<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:26:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Molly Huddle<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:26:33<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eliud Kipchoge (KEN) sowie Brigid Kosgei (KEN) sorgten bei der 39. 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