{"id":14973,"date":"2018-10-14T19:00:12","date_gmt":"2018-10-14T19:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=14973"},"modified":"2018-10-15T06:35:49","modified_gmt":"2018-10-15T06:35:49","slug":"bridgestone-great-10k-berlin-am-14-oktober-2018-alina-reh-verteidigt-titel-und-vicent-kibet-gewinnt-beim-europa-debuet","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=14973","title":{"rendered":"Bridgestone Great 10K Berlin am 14. Oktober 2018:  Alina Reh verteidigt Titel und Vicent Kibet gewinnt beim Europa-Deb\u00fct"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-14975 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-logo.jpg\" alt=\"great-10k-logo\" width=\"393\" height=\"169\" \/><\/p>\n<p>Bei den <strong>Bridgestone Great 10K<\/strong> konnten sich bei der Premiere des 10km-Laufs in Berlin mit einem neuen Titelsponsor die hohen Erwartungen an das Rennen der M\u00e4nner nicht ganz erf\u00fcllen. Zwar lief der Europadeb\u00fctant <strong>Vincent Kibet<\/strong> (KEN) mit 27:21 die f\u00fcnftschnellste 10 km-Zeit der Saison 2018, aber die erhofften Topzeiten unter dem Streckenrekord von 27:12 oder sogar unter 27 Minuten waren zu keiner Phase des Rennens in Reichweite.<!--more--> Bei den Frauen sorgte die 21-j\u00e4hrige deutsche Nachwuchsl\u00e4uferin <strong>Alina Reh<\/strong> f\u00fcr ein weiteres Highlight, als sie ihren Vorjahressieg mit neuer pers\u00f6nlicher Bestzeit von 31:23 wiederholen konnte. In Europa war in diesem Jahr nur Clemence Calvin (FRA) im Juni in Langueux mit 31:20 geringf\u00fcgig schneller.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-14979 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-spitze-men-3km-640x394.jpg\" alt=\"great-10k-spitze-men-3km\" width=\"640\" height=\"394\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-spitze-men-3km-640x394.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-spitze-men-3km-768x473.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-spitze-men-3km-1200x740.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-spitze-men-3km.jpg 1272w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Spitzengruppe der M\u00e4nner bei 3 km, kurz danach quittierten die beiden Tempomacher in der Bildmitte ihre Dienste. (c) H. Winter<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Im Vorfeld hatte der Veranstalter einiges investiert, um ein sehr schnelles Rennen in Szene zu setzen. Die vermeintlich wichtigste Ma\u00dfnahme war ein gesonderter Start der Elitel\u00e4ufer, die nach 5 km zudem nicht die Passage durch den Zoo absolvierten. Damit versprach man sich einen Zeitgewinn f\u00fcr die Topl\u00e4ufer von 5 bis 10 Sekunden, w\u00e4hrend sich die Freizeitl\u00e4ufer an der N\u00e4he zu Nashorn, Affe und wasimmer bei der Tour durch den Berliner Zoo erfreuen konnten. Sieben ostafrikanische L\u00e4ufer setzten sich schnell vom Rest der Konkurrenz ab und passierten den ersten km nach 2:40, was genau den Vorgaben im Vorfeld mit einer Zeit um 13:20 und 13:25 f\u00fcr die ersten 5 km entsprach.<\/p>\n<p>Hinter einer Vierergruppe lief dann der deutsche Topl\u00e4ufer<strong> Arne Gabius<\/strong>, der sich in den Vorbereitungen auf den Frankfurt Marathon in 14 Tagen befindet und ferner unter den Nachwirkungen einer Erk\u00e4ltung litt. Vorne erreichte die Spitze die 2 km nach 5:29, mit einem zu langsamen Kilometer in 2:49. Als dann nach 3 km in 8:16 und einem \u00e4hnlich &#8220;langsamen&#8221; Kilometer in 2:48 auch noch die beiden v\u00f6llig \u00fcberforderten Tempomacher Nicodemus Kipkurui und Zablon Kiptaurus ausstiegen, waren die Ambitionen auf einen Rekordlauf erheblich ged\u00e4mpft. Schon an der Siegess\u00e4ule &#8211; noch vor der 4 km-Marke &#8211; fiel das Quartett an der Spitze auseinander, als sich der Europadeb\u00fctant Vincent Kibet, der von Global Sports gemanagt wird und mit einer Bestzeit von 29:45 in der Liste stand, zusammen mit dem Mitfavoriten und Vorjahressieger<strong> Mathew Kimeli<\/strong> (KEN) von ihren Landsleuten absetzten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-14978 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-winner-kibet-8km-640x334.jpg\" alt=\"great-10k-winner-kibet-8km\" width=\"640\" height=\"334\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-winner-kibet-8km-640x334.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-winner-kibet-8km-768x401.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-winner-kibet-8km-1200x626.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-winner-kibet-8km.jpg 1537w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Vincent Kibet konnte bei seinem ersten Auftritt in Europa gleich die Great 10K in Berlin gewinnen. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Das F\u00fchrungsduo erreichte die H\u00e4lfte bei 5 km nach 13:47 und lagen mit einer projizierten Zeit im Ziel von 27:34 deutlich \u00fcber den im Vorfeld erhofften Zeiten. Als nun jeder den Auftritt von Kimeli erwartete, der im letzten Jahr in Prag 27:11 und in diesem Jahr 27:26 lief, war es der junge Kibet, der am Breitscheidtplatz bei 6 km nach 16:29 das Tempo anzog und sich mit einem schnellen Kilometer in 2:40 deutlich von Kimeli absetzen konnte. Dahinter hatte sich der R\u00fcckstand zu <strong>Donald Mitei<\/strong> (KEN) und <strong>Vedic Kipkoech<\/strong> (KEN) auf 15 Sekunden summiert, weitere 5 Sekunden dahinter agierte<strong> Emmanuel Kiprono<\/strong> (KEN), der bei seinem Sieg beim Paderborner Osterlauf im April 27:26 gelaufen war.<\/p>\n<p>Mit dem Antritt nach 6 km war die Entscheidung gefallen, Kibet passiert die 8 km nach 21:53 und 9 km nach 24:36 und gewann unangefochten das Rennen nach 27:21. Um in der Schlussphase noch den Streckenrekord von 27:12 anzugreifen, fehlten dem verheissungsvollen Athleten schlichtweg die Kraft. Bei recht guten \u00e4u\u00dferen Bedingungen mit (Schatten-)Temperaturen von 18\u00b0C und einem g\u00fcnstigen Taupunkt von 7\u00b0C (rel. Luftfeuchte 49%) war es vor allem ein kr\u00e4ftig aufb\u00f6ender Wind aus \u00f6stlichen Richtungen, der den Athleten einiges abverlangte. Kimeli wurde Zweiter in 27:38, danach musste man lange warten bis Donald Mitei als Dritter in 28:25 ins Ziel kam. Bester deutscher L\u00e4ufer war Richard Ringer aus Friedrichshafen in 29:22 auf Platz 7, Arne Gabius wurde in 30:01 auf Platz13 registriert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-14980 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-top3-wm-640x483.jpg\" alt=\"great-10k-top3-wm\" width=\"551\" height=\"416\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-top3-wm-640x483.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-top3-wm-768x580.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/great-10k-top3-wm.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 551px) 100vw, 551px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Erstplatzierten bei den Frauen: Fabienne Schlumpf, Alina Reh, Gladys Kimaina. (c) H. Winter<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Bei den Frauen setzte die junge Alina Reh von der SSV Ulm ihren Aufw\u00e4rtstrend im Jahr 2018 weiter fort. Erst eine Woche nach einem gro\u00dfartigen Sieg beim Halbmarathon in K\u00f6ln in unter 70 Minuten, konnte sie nach etwa 8 km die \u00e4rgste Konkurrentin <strong>Gladys Kimaina<\/strong> (KEN) \u00fcberholen und das Rennen nach 31:23 wie im Vorjahr gewinnen. Reh fehlt nun zum deutschen Rekord von Irina Mikitenko mit 30:57 eine knappe halbe Minute. Hinter Kimaina auf Platz 2 in 31:46 lief <strong>Fabienne Schlumpf<\/strong> (SUI) mit 32:01 einen neuen Landesrekord. Erst im August war die Schweizerin im 3000 m-Hindernislauf der Frauen bei der EM in Berlin Zweite geworden. Insgesamt hatten f\u00fcr die Veranstaltung mit Start und Ziel vor dem Schloss Charlottenburg etwa 7300 Teilnehmer gemeldet, von denen 5051 im Ziel des 10 km-Laufs erfasst wurden.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse 10 km der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Vincent Kibet<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>27:21<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Mathew Kimeli<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>27:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Donald Mitei<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>28:25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Emmanuel Kiprono<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>28:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Vedic Kipkoech<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>28:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Ross Millington<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>29:04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Richard Ringer<\/td>\n<td>Ger<\/td>\n<td>29:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Peter Herzog<\/td>\n<td>AUT<\/td>\n<td>29:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Sebastian Hendel<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>29:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Karsten Meier<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>29:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Mohamed Mohumed<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>29:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Haftom Weldaj<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>29:58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.<\/td>\n<td>Arne Gabius<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>30:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>Jens Mergenthaler<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>30:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15.<\/td>\n<td>Philipp Reinhardt<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>30:18<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse 10 km der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Alina Reh<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>31:23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Gladys Kimaina<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>31:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Fabienne Schlumpf<\/td>\n<td>SUI<\/td>\n<td>32:01 NR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Karolina Nadolska<\/td>\n<td>POL<\/td>\n<td>32:14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Katharina Heinig<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>33:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Deborah Sch\u00f6neborn<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>33:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Anna Gehring<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>33:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Jessica Piasecki-Coulson<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>34:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Aude Salord<\/td>\n<td>FRA<\/td>\n<td>34:25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Andrea Meier<\/td>\n<td>SUI<\/td>\n<td>35:08<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><br \/>\nDie Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers:<\/strong><br \/>\n1 km: 2:40 \u2013 last km: 2:40 \u2013 proj: 0:26:39<br \/>\n2 km: 5:29 \u2013 last km: 2:49 \u2013 proj: 0:27:23<br \/>\n3 km: 8:16 \u2013 last km: 2:48 \u2013 proj: 0:27:35<br \/>\n4 km: 11:02 \u2013 last km: 2:46 \u2013 proj: 0:27:36<br \/>\n5 km: 13:47 \u2013 last km: 2:45 \u2013 proj: 0:27:34<br \/>\n6 km: 16:29 \u2013 last km: 2:42 \u2013 proj: 0:27:28<br \/>\n7 km: 19:08 \u2013 last km: 2:40 \u2013 proj: 0:27:21 #5<br \/>\n8 km: 21:53 \u2013 last km: 2:44 \u2013 proj: 0:27:21<br \/>\n9 km: 24:36 \u2013 last km: 2:43 \u2013 proj: 0:27:20<br \/>\n10 km: 27:21 \u2013 last km: 2:44 \u2013 proj: 0:27:21<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den Bridgestone Great 10K konnten sich bei der Premiere des 10km-Laufs in Berlin mit einem neuen Titelsponsor die hohen Erwartungen an das Rennen der M\u00e4nner nicht ganz erf\u00fcllen. 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