{"id":15049,"date":"2018-10-19T08:20:55","date_gmt":"2018-10-19T08:20:55","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=15049"},"modified":"2018-10-20T13:31:56","modified_gmt":"2018-10-20T13:31:56","slug":"29-scotiabank-toronto-waterfront-marathon-am-21-oktober-2018-philemon-rono-wieder-am-start","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=15049","title":{"rendered":"29. Scotiabank Toronto Waterfront Marathon am 21. Oktober 2018:  Philemon Rono wieder am Start"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2995 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/logo-toronto-mar-logo.gif\" alt=\"logo-toronto-mar-logo\" width=\"412\" height=\"207\" \/>Mit dem 27-j\u00e4hrigen <strong>Philemon Rono <\/strong>(KEN) kehrt der Vorjahressieger des <strong>Scotiabank Toronto Waterfront Marathon<\/strong> in die kanadische Metropole zur\u00fcck, um seinen Kursrekord von 2:06:52 aus dem Vorjahr weiter zu steigern. Im letzten war Race Director<strong> Alan Brookes<\/strong> besonders stolz auf diesen Streckenrekord, dann diese Zeit war im Jahr 2017 die schnellste Marathonzeit auf dem Boden des gesamten amerikanischen Kontinents.<!--more--> Dieses Ziel d\u00fcrfte in diesem Jahr ungleich schwerer zu erreichen sein, denn sowohl in Chicago, wo Mo Farah in 2:05:11 gewann, als auch in Buenos Aires, wo Emmanuel Kipkemboi mehr als \u00fcberraschend sensationelle 2:05:21 lief, haben sich die Standards f\u00fcr dieses Jahr erheblich nach oben verschoben. Rono gewann das Rennen in Toronto bereits im Jahr 2016 und peilt nun den &#8220;Hattrick&#8221; in Toronto an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-15059 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/toronto-mar-2017-finsih-rono-rear-640x424.jpg\" alt=\"toronto-mar-2017-finsih-rono-rear\" width=\"549\" height=\"364\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/toronto-mar-2017-finsih-rono-rear-640x424.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/toronto-mar-2017-finsih-rono-rear-768x509.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/toronto-mar-2017-finsih-rono-rear.jpg 1051w\" sizes=\"(max-width: 549px) 100vw, 549px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Im letzten Jahr lief Philemon Rono einen Streckenrekord. (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Seine Konkurrenz in diesem Jahr ist \u00fcberschaubar, aber trotzdem hochklassig. Gespannt sein darf man auf den n\u00e4chsten Auftritt von <strong>Jake Robertson<\/strong> (NZL), der zusammen mit seinem Zwillingsbruder Zane die internationale Laufszene erheblich aufmischt. Der in Kenia lebende und trainierende Kiwi befindet sich aktuell in sehr guter Form. Zun\u00e4chst gewann er im Januar in Houston den Halbmarathon gegen die ostafrikanische Konkurrenz bei eisiger K\u00e4lte in 1:00:01, dann absolvierte er als Dritter beim Lake Biwa Mainichi Marathon in 2:08:26 ein erfolgreiches Deb\u00fct im Marathon und gewann k\u00fcrzlich die Beach to Beacon 10K in Cape Elizabeth (USA) \u00fcberlegen in 27:37. Und beim Great North Run wurde er hinter Mo Farah in 59:57 Zweiter. Auch er m\u00f6chte den Kursrekord in Toronto angreifen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15054 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-north-run-2018-robertson-antrag.jpg\" alt=\"great-north-run-2018-robertson-antrag\" width=\"436\" height=\"451\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Jake Robertson machte nach dem Great North Run seiner Freundin Magdalene Masai einen Heiratsantrag. (c) J. Robertson<\/span><\/p>\n<p>Recht wechselhaft war die Karriere des mittlerweile 23-j\u00e4hrigen <strong>Tsegaye Mekonnen<\/strong> (ETH), der 2014 sensationell den Dubai Marathon in 2:04:32 gewann. 2016 war er in Dubai Dritter in 2:04:46, letztes Jahr konnte er den Hamburg Marathon in 2:07:26 gewinnen. Im Februar war seine Vorstellung beim Tokyo Marathon mit 2:10:26 weniger \u00fcberzeugend.\u00a0<strong>Stephen Kiprotich<\/strong> (UGA) wurde 2012 in London Olympiasieger und ein Jahr sp\u00e4ter in Moskau Weltmeister. Seine Bestzeit von 2:06:33 lief er 2015 beim Tokyo Marathon, im Fr\u00fchjahr wurde er in 2:07:57 F\u00fcnfter beim Hamburg Marathon. <strong>John Korir<\/strong> (KEN) ist der 22-j\u00e4hrige Bruder vom Boston Marathon-Sieger des Jahres 2012 Wesley Korir. Jon lief im Fr\u00fchjahr in Ottawa in 2:09:14 seinen ersten Marathon. Wieder am Start ist der Kanadier <strong>Reid Coolsaet<\/strong>, dessen Bestzeit von 2:10:28 vom Berlin Marathon 2015 recht dicht am kanadischen Uralt-Rekord von 2:10:09 durch Jerome Drayton liegt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15056 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/toronto-mar-2018-training-640x401.jpg\" alt=\"toronto-mar-2018-training\" width=\"530\" height=\"332\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/toronto-mar-2018-training-640x401.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/toronto-mar-2018-training-768x482.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/toronto-mar-2018-training.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Vorbesprechung beim Toronto Marathon 2018. (c) Alan Brookes<\/span><\/p>\n<p>Auch bei den Frauen k\u00f6nnte der Streckenrekord von 2:22:43 in Gefahr geraten, den sich etwas kurios gleich zwei L\u00e4uferinnen, Koren Jelela (ETH) und Sharon Cherop (KEN), teilen. <strong>Gelete Burka<\/strong> (ETH), einst eine Topl\u00e4uferin auf der Bahn, hat sich mittlerweile bestens im Marathon etabliert. Im Januar lief sie in Dubai 2:20:45 und danach in Ottawa mit 2:22:17 die schnellste Zeit einer L\u00e4uferin auf kanadischem Boden. Mit <strong>Amane<\/strong> Beriso (ETH) ist eine L\u00e4uferin am Start, die mit 2:20:48 als Zweite beim Dubai Marathon 2016 die beste Zeit einer L\u00e4uferin mitbringt, die je in Toronto gestartet ist. In 2:26:06 wurde <strong>Mimi<\/strong> <strong>Belete <\/strong>(BRN) beim Hamburg Marathon im April Dritte und die 27-j\u00e4hrige <strong>Marta Megra<\/strong> (ETH) gewann in Toronto im letzten Jahr in 2:28:20. Megra steigerte sich im Fr\u00fchjahr als Sechste beim Paris Marathon auf\u00a0 2:24:08. Eine gute Rolle k\u00f6nnte auch <strong>Jessica Trengove <\/strong>(AUS) spielen, die sich in der Hitze an der Gold Coast am 1. Juli bei den Commonwealth Games auf 2:26:31 steigern konnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem 27-j\u00e4hrigen Philemon Rono (KEN) kehrt der Vorjahressieger des Scotiabank Toronto Waterfront Marathon in die kanadische Metropole zur\u00fcck, um seinen Kursrekord von 2:06:52 aus dem Vorjahr weiter zu steigern. Im letzten war Race Director Alan Brookes besonders stolz auf diesen Streckenrekord, dann diese Zeit war im Jahr 2017 die schnellste Marathonzeit auf dem Boden &hellip; <a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=15049\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">29. Scotiabank Toronto Waterfront Marathon am 21. Oktober 2018:  Philemon Rono wieder am Start<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15049"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15049"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15049\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15067,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15049\/revisions\/15067"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15049"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15049"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15049"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=15049"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}