{"id":14900,"date":"2018-10-06T05:44:22","date_gmt":"2018-10-06T05:44:22","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=14900"},"modified":"2018-10-07T02:57:56","modified_gmt":"2018-10-07T02:57:56","slug":"41-bank-of-america-chicago-marathon-am-7-oktober-2018-grossartige-felder-von-eliteathleten-am-start-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=14900","title":{"rendered":"41. Bank of America Chicago Marathon am 7. Oktober 2018:  Gro\u00dfartige Felder von Eliteathleten am Start"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-11916 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/chicago-mar-2017-logo.jpg\" alt=\"chicago-mar-2017-logo\" width=\"374\" height=\"168\" \/>Mit hochklassigen Feldern an Eliteathleten wird am 7. Oktober im Grant Park die <strong>41. Ausgabe<\/strong> des <strong>Bank of America Chicago Marathon<\/strong> gestartet. Neun L\u00e4ufer in der Liste der Topathleten sind in ihrer Karriere schon unter 2:07 Stunden gelaufen, f\u00fcnf L\u00e4uferinnen kamen bereits unter 2:21 Stunden ins Ziel eines Marathonlaufs.<!--more-->Gleichfalls beeindruckend ist die Liste der Sieger aktueller Events. So sind die Sieger der letzten (!) Marathon-Veranstaltungen von Dubai, Rotterdam, Boston, Tokyo, Chicago, Paris sowie der WM 2017 in London f\u00fcr den Lauf in Chicago verpflichtet worden. Das Wetter im Gro\u00dfraum Chicago war in den letzten Tagen mehr als wechselhaft, von erheblicher W\u00e4rme und Luftfeuchte bis zu angenehmer K\u00fchle des Indian Summer. Zum Rennen k\u00f6nnte es bei Temperaturen um 15\u00b0C etwas regnen.<\/p>\n<p>Der Start des &#8220;Titelverteidigers&#8221;<strong> Galen Rupp<\/strong> (USA) ist schon vor l\u00e4ngerer Zeit bekannt gemacht worden, genauso wie der erste Auftritt von Superstar <strong>Mo Farah<\/strong> (GBR) in der Windy City. Beide Ausnahmel\u00e4ufer, die einmal zusammen im Oregon-Project unter Alberto Salazar trainierten, haben ihre Bestzeiten in diesem Jahr aufstellen k\u00f6nnen: Rupp in Prag mit 2:06:09 und Mo mit 2:06:21 beim London Marathon im April. Aber auch angesichts dieser sehr guten Zeiten sind in Chicago f\u00fcnf M\u00e4nner dabei, die den Marathon schon schneller gerannt sind als Rupp und Farah. Es steht aber au\u00dfer Frage, dass die beiden das Potential f\u00fcr deutlich schnellere Zeiten haben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-14901 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/chicago-mar-2018-rupp-mo-414x640.jpg\" alt=\"chicago-mar-2018-rupp-mo\" width=\"367\" height=\"567\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/chicago-mar-2018-rupp-mo-414x640.jpg 414w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/chicago-mar-2018-rupp-mo-768x1188.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/chicago-mar-2018-rupp-mo-775x1200.jpg 775w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/chicago-mar-2018-rupp-mo.jpg 1021w\" sizes=\"(max-width: 367px) 100vw, 367px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Das Duell Mo Farah gegen Galen Rupp ist eines der Highlights beim Chicago Marathon 2018. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Der Mann mit der besten Vorleistung ist der junge \u00c4thiopier <strong>Mosinet Geremew<\/strong>, der sich nach 2:06:09 beim Berlin Marathon 2017 in Dubai im Januar auf 2:04:00 steigerte. Er gewann dort ein denkw\u00fcrdiges Rennen, beim dem sieben L\u00e4ufer unter 2:05 Stunden blieben. Darunter war auch <strong>Birhanu Legese<\/strong> (ETH), der in Dubai beim Deb\u00fct gleich 2:04:15 lief. Bereits 2014 war <strong>Dickson Chumba<\/strong> (KEN) in Chicago dabei und lief dort in 2:04:32 Bestzeit, der f\u00fcnftschnellsten Zeit auf dem Kurs in Chicago. Seine gute aktuelle Verfasssung konnte er in Tokyo Ende Februar beweisen, wo er den Tokyo Marathon in 2:05:30 gewann. Laut Statistik hat Chumba von seinen 17 Marathonl\u00e4ufen 5 gewonnen und 5 als Zweiter beendet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2976 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/chicago-mar-2015-chumba-40km-559x640.jpg\" alt=\"chicago-mar-2015-chumba-40km\" width=\"340\" height=\"389\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/chicago-mar-2015-chumba-40km-559x640.jpg 559w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/chicago-mar-2015-chumba-40km-1047x1200.jpg 1047w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/chicago-mar-2015-chumba-40km.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Dickson Chumba war in Chicago schon mehrmals dabei, im Februar gewann er den Tokyo Marathon. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p><strong>Abel Kirui<\/strong> (KEN) war Marathon-Weltmeister in den Jahren 2009 sowie 2011, errang Silber bei Olympia 2012 in London und gewann 2016 ein Tempomacher loses Rennen in Chicago. Seine Bestzeit steht bei 2:05:04 (Rotterdam Marathon). <strong>Kenneth Kipkemoi<\/strong> (KEN) gewann bei seinem Marathon-Deb\u00fct in Rotterdam im April in 2:05:44 und <strong>Paul Lonyangata<\/strong> (KEN) wurde 2016 in Chicago Vierter, 2017 gewann er den Paris Marathon mit Bestzeit von 2:06:10. <strong>Geoffrey Kirui<\/strong> (KEN) gewann den Boston Marathon 2017 im Kampf gegen Galen Rupp und wurde bald darauf Marathon-Weltmeister in London. 2014 gab Kirui sein Deb\u00fct beim Chicago Marathon, konnte den Lauf aber nicht beenden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-13780 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/london-mar-2018-karoki-100m-vor-ziel-640x606.jpg\" alt=\"london-mar-2018-karoki-100m-vor-ziel\" width=\"443\" height=\"419\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/london-mar-2018-karoki-100m-vor-ziel-640x606.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/london-mar-2018-karoki-100m-vor-ziel-768x727.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/london-mar-2018-karoki-100m-vor-ziel-1200x1136.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/london-mar-2018-karoki-100m-vor-ziel.jpg 1300w\" sizes=\"(max-width: 443px) 100vw, 443px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Bedan Karoki hat noch Potential f\u00fcr schnellere Zeiten. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>In diesem Jahr musste er sich bei f\u00fcrchterlichen \u00e4u\u00dferen Bedingungen beim Boston Marathon dem japanischen Lauf-Unikum <strong>Yuki Kawauchi<\/strong> geschlagen gegeben, der gleichfalls (erstmals) in Chicago am Start ist. Mit einer Bestzeit von 2:08:14 wird Yuki keine Chance auf eine vordere Platzierung haben, es sei denn, Chicago wird von einem Unwetter w\u00e4hrend des Laufs heimgesucht &#8230; Ferner zu beachten wird <strong>Bedan Karoki<\/strong> (KEN) sein. Der in Japan lebende Kenianer geh\u00f6rt zur Weltklasse im Halbmarathon (Sieg beim HM in Ras Al Khaimah 2018 in 58:42) und kann sicher schneller laufen als die 2:07:41 beim London Marathon, wo er 2017 Dritter und 2018 F\u00fcnfter wurde. Und <strong>Sugura Osako<\/strong> (JPN) erreichte beim Tokyo Marathon im Februar 2:07:19 und m\u00f6chte in Chicago einen Angriff auf den japanischen Landesrekord von 2:06:11 unternehmen. Bei einer erfolgreichen Mission w\u00fcrde er mit fast 1 Millionen US$ mehr Preisgeld gewinnen, als die Sieger der Rennen zusammen.<\/p>\n<p>Bleibt noch anzumerken, dass bei dieser Klasse des Elitefeldes bei den M\u00e4nnern nach drei Jahren erstmals wieder <strong>TEMPOMACHER<\/strong> beim Chicago Marathon zum Einsatz kommen sollen. Damit kommt eine Posse zum Ende, die f\u00fcr Au\u00dfenstehende kaum nachzuvollziehen war. Durch die bescheidenen Endzeiten der letzten Jahre verabschiedete sich Chicago in die leistungssportliche Zweitklassigkeit. Schnellster Marathon des Jahres 2017 auf amerikanischem Boden war der Toronto Marathon. Am Sonntag sollen Titus Ekiru (KEN) und Alex Korio (KEN) die Spitzengruppe der M\u00e4nner zu einer Zeit von ca. 62:15 f\u00fcr den Halbmarathon f\u00fchren.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" border=\"0\" width=\"650\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" valign=\"top\" width=\"200\"><strong>Liste der Eliteathleten:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"200\">Mosinet Geremew<br \/>\nBirhanu Legese<br \/>\nDickson Chumba<br \/>\nAbel Kirui<br \/>\nKenneth Kipkemoi<br \/>\nGalen Rupp<br \/>\nPaul Lonyangata &#8211; abg.<br \/>\nBernard Kipyego<br \/>\nMo Farah<br \/>\nGeoffrey Kirui<br \/>\nSuguru Osako<br \/>\nBedan Karoki<br \/>\nRyo Kiname<br \/>\nYuki Kawauchi<br \/>\nMohamed Reda<br \/>\nStephen Sambu<br \/>\nTsukasa Koyama<br \/>\nElkanah Kibet<br \/>\nYohei Suzuki<br \/>\nTaku Fujimoto<br \/>\nPardon Ndhlovu<br \/>\nDaniel Wallis<br \/>\nAugustine Choge<br \/>\nHugh Williams<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80\">ETH<br \/>\nETH<br \/>\nKEN<br \/>\nKEN<br \/>\nKEN<br \/>\nUSA<br \/>\nKEN<br \/>\nKEN<br \/>\nGBR<br \/>\nKEN<br \/>\nJPN<br \/>\nKEN<br \/>\nJPN<br \/>\nJPN<br \/>\nMAR<br \/>\nKEN<br \/>\nJPN<br \/>\nUSA<br \/>\nJPN<br \/>\nJPN<br \/>\nZIM<br \/>\nNZL<br \/>\nKEN<br \/>\nAUS<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80\">2:04:00<br \/>\n2:04:15<br \/>\n2:04:32<br \/>\n2:05:04<br \/>\n2:05:44<br \/>\n2:06:09<br \/>\n2:06:10<br \/>\n2:06:19<br \/>\n2:06:21<br \/>\n2:06:27<br \/>\n2:07:19<br \/>\n2:07:41<br \/>\n2:08:08<br \/>\n2:08:14<br \/>\n2:09:18<br \/>\n2:11:07<br \/>\n2:11:20<br \/>\n2:11:31<br \/>\n2:14:53<br \/>\n2:15:30<br \/>\n2:16:22<br \/>\n2:19:24<br \/>\nDebut<br \/>\nDebut<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei den Frauen sorgte in letzter Zeit <strong>Brigid Kosgei<\/strong> (KEN) f\u00fcr gro\u00dfartige Resultate. Im letzten Jahr wurde sie hinter Tirunesh Dibaba (die l\u00e4uft im September in Berlin) in 2:20:22 Zweite, dann gewann sie in f\u00fcr die Umst\u00e4nde grandiosen 2:22:15 den Honlulu Marathon mit Verbesserung des Kursrekords um 5 Minuten und beim London Marathon im April wurde sie in 2:20:13 Zweite.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-12515 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/honolulu-mar-2017-winner-kosgei1.jpg\" alt=\"honolulu-mar-2017-winner-kosgei1\" width=\"465\" height=\"368\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Brigid Kosgei gewann den Honolulu Marathon 2017. (c) Honolulu Marathon<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Die schnellste L\u00e4uferin im Frauenfeld ist<strong> Roza Dereje<\/strong> (ETH), die im Januar den Streckenrekord beim Dubai Marathon auf 2:19:17 verbesserte. Beim Halbmarathon in Istanbul belegte sie in 1:07:00 Platz 2.\u00a0 Zuvor gewann Dereje den Shanghai Marathon zweimal in den Jahren 2016 und 2017.\u00a0<strong> Birhane Dibaba<\/strong> (ETH) kennt den Kurs in Chicago von L\u00e4ufen mit dritten Pl\u00e4tzen in 2014 und 2015. Im Februar konnte sie den Tokyo Marathon in 2:19:51 gewinnen und ist damit Mitglied im &#8220;Sub-2:20h-Club&#8221; bei den Frauen. Ihre Landsfrau<strong> Shure Demise<\/strong> (ETH) lief ihre Bestzeit von 2:20:59 beim Dubai Marathon 2015, bei der WM in London 2017 wurde sie F\u00fcnfte im Marathon.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12820 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje-640x571.jpg\" alt=\"dubai-mar-2018-winner-dereje\" width=\"466\" height=\"415\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje-640x571.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje-768x685.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 466px) 100vw, 466px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Roza Dereje ist die Frau mit der besten Vorleistung im Elitefeld beim diesj\u00e4hrigen Chicago Marathon. (c) H. Winter<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Die junge <strong>Jordan Hasay<\/strong> (USA), der Shooting Start der US-Stra\u00dfenlaufszene, musste nach ihrer Glanzleistung im letzten Jahr als Dritte in 2:20:57 ihre Teilnahme am Chicago Marathon absagen. Die Japanerin <strong>Yuka Ando<\/strong> (JPN) \u00fcberraschte beim Nagoya Marathon mit einem tollen Deb\u00fct in 2:21:36, wobei ihr Laufstil fast ohne jeglichen Armeinsatz schon recht ungew\u00f6hnlich erscheint.<strong> Madai Perez<\/strong> (MEX) gab 2017 als Vierte in Chicago in 2:24:44 ein erfolgreiches Comeback, nachdem sie 11 Jahre zuvor an gleicher Stelle mit 2:22:59 ihre Bestzeit aufgestellt hatte.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" border=\"0\" width=\"650\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" valign=\"top\" width=\"250\"><strong>Liste der Eliteathletinnen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"250\">Roza Dereje<br \/>\nFlorence Kiplagat<br \/>\nBirhane Dibaba<br \/>\nBrigid Kosgei<br \/>\nJordan Hasay &#8211; abgesagt<br \/>\nShure Demise<br \/>\nYuka Ando<br \/>\nMadai Perez<br \/>\nJessica Draskau Petersson<br \/>\nVianey De la Rosa<br \/>\nDayna Pidhoresky<br \/>\nHiruni Wijayaratne<br \/>\nMelanie Myrand<br \/>\nChirine Njeim<br \/>\nAlexi Pappas<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80\">ETH<br \/>\nKEN<br \/>\nETH<br \/>\nKEN<br \/>\nUSA<br \/>\nETH<br \/>\nJPN<br \/>\nMEX<br \/>\nDEN<br \/>\nMEX<br \/>\nCAN<br \/>\nSRI<br \/>\nCAN<br \/>\nLBN<br \/>\nGRE<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80\">2:19:17<br \/>\n2:19:44<br \/>\n2:19:51<br \/>\n2:20:13<br \/>\n2:20:57<br \/>\n2:20:59<br \/>\n2:21:36<br \/>\n2:22:59<br \/>\n2:30:07<br \/>\n2:32:01<br \/>\n2:36:08<br \/>\n2:36:35<br \/>\n2:39:07<br \/>\n2:39:21<br \/>\nDebut<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit hochklassigen Feldern an Eliteathleten wird am 7. Oktober im Grant Park die 41. Ausgabe des Bank of America Chicago Marathon gestartet. Neun L\u00e4ufer in der Liste der Topathleten sind in ihrer Karriere schon unter 2:07 Stunden gelaufen, f\u00fcnf L\u00e4uferinnen kamen bereits unter 2:21 Stunden ins Ziel eines Marathonlaufs.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14900"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14900"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14900\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14904,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14900\/revisions\/14904"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14900"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14900"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14900"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=14900"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}