{"id":15164,"date":"2018-10-29T09:01:28","date_gmt":"2018-10-29T09:01:28","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=15164"},"modified":"2018-11-01T16:44:35","modified_gmt":"2018-11-01T16:44:35","slug":"13-valencia-trinidad-alfonso-edp-half-marathon-am-28-oktober-2018-abraham-kiptum-laeuft-halbmaraton-weltrekord-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=15164","title":{"rendered":"13. Valencia Trinidad Alfonso EDP Halb-Marathon am 28. Oktober 2018:  Abraham Kiptum l\u00e4uft Halbmarathon-Weltrekord"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12062 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/valencia-hm-2017-logo.png\" alt=\"valencia-hm-2017-logo\" width=\"449\" height=\"71\" \/><\/p>\n<p>Mit einer Sensation wartete die <strong>13. Ausgabe des Medio Marat\u00f3n de Valencia Trinidad Alfonso EDP<\/strong> am Sonntagmorgen auf, denn v\u00f6llig unerwartet lief der <strong>29-j\u00e4hrige Kenianer Abraham Kiptum mit 58:18 einen neuen Weltrekord im Halbmarathon der M\u00e4nner. <\/strong><!--more-->Damit steigerte er die Marke von\u00a0Zersenay Tadese aus dem Jahr 2010 von 58:23 aus Lissabon um 5 Sekunden und lief dabei das letzte Drittel der Strecke allein an der Spitze. Auch das Rennen der Frauen war beachtlich, wo <strong>Gelete Burka<\/strong> (ETH) in 1:06:11 gewann. Zudem zeichnete sich der Lauf auf dem \u00fcberwiegenden Teil der WM-Strecke zu Beginn des Jahres durch eine gro\u00dfartige Leistungsbreite aus.<\/p>\n<p>Im Vorfeld des Rekord-Rennens war keinesfalls in Richtung Weltrekord gedacht worden. Die Vorgaben lagen im Bereicht von 27:50 Minuten f\u00fcr die ersten 10 km, womit man Chancen hatte, hochwertige Zeiten (knapp) unter 59 Minuten zu erzielen. Bei g\u00fcnstigen Temperaturen um 12\u00b0C und 81% rel. Luftfeuchte (Taupunkt: 8\u00b0C) lagen bei 4 km in 11:08 etwa 20 L\u00e4ufer an der Spitze des Feldes, 5 km wurde in 13:56 zur\u00fcckgelegt. Mit Hilfe des Tempomachers Edward Kibet war man exakt im Soll. \u00dcber 25:15 bei 9 km erreichte man die 10 km-Marke nach 28:03 und hatte damit deutlich an Fahrt verloren. Man lag auf Kurs zu einer Zeit von 59:11, beim Streckenrekord durch Abraham Cheroben von 58:48 war dieser in 27:41 an dieser Stelle registriert worden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15170 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-kiptum-vor-ziel-640x471.jpg\" alt=\"valencia-hm-2018-winner-kiptum-vor-ziel\" width=\"545\" height=\"401\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-kiptum-vor-ziel-640x471.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-kiptum-vor-ziel.jpg 749w\" sizes=\"(max-width: 545px) 100vw, 545px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Abraham Kiptum auf dem Weg zu einem neuen Weltrekord im Halbmarathon. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Doch dann kam Bewegung in das Rennen und die Spitzengruppe riss schnell auseinander. Nach 35 Minuten \u00fcbernahm<strong> Abraham Kiptum<\/strong>, der im September in Kopenhagen schon 59:09 gelaufen war, die Spitze und setzte sich schnell von 6 Verfolgern ab. Vor der 15km-Marke hatte er schon einen Vorsprung von ca. 30 m und erreichte diese nach 41:38, womit er den letzten 5 km-Abschnitt in 13:37 zur\u00fccklegte. Mit einem R\u00fcckstand von 3 Sekunden folgten<strong> Jemal Yimer<\/strong> (ETH) und <strong>Abadi Hadis<\/strong> (ETH), weitere 4 Sekunden lag <strong>Amdamlak Berta<\/strong> (ETH) dahinter. Ein Blick in die Unterlagen zeigte, dass Kiptum bei 15 km 15 Sekunden unter der Durchgangszeit des Streckenrekords und auf einer Zeit im Ziel von 58:34 lag.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15174 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-kiptum-wr-640x402.jpg\" alt=\"valencia-hm-2018-winner-kiptum-wr\" width=\"573\" height=\"360\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-kiptum-wr-640x402.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-kiptum-wr-768x483.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-kiptum-wr.jpg 843w\" sizes=\"(max-width: 573px) 100vw, 573px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Abraham Kiptum im Ziel mit neuer globaler Bestmarke. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Dass dieser Zwischenspurt der Spitze kein Strohfeuer war, zeigte der Split von 47:06 bei 17 km, wohin Kiptum die letzten 2 km in 5:26 raste (2:43 pro km). Es k\u00fcndigte sich eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Zeit an, was sich auch bei 20 km in 55:19 (neue Weltbestleitung) best\u00e4tigte. Mit letzten 5 km in 13:39 war der F\u00fchrende die letzten 10 km in ph\u00e4nomenalen 27:16 gelaufen, Yimer folgte 13 Sekunden, Hadis 22 Sekunden sp\u00e4ter. Als Kiptum das Schild f\u00fcr die letzten 400 m erreichte, zeigten die Uhren 57:14, damit war einer neuer Weltrekord im Halbmarathon der M\u00e4nner so gut wie sicher. Bei <strong>58:18<\/strong> (zun\u00e4chst 58:19) blieben die Uhren f\u00fcr Kiptum stehen, <strong>NEUER WELTREKORD<\/strong>!<\/p>\n<p>Damit l\u00f6schte er die gut 8 Jahre alte Marke von 58:23 durch Zersenay Tadese aus, an der sich schon zuvor etliche Akteure vergebens versucht hatten. Da man im Vorfeld einen Rekord nicht thematisiert hatte, kam dieser mehr als \u00fcberraschend. Da man im letzten Jahr bereits den Weltrekord bei den Frauen durch Joyciline Jepkosgei mit 1:04:51 feiern konnte, h\u00e4lt Valencia nun etwas \u00fcberraschend beide Weltrekorde \u00fcber diese Distanz, die sich nun wieder beide in kenianischem Besitz befinden. Die Freude bei alle Beteilgten war danach nat\u00fcrlich riesengro\u00df. Ganz unvorbereitet war man auf diese Eventualit\u00e4t allerdings nicht, denn schnell hatte das Team um Francisco Boroa ein Schild mit &#8220;New World Record&#8221; zur Hand &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15169 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-celebration-640x339.jpg\" alt=\"valencia-hm-2018-celebration\" width=\"592\" height=\"314\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-celebration-640x339.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-celebration-768x406.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-celebration.jpg 1013w\" sizes=\"(max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Der neue Rekordhalter (Mitte) sowie das Organisations-Team um Fancisco Boroa (2.v.l.) feiern die neue Bestmarke im Halbmarathon der M\u00e4nner. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>So unerwartet dieser neue Rekord kam, so \u00fcberraschend war auch der Name des Akteurs der neue Bestmarke. Kiptum hatte zwar zuvor im September in Kopenhagen mit 59:09 eine beachtliche Zeit gelaufen, dort erzielte er auch zwei Jahre zuvor bereits 59:36. Aber selbst aktuelle Marathonzeiten von 2:05:26 im letzten Jahr als Dritter beim Amsterdam Marathon und in diesem Fr\u00fchjahr in Daegu in 2:06:26 reichten nicht aus, ins Elitefeld in Chicago Anfang Oktober aufgenommen zu werden. So eine Begebenheit d\u00fcrfte sich k\u00fcnftig wohl kaum wiederholen. Der Lauf in Valencia sollte Kiptum &#8220;nur&#8221; zu einer Form\u00fcberpr\u00fcfung dienen, denn Anfang Dezember ist er bei der Premiere des Abu Dhabi Marathon dabei, wo er nach einer ersten H\u00e4lfte in 1:02:30 erstmals unter 2:05 Stunden laufen will.<\/p>\n<p>Dazu wird der neue Rekordhalter bei der IAAF zitiert: &#8221; I can\u2019t believe it, I\u2019m over the moon. Obviously I knew I was in good shape because I set a PB last month in Copenhagen but I was eager to run in Valencia because it\u2019s one of the flattest circuits I\u2019ve ever run and I was confident of improving on my best. I realised the race slowed down between the ninth and 10th kilometre so I decided to step up the pace and go for everything.\u201d<\/p>\n<p>Auch die N\u00e4chstplatzierten lieferten grandiose Zeiten in Valencia ab. Jemal Yimer, schon zuvor einer der Besten in diesem Metier, steigerte sich auf 58:33 und liegt damit zusammen mit Sammy Winjiru auf Platz 3 der Alltime-List. Und auch der Drittplatzierte Abdi Hadis blieb mit 58:44 unter dem alten Steckenrekord und im Regime der absoluten Weltklasse, wobei er seine PB um 2 Minuten steigern konnte. Danach musste man einige Zeit auf die N\u00e4chstplatzierten waren, aber am Ende blieben 10 L\u00e4ufer unter einer Stunde. Eine in der Tat historische Leistungsdichte. Nach dem grandiosen Weltrekord durch Eliud Kipchoge in Berlin \u00fcber die volle Distanz gab es nun in Valencia ein weiteres absolutes Highlight.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15171 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-burka-640x363.jpg\" alt=\"valencia-hm-2018-winner-burka\" width=\"584\" height=\"331\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-burka-640x363.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-burka-768x435.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/valencia-hm-2018-winner-burka.jpg 967w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Gelete Burka gewann in Valencia das Rennen bei den Frauen. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Das Rennen der Frauen war im Vergleich zum Rekordlauf bei den M\u00e4nnern weniger spektakul\u00e4r, zumal auch erst im letzten Jahr der Weltrekord an gleicher Stelle erzielt wurde. \u00dcber 12:29 bei 4 km erreichte eine Spitzengruppe von acht Frauen 5 km nach 15:39, im letzten Jahr wurde Jepkosgei bei ihrem Weltrekord hier mit 14:42 registriert. Die Durchgangzeit bei 10 km betrug 31:37, das war 1:28 Minuten langsamer als der WR-Split. Dann\u00a0agierte an der Spitze\u00a0 ein Duo und bald darauf ein Trio bestehend aus Bahnlegende <strong>Gelete Burka<\/strong> (ETH),<strong> Edith Chelimo<\/strong> (KEN) und <strong>Alia Mohamed Saeed<\/strong> (UAE), die aber aus \u00c4thiopien stammt.<\/p>\n<p>Wie bei den M\u00e4nnern zog auch bei den Frauen die Fahrt nach 10 km erheblich an (liegt das am Kurs?), und 15 km wurden nach 47:18 erreicht. Kurz nach 20 km in 1:02:54 steigerte Burka das Tempo nochmals und konnte sich in 1:06:11 bis ins Ziel absetzen. Platz 2 ging an Alia Mohammed Saeed (UAE) in 1:06:13, die damit nat\u00fcrlich einen neuen Landesrekord f\u00fcr die Vereinigten Arabischen Emirate aufstellte. Auch die L\u00e4uferinnen auf dem n\u00e4chsten Pl\u00e4tzen <strong>Edith Chelimo<\/strong> (KEN) in 1:06:18 und <strong>Pauline Korikwiang<\/strong> (KEN) in 1:06:31 blieben noch unter 2:07 Stunden. Auf Platz 5 folgte <strong>Diana Chemtai Kipyogei<\/strong> (KEN) mit 1:07:07.<\/p>\n<p><strong>\u00a0 Ergebnisse Halbmarathon der M\u00e4nner:<\/strong><br \/>\n1. Abraham Kiptum (KEN) 58:18<br \/>\n2. Jemal Yimer (ETH) 58:33<br \/>\n3. Abadi Hadis (ETH) 58:44<br \/>\n4. Amdamlak Belihu Berta (ETH) 59:19<br \/>\n5. Stephen Kiprop (KEN) 59:21<br \/>\n6. Bernard Kipkorir Ngeno (KEN) 59:22<br \/>\n7. El Hassan Elabassi (MAR) 59:27<br \/>\n8. Simon Cheprot (KEN) 59:28<br \/>\n9. Abel Kipchumba (KEN) 59:29<br \/>\n10. Josphat Boit (KEN) 59:42<\/p>\n<article><strong>\u00a0 <\/strong><strong>Ergebnisse Halbmarathon der Frauen:<\/strong><br \/>\n1. Gelete Burka (ETH) 1:06:11<br \/>\n2. Alia Mohammed Saeed (UAE) 1:06:13<br \/>\n3. Edith Chelimo (KEN) 1:06:18<br \/>\n4. Pauline Korikwiang (KEN) 1:06:31<br \/>\n5. Diana Chemtai Kipyogei (KEN) 1:07:07<br \/>\n6. Bekelech Gudeta (ETH) 1:07:48<br \/>\n7. Yeshi Kalayu Chekole (ERI) 1:07:58<br \/>\n8. Helen Bekele Tola (ETH) 1:08:39<br \/>\n9. Risper Chebet (KEN) 1:10:02<br \/>\n10. Karoline Nadolska (POL) 1:10:43<br \/>\n.<\/article>\n<article><\/article>\n<article>\n<table class=\" aligncenter\" width=\"650\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\">\n<p class=\"body-text\"><strong>Die schnellsten L\u00e4ufer im Halbmarathon:<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>Abraham Kiptum<\/em><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>KEN<\/em><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>58:18<\/em><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>Valencia, 2018<\/em><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Zersenay Tadese<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">ERI<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">58:23<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Lisbon, 2010<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>Jemal Yimer<\/em><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>ETH<\/em><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>58:33<\/em><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>Valencia, 2018<\/em><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Sammy Wanjiru<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">KEN<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">58:33<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">City-Pier-City, 2007<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Abraham Cheroben<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">BRN<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">58:40<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Copenhagen, 2017<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Bedan Karoki<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">KEN<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">58:42<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">RAK, 2018<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Erick Kiptaniu<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">KEN<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">58:42<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Berlin, 2018<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>Abadi Hadis<\/em><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>ETH<\/em><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>58:44<\/em><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\"><em>Valencia, 2018<\/em><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Solomen Yego<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">KEN<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">58:44<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Rome, 2016<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Mathew Kisorio (Kenya)<\/p>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">58:46<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"body-text\">Philadelphia, 2011<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer Sensation wartete die 13. 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