{"id":13329,"date":"2018-03-18T22:45:08","date_gmt":"2018-03-18T22:45:08","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=13329"},"modified":"2019-03-18T19:32:11","modified_gmt":"2019-03-18T19:32:11","slug":"74-seoul-international-dong-a-marathon-am-18-maerz-2017-wilson-erupe-loyanae-gewinnt-in-seoul-zum-vierten-mal","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=13329","title":{"rendered":"74. Seoul International Dong-A Marathon am 18. M\u00e4rz 2018:  Wilson Erupe Loyanae gewinnt in Seoul zum vierten Mal"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-5657 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/seoul-mar-2016-logo.jpg\" alt=\"seoul-mar-2016-logo\" width=\"217\" height=\"216\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/seoul-mar-2016-logo.jpg 300w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/seoul-mar-2016-logo-160x160.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/p>\n<p>Auch im Jahr 2018 konnte der<strong> Seoul International Marathon<\/strong>, der seit 1931 jeweils im Fr\u00fchjahr von der Zeitung <strong>Dong-A Ilbo<\/strong> organisiert wird (nicht zu verwechseln mit dem Marathon an gleicher Stelle im sp\u00e4ten Herbst), durch eine hohe Leistungsbreite \u00fcberzeugen. Higlight der diesj\u00e4hrigen Veranstaltung war vor allem der vierte Sieg von <strong>Wilson Erupe Loyanae<\/strong> (KEN),\u00a0 der auch dieses Jahr in Seoul gewinnen konnte und mit dem Titel &#8220;Mr. Seoul&#8221; bedacht werden k\u00f6nnte.<!--more--> Loyanae siegte 2012 mit dem damaligen Streckenrekord von 2:05:37, gewann 2015 in 2:06:11 und 2016 in 2:05:13. In diesem Jahr erreichte er 2:06:57, w\u00e4hrend bei den Frauen <strong>Damte Hiru<\/strong> (ETH) in 2:24:08 vorne war.<\/p>\n<p>Das Rennen wurde flott mit Kurs auf 2:05-Stunden angegangen, 10 L\u00e4ufer passierten 5km nach 14:49, 10 km nach 29:39 und 15 km nach 44:41. Dann wurde die Fahrt etwas langsamer, mit 59:59 bei 20 km wurde das 5 km-Segment nur noch in 15:18 absolviert. Nun setzten sich <strong>Deribe Robi<\/strong> (KEN) und <strong>Paul Kipkorir<\/strong> (KEN) aus der Spitzengruppe ab und erreichten die 25 km-Marke nach 1:14:57, w\u00e4hrend eine achtk\u00f6pfige Verfolgergruppe mit 1:15:17 20 Sekunden sp\u00e4ter folgte. Bei 30 km in 1:30:01 war die Situation weitgehend unver\u00e4ndert. Dann jedoch machten sich f\u00fcnf L\u00e4ufer als der zweiten Gruppe auf die Verfolgung und stellten die Ausrei\u00dfer noch vor 35 km, die in 1:45:27 zur\u00fcckgelegt wurden.<\/p>\n<p>Schon bald \u00e4nderte sich die Konstellation an der Spitze erheblich. Robi und Kipkorir hatten sich bei ihrer Attacke augenscheinlich \u00fcbernommen und fielen zur\u00fcck. Daf\u00fcr startete Loyanae eine erfolgreiche Attacke, die ihn bei 40 km in 2:00:21 mit einem Vorsprung von einigen Sekunden vor <strong>Benson Kipruto<\/strong> und <strong>Mark Korir<\/strong>, der 2015 in Paris 2:05:49 lief, sah. Loyanae konnte den Abstand zu den beiden engsten Verfolger halten und gewann in 2:056:57, Mark Korir schob sich noch an Kipruto vorbei und wurde in 2:07:03 Zweiter, Kipruto in 2:07:11 Dritter.<\/p>\n<p>Der hoch eingesch\u00e4tzte<strong> Marius Kimutai<\/strong> (KEN) wurde bei guten Bedingungen mit Temperaturen um 6\u00b0C, 58% relativer Feuchte und wenig Wind in 2:07:45 Vierter. Und auch Platz 5 durch <strong>Felix Kiprotich<\/strong> in 2:07:57 wurde noch mit einer Zeit von unter 2:08 Stunden vergeben. Die beiden Ausrei\u00dfer Robi und Kipkorir landeten am Ende auf den Pl\u00e4tzen 7 und 8 in 2:08:51 sowie 2:08:53.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-13394 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/seoul-mar-2018-kim-finish.jpg\" alt=\"seoul-mar-2018-kim-finish\" width=\"407\" height=\"408\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/seoul-mar-2018-kim-finish.jpg 500w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/seoul-mar-2018-kim-finish-160x160.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 407px) 100vw, 407px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Kim Do-yeon lief in Seoul mit 2:25:41 einen neuen Landesrekord. (c) Dong-A Ilbo<\/span><\/p>\n<p>Bei den Frauen ging eine siebenk\u00f6pfige Gruppe den Lauf in flotten 17:07 bei 5 km und 34:06 bei 10 km an, womit man auf Kurs zu einer Zeit von unter 2:24 Stunden lag. Dann lie\u00df die Fahrt \u00fcber 51:08 bei 15 km und 1:08:06 bei 20 km etwas nach, und bei 25 km in 1:25:03, bei 30 km in 1:42:13 und bei 35 km in 1:59:39 lagen noch f\u00fcnf Athletinnen an der Spitze. Danach setzte sich die sp\u00e4tere Siegerin <strong>Damte Hiru<\/strong> von den verbliebenen Mitstreiterinnen ab, hatte bei 40 km in 2:16:44 bereits einen Vorsprung von 23 Sekunden auf ein Verfolgerduo, den sie bis ins Ziel in 2:24:08 verteidigen konnte. Platz 2 ging an <strong>Margaret Agai<\/strong> (KEN) in 2:24:30 und Dritte wurde eine Sekunde sp\u00e4ter <strong>Monica Jepkoech<\/strong> (KEN). Hinter dem Siegertrio wurde eine der Favoritinnen im Vorfeld <strong>Mule Seboka<\/strong> (ETH) in 2:25:01 Vierte. Auf dem f\u00fcnften Platz lief<strong> Kim Do-yeon<\/strong> (KOR) in 2:25:41 einen neuen Landesrekord.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch im Jahr 2018 konnte der Seoul International Marathon, der seit 1931 jeweils im Fr\u00fchjahr von der Zeitung Dong-A Ilbo organisiert wird (nicht zu verwechseln mit dem Marathon an gleicher Stelle im sp\u00e4ten Herbst), durch eine hohe Leistungsbreite \u00fcberzeugen. Higlight der diesj\u00e4hrigen Veranstaltung war vor allem der vierte Sieg von Wilson Erupe Loyanae (KEN),\u00a0 der &hellip; <a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=13329\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">74. Seoul International Dong-A Marathon am 18. 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