{"id":14768,"date":"2018-09-17T07:21:43","date_gmt":"2018-09-17T07:21:43","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=14768"},"modified":"2018-10-01T09:45:20","modified_gmt":"2018-10-01T09:45:20","slug":"45-bmw-berlin-marathon-am-16-september-2018-eliud-kipchoge-auf-der-blauen-linie-im-sololauf-zur-fabelzeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=14768","title":{"rendered":"45. BMW Berlin Marathon am 16. September 2018:  Eliud Kipchoge &#8211; Auf der &#8220;Blauen Linie&#8221; im Sololauf zur Fabelzeit"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-14186 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/b-mar-2018-logo.jpg\" alt=\"b-mar-2018-logo\" width=\"325\" height=\"240\" \/><\/p>\n<p><!--#image align=\"right\"#--><!--#\/image#--> <!--#html#--><\/p>\n<p align=\"justify\">Mit einer einmaligen Vorstellung des kenianischen Superstars der Stra\u00dfenlaufszene <strong>Eliud Kipchoge<\/strong> ging am Sonntag die <strong>45. Auflage des BMW Berlin Marathon<\/strong> \u00fcber die B\u00fchne. In einem Rennen, das er schon ab 25 km v\u00f6llig auf sich allein gestellt bestreiten musste, pulverisierte der Kenainer in kaum f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenen 2:01:39 den Marathon-Weltrekord seines Landsmanns Dennis Kimetto (2:02:57) in eine neue Dimension.<!--more--> Dabei konnte er im zweiten Teil, immer auf der Blauen Linie laufend, noch zulegen und somit als erster Mensch (in einem Regel konformen Rennen) die Schwelle von 2:02 Stunden unterbieten. Mit der Verbesserung des Weltrekords von Kimetto, an dem auch er sich mehrmals ohne Erfolg versucht hatte, um die Ewigkeit von 1:18 Minuten hat der Ausnahmel\u00e4ufer eine Leistung auf das Berliner Pflaster gezaubert, die aktuell wohl von keinem anderen Athleten zu unterbieten w\u00e4re, wenn dann \u00fcberhaupt nur durch Kipchoge selbst.<\/p>\n<p align=\"justify\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-14774 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-pacers1-640x492.jpg\" alt=\"b-mar-2018-eliud-pacers1\" width=\"497\" height=\"382\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-pacers1-640x492.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-pacers1-768x591.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-pacers1.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 497px) 100vw, 497px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Schon kurz nach dem Start setzten sich Kipchoge und seine Pacemaker Boit, Kitwara und Kipkemoi vom Rest des Feldes ab. Sekunden nach dieser Aufnahme stieg Kitwara \u00fcberraschend aus. (c) S. Hartnett<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">Das Rennen der M\u00e4nner begann wie geplant. Kipchoge setzte sich mit seinen drei Tempomachern <strong>Josphat<\/strong> <strong>Boit<\/strong>, <strong>Sammy Kitwara<\/strong> und <strong>Benard Kipkemoi<\/strong> &#8211; alle selbst Weltklasseathleten &#8211; schnell vom Rest des \u00fcber 40.000-k\u00f6pfigen Feldes ab. Nur <strong>Wilson Kipsang<\/strong> (KEN) lief am Anfang mit seinen drei Pacern auf der anderen Stra\u00dfenseite, fiel aber schon vor der 1 km-Marke &#8211; wie geplant &#8211; nach schnellen 2:44 zur\u00fcck. Der zu schnelle Start wurde auf dem kommenden Kilometer in 2:58 kompensiert; am Ende sollte dies der langsamste Kilometer Kipchoges des gesamten Rennens bleiben. 5 km erreichte die Gruppe Kipchoge nach 14:25, das entspricht einer Zeit im Ziel von 2:01:37 &#8211; am Ende sollte er fast genau diese Zeit auch laufen. 10 Sekunden dahinter folgte die Gruppe Kipsang mit <strong>Abera Kuma<\/strong> (ETH) und <strong>Amos Kipruto<\/strong> (KEN).<\/p>\n<p align=\"justify\">Etwas \u00fcberraschend lag der Halbmarathon-Weltrekordler <strong>Zersenay Tadese<\/strong> (ERI) mit 15:19 fast schon eine volle Minute zur\u00fcck. 10 km wurde von der Spitze nach 29:01 erreicht, wobei sich der Abstand der Gruppe um Kipsang mit 29:13 kaum \u00e4nderte. Die Splits danach lagen um 2:55 bis 2:56 pro km, so dass bei 15 km in 43:38 die Projektion auf 2:02:27 angestiegen war, mit 14:37 f\u00fcr die letzten 5 km der langsamste 5 km-Abschnitt des gesamten Rennens. An der Spitze hatte Eliud nur noch 2 Tempomacher, denn mehr als ungeplant hatte der &#8220;Edel-Hase&#8221; Sammy Kitwara (KEN), der im letzten Jahr bis 32 km die Hauptarbeit machte, kurz vor dem Moritzplatz bei 14,2 km seine Dienste quittiert. Vor dem Herflug hatte er in Nairobi noch get\u00f6nt, bis 35 km oder ggfs. sogar bis ins Ziel laufen zu wollen. F\u00fcr kurze Zeit waren die Perspektiven in Sachen Weltrekord weniger g\u00fcnstig.<\/p>\n<p align=\"justify\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-14772 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-boit-604x640.jpg\" alt=\"b-mar-2018-eliud-boit\" width=\"374\" height=\"396\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-boit-604x640.jpg 604w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-boit-768x813.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-boit.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 374px) 100vw, 374px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Eliud Kipchoge mit dem letzten Tempomacher Boit, der bis 25 km vorne dabei war. (c) S. Hartnett<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">Das Tempo vorne nahm nun wieder deutlich zu, so dass \u00fcber 57:56 bei 20 km die <strong>Halbdistanz nach 1:01:05<\/strong> erreicht wurde, das war in etwa auch die Vorgabe. Nach 45 Minuten war nur noch Boit als Tempomacher bei Kipchoge und auch der sollte bei 25 km nach 1:12:25 passen. Kipsang fiel mittlerweile immer weiter zur\u00fcck, lag aber mit einer Minute R\u00fcckstand auf Kipchoge beim Halbmarathon auch noch auf einer Welklassezeit. Aber 1:02:07 waren nicht die anvisierten 1:01:30. Auch Kipsang hatte einen Angriff auf den Weltrekord angek\u00fcndigt, die Aktion war sp\u00e4testens hier erledigt. <strong>Nach 25 km begann der Sololauf des Eliud Kipchoge, vielleicht die eindrucksvollste Vorstellung eines L\u00e4ufers in der langen Geschichte des Marathon auf der zweiten H\u00e4lfte<\/strong>. Am Ende sollte er die zweite H\u00e4lfte in eigentlich unfassbaren 1:00:34 zur\u00fccklegen, beim &#8220;Breaking2-Projekt&#8221; in Monza war unter nicht Regel konformen Bedingungen nur ganze 4 Sekunden schneller gelaufen (und am Ende an den 2 Stunden gescheitert).<\/p>\n<p align=\"justify\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-14771 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-2-41h-427x640.jpg\" alt=\"b-mar-2018-eliud-2-41h\" width=\"378\" height=\"567\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-2-41h-427x640.jpg 427w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-2-41h-768x1152.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-2-41h-800x1200.jpg 800w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-2018-eliud-2-41h.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 378px) 100vw, 378px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach 25 km musste Kipchoge das Rennen an der Spitze ganz allein bestreiten. (c) S. Hartnett<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">Stets penibel auf der Blauen Linie laufend spulte Kipchoge jetzt hoch fokusiert sein Programm herunter. 30 km auf dem Hohenzollerdamm erreichte er nach 1:26:45. Das w\u00e4re eigentlich ein erster Weltrekord an diesem Tag gewesen, aber diesen hatte die IAAF gerade abgeschafft. \u00dcber 1:41:02 bei 35 km konnte Kipchoge immer noch zulegen, die km-Splits lagen jetzt um die 2:52\/2:53 und 40 km erreichte er in 1:55:29, wo die Chipzeitnahme wieder einmal nicht an der korrekten Position erfolgte. Die Projektionen ins Ziel lagen bereits nach 31 km unter 2:02 Stunden, der Weltrekord war Kipchoge nun nicht mehr zu nehmen. Mit einem schnellen Finale von 40 km bis ins Ziel in 6:10 zerriss der Ausnahmel\u00e4ufer das Zielband nach <strong>2:01:39, ein FABEL-WELTREKORD!<\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-14776 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-kipchoge-finish-640x391.jpg\" alt=\"b-mar-kipchoge-finish\" width=\"579\" height=\"354\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-kipchoge-finish-640x391.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-kipchoge-finish-768x469.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/b-mar-kipchoge-finish.jpg 834w\" sizes=\"(max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Eliud Kipchoge l\u00e4uft in Berlin einen Fabel-Weltrekord mit 2:01:39. (c) ARD\/Screenshot (modifiziert)<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">Kipchoges Ausnahmeleistung belegen auch die Zeiten der Konkurrenz, die noch zum Sieg bei vielen Events gereicht h\u00e4tten. Im Vergleich zur Siegerzeit war das aber bessere &#8220;Hausmannskost&#8221;. Der vermeintliche Hauptkonkurrent Wilson Kipsang wurde noch von <strong>Amos Kipruto<\/strong> passiert, der in 2:06:23 Zweiter wurde, erst dann kam Kipsang in 2:06:48 ins Ziel. Damit erreichte der Ex-Weltrekordler, der im \u00fcbrigen bei seinem Weltrekordlauf 2013 dem Sieger die einzige Niederlage in einem Marathonlauf beibringen konnte, einmal wieder das Ziel, aber die Zeit entsprach auch nicht in Ans\u00e4tzen seinen vollmundigen Ank\u00fcndigungen einer Attacke auf den Weltrekord im Vorfeld. Auf Platz 4 lag bereits mit <strong>Shogo Nakamura<\/strong> (JPN) in 2:08:16 der Erste eines umfangreichen japanischen Kontingents, der erfolgreich der Serie schwacher Leistungen von Athleten seines Landes in \u00dcbersee trotzte. Erst dann kam als F\u00fcnfter Halbmarathon-Weltrekordler Zersenay Tadese ins Ziel mit einer Zeit von 2:08:46. Der Marathon in augenscheinlich nicht seine Disziplin.<\/p>\n<p align=\"justify\">Insgesamt gab es bei bestem Marathonwetter einen neuen Finisher-Rekord mit <strong>40775 L\u00e4ufern im Ziel<\/strong>, gut 44000 Teilnehmer hatten im Vorfeld einen Startplatz bekommen. Durch die beachtliche Siegerzeit von 2:18:11 bei den Frauen (siehe gesonderten Bericht) gab es einen neuen Rekord in der Kombinations-Wertung der Siegerzeiten von M\u00e4nnern und Frauen: 2:01:39 + 2:18:11 = 4:19:50. Hier hatte erst im April der London Marathon mit 4:22:48 eine neue Bestmarke, die jetzt Berlin im Sinne des Wortes hinwegfegte. Glanzlicht der Veranstaltung war aber sicher die Leistung von Eliud Kipchoge, der auch verdienterma\u00dfen das Konterfei der Medaille zierte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Im Rahmen des Gesetzes der Serie mit den &#8220;5er-Jubil\u00e4en&#8221; war sein Rekord schon fast zu erwarten, die Steigerung um 1:18 Minuten war aber derart unerwartet und sensationell, dass man seine Leistung ohne Zweifel mit der Fabelzeit von Paula Radcliffe von 2:15:25 bei den Frauen gleichsetzen kann. Paulas Marke hat seit 2003 keine L\u00e4uferin auch in Ans\u00e4tzen gef\u00e4hrden k\u00f6nnen. Bei Eliud k\u00f6nnte das \u00e4hnlich sein, es sein denn, er macht noch einmal Jagd auf seinen eigenen Rekord.<\/p>\n<p align=\"justify\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-14781\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/proj-b-mar-2014-17-18-640x450.jpg\" alt=\"proj-b-mar-2014-17-18\" width=\"640\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/proj-b-mar-2014-17-18-640x450.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/proj-b-mar-2014-17-18-768x540.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/proj-b-mar-2014-17-18-1200x844.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/proj-b-mar-2014-17-18.jpg 1710w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Projizierte Zeit im Ziel als Funktion der Distanz des Siegers beim Berlin Marathon 2014 (WR), 2017 und 2018 (WR). Fazit: Die Tempomacher waren im Jahr 2018 eigentlich \u00fcberfl\u00fcssig. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Eliud Kipchoge<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:01:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Amos Kipruto<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:06:23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Wilson Kipsang<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:06:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Shogo Nakamura<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:08:16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Zersenay Tadese<\/td>\n<td>ERI<\/td>\n<td>2:08:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Yuki Sato<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:09:18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Okubay Tsegay<\/td>\n<td>ERI<\/td>\n<td>2:09:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Daisuke Uekado<\/td>\n<td>JPN<\/td>\n<td>2:11:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Wily Chanchanya<\/td>\n<td>PER<\/td>\n<td>2:12:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Bart Nunen<\/td>\n<td>NED<\/td>\n<td>2:13:09<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"5\"><strong>Die Splits des f\u00fchrenden L\u00e4ufers (Eliud Kipchoge)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>distance<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0split <\/strong><\/td>\n<td><strong>last km<\/strong><\/td>\n<td><strong>last 5 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>projection<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>0,2 km<\/td>\n<td>0:31<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>(2:34)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>0,4 km<\/td>\n<td>1:03<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>(2:37)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>0,6 km<\/td>\n<td>1:37<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>(2:41)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>0,8 km<\/td>\n<td>2:10<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>(2:43)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 km<\/td>\n<td>2:44<\/td>\n<td>2:44<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1:55:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1,2 km<\/td>\n<td>3:19<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>(2:46)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1,4 km<\/td>\n<td>3:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>(2:48)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1,6 km<\/td>\n<td>4:30<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>(2:49)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1,8 km<\/td>\n<td>5:06<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>(2:50)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2 km<\/td>\n<td>5:43<\/td>\n<td>\u00a02:58<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:00:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2,5 km<\/td>\n<td>7:08<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3 km<\/td>\n<td>8:36<\/td>\n<td>2:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:00:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3,5 km<\/td>\n<td>10:03<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4 km<\/td>\n<td>11:30<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4,5 km<\/td>\n<td>12:57<\/td>\n<td>2:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>5 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>14:25<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:55<\/strong><\/td>\n<td><strong>14:25<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:01:37<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5,5 km<\/td>\n<td>15:52<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6 km<\/td>\n<td>17:19<\/td>\n<td>\u00a02:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6,5 km<\/td>\n<td>18:46<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7 km<\/td>\n<td>20:15<\/td>\n<td>2:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7,5 km<\/td>\n<td>21:42<\/td>\n<td>2:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8 km<\/td>\n<td>23:10<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8,5 km<\/td>\n<td>24:37<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9 km<\/td>\n<td>26:05<\/td>\n<td>2:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:19<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9,5 km<\/td>\n<td>27:33<\/td>\n<td>2:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>10 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>29:01<\/strong><\/td>\n<td>\u00a02:56<\/td>\n<td>\u00a0<strong>14:36<\/strong><\/td>\n<td>2:02:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10,5 km<\/td>\n<td>30:29<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11 km<\/td>\n<td>31:56<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11,5 km<\/td>\n<td>33:27<\/td>\n<td>2:58<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12 km<\/td>\n<td>34:52<\/td>\n<td>2:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12,5 km<\/td>\n<td>36:19<\/td>\n<td>2:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13 km<\/td>\n<td>37:48<\/td>\n<td>2:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13,5 km<\/td>\n<td>39:15<\/td>\n<td>2:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14 km<\/td>\n<td>40:44<\/td>\n<td>2:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14,5 km<\/td>\n<td>42:11<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>15 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>43:38<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:54<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a014:37<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:02:45<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15,5 km<\/td>\n<td>45:03<\/td>\n<td>2:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16 km<\/td>\n<td>46:30<\/td>\n<td>2:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16,5 km<\/td>\n<td>47:57<\/td>\n<td>2:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17 km<\/td>\n<td>49:21<\/td>\n<td>2:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17,5 km<\/td>\n<td>50:48<\/td>\n<td>2:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">18 km<\/td>\n<td>52:15<\/td>\n<td>2:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">18,5 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dir=\"ltr\">1:02:14<\/td>\n<td>2:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">22 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:03:42<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">22,5 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:05:08<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">23 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:06:35<\/td>\n<td>2:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">23,5 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:08:02<\/td>\n<td>2:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">24 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:09:30<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">24,5 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:10:57<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>25 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a0<strong>1:12:25<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:55<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a014:28<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:02:13<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">25,5 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:13:52<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">26 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:15:18<\/td>\n<td>\u00a02:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">26,5 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:16:43<\/td>\n<td>2:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">27 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:18:09<\/td>\n<td>\u00a02:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">27,5 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:19:37<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">28 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:21:04<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">28,5 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:22:31<\/td>\n<td>2:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">29 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:23:55<\/td>\n<td>\u00a02:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">29,5 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:25:21<\/td>\n<td>2:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>30 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>1:26:45<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:50<\/strong><\/td>\n<td><strong>14:20<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:02:00<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">31 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:29:40<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">32 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:32:28<\/td>\n<td>2:48<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:01:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">33 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:35:21<\/td>\n<td>\u00a02:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:01:55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">34 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:38:13<\/td>\n<td>2:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:01:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>35 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>1:41:02<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:50<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a014:18<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:01:49<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">36 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:44:00<\/td>\n<td>2:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:54<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">37 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:46:52<\/td>\n<td>\u00a02:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">38 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:49:46<\/td>\n<td>\u00a02:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">39 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:52:39<\/td>\n<td>\u00a02:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:01:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>40 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01<strong>:55:29*<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:50<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a014:27<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:01:49<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">41 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:58:20<\/td>\n<td>\u00a02:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:01:47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">42 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:01:06<\/td>\n<td>\u00a02:46<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:01:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>Marathon<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a0<strong>2:01:39<\/strong><\/td>\n<td><strong>0:33<br \/>\n<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a06:10<\/strong><\/td>\n<td><strong>WR<br \/>\n<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\" colspan=\"5\">* Timing mats at 40 km on wrong position, split corrected by \u2013 3 sec<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p align=\"justify\">.<\/p>\n<p align=\"justify\"><strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=sEGve18Drf8\">Video bei YOUTUBE zur Geschichte des Berlin Marathon mit Horst Milde.<\/a><\/strong><\/p>\n<p><!--#\/html#--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer einmaligen Vorstellung des kenianischen Superstars der Stra\u00dfenlaufszene Eliud Kipchoge ging am Sonntag die 45. Auflage des BMW Berlin Marathon \u00fcber die B\u00fchne. In einem Rennen, das er schon ab 25 km v\u00f6llig auf sich allein gestellt bestreiten musste, pulverisierte der Kenainer in kaum f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenen 2:01:39 den Marathon-Weltrekord seines Landsmanns Dennis Kimetto &hellip; <a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=14768\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">45. BMW Berlin Marathon am 16. September 2018:  Eliud Kipchoge &#8211; Auf der &#8220;Blauen Linie&#8221; im Sololauf zur Fabelzeit<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14768"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14768"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14768\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14883,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14768\/revisions\/14883"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14768"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14768"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14768"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=14768"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}