{"id":12865,"date":"2018-02-02T09:36:23","date_gmt":"2018-02-02T09:36:23","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=12865"},"modified":"2018-02-03T12:11:59","modified_gmt":"2018-02-03T12:11:59","slug":"die-vereinigten-arabischen-emirate-rennen-allen-davon","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=12865","title":{"rendered":"Die Vereinigten Arabischen Emirate rennen allen davon &#8230;"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-4561 alignleft\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/rak-hm-2016-logo.png\" alt=\"rak-hm-2016-logo\" width=\"314\" height=\"165\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/dubai-mar-2018-logo.jpg\" alt=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/dubai-mar-2018-logo.jpg\" width=\"159\" height=\"176\" \/><\/p>\n<p>Mit einiger Irritation hat die globale Laufszene die Flut der fast unglaublichen Zeiten beim 19. Standard Chartered Dubai Marathon am letzten Freitag registriert. Sieben M\u00e4nner im Ziel mit Zeiten von unter 2:05 Stunden, vier Frauen mit Zeiten von unter 2:20 Stunden gab es in der langen Historie des Marathonlaufs noch nie. <!--more-->Dabei verwundert nicht nur die einmalige Leistungsdichte an der Spitze, sondern auch die Athleten, die diese Zeiten auf der superflachen Strecke auf der Jumeirah Road an den Str\u00e4nden des Arabischen Golfs erzielten. Ein Blick auf die Vorleistungen der Sieben weisen nur f\u00fcr den Vorjahressieger <strong>Tamirat Tola<\/strong> eine vergleichbare Zeit aus. Alle seine weiteren Mitstreiter verbesserten ihre Hausrekorde um 2 bis \u00fcber 4 Minuten, zwei Akteure liefen sogar den ersten Marathon \u00fcberhaupt.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td>Name<\/td>\n<td>Land<\/td>\n<td>\u00a0 Zeit<\/td>\n<td>PB zuvor<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Mosinet Geremew<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td><strong>2:04:00<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:06:09*<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Leul Gebresilase<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td><strong>2:04:02<\/strong><\/td>\n<td><strong>Deb\u00fct<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Tamirat Tola<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td><strong>2:04:06<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:04:11<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Asefa Mengstu<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td><strong>2:04:06<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:08:41<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Sisay Lemma<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td><strong>2:04:08<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:05:16<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Birhanu Legese<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td><strong>2:04:15<\/strong><\/td>\n<td><strong>Deb\u00fct<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Seifu Tura<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td><strong>2:04:44<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:09:26<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>So einmalig diese Resultate sind, es muss mehr als verwundern, wenn man dann auf der technischen Besprechung erf\u00e4hrt, dass man Athleten mit solchen Vorleistungen ins Rennen auf Kurs zu 61:30 Minuten f\u00fcr die halbe Distanz schickt. W\u00e4hrend ein solches Tempo selbst bei den hochkar\u00e4tig besetzten L\u00e4ufen zu einem (sportlichen) Desaster f\u00fchrt und nur ganz wenige Topstars solche &#8220;Selbstmord-Missionen&#8221; \u00fcberstehen (das war \u00fcbrigens auch in Dubai im letzten Jahr der Fall), ging diese Taktik im Emirat schon mehrmals mit Erfolg auf. Am Ende kam dann vor allem in diesem Jahr eine einmalige Leistungsdichte heraus. Eine gewisse Zockermentalit\u00e4t kann man einem solchen Herangehen an einen Marathon nicht absprechen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12870 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Screenshot-1660-dubai-2018-finale-7-in-row-640x353.jpg\" alt=\"Screenshot-1660-dubai-2018-finale-7-in-row\" width=\"598\" height=\"330\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Screenshot-1660-dubai-2018-finale-7-in-row-640x353.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Screenshot-1660-dubai-2018-finale-7-in-row-768x423.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Screenshot-1660-dubai-2018-finale-7-in-row-1200x661.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Screenshot-1660-dubai-2018-finale-7-in-row.jpg 1871w\" sizes=\"(max-width: 598px) 100vw, 598px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">&#8220;Seven-in-a-row&#8221; mit Zeiten von unter 2:05 Stunden. (c) Livestream\/Screenshot (H. Winter)<\/span><\/p>\n<p>Dabei wurde eine gro\u00dfartige Tempoarbeit der &#8220;Hasen&#8221; &#8211; <strong>Barselius Kipyego<\/strong>, <strong>Benson Kipruto<\/strong> und<strong> Felix Kibitok<\/strong>\u00a0 (die kannte zuvor auch kaum jemand) &#8211; im Regime des Weltrekords ein weiteres Mal in Dubai nicht zu noch schnelleren Zeiten genutzt. Die &#8220;Dubai disease&#8221; f\u00fchrte im Schlussteil zu einem Taktieren an der Spitze, wo mit zunehmender N\u00e4he des Ziels die L\u00e4ufer das enorm hohe Preisgeld von 200.000 US$ f\u00fcr den Sieger zu reflektieren beginnen und niemand mehr zus\u00e4tzliche Energien in die Tempoarbeit investieren will.<\/p>\n<p>Dies sieht man auch sehr deutlich in der Grafik der projizierten Zeiten im Ziel nach dem Ausstieg des letzten Tempomachers bei 32 km, wo das Tempo von 2:03 auf 2:04 Stunden absackte. Die km-Splits um 2:55 stiegen nun in Bereiche von \u00fcber 3 Minuten. Somit war die Mission Weltrekord auch 2018 in Dubai weit vor der Ziellinie bereits zu Ende. \u00dcber welche Reserven die Akteure diesmal noch verf\u00fcgten, belegt das schnelle Finale mit 2:48 f\u00fcr den letzten km und 6:20 Minuten von der 40 km-Marke bis ins Ziel. Ein Umstruktierung der Preisgelder auf Zeitboni w\u00fcrde da sicher helfen.<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12839 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/berlin-dubai-mar-splits-2014-2018-640x450.jpg\" alt=\"berlin-dubai-mar-splits-2014-2018\" width=\"603\" height=\"424\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/berlin-dubai-mar-splits-2014-2018-640x450.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/berlin-dubai-mar-splits-2014-2018-768x540.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/berlin-dubai-mar-splits-2014-2018-1200x844.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/berlin-dubai-mar-splits-2014-2018.jpg 1710w\" sizes=\"(max-width: 603px) 100vw, 603px\" \/><\/p>\n<p>Die hohe Leistungsdichte ist aber auch angesichts der \u00e4u\u00dferen Bedingungen mehr aus ungew\u00f6hnlich. Bei Temperaturen um 14\u00b0C zur Startzeit um 6 Uhr war dies auch der Taupunkt (die Kondensation auf den Fahrzeugen, Uhren, etc. zeigten das deutlich). Bei solcher (absoluter) Luftfeuchte, wo der Wasseraustausch mit der umgebenden Luft erheblich eingeschr\u00e4nkt ist, derartige Zeiten zu laufen, grenzt schon fast an ein Wunder. Dabei hat aber sicher der fr\u00fche Start um 6 Uhr in der Dunkelheit geholfen, so dass die aufkommende Sonenneinstrahlung nur im Finale etwas st\u00f6rte und ein leicht auffrischender Wind f\u00fcr K\u00fchlung sorgte.<\/p>\n<p>Durch den fr\u00fchen Start verlief das Rennen erst recht unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit, die Resultate widerlegen aber eindrucksvoll die These, dass gro\u00dfe Zuschauermassen Ausnahmeleistungen f\u00f6rdern. In Dubai war die Elite und der begleitende Tross v\u00f6llig allein auf der Strecke. Ein besonderer Vorteil in Dubai ist neben der absolut flachen Strecke der perfekte Stra\u00dfenbelag, der die &#8220;Holperstecken&#8221; in London, Chicago oder auch Berlin von der Qualit\u00e4t her weit in den Schatten stellt und an die Verh\u00e4ltnisse einer Bahn im Stadion heranreichen.<\/p>\n<p>Wie einmalig der Zieleinlauf von 7 M\u00e4nnern unter 2:05 Stunden ist (auch die Frauen schafften eine fast vergleichbare Leistungsdichte) zeigen zwei Vergleiche mit der weltweiten Konkurrenz. Dabei entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass die schnellen Zeiten\u00a0 NUR von<strong> \u00e4thiopischen L\u00e4ufern<\/strong> erbracht wurden, die Tempoarbeit aber ausschlie\u00dflich in der Hand kenianischer L\u00e4ufer lag; Letztere erreichten aber allesamt auf Grund ihrer Funktion das Ziel nicht. In der Grafik ist die Zahl der Finisher unter 2:05 Stunden in allen Rennen weltweit \u00fcber die letzten Jahre aufgetragen. Es f\u00e4llt sofort auf, dass EIN Lauf in Dubai es mit dem &#8220;Rest der gesamten Welt&#8221; aufnehmen kann. Selbst die vermeintliche Elite der World Marathon Majors l\u00e4sst Dubai um L\u00e4ngen hinter sich. <a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-world-sub2-05-performances-2018.jpg\" rel=\"attachment wp-att-12867\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12867\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-world-sub2-05-performances-2018-640x460.jpg\" alt=\"dubai-world-sub2-05-performances-2018\" width=\"640\" height=\"460\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-world-sub2-05-performances-2018-640x460.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-world-sub2-05-performances-2018-768x552.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-world-sub2-05-performances-2018-1200x862.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-world-sub2-05-performances-2018.jpg 1710w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>Zu einem \u00e4hnlichen Schluss kommt man, wenn man die sub-2:05 Resultate \u00fcber alle Jahre bei den diversen Veranstaltungen auflistet. Auch hier l\u00e4sst Dubai die globale Konkurrenz um L\u00e4ngen hinter sich.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong>Finisher unter 2:05 Stunden<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>1.<\/strong><\/td>\n<td><strong>Dubai Marathon<\/strong><\/td>\n<td><strong>21<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Berlin Marathon<\/td>\n<td>13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>London Marathon<\/td>\n<td>\u00a07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Chicago Marathon<\/td>\n<td>\u00a07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Rotterdam Marathon<\/td>\n<td>\u00a06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Frankfurt Marathon<\/td>\n<td>\u00a02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Tokyo Marathon<\/td>\n<td>\u00a01<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Und im globalen Ranking des Mittels der zehn besten jemals auf einem Kurs erzielten Zeiten hat sich Dubai bei M\u00e4nnern sowie Frauen hinter Berlin bzw. London jeweils auf Platz 2 geschoben. Nachstehend ist die Liste f\u00fcr den Marathon der M\u00e4nner aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong>Das Zehner-Mittel der schnellsten<br \/>\nMarathonstrecken bei den M\u00e4nnern<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Berlin<\/td>\n<td>2:03:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2.<\/strong><\/td>\n<td><strong>Dubai <\/strong><\/td>\n<td><strong>2:04:13<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>London<\/td>\n<td>2:04:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Chicago<\/td>\n<td>2:04:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Rotterdam<\/td>\n<td>2:04:52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Amsterdam<\/td>\n<td>2:05:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Frankfurt\/Main<\/td>\n<td>2:05:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>(Boston)*<\/td>\n<td>(2:05:54)*<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Bei den Teilnehmerzahlen sieht es allerdings in Dubai weniger beeindruckend aus, die stagnieren n\u00e4mlich im Marathon seit Jahren bei unter 2000 Aktiven und werden nur durch einen 10 km Lauf (und einen 4 km Fun Run) hochgehalten. Hier scheinen die Organisatoren immer noch nicht realisiert zu haben, dass ohne weitere Bewerbung des Events auf den Messen der internationalen Gro\u00dfevents keine zus\u00e4tzliche Klientel auf die Strecke ins Emirat zu locken ist. Die Ausnahmeleistungen an der Spitze tangiert dieser Aspekt nat\u00fcrlich nicht. Dabei ist eine Reise und eine Teilnahme bei einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Veranstaltung sicher auch f\u00fcr Freizeitsportler eine \u00dcberlegung Wert.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-finisher-2006-2018.jpg\" rel=\"attachment wp-att-12866\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12866\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-finisher-2006-2018-640x460.jpg\" alt=\"dubai-finisher-2006-2018\" width=\"640\" height=\"460\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-finisher-2006-2018-640x460.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-finisher-2006-2018-768x552.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-finisher-2006-2018-1200x862.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dubai-finisher-2006-2018.jpg 1710w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>Am Freitag in einer Woche gehen die Tempojagden im Emirat schon weiter. Dann wird der ungeliebte Nachbar im n\u00f6rdlich gelegenen <strong>Emirat Ras Al Khaimah<\/strong> mit einmaligen Elitefeldern Jagd auf die Halbmarathon-Weltrekorde bei den M\u00e4nnern und vor allem Frauen machen. Gro\u00dfartige Ergebnisse sind da schon fast vorprogrammiert. L\u00e4uferisches Fazit: &#8220;Die W\u00fcste lebt!&#8221;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einiger Irritation hat die globale Laufszene die Flut der fast unglaublichen Zeiten beim 19. Standard Chartered Dubai Marathon am letzten Freitag registriert. Sieben M\u00e4nner im Ziel mit Zeiten von unter 2:05 Stunden, vier Frauen mit Zeiten von unter 2:20 Stunden gab es in der langen Historie des Marathonlaufs noch nie.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12865"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12865"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12865\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12889,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12865\/revisions\/12889"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12865"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12865"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12865"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=12865"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}