{"id":15787,"date":"2018-12-28T09:39:34","date_gmt":"2018-12-28T09:39:34","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=15787"},"modified":"2018-12-30T18:53:02","modified_gmt":"2018-12-30T18:53:02","slug":"ein-jahr-der-superlative-rueckblick-auf-die-internationale-marathonszene-des-jahres-2018-teil-4-und-schluss","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=15787","title":{"rendered":"&#8220;Ein Jahr der Superlative&#8221; &#8211; R\u00fcckblick auf die internationale Marathonszene des Jahres 2018 &#8211; Teil 4 und Schluss"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-14776 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-kipchoge-finish-640x391.jpg\" alt=\"b-mar-kipchoge-finish\" width=\"534\" height=\"326\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-kipchoge-finish-640x391.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-kipchoge-finish-768x469.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-kipchoge-finish.jpg 834w\" sizes=\"(max-width: 534px) 100vw, 534px\" \/><\/p>\n<p><em>Der <strong>Fabel-Weltrekord von 2:01:39<\/strong> im Marathon der M\u00e4nner durch <strong>Eliud Kipchoge<\/strong> am 16. September 2018 in Berlin war zweifellos das Highlight einer grandiosen Saison 2018 in der internationalen Stra\u00dfenlaufszene. Dazu kam eine Flut weiterer Bestleistungen und Rekorde, die Entwicklung des Marathonlaufs zu einem Event von globaler Dimension schreitet unaufhaltsam voran.<\/em><\/p>\n<p><!--more-->Nach drei Jahren der Abstinenz gab es am 7. Oktober bei der <strong>41. Ausgabe des Bank of America Chicago Marathon<\/strong> wieder &#8220;Hasen&#8221;, so dass das Rennen in Chicago bei den M\u00e4nnern nach mittelm\u00e4\u00dfigen Zeiten in den letzten drei Jahren wieder signifikant schneller war. Mit dem neuen Europarekord von 2:05:11 gewann der Superstar der Laufszene <strong>(Sir) Mo Farah<\/strong> (GBR), womit\u00a0 er die erst im Dezember 2017 durch Sondre Moen (NOR) in Fukuoka aufgestellte Marke um 37 Sekunden verbesserte.<span id=\"more-14905\"><\/span> Bei regnerischem Wetter unter keinesfalls idealen Bedingungen l\u00e4uft sich der britische Ausnahmel\u00e4ufer auch auf der Marathonstrecke in die Weltklasse vor. Schon jetzt wird man sich am 28. April 2019 auf das Duell Mo gegen Weltrekordler Eliud Kipchoge (KEN) beim London Marathon freuen k\u00f6nnen. Im Gegensatz zu den M\u00e4nnern gab es bei den Frauen in den letzten Jahren stets beachtliche Topzeiten, das war auch in diesem Jahr der\u00a0 Fall. Die Kenianerin <strong>Brigid Kosgei<\/strong> siegte in 2:18:35 und entwickelt sich sehr konsequent zu einer der f\u00fchrenden L\u00e4uferinnen in der globalen Marathon-Szene.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-14921 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/chicago-mar-2018-mo-vor-ziel-411x640.jpg\" alt=\"chicago-mar-2018-mo-vor-ziel\" width=\"320\" height=\"498\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/chicago-mar-2018-mo-vor-ziel-411x640.jpg 411w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/chicago-mar-2018-mo-vor-ziel-768x1196.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/chicago-mar-2018-mo-vor-ziel-771x1200.jpg 771w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/chicago-mar-2018-mo-vor-ziel.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Mo Farah kurz vor dem Ziel des Chicago Marathon, den er mit seinem ersten Sieg in einem Marathon und mit einem Europa-Rekord beendete. (c) S. Hartnett<\/span><\/p>\n<p id=\"firstHeading\" class=\"firstHeading\" lang=\"en\">An vielen weiteren Lokalit\u00e4ten wurde am gleichen Tag um die Siege gerannt. <strong>Jack Rayner<\/strong> (AUS) und <strong>Juliet Chekwel<\/strong> (UGA) gewannen die ersten Commonwealth Halbmarathon-Meisterschaften im Rahmen der <strong>16. Ausgabe des Cardiff University Half Marathon<\/strong> in 1:01:01 bzw. 1:09:45. Bei einem der \u00e4ltesten Veranstaltungen der Szene siegten bei der <strong>95. Ausgabe des\u00a0 Kosice Peace Marathon <\/strong><strong>Raymond Choge<\/strong> (KEN) in 2:08:11 und<strong> Miliam Ebongon<\/strong> (KEN)\u00a0 2:27:16, f\u00fcr Ebongong war das eine pers\u00f6nliche Bestzeit sowie ein neuer Streckenrekord in der slowakischen Stadt.<\/p>\n<p class=\"firstHeading\" lang=\"en\">Kurios endete der <strong>Tufts Health Plan 10K for Women, <\/strong>der mit Unterst\u00fctzung eines neuen Titelsponsors traditionell am Columbus Day in Boston stattfand. Siegerin dieses Frauenlaufs wurde die US-Topl\u00e4uferin<strong> Emily Sission<\/strong> in sehr schnellen 30:39. Leider kann diese Weltklasse-Zeit keinen Eintrag in die Bestenlisten finden, da ein Wendpunkt zwischen Meile 3 und 4 falsch positioniert war und alle Teilnehmerinnen eine k\u00fcrzere Strecke gelaufen waren. Immerhin hatte der Veranstalter schon unmittelbar nach dem Lauf den Mut, dies auch offen zuzugeben: \u201eDue to an off-course public safety issue, the course was adjusted moments before the first runners arrived, and as a result was 300 meters short so your times will be a little faster than usual.\u201c Genau zwei Monate sp\u00e4ter passierte dieses Malheur auch beim Marathon in Abu Dhabi, wo man aber bis heute auf ein Statement seitens des Veranstalters wartet.<\/p>\n<p class=\"firstHeading\" lang=\"en\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-14951 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/boston-wm-10k-start-640x290.jpg\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/boston-wm-10k-start-640x290.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/boston-wm-10k-start-768x348.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/boston-wm-10k-start-1200x544.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/boston-wm-10k-start.jpg 1307w\" alt=\"boston-wm-10k-start\" width=\"640\" height=\"290\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Start zu den Reebok Boston 10K for Women. Links im Bild (#1) die sp\u00e4tere Siegerin Emily Sisson. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Der neue Streckenrekord durch<strong> Eva Cherono<\/strong> (KEN) in 31:17 war das Highlight der<strong> 69. Ausgabe des Singelloop <\/strong>in der niederl\u00e4ndischen Universit\u00e4tsstadt Utrecht. Auf dem Kurs, den 2010 Leonard Komon in der noch heute aktuellen Weltrekordzeit \u00fcber 10 km von 26:44 absolvierte, gewann <strong>Davis Kiplagat<\/strong> (KEN) das Rennen der M\u00e4nner in 27:24. <span id=\"more-14948\"><\/span>Insgesamt waren 7750 Teilnehmer an den Start gegangen. Die 21-j\u00e4hrige deutsche Topl\u00e4uferin <strong>Alina Reh<\/strong> von der SSV Ulm sorgte mit der Halbmarathon-Zeit von 1:09:31 f\u00fcr das Highlight des <strong>RheinEnergie Marathon in K\u00f6ln<\/strong>. In einem mutigen Solorennen lief die viel versprechende Nachwuchsl\u00e4uferin die Konkurrenz in Grund und Boden. Nur noch Uta Pippig mit 67:58, Sabrina Mockenhaupt mit 68:45, Irina Mikitenko mit 68:51 und Katrin D\u00f6rre-Heinig mit 69:15 liefen jemals schneller.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-14980 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-top3-wm-640x483.jpg\" alt=\"great-10k-top3-wm\" width=\"514\" height=\"388\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-top3-wm-640x483.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-top3-wm-768x580.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-top3-wm.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 514px) 100vw, 514px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Erstplatzierten bei den Bridgestone Great 10K in Berlin. In der Mitte die Siegerin Alina Reh. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Eine Woche sp\u00e4ter siegte Alina auch bei den <strong>Bridgestone Great 10K<\/strong> in pers\u00f6nlicher Bestzeit von 31:23, was Platz 2 in der europ\u00e4ischen Bestenliste bedeutete. Mit einem neuen Titelsponsor konnten die (sehr) hohen Erwartungen an das Rennen der M\u00e4nner, wo f\u00fcr die Elite erstmals die spektakul\u00e4re Passage durch den Berliner Zoo ausgespart wurde, nicht ganz erf\u00fcllen. Zwar lief der Europadeb\u00fctant <strong>Vincent Kibet<\/strong> (KEN) mit 27:21 die f\u00fcnftschnellste 10 km-Zeit der Saison 2018, aber die erhofften Topzeiten unter dem Streckenrekord von 27:12 oder sogar unter 27 Minuten waren zu keiner Phase des Rennens in Reichweite.<span id=\"more-14973\"><\/span><\/p>\n<p>Der Kenianer <strong>Elisha Kipchirchir Rotich<\/strong> gewann an einem recht warmen Herbsttag in 2:07:32 die <strong>35. Ausgabe des Eindhoven Marathon<\/strong>. Bei den Frauen war <strong>Nina Lauwaert<\/strong> (BEL) in 2:30:24 vorne. In der Nacht zuvor konnte bei sehr guten \u00e4u\u00dferen Bedingungen der Hesse <strong>Patrick Lange<\/strong> (GER) seinen Vorjahreserfolg beim <strong>Ironman auf Hawaii<\/strong> wiederholen und blieb als erster Athlet auf dem fordernden Kurs auf der Hawaii-Insel Koona in 7:52:39 unter der magischen 8-Stunden-Grenze auf der klassischen Ironman-Distanz.\u00a0 <span id=\"more-14997\"><\/span>Seinen R\u00fcckstand nach Schwimmen und Radfahren machte er im abschlie\u00dfenden Lauf \u00fcber die Marathondistanz schnell wett und lief einen grandiosen (vollen) Marathon\u00a0 in 2:41:31.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15000 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/ironman-hawaii-2018-lange-running1-640x416.jpg\" alt=\"ironman-hawaii-2018-lange-running1\" width=\"563\" height=\"366\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/ironman-hawaii-2018-lange-running1-640x416.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/ironman-hawaii-2018-lange-running1-768x499.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/ironman-hawaii-2018-lange-running1.jpg 941w\" sizes=\"(max-width: 563px) 100vw, 563px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Patrick Lange lag zu Beginn des Marathon noch deutlich zur\u00fcck, lief dann aber mit einer gro\u00dfartigen Leistung im Marathon zum Sieg. (c) ZDF\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Kurios waren die Abl\u00e4ufe beim<strong> EDP Maratona de Lisboa<\/strong> in der portugiesischen Hauptstadt. Durch das Sturmtief \u201eLeslie\u201c und prognostizierten Windboen mit Geschwindigkeiten von \u00fcber 100 km\/h sahen sich die Veranstalter kurzfristig gezwungen, den Startort mit der Passage \u00fcber die Tagus River Br\u00fccke zu modifizieren. <span id=\"more-14982\"><\/span>Mit einer Versp\u00e4tung von einer Stunde ging man dann auf eine ver\u00e4nderte Strecke und produzierte trotzdem Bestzeiten am Flie\u00dfband. Im Marathon war<strong> Limenih Getachew<\/strong> (ETH) mit 2:07:34 so schnell wie niemals zuvor ein L\u00e4ufer auf portugiesischem Boden vor ihm. Im Marathon der Frauen steigerte sich <strong>Kuftu Dadiso<\/strong> (ETH) um fast sieben Minuten auf 2:24:56. Den Halbmarathon gewann <strong>Mustapha El Aziz<\/strong> (MAR) mit 1:00:16, w\u00e4hrend der (Noch-)Weltrekordler \u00fcber diese Distanz, <strong>Zersenay Tadese<\/strong> (ERI), 4 Wochen nach seinem Start beim Berlin Marathon in f\u00fcr ihn indiskutablen 1:02:55 Elfter wurde. Bei den Frauen verbesserte <strong>Yebrgual Melese<\/strong> (ETH) in 1:07:18 den Streckenrekord der Lauflegende Mary Keitany aus dem Jahr 2011 um 35 Sekunden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-15011 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lisboa-mar-2018-start-640x312.jpg\" sizes=\"(max-width: 603px) 100vw, 603px\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lisboa-mar-2018-start-640x312.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lisboa-mar-2018-start-768x375.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lisboa-mar-2018-start.jpg 1150w\" alt=\"lisboa-mar-2018-start\" width=\"603\" height=\"294\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Kurzfristig gab es beim Marathon in Lissabon einen neuen Startort. (c) RTP\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p><strong>Joshua Cheptegei<\/strong> (UGA) in 27:16 und<strong> Stella Chesang<\/strong> (KEN) in 31:14 gewannen den <strong>FNB Durban 10K CitySurfRun<\/strong> in der s\u00fcdafrikanischen K\u00fcstenstadt. Nur<span id=\"more-15015\"><\/span> Rhonex Kipruto war mit 26:46 in Prag in diesem Jahr die 10 km auf der Stra\u00dfe schneller gerannt. Auf Platz 2 erzielte<strong> Julian Wanders<\/strong> (SUI) mit 27:32 einen neuen Europarekord. Eine enorme Leistungbreite gab es beim <strong>Hakone Ekiden Yosenkai<\/strong> (Yosenkai = Vorauswahl), ein Qualifikationsrennen f\u00fcr die nicht gesetzten 10 Teams f\u00fcr das Staffelrennen am 2. und 3. Januar 2019 mit Start in Tokyo zur Sommerfrische Hakone und zur\u00fcck. Erstmals wurde dieser Lauf \u00fcber die Halbmarathon-Distanz statt \u00fcber 20 km ausgetragen.\u00a0 <b>Josphat Ledama Kisaisa<\/b> von der Obirin University siegte unangefochen in 1:00:44. Aber viel eindrucksvoller war wieder die Leistungsbreite der Studenten: <strong>129 liefen unter 65 Minuten<\/strong> und <strong>249 unter 67 Minuten<\/strong>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15030 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/yosenkai-2018-5km-masse-640x335.jpg\" alt=\"yosenkai-2018-5km-masse\" width=\"606\" height=\"317\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/yosenkai-2018-5km-masse-640x335.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/yosenkai-2018-5km-masse-768x402.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/yosenkai-2018-5km-masse.jpg 1090w\" sizes=\"(max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die vielk\u00f6pfige Verfolgergruppe passiert die 5 km-Marke nach 14:55. Ein kaum nachzuvollziehendes Leistungsniveau der Studenten. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Mit einem Gewinner ganz besonderer Art konnte die 19. Auflage des <strong>PKO Poznan Marathon <\/strong>aufwarten, denn der Kenianer <strong>Cosmas Mutuku Kyeva<\/strong> konnte sieben Jahre nach seinem Sieg im Jahr 2011 diesen Erfolg in 2:11:45 wiederholen. <span id=\"more-15020\"><\/span>Das Rennen der Frauen gewann <strong>Tesfanesh Merga<\/strong> (ETH) in 2:32:31. Mit\u00a0 2:11:32 lief<strong> Hosea Kipkemboi<\/strong> (KEN) beim 11. <strong>Raiffeisen Bank Bucharest Marathon<\/strong> einen neuen Streckenrekord und die schnellste Marathon-Zeit eines L\u00e4ufers auf rum\u00e4nischem Boden.<\/p>\n<p><span id=\"more-15026\"><\/span><strong>Andamlak Belihu <\/strong>(ETH) und <strong>Tsehay Gemechu<\/strong> (ETH) waren die Schnellsten bei der <strong>14. Ausgabe des Airtel Delhi Half Marathon<\/strong> im Smog der indischen Hauptstadt. Belihu gewann in 59:18, w\u00e4hrend die Deb\u00fctantin Gemechu in 1:06:50 sogar den Streckenrekord von 1:06:54 aus dem Jahr 2009 durch Mary Keitany verbessern konnte. <span id=\"more-15077\"><\/span>Das im Vorfeld gro\u00df vermarktete Duell von <strong>Tirunesh Dibaba<\/strong> (ETH) gegen die Halbmarathon-Weltrekordlerin <strong>Joyciline Jepkosgei<\/strong> (KEN) war schon kurz nach dem Start der Frauen vor\u00fcber, da beide Topl\u00e4ufer nicht im Vollbesitz ihrer Kr\u00e4fte schienen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15089 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/amsterdam-marathon-2018-winner-cherono-640x425.jpg\" alt=\"amsterdam-marathon-2018-winner-cherono\" width=\"559\" height=\"371\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/amsterdam-marathon-2018-winner-cherono-640x425.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/amsterdam-marathon-2018-winner-cherono-768x510.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/amsterdam-marathon-2018-winner-cherono.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 559px) 100vw, 559px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Lawrence Cherono konnte seinen Sieg beim Amsterdam Marathon eindrucksvoll wiederholen. (c) Livestream\/Screenshot<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Der Vorjahressieger<strong> Lawrence Cherono<\/strong> (KEN) gewann die 43. Ausgabe des <strong>TCS Amsterdam Marathon<\/strong> mit dem hochklassigen Streckenrekord von 2:04:06. Topstar <strong>Kenenisa Bekele<\/strong> (ETH) fiel bei 30 km zur\u00fcck und gab nach 40 km das Rennen auf. Bei den Frauen war <strong>Tadelech Bekele<\/strong> (ETH) in 2:23:07 vorne.<span id=\"more-15071\"><\/span> Bei k\u00fchlen, aber ansosten guten Bedingungen gewann <strong>Kennedy Kiprop Cheboror<\/strong> (KEN) mit 2:08:26 die <strong>12. Auflage des Gyengju International Marathon<\/strong> in S\u00fcdkorea.<span id=\"more-15098\"><\/span> Und kalt war es auch bei der <strong>29. Ausgabe des Scotiabank Toronto Waterfront Marathon<\/strong>, wo der Kursrekord bei den Frauen durch <strong>Mimi Belete<\/strong> (BRN) in 2:22:29 sowie der neue kanadische Landesrekord durch den Deb\u00fctanten <strong>Cameron Levins<\/strong> (CAN) in 2:09:25 die Highlights waren.\u00a0 Das Rennen der M\u00e4nner gewann bei Temperaturen nur knapp \u00fcber dem Gefrierpunkt <strong>Benson Kipruto<\/strong> (KEN) in 2:07:24.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15182 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/frankfurt-mar-2018-meskerem-vor-ziel-640x547.jpg\" alt=\"frankfurt-mar-2018-meskerem-vor-ziel\" width=\"469\" height=\"401\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/frankfurt-mar-2018-meskerem-vor-ziel-640x547.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/frankfurt-mar-2018-meskerem-vor-ziel-768x657.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/frankfurt-mar-2018-meskerem-vor-ziel.jpg 1183w\" sizes=\"(max-width: 469px) 100vw, 469px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Meskerem Assefa steigerte beim Frankfurt Marathon den Streckenrekord der Frauen. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Auch starker Wind, der in B\u00f6en mit Geschwindigkeiten von \u00fcber 20 km\/h wehte, stand einem neuen Streckenrekord bei den Frauen bei der 37. Auflage des <strong>Mainova Frankfurt Marathon <\/strong>nicht entgegen. In 2:20:36 konnte <strong>Meskerem Assefa<\/strong> (ETH) die Bestmarke aus dem Jahr 2012 von Meseret Melkamu um 25 Sekunden steigern. <span id=\"more-15153\"><\/span>Das Rennen der M\u00e4nner gewann in einem spannenden Sprintfinish der Vorjahreszweite<strong> Kekile Woldaregay<\/strong> (ETH) in 2:06:37, in dem <strong>Mark Kiptoo<\/strong> (KEN) als Sechster einen <strong>neuen Master-Weltrekord von 2:07:50<\/strong> aufstellte und die Marke seines Landsmanns Kenneth Mungara um 48 Sekunden steigerte. Der deutsche Topl\u00e4ufer<strong> Arne Gabius<\/strong> kam wie \u00fcblich in Frankfurt ins Ziel. Seine Zeit auf Platz 9 2:11:45, wobei sein &#8220;Hase&#8221;, der Bahnl\u00e4ufer Richard Ringer, bis jenseits der 31 km erhebliches Potential f\u00fcr die volle Distanz erkennen lie\u00df.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-15169 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-celebration-640x339.jpg\" alt=\"valencia-hm-2018-celebration\" width=\"586\" height=\"310\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-celebration-640x339.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-celebration-768x406.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-celebration.jpg 1013w\" sizes=\"(max-width: 586px) 100vw, 586px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Abrahm Kiptum lief in Valencia neuen Weltrekord \u00fcber die Halbmarathon-Distanz. (c) Livestream\/Screenshot<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Mit einer Sensation wartete zu gleichen Zeit die <strong>13. Ausgabe des Medio Marat\u00f3n de Valencia Trinidad Alfonso EDP <\/strong>auf, denn v\u00f6llig unerwartet lief der <strong>29-j\u00e4hrige Kenianer Abraham Kiptum mit 58:18 einen neuen Weltrekord im Halbmarathon der M\u00e4nner. <\/strong><span id=\"more-15164\"><\/span>Damit steigerte er die Marke von\u00a0Zersenay Tadese aus dem Jahr 2010 von 58:23 aus Lissabon um 5 Sekunden und lief das letzte Drittel der Strecke allein an der Spitze. Damit ist nun der Lauf in Valencia im Besitz der Halbmarathon-Weltrekorde bei M\u00e4nnern UND Frauen (Joyciline Jepkosgei 54:51). Auch das Rennen der Frauen war beachtlich, wo <strong>Gelete Burka<\/strong> (ETH) in 1:06:11 gewann. Die Erwartungen an das hochkar\u00e4tige Elitefeld bei der <strong>23. Ausgabe des Volkswagen Ljubljana Marathon<\/strong> wurden durch Siegerzeiten von <strong>Sisay Lemma<\/strong> (ETH) mit 2:04:58 bei den M\u00e4nnern und von <strong>Visiline Jepkesho<\/strong> (KEN) mit 2:22:58 bei den Frauen voll erf\u00fcllt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15212 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/venice-mar-2018-flooded-course-640x365.jpg\" alt=\"venice-mar-2018-flooded-course\" width=\"570\" height=\"325\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/venice-mar-2018-flooded-course-640x365.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/venice-mar-2018-flooded-course-768x439.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/venice-mar-2018-flooded-course.jpg 944w\" sizes=\"(max-width: 570px) 100vw, 570px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Der \u00fcberflutete Kurs im Schlussteil stellte h\u00f6chste Anforderungen an alle Teilnehmer beim Venedig Marathon. (c) JRN\/Brett Larner<\/span><\/p>\n<p>Wetterkapriolen bestimmten die <strong>33. Ausgabe des Huawei Venedig Marathon.\u00a0<\/strong> Nachdem im letzten Jahr das Verlaufen der gesamten Spitzengruppe der M\u00e4nner auf eine viel befahrene ungesicherte Autobahn f\u00fcr Schlagzeilen sorgte, war es diesmal die Schlussphase des Rennens in der <strong>v\u00f6llig \u00fcberfluteten Stadtmitte<\/strong> der Lagunenstadt.<span id=\"more-15209\"><\/span> Bei diesen extremen Bedingungen gerieten die Leistungen der Topathleten fast in den Hintergrund. Am besten \u00fcberstanden <strong>Ayenew Gebre<\/strong> (ETH) in 2:13:23 und <strong>Angela Tanui<\/strong> (KEN) in 2:31:30 die Wasserschlacht am Rialto. Am 4. November gab es bei der 15. Ausgabe des <strong>Maratona do Porto <\/strong>einen neuen Kursrekord von 2:09:05 durch<strong> Robert Chemonges<\/strong> (UGA) und ein <span class=\"date\">rein \u00e4thiopisches Podium beim<strong> JTBC Seoul Marathon<\/strong>, der nun als Nachfolger des <\/span><strong>JoongAng Seoul International Marathon<\/strong> firmiert. <strong>Asefa Negowo<\/strong> (ETH) gewann in Seoul nach 2:08:11 vor seinen Landsleuten <strong>Tariku Kebede<\/strong> (ETH)\u00a0 in 2:08:19 und <strong>Abdela Gemeda<\/strong> (ETH) in 2:08:32.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15269 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/new-york-mar-2018-winner-keitany-640x406.jpg\" alt=\"new-york-mar-2018-winner-keitany\" width=\"560\" height=\"355\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/new-york-mar-2018-winner-keitany-640x406.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/new-york-mar-2018-winner-keitany-768x487.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/new-york-mar-2018-winner-keitany.jpg 1169w\" sizes=\"(max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Mary Keitany gl\u00e4nzte beim New York City Marathon mit einer Ausnahmeleistung auf der zweiten H\u00e4lfte. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p><strong>Mary Keitany<\/strong> (KEN) und <strong>Lelisa Desisa<\/strong> (ETH) gewannen die hochklassigen Rennen beim <strong>48. New York City Marathon<\/strong>. Bei nahezu idealen \u00e4u\u00dferen Bedingungen mit Temperaturen um 10\u00b0C sowie einem Taupunkt von \u2013 1\u00b0C wurden nach sehr verhaltenen ersten H\u00e4lften die L\u00e4ufe im zweiten Part deutlich schneller und sahen Keitany in 2:22:48 sowie den beim &#8220;Breaking2-Projekt&#8221; entt\u00e4uschenden Desisa in 2:05:59 als \u00fcberlegene Sieger. <span id=\"more-15202\"><\/span>Dass am Ende f\u00fcr die Verh\u00e4ltnisse vor Ort hochklassige Zeiten der Sieger heraussprangen, waren Temposteigerungen geschuldet, die man bei den Frauen in dieser Form bisher noch nicht gesehen hatte. Und auch in China wurde an dieem Tag (wieder einmal) gelaufen: <strong>Hirut Tibedu<\/strong> (ETH) gewann bei den Frauen die <strong>32. Ausgabe des<\/strong> <strong>Hangzhou Marathon<\/strong> (China) mit Streckenrekord von 2:25:10, w\u00e4hrend der Sieger bei den M\u00e4nnern<strong> Michael Kunyuga<\/strong> (KEN) in 2:10:37 den Kursrekord denkbar knapp um nur 4 Sekunden verfehlte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2782 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/b-mar-2015-kipchoge-portrait-pk-640x577.jpg\" alt=\"b-mar-2015-kipchoge-portrait-pk\" width=\"526\" height=\"474\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/b-mar-2015-kipchoge-portrait-pk-640x577.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/b-mar-2015-kipchoge-portrait-pk.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 526px) 100vw, 526px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Eliud Kipchoge wurde von der AIMS als \u201eBest Marathon Runner of the Year\u201c ausgezeichnet. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Mit <strong>Gladys Cherono<\/strong> (KEN) und <strong>Eliud Kipchoge<\/strong> (KEN) wurden von der AIMS \u2013 der internationale Verbund von Stra\u00dfenlauf-Veranstaltern \u2013 jene L\u00e4uferin und jener L\u00e4ufer \u00fcber die volle Marathondistanz als\u00a0 <strong>\u201eBest Marathon Runner of the Year\u201c<\/strong> ausgezeichnet, die auch in der Jahres-Weltbestenliste ganz vorne stehen. <span id=\"more-15303\"><\/span>Der Ausnahmel\u00e4ufer Kipchoge gewann diese Auszeichnung bereits zum vierten Mal und setzte mit seinem Fabel-Weltrekord von 2:01:39 im September beim Berlin Marathon das Glanzlicht des Jahres. Auch Glady Cherono war in Berlin mit 2:18:11 die schnellste vor Ort sowie im globalen Ranking des Jahres. Ferner wurden der Japaner <strong>Hiroaki Chosa, <\/strong>Pr\u00e4sident der <span class=\"caps\">AIMS<\/span> von 1994 bis 2010, und der Berliner <strong>Horst Milde<\/strong>, der im Oktober seinen 80. Geburtstag feierte, mit dem <strong>\u201e<span class=\"caps\">AIMS<\/span> Lifetime Achievement Award\u201c<\/strong> angesichts ihrer unumstrittenen Verdienste f\u00fcr den Laufsport ausgezeichnet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15378 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/istanbul-mar-2018-winner-chepngetich-1-640x436.jpg\" alt=\"istanbul-mar-2018-winner-chepngetich\" width=\"592\" height=\"403\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/istanbul-mar-2018-winner-chepngetich-1-640x436.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/istanbul-mar-2018-winner-chepngetich-1-768x523.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/istanbul-mar-2018-winner-chepngetich-1-1200x818.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/istanbul-mar-2018-winner-chepngetich-1.jpg 1514w\" sizes=\"(max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Ruth Chepngetich lief beim Istanbul Marathon eine grandiose Zeit. (c) SPOR-Istanbul<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Der \u00e4thiopische L\u00e4ufer <strong>Abrha Milaw<\/strong> sorgte mit einem neuen Streckenrekord von 2:07:26 f\u00fcr das Higlight der 11. Ausgabe des <strong>Marathon des Alpes Maritimes<\/strong>, der j\u00e4hrlich zwischen den Rivieriast\u00e4dten Nice (Nizza) und Cannes ausgetragen wird. <span id=\"more-15284\"><\/span>Bei den Frauen gab es durch <strong>Nurit Yimam<\/strong> (ETH) in 2:31:54 gleichfalls einen \u00e4thiopischen Sieg. Eine Woche sp\u00e4ter, am 11. November, sorgte<strong> Ruth Chepngetich<\/strong> (KEN)\u00a0 bei der <strong>40. Jubil\u00e4umsausgabe des Vodafone Istanbul Marathon<\/strong> mit einem neuen Streckenrekord in der Fabelzeit von <strong>2:18:35<\/strong> f\u00fcr eine kleine Sensation. Mit dieser Zeit verbesserte sie ihren Streckenrekord aus dem Vorjahr um fast 4 Minuten und katapultierte die Veranstaltung am Bosporus und am Ufer des Marmara-Meeres in die Weltliga des Marathonlaufs der Frauen.<span id=\"more-15318\"><\/span> In der Geschichte des Marathon war dies die zehntschellste Leistung, und Chepngetich ist nun die siebtschnellste Marathonl\u00e4uferin aller Zeiten. Nur die Gro\u00dfveranstaltungen in London, Chicago und Berlin k\u00f6nnen schnellere Streckenrekorde und Zeiten aufweisen. Bei den M\u00e4nnern gab es durch <strong>Felix Kimutai<\/strong> (KEN) in 2:09:57 einen neuen Streckenrekord, womit er die alte Bestmarke von 2:10:42 deutlich steigerte und die seit langem erhoffte erste Zeit von unter 2:10 Stunden auf t\u00fcrkischem Boden lief.<\/p>\n<p><strong>Mohamed Reda El Aaraby<\/strong> (MAR) sorgte mit dem Steckenrekord von 2:10:41 f\u00fcr das Highlight der 16. Ausgabe des <strong>BLOM Bank Beirut Marathon<\/strong>. <strong>Medina Armino<\/strong> (ETH) siegte bei den Frauen in 2:29:31.<span id=\"more-15361\"><\/span> Erst Anfang Oktober war El Aaraby beim Chicago Marathon in 2:09:14 Bestzeit gelaufen. Temperaturen von \u00fcber 20\u00b0C und ein forderndes Streckenprofil dr\u00fcckten auf die Zeiten bei der<strong> 36. Ausgabe des Athen Marathon The Authentic<\/strong> vom historischen Marathon ins Panathinako Stadion in der griechischen Hauptstadt. <strong>Brimin Misoi<\/strong> (KEN) in 2:10:56 und <strong>Shelmith Muriuki<\/strong> (KEN) in 2:36:46 waren die Schnellsten von 18750 gestarteten L\u00e4ufern. Und schon wieder China: Bei ihrem Deb\u00fct \u00fcber die Marathondistanz schaffte <strong>Magdalene Masai<\/strong> (KEN) in 2:28:20 beim <strong>Hefei International Marathon<\/strong> einen Streckenrekord und sorgte dort f\u00fcr das Highlight des Tages. Bei den M\u00e4nnern war <strong>Leonard Langat<\/strong> (KEN) in 2:10:49 vorne. <span id=\"more-15363\"><\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15407 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/zevenheuvelenloop-2018-cheptegei-640x580.jpg\" alt=\"zevenheuvelenloop-2018-cheptegei\" width=\"513\" height=\"465\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/zevenheuvelenloop-2018-cheptegei-640x580.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/zevenheuvelenloop-2018-cheptegei.jpg 731w\" sizes=\"(max-width: 513px) 100vw, 513px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Joshua Cheptegei lief beim Zevenheuvelenloop einen neuen Weltrekord \u00fcber 15 km. (c) Veranstalter<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Am 18. November gab es beim <strong>Zevenheuvelenloop<\/strong> \u00fcber 15 km im <strong>niederl\u00e4ndischen Nijmegen <\/strong>den n\u00e4chsten Weltrekord des Jahres. Nachdem <strong>Joshua Cheptegei<\/strong> (UGA) im letzten Jahr die Bestleistung des Kenianers Leonard Komon, der an gleicher Stelle im Jahr 2010 41:13 Minuten gelaufen war, um nur drei Sekunden verpasste, schaffte er diesmal in <strong>41:05 eine neue globale Rekordmarke<\/strong><strong>, <\/strong>die er vor allem durch ein rasantes Finish erreichte. F\u00fcr Schlagzeilen sorgte (wieder einmal) die\u00a0 <strong>31. Ausgabe des Ageo City Halbmarathon<\/strong>, die der in Japan lebende Kenianer <strong>Vincent Laimoi<\/strong> in 1:01:19 gewann und damit den Kursrekord auf der Pendelstrecke im Norden Tokyos um sechs Sekunden. Aber &#8220;Ageo&#8221; besticht vielmehr durch seine einmalige\u00a0Leistungsbreite der Finisher, die sich \u00fcberwiegend aus Studenten aus dem Gro\u00dfraum Tokyo zusammensetzen und die noch die letzte Chance wahrnehmen wollen, sich f\u00fcr die Restpl\u00e4tze in den Teams f\u00fcr den <strong>Hakone Ekiden<\/strong> am 2. und 3. Januar zu empfehlen.\u00a0 Die ersten 100 Akteure waren nach 1:04:50 Stunden im Ziel, beim in der Spitze hochklassig besetzten Berliner Halbmarathon musste man 2018 diesbez\u00fcglich \u00fcber 75 Minuten warten. Nach 66 1\/2 Minuten waren in Ageo bereits mit 200 Finishern fast die H\u00e4lfte der Teilnehmer im Ziel.<\/p>\n<p>\u00c4thiopische Siege gab es bei der 23. Ausgabe des <strong>Shanghai International Marathon<\/strong> durch<strong> Yebrgual Melese<\/strong> (ETH) in 2:20:37 und <strong>Abdiwak Tura<\/strong> (ETH) in 2:09:18. <span id=\"more-15426\"><\/span>Melese, die im Januar beim schnellen Rennen in Dubai sehr flotte 2:19:36 lief, unterbot den Streckenrekord von Tigist Tufa aus dem Jahr 2015 um mehr als eine volle Minute. Am 25. November sorgte <strong>Lonah Chemtai Salpeter<\/strong> (ISR) bei der <strong>35. Ausgabe des ASICS Firenze<\/strong> Marathon in 2:24:17 f\u00fcr die herausragende Leistung. Salpeter, eine geb\u00fcrtige, seit 2008 f\u00fcr Israel startende Kenianerin, stellte damit eine neue europ\u00e4ische Jahres-Bestleistung auf. Das Rennen der M\u00e4nner gewann im str\u00f6menden Regen<strong> Abdu Gelchu <\/strong>(BHR) in 2:11:32. Die<strong> 41. Ausgabe des San Sebastian Marathon<\/strong> in der baskischen Hafenstadt sah <strong><span id=\"more-15474\">D<\/span>avid Metto<\/strong> (KEN) in 2:11:10 und <strong>Negesse Chawo<\/strong> (ETH) in 2:35:23 vorne.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15543 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/fukuoka-mar-2018-winner-640x460.jpg\" alt=\"fukuoka-mar-2018-winner\" width=\"567\" height=\"407\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/fukuoka-mar-2018-winner-640x460.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/fukuoka-mar-2018-winner-768x552.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/fukuoka-mar-2018-winner.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 567px) 100vw, 567px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Yuma Hattori sorgte nach 14 Jahren wieder f\u00fcr einen japanischen Sieg beim Fukuoka Marathon. (c) KBC\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Auch der Dezember 2018 stand im Stra\u00dfenlauf den anderen Monaten dieses Jahres kaum nach. Am 2. dieses Monats gab es\u00a0 durch <strong>Yuma Hattori<\/strong> (JPN) bei der <strong>72. Ausgabe des Fukuoka International Marathon<\/strong> seit dem Jahr 2004 wieder einen japanischen Sieger. Hattori gewann das Rennen am Ende \u00fcberlegen in 2:07:27, wobei er mit einer Bestzeit von 2:09:46 vom Tokyo Marathon 2017 nicht unbedingt zum Kreis der engeren Faoriten geh\u00f6rte. W\u00e4hrend in Fukuoka die gro\u00dfe Tradition der 1970\/1980er Jahre immer mehr verblasst, wird an vielen Orten auf dem Globus weit schneller gelaufen. <strong>Leul Gebresilase<\/strong> (ETH) in 2:04:31 sowie <strong>Ashete Dido<\/strong> (ETH) in 2:21:14 sorgten bei der <strong>37. Ausgabe des Marat\u00f3n Valencia Trinidad Alfonso EDP<\/strong> f\u00fcr hochklassige Steckenrekorde und f\u00fcr weitere Highlights zum Ende der internationalen Stra\u00dfenlaufsaison des Jahres 2018.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15563 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/valenica-mar-2018-winner-men-leul-640x427.jpg\" alt=\"valenica-mar-2018-winner-men-leul\" width=\"591\" height=\"394\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/valenica-mar-2018-winner-men-leul-640x427.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/valenica-mar-2018-winner-men-leul-768x512.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/valenica-mar-2018-winner-men-leul.jpg 1105w\" sizes=\"(max-width: 591px) 100vw, 591px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Leul Gebresilase gewann den Valencia Marathon mit Streckenrekord. (c) Livestream\/Screenshot<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Ein Kuriosum ist der <strong>California International Marathon (CIM) <\/strong>von Folsom in die Hauptstadt des Staates Kalifornien Sacramento. Bei nahezu perfekten Bedingungen ging dort die 36. Ausgabe \u00fcber die B\u00fchne, wobei die Strecke des\u00a0<strong>\u201eBostons des Westens\u201c <\/strong>\u00e4hnlich wie der weit bekanntere Bruder an der Ostk\u00fcste als Punkt-zu-Punkt-Kurs aus den Bergen der Sierra auch wegen des deutlich zu gro\u00dfen Gef\u00e4lles von 340 feet (etwa 100 m) nicht Regel konform ist. Der amerikanische Verband USA Track &amp; Field (USATF) trug aber trotzdem seine Meisterschaften im Marathon der letzten beiden Jahre hier aus. Der kaum bekannte <strong>Brogan Austin<\/strong> aus West Des Moines (Iowa, USA) gewann in 2:11:38, dahinter schafften <strong>165 Teilnehmer<\/strong> (163 L\u00e4ufer, 2 L\u00e4uferinnen) Zeiten im Ziel von unter 2:30 Stunden.<\/p>\n<p>Der internationale Leichtathletik-Verband IAAF zeichnete den \u00dcberflieger der Saison, <strong>Eliud Kipchoge<\/strong> (KEN), bei einer Feierstunde am Sitz der Verbandes in Monte Carlo mit dem Titel <strong>\u201eWelt-Leichtathlet des Jahres 2018\u201c<\/strong> aus.<span id=\"more-15595\"><\/span> Bei den Frauen wurde etwas \u00fcberraschend die Weit- und Dreispringerin <strong>Caterine Ibarguen<\/strong> (COL) ausgew\u00e4hlt. Nachdem Kipchoge durch den internationalen Verband f\u00fcr Marathon- und Stra\u00dfenl\u00e4ufe (AIMS) bereits zum vierten Mal in Folge geehrt wurde, ist ihm nun auch die Auszeichnung f\u00fcr das gesamte Spektrum der Leichtathletik zuerkannt worden. V\u00f6llig zu recht. 2:01:39 l\u00e4uft &#8220;man&#8221; sicher nicht alle Tage, und ein gro\u00dfartiges Vorbild in jeder Hinsicht ist der Mann aus Eldoret auch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15624 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/abu-dhabi-mar-2018-finish-winner-kipserem-640x403.jpg\" alt=\"abu-dhabi-mar-2018-finish-winner-kipserem\" width=\"553\" height=\"348\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/abu-dhabi-mar-2018-finish-winner-kipserem-640x403.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/abu-dhabi-mar-2018-finish-winner-kipserem-768x484.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/abu-dhabi-mar-2018-finish-winner-kipserem-1200x756.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/abu-dhabi-mar-2018-finish-winner-kipserem.jpg 1456w\" sizes=\"(max-width: 553px) 100vw, 553px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Marius Kipserem gewann die Premiere des Abu Dhabi Marathon. (c) Livestream\/Screenshot<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Mit einem sensationellen Deb\u00fct hat sich der <strong>ADNOC Abu Dhabi Marathon <\/strong>im Vereinigten Arabischen Emirat Abu Dhabi gleich in die Elite der internationalen Stra\u00dfenlaufszene katapultiert. Bei Temperaturen von \u00fcber 20\u00b0C liefen die Erstplatzierten <strong>Marius Kipserem<\/strong> (KEN) mit 2:04:04 und Halbmarathon-Weltrekordler <strong>Abraham Kiptum<\/strong> (KEN) in 2:04:16 absolute Weltklassezeiten.<span id=\"more-15613\"><\/span> Bei den Frauen war das nicht anders, wo im Ziel <strong>Ababel Brihane Yeshaneh<\/strong> (ETH) in 2:20:16 vor <strong>Eunice Chumba<\/strong> (BRN) in 2:20:54 lag. Damit hat sich eine dritte Lauf-Veranstaltung in den Vereinigten Arabischen Emiraten in Szene gesetzt, die in Zukunft neben dem <strong>Dubai Marathon<\/strong> sowie dem <strong>Halbmarathon in Ras Al Khaimah<\/strong> in der Weltliga des Stra\u00dfenlaufs ganz vorne mitspielen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Nichts verdeutlicht dies im Marathon der M\u00e4nner besser als ein Blick in die <strong>aktuelle Welt-Jahresbestenliste<\/strong>, wo auf den <strong>ersten 10 Pl\u00e4tzen achtmal Dubai und nun auch Abu Dhabi<\/strong> zu finden sind. Allerdings sollte an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass mit einiger Sicherheit die Zeiten aus dem s\u00fcdlichsten Vereinigten Arabischen Emirat keinen Eingang in die Bestenlisten finden d\u00fcrften, da wegen einer falsch positionierter Wendemarke zwischen 33 km und 34 km die gesamte Strecke um ca. 120 m zu kurz war. Und bei aller Euphorie \u00fcber den gelungenen Einstand muss man den Umgang der Organisatoren mit diesem Defizit als wenig professionell bezeichnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15651 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/honolulu-mar-2018-winner-ekiru-flag-640x456.jpg\" alt=\"honolulu-mar-2018-winner-ekiru-flag\" width=\"571\" height=\"407\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/honolulu-mar-2018-winner-ekiru-flag-640x456.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/honolulu-mar-2018-winner-ekiru-flag-768x547.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/honolulu-mar-2018-winner-ekiru-flag.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 571px) 100vw, 571px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Titus Ekiru gewann den Honolulu Marathon. (c) KITV\/Screenshot<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter sorgte<strong> Titus Ekiru<\/strong> (KEN) mit der zweitschnellsten Zeit vor Ort von 2:09:01 f\u00fcr das Highlight der <strong>46. Ausgabe des Honolulu Marathon auf Hawaii.<\/strong> Das Rennen der Frauen gewann <strong>Vivian Kiplagat<\/strong> (KEN) in 2:36:22. Eine einmalige Dominanz kenianischer Athleten gab es bei der 17. Ausgabe des <strong>Standard Chartered Singapore Marathon<\/strong>. Das Rennen der M\u00e4nner gewann <strong>Joshua Kipkorir<\/strong> (KEN) in 2:12:19, w\u00e4hrend in der Frauenkonkurrenz <strong>Priscah Cherono<\/strong> (KEN) in 2:32:11 die Oberhand behielt. Insgesamt waren kenianische L\u00e4ufer auf den ersten 22 Pl\u00e4tzen zu finden. Soetwas nennt man wohl Dominanz. Nat\u00fcrlich gab es zu dieser Zeit auch Rennen in China: <strong>Mohammed Ziani<\/strong> (MAR) in 2:10:44 und <strong>Tigist Girma<\/strong> (ETH) in 2:26:44 gewannen die <strong>7. Ausgabe des Guangzhou Marathon<\/strong> in der chinesischen Metrolpole am Perlfluss.<\/p>\n<p>Die f\u00fcr Bahrein startende geb\u00fcrtige \u00c4thiopierin <strong>Dalila Gosa<\/strong> (BRN) gewann in 2:25:35 die 4<strong>. Ausgabe des Saitama International Marathon<\/strong> im n\u00f6rdlichen Stadtteil von Tokyo, wo einmal der Toykyo Womens Elite-Marathon seinen Ausgang nahm. Nach einem kurzen Intermezzo f\u00fcr wenige Jahre in Yokohama hat die Veranstaltung seit 4 Jahren eine Bleibe in Saitama gefunden, wobei die Besetzung mit Topathletinnen aber nicht mehr ganz an die der fr\u00fchen Jahre heranreicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15666 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/saitama-mar-2018-finish-gosa-580x640.jpg\" alt=\"saitama-mar-2018-finish-gosa\" width=\"456\" height=\"503\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/saitama-mar-2018-finish-gosa-580x640.jpg 580w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/saitama-mar-2018-finish-gosa-768x848.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/saitama-mar-2018-finish-gosa.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Dalila Gosa gewann die 4. Ausgabe des Saitama International Marathon. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Bei der <strong>5. Auflage des Zurich Marat\u00f3n M\u00e1laga<\/strong> in der spanischen Kulturmetropole stellten die Sieger <strong> Lemi Dumecha<\/strong> (ETH) mit 2:11:07 und <strong>Meseret Abebayehu<\/strong> (ETH) mit 2:32:20 neue Kursrekorde auf, die zuvor bei 2:13:46 bzw. 2:37:46 standen. Und einen Weltrekord(e) besonderer Art gab es am Ende des Jahres auch noch: Die 36-j\u00e4hrige <strong>Camille Herron<\/strong> (USA) schaffte bei besten \u00e4u\u00dferen Bedingungen, die man sich vorstellen kann \u2013 Temperaturen um 13\u00b0C bei einem extremen Taupunkt unter 0\u00b0C (relative Luftfeuchte um 10%) \u2013,\u00a0 als erste Frau in 24 Stundeneine Distanz \u00fcber 260 km. Der Star der Ultra-Laufszene aus Oklahoma City lief beim <strong>Desert Solstice Track Invitational in Phoenix<\/strong> (USA, AZ) <strong>262,192 km, <\/strong>was in Regionen liegt, die bisher nur den M\u00e4nnern vorbehalten war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15671 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/phoenix-24h-2018-herron.jpg\" alt=\"phoenix-24h-2018-herron\" width=\"510\" height=\"423\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Camille Herron auf dem Weg zum Weltrekord im 24-Stunden-Lauf. (c) Veranstalter<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>\u00c4thiopische Doppelsiege gab es am 16. Dezember im indischen Kalkutta bei den <strong>Tata Steel Kolkata 25K<\/strong> \u00fcber 25 km. Mit sehr moderaten Siegerzeiten gewannen <strong>Birhanu Legese<\/strong> (ETH) in 1:15:48 bei den M\u00e4nnern und <strong>Dibaba Kuma<\/strong> (ETH) in 1:27:34 bei den Frauen. <span id=\"more-15701\"><\/span>Bei recht frischen Bedingungen in der Mega-Metropole am Golf von Bengalen hatte der Verzicht auf Tempomacher erhebliche Konsequenzen auf den sportlichen Ablauf. Denn die angek\u00fcndigten Angriffe auf die Kursrekorde verpufften bereits auf den ersten Kilometern. Auch das japanischen Lauf-Unikum <strong>Yuki Kawauchi<\/strong> lie\u00df zum Ende der Saison nach einmal von sich h\u00f6ren. Bei regnerischem Wetter gewann er die <strong>49. Ausgabe des Hofu Yomiuri Marathon<\/strong> unweit von Fukuoka in 2:11:29. Dabei ist die Leistung des 30j\u00e4hrigen Japaners umso h\u00f6her einzusch\u00e4tzen, als er erst vor zwei Wochen den Fukuoka Marathon in 2:12:03 gelaufen war. <span id=\"more-15715\"><\/span>Insgesamt lief er in Hofu, wo er schon viermal gewonnen hat, seinen 12. Marathon des Jahres, also jeden Monat einen &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8592 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-finish-yuki-640x494.jpg\" alt=\"fukuoka-mar-2016-finish-yuki\" width=\"507\" height=\"392\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-finish-yuki-640x494.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-finish-yuki-768x593.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/fukuoka-mar-2016-finish-yuki.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 507px) 100vw, 507px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Yuki Kawauchi gewann den Hofu Marathon 2018. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Nachdem im November der Istanbul Marathon erstmals eine Zeit von unter 2:10 Stunden auf t\u00fcrkischem Boden erreichen konnte, lief bei der\u00a0 <strong>4. Ausgabe des Uluslararasi Mersin Marathon<\/strong> an der K\u00fcste des \u00f6stlichen Endes des Mittelmeers <strong>Kiplagat Limo<\/strong> (KEN) mit 2:10:12 Streckenrekord und ganz dicht an die Schallmauer im Marathon von 2:10 Stunden heran. Bei den Frauen gewann <strong>Tilahun Biruk<\/strong> (ETH) in 2:33:18. Unerreicht d\u00fcrfte am gleichen Tag der organisatorische Aufwand beim diesj\u00e4hrigen <strong>Shenzhen Marathon <\/strong>gewesen sein. <strong>Edwin Kipngetich Koech<\/strong> (KEN) siegte in 2:09:44 und blieb als erster L\u00e4ufer in Shenzhen unter 2:10 Stunden. Bei den Frauen erreichte<strong> Mulu Seboka<\/strong> (ETH) 2:27:12, womit sie \u00fcber 6 Minuten unter dem Streckenrekord bei den Frauen blieb. Doch das &#8220;Highlight&#8221; war eine andere Story. D<span id=\"more-15705\"><\/span>ie Veranstalter gerieten n\u00e4mlich im Vorfeld in Verruf, da bei der \u201eGeneralprobe\u201c \u00fcber die halbe Distanz einigen Wochen zuvor 237 Teilnehmer abgek\u00fcrzt hatten. Dies nahmen die Veranstalter zum Anlass, nun beim Marathon die L\u00e4ufer mit<strong> 224 Schiedsrichtern und 3000 Freiwilligen<\/strong> hinsichtlich dieser Problematik zu kontrollieren; d.h. ca. alle 15 m stand eine Aufsicht \u2026<\/p>\n<p>Und als ob dies f\u00fcr das Jahr 2018 nicht schon genug war, z\u00fcndete der weitgehend in Kenia lebende Schweizer<strong> Julian Wanders<\/strong> einen Tag vor Silvester noch einen weiteren &#8220;Kracher&#8221;, indem er bei der <strong>47. Ausgabe der Corrida p\u00e9destre Internationale de Houilles<\/strong> in einer Vorstadt von Paris seinen eigenen Europarekord \u00fcber 10 km auf der Stra\u00dfe von 27:32 auf 27:25 steigerte.<\/p>\n<p>Mit etlichen L\u00e4ufen zur Jahreswende geht mit dem Jahr 2018 eine Stra\u00dfenlauf-Saison dem Ende entgegen, die in vielen Belangen als einmalig bezeichnet werden kann. Etliche Weltrekorde &#8211; ganz oben in der Liste die Fabelzeit von Eliud Kipchoge von 2:01:39 in Berlin &#8211; und eine Flut von Steckenrekorden belegen dies sehr deutlich. Aber auch in der Leistungsbreite war 2018 wieder beachtlich. <strong>So finden sich in den Listen der IAAF 3314 Leistungen von M\u00e4nnern mit Zeiten im Marathon von unter 2:30 Stunden, dazu kommen 240 Leistungen von L\u00e4uferinnen.<\/strong><\/p>\n<p>Keine Frage, der Stra\u00dfenlauf boomt! Freuen wir uns auf 2019.<\/p>\n<table class=\"records-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"6\" data-th=\"Rank\"><strong>Weltjahresbestenliste 2018 Halbmarathon M\u00e4nner (Quelle: IAAF)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\"><strong>1.<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Mark\"><strong>58:18<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Competitor\"><strong>Abraham KIPTUM (WR)<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Nat\"><strong>\u00a0KEN<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Venue\"><strong>Valencia<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Date\"><strong>28.10.<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">2.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">58:33<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Yemal Yimer MEKONNEN<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Valenica<\/td>\n<td data-th=\"Date\">28.10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">3.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">58:42<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Bedan KAROKI<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Ras Al Khaimah<\/td>\n<td data-th=\"Date\">9.2.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">3.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">58:42<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Erick KIPTANUI<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">8.4.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">5.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">58:44<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Abdi HADIS<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Valenica<\/td>\n<td data-th=\"Date\">28.10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">6.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">59:00<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Jemal Yimer MEKONNEN<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Ras Al Khaimah<\/td>\n<td data-th=\"Date\">9.2.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">7.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">59:06<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Alex KIBET<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Ras Al Khaimah<\/td>\n<td data-th=\"Date\">9.2.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">8.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">59:06<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Daniel KIPCHUMBA<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Kopenhagen<\/td>\n<td data-th=\"Date\">16.9.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">8.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">59:06<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Daniel KIPCHUMBA<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Stresa<\/td>\n<td data-th=\"Date\">15.4.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">10.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">59:07<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Mang\u2019ata\u00a0 NDIWA<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Stresa<\/td>\n<td data-th=\"Date\">15.4.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"records-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"6\" data-th=\"Rank\"><strong>Weltjahresbestenliste 2018 Marathon M\u00e4nner (Quelle: IAAF)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\"><strong>1.<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Mark\"><strong>2:01:39<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Competitor\"><strong>Eliud Kipchoge<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Nat\"><strong>KEN<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Venue\"><strong>Berlin<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Date\"><strong>16.9.<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">2.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:00<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Mosinet GEREMEW<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">26.1.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">3.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:02<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Leule GEBRSELASSIE<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">26.1.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">?<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:04<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Marius KIPSEREM<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Abu Dhabi<\/td>\n<td data-th=\"Date\">7.12.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">4.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:06<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Tamirat TOLA<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">26.1.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">4.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:06<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Asefa MENGSTU<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">26.1.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">4.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:06<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Lawrence CHERONO<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Amsterdam<\/td>\n<td data-th=\"Date\">21.10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">7.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:08<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Sisay LEMMA<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">26.1.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">8.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:15<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Birhanu LEGESE<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">26.1.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">?<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:16<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Abraham KIPTUM<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Abu Dhabi<\/td>\n<td data-th=\"Date\">7.12.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">9.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:17<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Eliud KIPCHOGE<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">London<\/td>\n<td data-th=\"Date\">22.4.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">10.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:04:31<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Leule GEBRSELASSIE<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Valencia<\/td>\n<td data-th=\"Date\">2.12.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"records-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"6\" data-th=\"Rank\"><strong>Weltjahresbestenliste 2018 Halbmarathon Frauen (Quelle: IAAF)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\"><strong>1.<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Mark\"><strong>1:04:52<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Competitor\"><strong> Fancy CHEMUTAI <\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Nat\"><strong>\u00a0KEN<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Venue\"><strong>Ras Al Khaimah <\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Date\"><strong>9.2.<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">2.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">1:04:55<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Mary\u00a0 KEITANY<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Ras Al Khaimah<\/td>\n<td data-th=\"Date\">9.2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">3.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">1:05:04<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Joan Chelimo MELLY<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Prag<\/td>\n<td data-th=\"Date\">7.4.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">4.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">1:05:07<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Caroline\u00a0 KIPKIRUI<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Ras Al Khaimah<\/td>\n<td data-th=\"Date\">9.2.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">5.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">1:05:15<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Sifan HASSAN<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">NED<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Kopenhagen<\/td>\n<td data-th=\"Date\">16.9.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">6.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">1:05:37<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Joan Chelimo MELLY<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Ras Al Khaimah<\/td>\n<td data-th=\"Date\">9.2.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">7.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">1:05:46<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Ababel YESHANEH<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Kopenhagen<\/td>\n<td data-th=\"Date\">16.9.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">8.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">1:06:09<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Caroline\u00a0 KIPKIRUI<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Prag<\/td>\n<td data-th=\"Date\">7.4.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">9.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">1:06:11<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Netsanet GUDETA<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Valencia<\/td>\n<td data-th=\"Date\">24.3.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">9.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">1:06:11<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Gelete BURKA<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Valencia<\/td>\n<td data-th=\"Date\">28.10.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"records-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"6\" data-th=\"Rank\"><strong>Weltjahresbestenliste 2018 Marathon Frauen (Quelle: IAAF)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\"><strong>1.<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Mark\"><strong>2:18:11<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Competitor\"><strong>Gladys CHERONO<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Nat\"><strong>KEN<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Venue\"><strong>Berlin<\/strong><\/td>\n<td data-th=\"Date\"><strong>16.9.<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">2.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:18:31<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Vivian J. CHERUIYOT<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">London<\/td>\n<td data-th=\"Date\">22.4.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">3.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:18:34<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Ruti AGA<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">16.9.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">4.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:18:35<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Brigid KOSGEI<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Chicago<\/td>\n<td data-th=\"Date\">7.10.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">4.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:18:35<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Ruth Chepngetich<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">KEN<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Istanbul<\/td>\n<td data-th=\"Date\">11.11.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">6.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:18:55<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Tirunesh DIBABA<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Berlin<\/td>\n<td data-th=\"Date\">16.9.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">7.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:19:17<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Roza Dereje BEKELE<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">26.1.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">8.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:19:30<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Boru Feyse TADESE<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">26.1.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">9.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:19:36<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Yebrgual MELESE<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Dubai<\/td>\n<td data-th=\"Date\">26.1.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td data-th=\"Rank\">10.<\/td>\n<td data-th=\"Mark\">2:19:51<\/td>\n<td data-th=\"Competitor\">Birhane DIBABA<\/td>\n<td data-th=\"Nat\">\u00a0ETH<\/td>\n<td data-th=\"Venue\">Tokyo<\/td>\n<td data-th=\"Date\">25.2.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Fabel-Weltrekord von 2:01:39 im Marathon der M\u00e4nner durch Eliud Kipchoge am 16. September 2018 in Berlin war zweifellos das Highlight einer grandiosen Saison 2018 in der internationalen Stra\u00dfenlaufszene. Dazu kam eine Flut weiterer Bestleistungen und Rekorde, die Entwicklung des Marathonlaufs zu einem Event von globaler Dimension schreitet unaufhaltsam voran.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15787"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15787"}],"version-history":[{"count":23,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15787\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15826,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15787\/revisions\/15826"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15787"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15787"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15787"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=15787"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}