{"id":12817,"date":"2018-01-26T11:47:02","date_gmt":"2018-01-26T11:47:02","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=12817"},"modified":"2018-01-28T20:24:38","modified_gmt":"2018-01-28T20:24:38","slug":"19-standard-chartered-dubai-marathon-am-26-januar-2018-wow-aethiopische-laeufer-schreiben-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=12817","title":{"rendered":"19. Standard Chartered Dubai Marathon am 26. Januar 2018:  Wow! \u00c4thiopische L\u00e4ufer schreiben Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-12605 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/dubai-mar-2018-logo.jpg\" alt=\"dubai-mar-2018-logo\" width=\"192\" height=\"213\" \/>Die noch junge (Stra\u00dfenlauf-)Saison sah beim gestrigen <strong>19. Standard Chartered Dubai Marathon<\/strong> einen ersten H\u00f6hepunkt, man ist sogar geneigt, von einer Sensation zu sprechen. Bei keinesfalls optimalen \u00e4u\u00dferen Bedingungen erzielten so gut wie ausschlie\u00dflich \u00e4thiopische Athleten eine Flut von Fabelzeiten, die man versucht ist, in den Bereich von &#8220;M\u00e4rchen aus 1000 und 1 Nacht&#8221; zu r\u00fccken.<!--more--> Selbst bei einem Taupunkt von 14\u00b0C und \u00e4hnlichen Temperaturen beim Start (die Kondensation auf Uhren, etc. demonstrierte dies nachdr\u00fccklich) konnten ein Heer von nicht unbedingt der Weltklasse zugeh\u00f6rigen L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufern davon abhalten, eine Tempojagd von historischer Dimension auf das Plaster der Jumeirah Road unweit der Str\u00e4nde am Arabischen Golf zu inszenieren.<\/p>\n<p>Bis auf den letzten Part war der Lauf der M\u00e4nner von der Tempogestaltung her nahe am Ideal. Mit kleinen Schwankungen bewegten sich die km-Splits im Bereich um 2:55 Minuten, womit man sich bis kurz vor 30 km in den Regionen des Weltrekords befand. Schon der erste Kilometer in 2:55 deutete an, dass die drei Tempomacher schnell die vorgebene Fahrt gefunden hatten und an diesem Tag herausragende Arbeit ablieferten. Bei 5 km in 14:30 lag man mit einer Projektion von 2:02:24 auf Weltrekordkurs. Daran sollte sich \u00fcber 29:07 bei 10 km und 43:47 bei 15 km nicht viel \u00e4ndern. \u00dcberraschend waren trotz des aberwitzigen Tempos selbst bis 25 km in 1:12:56 gut zehn L\u00e4ufer in der Spitzengruppe, die zuvor 20 km nach 58:24 und die Halbdistanz nach 1:01:37 passiert hatten.<\/p>\n<p>Kurz nach Passieren der Halbmarathon-Marke war um 7:05 Uhr Ortszeit die Sonne aufgegangen, im Regime der b\u00fcrgerlichen D\u00e4mmerung waren aber die L\u00e4ufer schon 20 Minuten fr\u00fcher recht gut auszumachen. Davor war es ein Lauf in der Dunkelheit, was einem Start um bereits 6 Uhr in der Fr\u00fche geschuldet war. Unter Ausschluss der auch ansonsten sp\u00e4rlichen \u00d6ffentlichkeit (sprich: Zuschauer) war selbst in der TV-\u00dcbertragung nur schemenhaft zu erahnen, was sich dort auch den Stra\u00dfen des Emirats tat. Immerhin sorgten schnelle eingeblendete Splits daf\u00fcr, das Geschehen einordnen zu k\u00f6nnen. Und das bedeutete eine Jagd in den Regionen des Weltrekords von Dennis Kimetto mit 2:02:57 aus dem Jahr 2014.<\/p>\n<p>Der fr\u00fche Start hatte den gro\u00dfen Vorteil, dass die nicht unerhebliche W\u00e4rme durch die zunehmende Sonneneinstrahlung weitgehend ausblieb. Die merkliche Schw\u00fcle wurde durch einen leichten frischen Wind vom Meer gelindert. Da die Masse der Freizeitl\u00e4ufer erst um 7 Uhr an den (Marathon-)Start gingen, entzerrte sich der Start vollst\u00e4ndig. Hier hatten die Veranstalter augenscheinlich aus dem Desaster mit Kenenisa Bekele aus dem Vorjahr gelernt, auch den professionellen, IAAF-zertifizierten Starter Graham Bell aus Newcastle hatte man engagiert, um einen kontrollierten Start der Elite zu garantieren. Auch die wegen einer neuen Br\u00fccke auf der Jumerirah Road modifizierte Strecke mit zwei Runden im Mittel- und Schlussteil haben sicher zu den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Leistungen beigetragen.<\/p>\n<p>Und diese w\u00e4ren noch eindrucksvoller geraten, wenn nicht schon vor Ausstieg des letzten Tempomachers bei 32 km die Spitzengruppe dem &#8220;Hasen&#8221; nicht mehr folgen wollte bzw. konnte. Zu diesem Zeitpunkt war die Projektion aus dem Regime des Weltrekords auf ca. 2:03:20 abgesackt, mit dem Weltrekord schien es schon zu diesem Zeitpunkt &#8211; wie in allen Vorjahren &#8211; wieder einmal nichts zu werden. Nach 1:27:36 bei 30 km mit Kurs auf 2:03:13 lagen bei 35 km in 1:42:34 immer noch sieben L\u00e4ufer an der Spitze, das Tempo war aber nun auf 2:03:39 gerutscht. Dazwischen hatte man die 20 Meilen (von dort sind es fast exakt 10 km ins Ziel) nach 1:34:06 passiert, damit hatte sich das Unternehmen Weltrekord in Dubai 2018 endg\u00fcltig erledigt.<\/p>\n<p>An der Spitze lagen der Vorjahressieger und einer der Favoriten <strong>Tamirat Tola<\/strong>, <strong>Sisay Lemma<\/strong> und der Dritte vom Berlin Marathon 2017 <strong>Mosinet Geremew<\/strong> sowie deren weniger bekannte \u00e4thiopischen Landsleute<strong> Asefa Mengstu<\/strong>, <strong>Leul Gebresilase<\/strong>, <strong>Birhanu Legese<\/strong> und <strong>Seifu Tura<\/strong>. Zun\u00e4chst machte kurz Tola die Pace, dann war Lemma vorne, aber die F\u00fchrungsarbeit geschah viel zu halbherzig, was sich an km-Splits ab 35 km von 3:03, 2:57, 2:59, 3:05 und 3:02 zeigte. Bei 40 km in 1:57:40 lagen die Sieben &#8220;nur noch&#8221; im Regime des Kursrekords von 2:04:11 durch Tola aus dem Vorjahr.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12819 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-finale-men-640x439.jpg\" alt=\"dubai-mar-2018-finale-men\" width=\"522\" height=\"358\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-finale-men-640x439.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-finale-men-768x527.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-finale-men.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 522px) 100vw, 522px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Am Schluss kam es im Rennen der M\u00e4nner zu einem denkw\u00fcrdigen Finale auf der Umm Suqeim Road. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Als erstes fiel nun Seifu Tura zur\u00fcck, der mit einer Bestzeit von 2:09:26 gemeldet war. Diese sollte er im Ziel als Siebter in 2:04:44 im Sinne des Wortes &#8220;pulverisieren&#8221;. Wie am Ende noch einiges mehr, hat es auch einen Platz 7 mit einer solchen Zeit in der langen Geschichte des Marathon noch nicht gegeben. Mit einer solchen Topzeit gewinnt man aktuell (fast) so gut wie jeden Marathon in der internationalen Szene. Als es nach 41 km auf die lange, absch\u00fcssige Zielgerade auf der Uum Suqeim Road (auch dies eine leistungsf\u00f6rdernde Ma\u00dfnahme der Organisatoren, da der Start einige Meter h\u00f6her lag) ging, verlor Birhanu Legese, ein Deb\u00fctant, als weiterer L\u00e4ufer den Anschluss und f\u00fcnf \u00c4thiopier st\u00fcrmten in Richtung Ziel im Kampf um den Sieg.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12828 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-seven-in-a-row-s-640x404.jpg\" alt=\"dubai-mar-2018-seven-in-a-row-s\" width=\"523\" height=\"330\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-seven-in-a-row-s-640x404.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-seven-in-a-row-s-768x485.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-seven-in-a-row-s-1200x757.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-seven-in-a-row-s.jpg 1529w\" sizes=\"(max-width: 523px) 100vw, 523px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Aus &#8220;five-in-a-row&#8221; im Jahr 2013\u00a0 wurde diesmal sogar &#8220;seven-in-a-row&#8221; bez\u00fcglich einer Zeit von unter 2:05 Stunden. (c) Livestream\/Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Hier hatte der Halbmarathon-Spezialist Geremew, der sich im gesamten Rennen stets zur\u00fcckgehalten hatte, den besten Spurt. Er gewann deutlich in 2:04:00, durch einen schnellen letzten km-Abschnitt um 2:47 wurde am Ende der Kursrekord sogar noch deutlich unterboten. F\u00fcr eine 2:03er-Zeit reichte es ganz knapp nicht, womit Dubai auch in diesem Jahr die Aufnahme in den elit\u00e4ren Klub der sub-2:04-Marathonl\u00e4ufe (Berlin, London, Frankfurt, Chicago, Tokyo) wieder verpasst wurde. Kurz dahinter lief ein weiterer Deb\u00fctant Leul Gebresilase in 2:04:02 auf Platz 2 das zweitbeste Marathon-Deb\u00fct aller Zeiten, womit sich der Vorjahressieger Tamirat Tola in 2:04:06 auf Platz 3 geschlagen geben musste. Aber auch er erzielte, wie alle Platzierten im Vorderfeld, eine pers\u00f6nliche Bestleistung.<\/p>\n<p>In gleicher Zeit wurde Asefa Mengstu Vierter, er verbesserte seinen Hausrekord von 2:08:41 gleichfalls erheblich. F\u00fcr Sisay Lemma, der mit 2:05:16 eine der besten Vorleistungen ins Emirat mitbrachte, reichte es in 2:04:08 nur zu Platz 5. Und nur wenige Sekunden sp\u00e4ter kam in 2:04:15 mit Birhanu Legese der sechste L\u00e4ufer mit einer Zeit von 2:04:15 und schneller ins Ziel.<strong> Ein Ergebnis in der Leistungsbreite von wahrlich (Marathon-)historischer Dimension.<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12812 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-geremew-640x501.jpg\" alt=\"dubai-mar-2018-winner-geremew\" width=\"523\" height=\"409\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-geremew-640x501.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-geremew-768x601.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-geremew.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 523px) 100vw, 523px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Mosinet Geremew gewann den Dubai Marathon 2018 mit Streckenrekord. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Der Sieger von Dubai hat sich damit in die absolute Weltelite gelaufen, die etablierten Marathonl\u00e4ufe werden sicher einiges in Bewegung setzen, um den 25-j\u00e4hrigen \u00c4thiopier demn\u00e4chst am Start zu haben. Bis dahin wird er auch entschieden haben, was er mit seinem Anteil der 200.000 US$ Preissumme anstellt. Dabei entschied sich sein Start im Emirat erst wenige Tage vor dem Rennen.<\/p>\n<p>Aus diversen Gr\u00fcnden spielen die Kenianer in Dubai kaum eine Rolle, am Freitag kam deren Bester auf Platz 11 ein. <strong>Ronald Kipkoech Korir<\/strong> lief in indiskutablen 2:13:03 schon au\u00dferhalb des Preisgelds. Bis zum Halbmarathon war er vorne dabei, brach dann aber ein. Paradoxerweise machten es seine Landsleute <strong>Barselius Kipyego<\/strong>, <strong>Feiix Kibitok<\/strong> (der heisst sicher Felix) und <strong>Benson Kipruto<\/strong> wesentlich besser, denn die sorgten bis gut 30 km f\u00fcr ein nahezu perfektes Tempo an der M\u00e4nnerspitze.<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-12839 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/berlin-dubai-mar-splits-2014-2018-640x450.jpg\" alt=\"berlin-dubai-mar-splits-2014-2018\" width=\"582\" height=\"409\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/berlin-dubai-mar-splits-2014-2018-640x450.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/berlin-dubai-mar-splits-2014-2018-768x540.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/berlin-dubai-mar-splits-2014-2018-1200x844.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/berlin-dubai-mar-splits-2014-2018.jpg 1710w\" sizes=\"(max-width: 582px) 100vw, 582px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Projektionen der Zeit im Ziel als Funktion der Streckenl\u00e4nge. Bis gut 30 km lag man in Dubai im Regime des Weltrekords. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hat eine solche Flut von Topergebnissen auch einen Effekt auf das globale Ranking. Im Mittel der zehn besten auf einem Kurs gelaufenen Zeiten, einem anerkannten Kriterium f\u00fcr die G\u00fcte eines Marathon, hat sich Dubai am London Marathon vorbeigeschoben und liegt nun hinter dem einsam in F\u00fchrung liegenden Berlin Marathon mit einem Mittel von 2:03:28,4 auf Platz 2 in 2:04:12,7 vor London in 2:04:33,8. In London wird man sich am 22. April gewaltig ins Zeug legen m\u00fcssen, um Dubai wieder hinter sich zu lassen.<\/p>\n<p>Auch im Rennen der Frauen gab es gro\u00dfartige Zeiten. Wie bei den M\u00e4nnern bestimmte eine gut zehnk\u00f6pfige Gruppe das Renngeschehen bis ca. 30 km. \u00dcber 16:45 bei 5 km, 33:21 bei 10km, 49:49 bei 15 km und 1:06:26 bei 20 km wurde die H\u00e4lfte der Distanz nach 1:10:07 erreicht. Die Damen lagen damit deutlich \u00fcber den Splits f\u00fcr einen Kursrekord, den <strong>Aselefech Mergia<\/strong> bereits 2012 mit 2:19:31 aufgestellt hatte. Etwas \u00fcberraschend war nach 15 km\u00a0 Mergia aber bereits zur\u00fcckgefallen und ausgestiegen. Das gleiche Schicksal ereilte kurz darauf auch den weiteren Topstar <strong>Mare Dibaba<\/strong>, von der man am Tag zuvor erfuhr, dass sie beim London Marathon Mitte April an den Start gehen will.<\/p>\n<p>\u00dcber 1:23:09 bei 25 km und 1:39:41 bei 30 km hatte sich bei 35 km in 1:56:03 die Spitzengruppe der Frauen auf sechs L\u00e4uferinnen reduziert, die sp\u00e4tere Siegerin <strong>Roza Dereje<\/strong>, die Vorjahressiegerin <strong>Worknesh Degefa<\/strong>, die Deb\u00fctantin <strong>Haftamnesh Tesfay<\/strong>, 2:20-L\u00e4uferin <strong>Feyese Tadese<\/strong>, <strong>Yebrgual Melese<\/strong> sowie <strong>Gelete Burka<\/strong>. Das Tempo hatte soweit angezogen, dass man nun erstmals auf Kurs zu einer Zeit von unter 2:20 Stunden lag. Bei 40 km in 2:12:23 waren Tesfay und Burka zur\u00fcckgefallen und lagen 14 bzw. 26 Sekunden hinter der Spitze. Etwas fr\u00fcher als bei den M\u00e4nnern fiel die Entscheidung vor dem letzten Kilometer, wo sich Dereje entscheidend absetzen konnte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12820 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje-640x571.jpg\" alt=\"dubai-mar-2018-winner-dereje\" width=\"434\" height=\"387\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje-640x571.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje-768x685.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 434px) 100vw, 434px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Roza Dereje gewann das Frauenrennen beim Dubai Marathon. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Mit 6:54 von der 40 km-Marke bis ins Ziel legte die Sechste des Vorjahres am Ende noch einmal m\u00e4chtig zu und gewann mit neuem Streckenrekord von 2:19:17. Und auch die n\u00e4chsten drei L\u00e4uferinnen kamen unter 2:20 Stunden ins Ziel. Platz 2 ging an <strong>Fayse Tadese<\/strong> in 2:19:30, die ihre pers\u00f6nliche Bestzeit um eine Minute steigern konnte, Platz 3\u00a0 errang <strong>Yebrgual Melese<\/strong> in 2:19:36, bisher war sie nur 2:22:51 gelaufen. Der undankbare vierte Platz ging an die Vorjahressiegerin <strong>Worknesh Degefa<\/strong>, die mit 2:19:53 ihre Bestzeit gleichfalls um fast drei Minuten reduzieren konnte. Auch vier L\u00e4uferinnen in einem Rennen mit Zeiten von unter 2:20 Stunden gab es zuvor noch nie.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12821 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje-portr-640x617.jpg\" alt=\"dubai-mar-2018-winner-dereje-portr\" width=\"376\" height=\"362\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje-portr-640x617.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje-portr-768x740.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/dubai-mar-2018-winner-dereje-portr.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die \u00fcberraschende Siegerin beim Dubai Marathon, Roza Dereje. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Dahinter reichten Zeiten mit 2:20 Stunden nur zu den Pl\u00e4tzen 5 und 6. <strong>Haftamnesh Tsegay<\/strong> erreichte gleich im ersten Marathon hervorragende 2:20:13, gefolgt von <strong>Gelete Burka<\/strong> in 2:20:45. Burka, die 2015 bei der WM in Beijing Silber \u00fcber 10000 m gewann, konnte ihre Bestzeit von zuvor 2:26:03 gewaltig steigern und n\u00e4hert sich nach einer lange Bahnkarriere nun auch im Marathonlauf der Weltklasse. Den totalen \u00e4thiopischen Triumph verhinderte auf Platz 8<strong> Desi Jisa<\/strong>, die mittlerweile f\u00fcr Bahrain startet. Von den ersten 10 Pl\u00e4tzen bei M\u00e4nnern und Frauen belegten \u00c4thiopier insgesamt 19 Pl\u00e4tze &#8230; und Jisa startete noch 2015 vor ihrer Einb\u00fcrgerung f\u00fcr \u00c4thiopien.<\/p>\n<p>Auch bei den Frauen liegt der Dubai Marathon im Mittel der 10 besten Zeiten nun auf Platz 2 mit 2:19:42, womit man Berlin mit 2:19:51 und Chicago mit 2:20:04 verdr\u00e4ngen konnte. Dank der Ausnahmeleistungen von Paula Radcliffe, die \u00fcbrigens in diversen Funktionen vor Ort war, ist aber der London Marathon mit 2:18:26 fast uneinholbar vorne.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Mosinet Geremew<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:04:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Leul Gebresilase<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:04:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Tamirat Tola<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:04:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Asefa Mengstu<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:04:06<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Sisay Lemma<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:04:08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Birhanu Legese<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:04:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Seifu Tura<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:04:44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Yenew Alamirew<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:08:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Mekuant Ayanew<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:09:20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Berhanu Teshome<\/td>\n<td>\u00a0ETH<\/td>\n<td>2:10:27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Ronald Korir<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:13:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Herpassa Kiteta<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:13:20<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Roza Dereje<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:19:17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Feyse Tadese<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:19:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Yebrgual Melese<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:19:36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Worknesh Degefa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:19:53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Haftamnesh Tesfay<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:20:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Gelete Burka<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:20:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Dera Dida<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:21:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Desi Jisa<\/td>\n<td>BRN<\/td>\n<td>2:24:05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Sembere Teferi,<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:24:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Muliye Dekebo<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:26:52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Genet Kassahun<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:27:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Azmera Gdey<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:28:12<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Inoffizielle Zwischenzeiten Marathon der M\u00e4nner &#8211; (c) hw:<\/strong><\/p>\n<table class=\" aligncenter\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Distanz<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0Split <\/strong><\/td>\n<td><strong>Last km<\/strong><\/td>\n<td><strong>Last 5 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>Projektion<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 km<\/td>\n<td>\u00a02:55<\/td>\n<td>\u00a02:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:00<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2 km<\/td>\n<td>5:48<\/td>\n<td>2:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:02:22<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3 km<\/td>\n<td>8:39<\/td>\n<td>2:51<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:01:43<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4 km<\/td>\n<td>11:36<\/td>\n<td>2:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:26<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>5 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>14:30<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:54<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a014:30<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:02:24<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6 km<\/td>\n<td>\u00a017:27<\/td>\n<td>\u00a02:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:41<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7 km<\/td>\n<td>\u00a020:21<\/td>\n<td>\u00a02:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:41<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8 km<\/td>\n<td>\u00a023:16<\/td>\n<td>\u00a02:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:42<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>5 mi<\/strong><\/td>\n<td><strong>23:24<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td><strong>23:24<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:02:42<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9 km<\/td>\n<td>\u00a026:11<\/td>\n<td>\u00a02:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:43<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>10 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a029:07<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:57<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a014:37<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:02:53<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11 km<\/td>\n<td>\u00a032:05<\/td>\n<td>\u00a02:58<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:05<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12 km<\/td>\n<td>\u00a034:59<\/td>\n<td>\u00a02:54<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:02<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13 km<\/td>\n<td>\u00a037:52<\/td>\n<td>\u00a02:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:02:55<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14 km<\/td>\n<td>\u00a040:52<\/td>\n<td>\u00a03:00<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:11<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>15 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a043:47<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:55<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a014:40<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:03:10<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16 km<\/td>\n<td>\u00a046:43<\/td>\n<td>\u00a02:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:11<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>10 mi<\/strong><\/td>\n<td><strong>46:59<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td><strong>23:19<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:03:12<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17 km<\/td>\n<td>\u00a049:38<\/td>\n<td>\u00a02:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:11<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">18 km<\/td>\n<td>\u00a052:34<\/td>\n<td>\u00a02:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:13<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">19 km<\/td>\n<td>\u00a055:27<\/td>\n<td>\u00a02:53<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:09<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>20 km<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a058:24<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:57<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a014:37<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:03:13<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">21 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:01:19<\/td>\n<td>\u00a02:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:13<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>HM<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>\u00a01:01:37<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:03:14<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">22 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:04:15<\/td>\n<td>\u00a02:56<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:14<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">23 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:07:11<\/td>\n<td>2:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:15<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">24 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:10:02<\/td>\n<td>\u00a02:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:09<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>15 mi<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>1:10:28<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td><strong>23:28<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:03:09<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>25 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>\u00a01:12:56<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:54<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:03:06<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">26 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:15:53<\/td>\n<td>\u00a02:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:09<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">27 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01 :18:48<\/td>\n<td>\u00a02:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:08<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">28 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:21:39<\/td>\n<td>\u00a02:52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:03<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">29 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:24:35<\/td>\n<td>\u00a02:55<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:04<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>30 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>\u00a01:27:36<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a03:02<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a014:40<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:03:13<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">31 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:30:37<\/td>\n<td>\u00a03:01<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:20<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">32 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:33:34<\/td>\n<td>2:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2:03:22<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>20 mi<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>\u00a01:34:06<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td><strong>23:39<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:03:22<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">33 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:36:30<\/td>\n<td>\u00a02:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:24<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">34 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:39:32<\/td>\n<td>\u00a03:02<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:32<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>35 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>\u00a01:42:34<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:58<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a014:57<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:03:39<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">36 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">1:45:36<\/td>\n<td>\u00a03:03<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:47<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">37 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:48:33<\/td>\n<td>\u00a02:57<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:48<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">38 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:51:32<\/td>\n<td>\u00a02:59<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:03:51<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">39 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a01:54:38<\/td>\n<td>\u00a03:05<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:04:01<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>40 km<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>\u00a01:57:40<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a03:02<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a015:07<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:04:08<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>25 mi<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>1:58:21<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td><strong>24:15<\/strong><\/td>\n<td><strong>2:04:07<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">41 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:00:43<\/td>\n<td>3:03<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:04:14<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\">42 km<\/td>\n<td dir=\"ltr\">\u00a02:03:29<\/td>\n<td>\u00a02:47<\/td>\n<td><\/td>\n<td>\u00a02:04:04<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td dir=\"ltr\"><strong>Marathon<\/strong><\/td>\n<td dir=\"ltr\"><strong>\u00a02:04:00<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a0CR<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a06:20<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><strong>Das Zehner-Mittel der schnellsten<br \/>\nMarathonstrecken bei den M\u00e4nnern<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Berlin<\/td>\n<td>2:03:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>2.<\/strong><\/td>\n<td><strong>Dubai <\/strong><\/td>\n<td><strong>2:04:13<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>London<\/td>\n<td>2:04:34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Chicago<\/td>\n<td>2:04:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Rotterdam<\/td>\n<td>2:04:52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Amsterdam<\/td>\n<td>2:05:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Frankfurt\/Main<\/td>\n<td>2:05:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>(Boston)<\/td>\n<td>(2:05:54)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die noch junge (Stra\u00dfenlauf-)Saison sah beim gestrigen 19. Standard Chartered Dubai Marathon einen ersten H\u00f6hepunkt, man ist sogar geneigt, von einer Sensation zu sprechen. Bei keinesfalls optimalen \u00e4u\u00dferen Bedingungen erzielten so gut wie ausschlie\u00dflich \u00e4thiopische Athleten eine Flut von Fabelzeiten, die man versucht ist, in den Bereich von &#8220;M\u00e4rchen aus 1000 und 1 Nacht&#8221; zu &hellip; <a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=12817\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">19. Standard Chartered Dubai Marathon am 26. Januar 2018:  Wow! \u00c4thiopische L\u00e4ufer schreiben Geschichte<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12817"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12817"}],"version-history":[{"count":15,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12817\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12824,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12817\/revisions\/12824"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12817"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12817"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12817"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=12817"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}