{"id":16258,"date":"2019-03-03T00:23:41","date_gmt":"2019-03-03T00:23:41","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=16258"},"modified":"2019-03-05T14:23:06","modified_gmt":"2019-03-05T14:23:06","slug":"13-tokyo-marathon-am-3-maerz-2019-birhanu-legese-gewinnt-in-20448","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=16258","title":{"rendered":"13. Tokyo Marathon am 3. M\u00e4rz 2019:  Birhanu Legese gewinnt in 2:04:48 &#8211; kein Japaner unter 2:10 Stunden"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15967 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-logo.png\" alt=\"tokyo-mar-2019-logo\" width=\"470\" height=\"48\" \/>Die \u00c4thiopier<strong> Birhanu Legese<\/strong> (ETH) in 2:04:48 sowie <strong>Ruti Aga<\/strong> (ETH) in 2:20:40 gewannen die\u00a0<strong> 13. Auflage des<\/strong> <strong>Tokyo Marathon<\/strong> bei regnerischem Wetter in der japanischen Hauptstadt. Temperaturen um 6\u00b0C, regennasse Stra\u00dfen sowie ein strammer Gegenwind im Schlussteil trugen ma\u00dfgeblich dazu bei, dass das Leistungsniveau vor allem in der Breite nicht den Erwartungen im Vorfeld entsprach. <!--more-->Entt\u00e4uschend verliefen die Dinge vor allem f\u00fcr das Land des Gastgebers, wo man u.a. den 100. japanischen L\u00e4ufer aller Zeiten mit unter 2:10 Stunden im Ziel begr\u00fc\u00dfen wollte. Am Ende schaffte dies kein einheimischer L\u00e4ufer; im letzten Jahr gab es noch mit 2:06:11 einen Landesrekord und 9 L\u00e4ufer unter 2:10 Stunden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-16266 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-elite-2km-collin-640x322.jpg\" alt=\"tokyo-mar-2019-elite-2km-collin\" width=\"624\" height=\"314\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-elite-2km-collin-640x322.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-elite-2km-collin-768x386.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-elite-2km-collin-1200x603.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-elite-2km-collin.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 624px) 100vw, 624px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die umfangreiche Spitzengruppe nach gut 2 km. (c) Collin Winter<\/span><\/p>\n<p>Im Rennen &#8211; Start 9:10 Uhr Ortszeit &#8211; setzte eine umfangreiche Spitzengruppe die Vorgaben im Vorfeld konsequent um und passierte die ersten 5 km nach 14:37. Zusammen mit den Tempomachern <strong>Edwin Koech<\/strong>, <strong>Felix Kipkoech<\/strong> und <strong>Richard Mengich<\/strong> lagen hier 15 M\u00e4nner in Front auf Kurs zu einer Zeit von 2:03:21, d.h. unter dem Steckenrekord von 2017 von 2:03:58. Hinter der Topelite hatte sich eine zahlreiche Gruppe mit vorwiegend japanischen L\u00e4ufern gebildet, bis 15 Minuten hatten 66 L\u00e4ufer die Marke bei 5 km passiert. Dieses sub-2:07-Stunden-Tempo war bei diesen Bedingungen mehr als mutig und konnte aber eigentlich nicht gutgehen. Am Ende kam es dann auch so, nur ganze vier L\u00e4ufer unterboten im Ziel an der Tokyo Station 2:10 Stunden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16292 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-5km-640x344.jpg\" alt=\"tokyo-mar-2019-5km\" width=\"607\" height=\"326\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-5km-640x344.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-5km-768x413.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-5km.jpg 1043w\" sizes=\"(max-width: 607px) 100vw, 607px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Spitzen- und Verfolgergruppe nach 5 km. Die Spitze liegt auf Kurs zu 2:03:21, die Verfolger auf 2:05:45. Am Ende laufen nur vier L\u00e4ufer unter 2:10 Stunden, aus der Verfolgergruppe schafft diese Zeit niemand. Ein Musterbeispiel f\u00fcr eine unrealistische Renneinteilung. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Mit<strong> El Hassan El Abbassi<\/strong> (2:04:43, Valencia 2018) gab es bei ca. 9 km in 29:09 einen ersten Favoriten, der das Tempo an der Spitze nicht mehr folgen konnte, die 10 km in 29:09 zur\u00fccklegte. Nach 15 km in 43:56 lag man vorne mit einem Tempo auf 2:03:35 nach wie vor im Soll, bei 20 km in 58:45 waren noch 10 L\u00e4ufer in der Kopfgruppe und mit einer Projektion auf 2:03:57 auf Streckenrekordkurs. Kurz darauf wurde dann der Halbmarathon in 1:02:02 passiert, wobei in der Spitzengruppe neben den Topfavoriten wie Vorjahressieger<strong> Dickson Chumba<\/strong> (KEN), <strong>Birhanu Legese<\/strong> (ETH), <strong>Bedan Karoki<\/strong> (KEN) auch noch die japanischen L\u00e4ufer <strong>Yuki Sato<\/strong>, <strong>Shogo Nakamura<\/strong> sowie der Landesrekordhalter (2:05:50, Chicago 2018) <strong>Suguru Osako<\/strong> (alle JPN) dabei waren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16265 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-spitze-25km-640x436.jpg\" alt=\"tokyo-mar-2019-spitze-25km\" width=\"521\" height=\"355\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-spitze-25km-640x436.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-spitze-25km-768x523.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-spitze-25km.jpg 1061w\" sizes=\"(max-width: 521px) 100vw, 521px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Bei 25 km in 1:13:29 lagen nur noch die Tempomacher Koech und Kipkoech sowie Karoki, Chumba und Legese (v.l.) vorne. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Kurz darauf brach die Spitzengruppe auseinander und mit zwei verbliebenen Tempomachern setzten sich nun Chumba, Legese und Karoki von den Mitstreitern ab und hatten bei 25 km nach 1:13:29 bereits einen Vorsprung von 20 Sekunden auf das Trio Sato, <strong>Simon Kariuki<\/strong> (KEN) und <strong>Seifu Tura<\/strong> (ETH). Nach gut 28 km konnte &#8220;Mr. Tokyo&#8221;, Dickson Chumba, nicht mehr folgen und lag bei 30 km eine viertel Minute zur\u00fcck. Dort stieg nach 1:28:16 der letzte verbliebene Tempomacher Koech aus und schon einen Kilometer sp\u00e4ter fiel bereits die Entscheidung um den Sieg.\u00a0\u00a0 <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-16270 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-spitze-30km-640x345.jpg\" alt=\"tokyo-mar-2019-spitze-30km\" width=\"640\" height=\"345\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-spitze-30km-640x345.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-spitze-30km-768x414.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-spitze-30km.jpg 840w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Legese konnte sich nach gut 30 km von Karoki absetzen und war allein in Front. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Legese hielt das Tempo hoch und Karoki &#8211; der Halbmarathon-Spezialist mit einer Bestzeit von &#8220;nur&#8221; 2:07:41 (London 2017) &#8211; konnte nicht mehr folgen. Bei 35 km lag Legese in 1:42:57 schon 20 Sekunden vor dem in Japan lebenden Kenianer und hatte noch Aussichten auf den hochkar\u00e4tigen Kursrekord von 2:03:58 bei der Premiere auf der neuen Strecke im Jahr 2017. Bis 38 km in 1:51:47 sah dies Unterfangen viel versprechend aus, dann machte aber ein erheblicher Gegenwind und die Kopfsteinplaster-Passagen im Zielbereicht allen Hoffnungen ein Ende.<\/p>\n<p>\u00dcber 1:58:01 bei 40 km (2:04:30 Tempo) erreichte Legese unangefochten das Ziel nach 2:04:48, eine angesichts der \u00e4u\u00dferen Bedingungen absolute Klassenzeit. Legese war im letzten Jahr in Dubai bereits bei seinem Deb\u00fct 2:04:15 gelaufen und geh\u00f6rte damit sicher zum engeren Favoritenkreis. Nach seiner Aussage h\u00e4tte er bei besseren Bedingungen eine Zeit um 2:03 Stunden laufen k\u00f6nnen. Aber trotz der nicht einfachen Bedingungen lief Legese nach Wilson Kipsangs 2:03:58 die zweischnellste Zeit auf japanischem Terrain.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16269 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-finish-legese-640x520.jpg\" alt=\"tokyo-mar-2019-finish-legese\" width=\"514\" height=\"418\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-finish-legese-640x520.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-finish-legese-768x624.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-finish-legese.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 514px) 100vw, 514px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Birhanu Legese gewann den 13. Tokyo Marathon. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Seine Zeit von heute rangiert im weltweiten Jahres-Raking nur auf Platz 4, der Beste des Jahres ist nach wie vor Getaneh Molla beim Dubai Marathon mit 2:03:34. Exakt zwei Minuten hinter dem Sieger kam Bedan Karoki mit neuer PB von 2:06:48 ins Ziel und weitere zwei Minuten sp\u00e4ter lief Dickson Chumba in 2:08:44 ein, womit der Vorjahressieger zum vierten Mal in Tokyo Dritter wurde. Hinter dem in Japan lebenden Kenianer Simon Kariuki, der in 2:09:41 ein beachtliches Deb\u00fct schaffte, wurde ein weiterer Deb\u00fctant <strong>Kensuke Horio<\/strong> (JPN) bester Japaner in 2:10:21.<\/p>\n<p>Horio hatte sich das Rennen weit besser eingeteilt als seine Landsleute, in 1:03:37 lag er nach der H\u00e4lfte 1 1\/2 Minuten hinter Osako, Nakamura und Sato zur\u00fcck. Am Ende ging deren Tempohatz zu Beginn gr\u00fcndlich daneben, Osako gab nach 1:27 Stunden das Rennen auf, Nakamura auf Platz 15 in 2:14:52 und Sato auf Platz 16 in 2:15:07 waren im zweiten Teil mit 1:12:48 sowie 1:13:07 langsamer als die besten Frauen. Aber auch Horie lief die letzten 10 km (ab 20 Meilen: 1:37:30) nur noch in knapp 33 Minuten. Nakamura konnte in 2:08 beim Berlin Marathon 2018 noch \u00fcberzeugen, diesmal belegte sein riesiger \u201epositiver Split\u201c, dass er im ersten Part (wie auch Sato) total \u00fcberzogen hatte. Sehr bezeichnend ist in diesem Zusammenhang auch der Vorsprung von 1:19 Minuten bei 25 km, den Sato gegen\u00fcber dem japanischen Rekord (Osako in Chicago 2018 bei 25 km: 1:15:19) hatte. Bald darauf begann n\u00e4mlich sein Einbruch und im Ziel hatte er \u00fcber 10 Minuten seines &#8220;Vorsprungs&#8221; eingeb\u00fc\u00dft und landete unter &#8220;ferner liefen&#8221;.<\/p>\n<p>Auch bei den Frauen gab es eine ausgezeichnete Siegerzeit von einer L\u00e4uferin, die wie der Sieger aus \u00c4thiopien kam.\u00a0<strong>Ruti Aga<\/strong> konnte in 2:20:40 ihren ersten hochkar\u00e4tigen Marathon nach einer Serie zweiter Pl\u00e4tze gewinnen. Aber auch hier verhinderten vermutlich die \u00e4u\u00dferen Bedingungen einen erfolgreichen Angriff auf den Streckenrekord, der am Ende um 50 Sekunden verfehlt wurde. Das Rennen der Frauen wurde mit 16:34 f\u00fcr 5 km, 33:04 f\u00fcr 10 km und 49:25 f\u00fcr 15 km recht flott angelaufen. Eine Gruppe von sieben L\u00e4uferinnen lagen dort auf Kurs zu einer Zeit um 2:18:40 zusammen: neben Aga,<strong> Ababel Yeshaneh<\/strong> (ETH),\u00a0 <strong>Florence Kiplagat<\/strong> (KEN), <strong>Helen Tola<\/strong> (ETH), <strong>Shure Demisse<\/strong> (ETH), <strong>Yebrgual Melese<\/strong> (ETH) und <strong>Bedatu Hirpa<\/strong> (ETH).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-16267 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-finish-aga-640x433.jpg\" alt=\"tokyo-mar-2019-finish-aga\" width=\"548\" height=\"371\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-finish-aga-640x433.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-finish-aga-768x519.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-finish-aga.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 548px) 100vw, 548px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Ruti Aga gewann die 13.Ausgabe des Tokyo Marathon. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>\u00dcber 20 km in 1:06:02 passierte man die Halbdistanz\u00a0 nach 1:09:44 und lag damit bestens auf Kurs zu einem neuen Streckenrekord. \u00dcber 1:22:50 bei 25 km und 1:39:39 bei 30 km hatte man nur Melese aus der Spitzengruppe verloren. Bald nach 35 km in 1:56:43 fiel eine Vorentscheidung, als nur noch Tola und Demise ihrer Landsfrau Aga eine Weile zu folgen vermochten. Bei 40 km nach 2:13:21 lag Ago in 2:13:21 schon 10 Sekunden in Front und baute diesen Vorsprung bis im Ziel in 2:20:40 noch auf 20 Sekunden aus. Tola wurde in 2:21:01 Zweite vor Demise in 2:21:05. Die ehemalige Topl\u00e4uferin Florence Kiplagat hielt vorne lange mit und wurde in 2:21:50 gute Vierte. Auf Platz 7 feierte <strong>Mao Ichiyama<\/strong> (JPN) in 2:24:33 ein beherztes Deb\u00fct, wobei aber auch sie im Schlussteil erhebliche Zeit einb\u00fc\u00dfte.<\/p>\n<p>Nach knapp unter 35.000 Finishern im letzten Jahr lagen die entsprechenden Zahlen in diesem Jahr wieder oberhalb dieser vom Veranstalter gesetzten Grenze. <strong>Sehr beeindruckend ist die Zahl von 155 (!!) Finishern, die trotz der &#8220;Sauwetters&#8221; das Ziel in der N\u00e4he von Tokyo Station und Imperical Palace in weniger als 2 1\/2 Stunden erreichten.<\/strong> Der Tokyo Marathon er\u00f6ffnete wie in jedem Jahr den Reigen der World Marathon Majors Serie &#8211; einer Art Eliteliga des Marathonlaufs &#8211; , die n\u00e4chsten Stationen werden Boston am 15. April und London am 28. April sein. Schon in der kommende Woche gehen noch zwei weitere hochkar\u00e4tige Marathonl\u00e4ufe auf der Insel \u00fcber die B\u00fchne: der Lake Biwa Marathon in Otsu f\u00fcr die M\u00e4nner und der Nagoya Marathon f\u00fcr Frauen. F\u00fcr die japanische Elite bieten diese beiden L\u00e4ufe letzte Chancen sich f\u00fcr die Olympia-Qualifikation des Verbandes im September zu empfehlen.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 611px; height: 450px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong>Die Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a05 km<\/td>\n<td>14:37<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>29:09<\/td>\n<td>14:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>43:56<\/td>\n<td>14:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>58:45<\/td>\n<td>14:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0HM<\/td>\n<td>1:02:02<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25 km<\/td>\n<td>1:13:29<\/td>\n<td>14:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30 km<\/td>\n<td>1:28:16<\/td>\n<td>14:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35 km<\/td>\n<td>1:42:57<\/td>\n<td>14:41<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>40 km<\/td>\n<td>1:58:01<\/td>\n<td>15:04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0Ziel<\/td>\n<td>2:04:48<\/td>\n<td>\u00a06:47<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16259 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-results-men.jpg\" alt=\"tokyo-mar-2019-results-men\" width=\"446\" height=\"263\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-16260 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/tokyo-mar-2019-results-wm.jpg\" alt=\"tokyo-mar-2019-results-wm\" width=\"446\" height=\"254\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1TrxkSk1HLM\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00c4thiopier Birhanu Legese (ETH) in 2:04:48 sowie Ruti Aga (ETH) in 2:20:40 gewannen die\u00a0 13. 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