{"id":15986,"date":"2019-01-25T07:32:13","date_gmt":"2019-01-25T07:32:13","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=15986"},"modified":"2019-01-27T11:45:29","modified_gmt":"2019-01-27T11:45:29","slug":"20-standard-chartered-dubai-marathon-am-25-januar-2019-grandiose-streckenrekorde-im-emirat","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=15986","title":{"rendered":"20. Standard Chartered Dubai Marathon am 25. Januar 2019: Grandiose Streckenrekorde im Emirat"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15298 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/dubai-mar-2019-logo-640x139.jpg\" alt=\"dubai-mar-2019-logo\" width=\"589\" height=\"128\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/dubai-mar-2019-logo-640x139.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/dubai-mar-2019-logo-768x167.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/dubai-mar-2019-logo.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 589px) 100vw, 589px\" \/><\/p>\n<p>Die<strong> 20. Jubil\u00e4umsausgabe des <\/strong><span class=\"\"><strong>Standard Chartered Dubai Marathon 2019<\/strong> hat mit hochklassigen Kursrekorden durch <strong>Ruth Chepngetich<\/strong> (KEN) mit 2:17:08 und durch <strong>Getaneh Molla<\/strong> (ETH) mit 2:03:34 selbst h\u00f6chste Erwartungen erf\u00fcllen k\u00f6nnen. <\/span><!--more--><span class=\"\">Mit dieser Zeit ist Chepngetich nun die drittschnellste L\u00e4uferin aller Zeiten, und Molla legte das schnellste Deb\u00fct in der Marathon-Geschichte auf dem schnellen Pflaster des Emirats hin. Nach ihrer gro\u00dfartigen Steigerung in Istanbul auf 2:18:35 erst im November lief sich das 22-j\u00e4hrige Ausnahmetalent Chepngetich in Dubai in die absolute Weltklasse. Auch angesichts der keinesfalls optimalen Bedingungen mit Temperaturen um 17\u00b0C und vor allem einem Taupunkt von 15\u00b0C ist ihr schon in der nahen Zukunft eine Steigerung in die Regionen einer Paula Radcliffe &#8211; die war als Kommentatorin eines sehenswerten Livestreams gleichfalls vor Ort &#8211; zuzutrauen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15984 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-finish-chepngetich-640x432.jpg\" alt=\"dubai-mar-2019-finish-chepngetich\" width=\"576\" height=\"389\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-finish-chepngetich-640x432.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-finish-chepngetich-768x518.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-finish-chepngetich-1200x809.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-finish-chepngetich.jpg 1349w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Ruth Chepngetich gewann den Dubai Marathon mit Kursrekord. (c) H. Winter<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Das Rennen der M\u00e4nner begann Dubai-spezifisch flott mit einem ersten Kilometer in 2:53 (nicht 3:01 wie &#8220;offiziell&#8221; gemeldet wurde). Mit drei erstklassigen Tempomachern passierten ca. 15 Topl\u00e4ufer die 5km-Marke nach 14:40 und lagen damit mit einer Projektion von 2:04:45 bereits unter dem Kursrekord von 2:04:00 aus dem letzten Jahr. Dann zog die Fahrt der Spitzengruppe weiter an, 10 km wurden in 29:10 zur\u00fcckgelegt, womit man sich auf Kurs zu einer Zeit von 2:03:05 befand. 15 km wurden nach 43:46, 20 km nach 58:30 passiert. \u00dcberraschender Weise hatten zwei Kandidaten auf den Sieg, Hayle Berhanu (ETH) sowie Topfavorit und 2:03:45-Mann Guye Adola (ETH) sichtbare Probleme das Tempo der Temopomacher mitzugehen.<\/p>\n<p>Beim Halbmarathon wurden 1:01:43 gestoppt, womit man sich zwar 13 Sekunden hinter den Vorgaben im Vorfeld befand, daf\u00fcr war aber die Spitzengrupe mit 14 L\u00e4ufern immer noch ausgesprochen stark. Nach 25 km in 1:13:09 und 30 km in 1:27:42 stieg der letzte verbliebene Tempomacher Vincent Kipchumba (KEN) aus und 5 L\u00e4ufer bildeten nun die Kopfgruppe. Man lag zu diesem Zeitpunkt auf Kurs zu einer Zeit von 2:03:44, Hayle Berhanu lag knapp 30 Sekunden, Adola sogar 1:43 Minuten zur\u00fcck<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15994 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-lead-men-36km-640x406.jpg\" alt=\"dubai-mar-2019-lead-men-36km\" width=\"612\" height=\"388\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-lead-men-36km-640x406.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-lead-men-36km-768x488.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-lead-men-36km.jpg 1134w\" sizes=\"(max-width: 612px) 100vw, 612px\" \/>M<span style=\"font-size: 12pt;\">engistu, Molla und Negasa (v.l.) k\u00e4mpften nach 35 km um den Sieg und schnelle Zeiten. (c) Livestream\/Screenshot<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Im Gegensatz\u00a0 zum letzten Jahr wurde nach Ausscheiden der Tempomacher das Tempo nicht verschleppt, sondern mit km-Splits bis hinunter zu 2:50 wurde der 5 km-Abschnitt nach 35 km in 14:33 zur\u00fcckgelegt. Auf diesem Abschnitt hatte zun\u00e4chst der gro\u00dfartige Sieger von Buenos Aires im letzten Herbst, <strong>Emmanuel Saina<\/strong> (KEN), den Anschluss verloren, bald darauf ereilte <strong>Asefa Mengstu<\/strong> (ETH) das gleiche Schicksal. Vorne agierte nun das Duo <strong>Getaneh Molla<\/strong> (ETH), der seinen ersten Marathon lief, und <strong>Herpassa Negasa<\/strong> (ETH), der mit einer Bestzeit von 2:09:14 angereist war. Mit diesem Gespann an der Spitze in der Schlussphase des Rennens konnte man im Vorfeld kaum rechnen.<\/p>\n<p>Bei 35 km nach 1:42:16 konnte Mengstu den Anschluss zu den beiden F\u00fchrenden noch einmal kurz herstellen, schnell setzten sich Molla und Negasa wieder ab, wobei auch deren km-Splits bis auf 3:02 Minuten anstiegen. Der 5 km-Abschnitt nach 40 km (1:57:15) wurde somit nur in 14:59 zur\u00fcckgelegt, mit dem Kursrekord und einer Zeit unter 2:04 Stunden wurde es eng. Am Schluss mit dem abfallenden Part auf der Umm Suqeim Road wurde das Tempo aber noch einmal erh\u00f6ht, Molla setzte sich vom Landsmann ab und gewann mit einem Schlusspart in 6:19 das Rennen in der gro\u00dfartigen Zeit von 2:03:34. Kurz darauf lief in 2:03:40 Negasa als Zweiter ein und f\u00fcr Platz 3 musste man auch in diesem Jahr unter 2:04:30 laufen, Asefa Mengstu erreichte 2:04:24, womit er allerdings seinen Hausrekord vom letzten Jahr auf gleicher Strecke von 2:04:06 nicht ganz erreichte.<\/p>\n<p>Auch auf den folgenden Pl\u00e4tzen gab es gl\u00e4nzende Zeiten. Shooting Star Emmanuel Saina rettete mit 2:05:02 die Ehre der im Rennen allerdings unterrepr\u00e4sentierten Kenianer; auch er steigerte seine Bestzeit. Aber es gab auch entt\u00e4uschte Gesicherte, sicher bei Guye Adola, der seine gro\u00dfartige Leistung vom Berlin Marathon 2017 nicht wiederholen konnte und frustiert jenseits der 30 km ausstieg. Auch Tadesse Abraham (SUI) konnte sein Vorhaben in Sachen eines Europarekords nicht umsetzen (2:05:11), abgeschlagen auf Platz 10 lief er 2:09:48.<\/p>\n<p>Das Rennen der Frauen wurde deutlich schneller angelaufen, als es im Vorfeld mit 1:09:30 f\u00fcr die erste H\u00e4lfte geplant war. Zun\u00e4chst bestand die Spitzengruppe aus sieben L\u00e4uferinnen, die 5 km in 16:16 zur\u00fccklegten, 10 km wurde nach 32:23 erreicht, mit einem 5 km-Abschnitt von fast 16 Minuten, das ist das Tempo f\u00fcr einen Weltrekord. Kurz vor der 15 km-Marke in 48:30 bildete sich ein Trio bestehend aus Chepngetich, der Dubai-Siegerin von 2017 <strong>Worknesh Degefa<\/strong> (ETH) und\u00a0 <strong>Workenesh Edesa<\/strong> (ETH), die mit einer Bestzeit von 2:24:04 ins Emirat gekommen war. Bei 20 km wurde f\u00fcr das Trio 1:04:35 gestoppt, bei der H\u00e4lfte 1:08:10; man war also auf Kurs zu einer grandiosen Zeit. Hier ist interessant, dass Paula Radcliff bei ihrem Fabel-Weltrekord von 2:15:25 bei der H\u00e4lfte mit 1:08:02 nur 8 Sekunden schneller war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15999 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-winner-chepngetich-537x640.jpg\" alt=\"dubai-mar-2019-winner-chepngetich\" width=\"355\" height=\"423\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-winner-chepngetich-537x640.jpg 537w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-winner-chepngetich-768x916.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-2019-winner-chepngetich.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Ruth Chepngetich steigert sich beim Dubai Marathon auf grandiose 2:17:08. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Nach 25 km in 1:20:50, nur eine knappe Minute \u00fcber dem Weltrekord f\u00fcr diese Distanz, war Edesa das erste Opfer des (zu) hohen Tempos und lag bei 30 km in 1:37:16 bereits eine gute halbe Minute hinter Degefa und Chepngetich, die zuvor zweimal an Verpflegungsstationen abstoppte, um ihr Getr\u00e4nk zu finden. Bei 35 km in 1:54:00 lag das Duo vorne noch zusammen, als aber Degefa angriff, konterte Chepngetich souver\u00e4n und war bei 40 km in 2:10:09 bereits 13 Sekunden vor der \u00c4thiopierin. Den Schlusspart ins Ziel lief die Kenianerin in fast genau 7 Minuten und gewann in der Weltklassezeit von 2:17:08. Auch Degefa lief mit 2:17:41 in gleichen Regionen, wobei sie sogar ihrer Landsfrau und Lauflegende Tirunesh Dibaba den Landesrekord entriss. Mit respektablem Abstand wurde Edesa in 2:21:05 Dritte, womit sie ihre Bestleistung um 3 Minuten steigerte.<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16002 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-finisher-2006-2019-comp-640x470.jpg\" alt=\"dubai-mar-finisher-2006-2019-comp\" width=\"573\" height=\"421\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-finisher-2006-2019-comp-640x470.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-finisher-2006-2019-comp-768x565.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-finisher-2006-2019-comp-1200x882.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/dubai-mar-finisher-2006-2019-comp.jpg 1457w\" sizes=\"(max-width: 573px) 100vw, 573px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Anzahl der Finisher in Dubai in den letzten Jahren. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Insgesamt hat somit der Dubai Marathon auch im Jahr 2019 die hohen Erwartungen an Spitzenzeiten und Leistungsbreiten erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Leider reflektiert sich dies nicht in den Finisherzahlen, die seit Jahren stagnieren und nun sogar zur\u00fcckgehen. Beim Marathon erreichten 1437 M\u00e4nner und 385 Frauen insgesamt das Ziel, das sind schon grenzwertige Zahlen, wobei der 10 km (und ein 4 km Fun Run) die Gesamtzahlen etwas retten. Dass man damit auch nicht in Ans\u00e4tzen die Kriterien von 15.000 Finishern im Marathon hinsichtlich des in K\u00fcrze etablierten IAAF-Platinum Labels erf\u00fcllt, hat nicht nur vor Ort f\u00fcr einige Debatten \u00fcber den Sinn dieser Vorgaben des internationalen Verbandes gef\u00fchrt.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Getaneh Molla<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:03:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Herpassa Negasa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:03:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Asefa Mengstu<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:04:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Emmanuel Saina<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:05:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Shifera Tamru<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:05:18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Kelkile Gezahegn<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:06:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Adugna Takele<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:06:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Birhanu Teshome<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:08:20<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Ruth Chepngetich<\/td>\n<td>\u00a0KEN<\/td>\n<td>2:17:08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Worknesh Degefa<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:17:41<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Worknesh Edesa<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:21:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Waganesh Mekasha<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:22:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Sintayehu Lewetegn<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:25:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Rahma Tusa<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:26:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Muluhabt Tsega<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:27:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Sule Utura<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:32:52<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Die Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0 5 km<\/td>\n<td>14:40<\/td>\n<td>14:40<\/td>\n<td>2:52, 2:57, 2:58, 2:54, 2:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10 km<\/td>\n<td>29:10<\/td>\n<td>14:30<\/td>\n<td>2:52, 2:56, 2:54, 2:54, 2:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15 km<\/td>\n<td>43:46<\/td>\n<td>14:36<\/td>\n<td>2:55, 2:58, 2:53, 2:55, 2.54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20 km<\/td>\n<td>58:30<\/td>\n<td>14:44<\/td>\n<td>2:56, 2:57, 2:57, 2:55, 2:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0HM<\/strong><\/td>\n<td><strong>1:01:43<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25 km<\/td>\n<td>1:13:09<\/td>\n<td>14:39<\/td>\n<td>2:54, 2:58, 2:55, 2:55, 2:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30 km<\/td>\n<td>1:27:42<\/td>\n<td>14:33<\/td>\n<td>2:57, 2:56 , 2:53, 2:52, 2:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35 km<\/td>\n<td>1:42:16<\/td>\n<td>14:33<\/td>\n<td>3:01, 2:55, 2:50, 2:50, 2:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>40 km<\/td>\n<td>1:57:15<\/td>\n<td>14:59<\/td>\n<td>3:02, 3:02, 2:57, 2:59, 2:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>\u00a0Ziel<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:03:34<\/strong><\/td>\n<td>\u00a0 6:19<\/td>\n<td>2:57, 2:46\u00a0 <strong>(2.HM 1:01:51)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 20. 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