{"id":12721,"date":"2018-01-14T10:38:17","date_gmt":"2018-01-14T10:38:17","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=12721"},"modified":"2018-01-19T11:38:05","modified_gmt":"2018-01-19T11:38:05","slug":"houston-marathon-am-14-januar-2018-jake-robertson-gewinnt-halbmarathon","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=12721","title":{"rendered":"Houston Marathon am 14. Januar 2018: Jake Robertson gewinnt Halbmarathon und Worku zum dritten Mal den Marathon"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DF438895-6A9E-490B-B176-8EED55AD1A89-640x238.jpeg\" alt=\"DF438895-6A9E-490B-B176-8EED55AD1A89\" width=\"400\" height=\"238\" \/><\/p>\n<p>Gegen hocklassige Konkurrenz konnte sich heute beim <strong>Chevron Houston Marathon<\/strong> der Neuseel\u00e4nder <strong>Jake Robertson<\/strong> im Halbmarathon bei den M\u00e4nnern durchsetzen. <!--more-->Als sp\u00e4te Verpflichtung gewann er in 1:00:01, wobei er die gesamte ostafrikanische Konkurrenz hinter sich lassen konnte. Damit stellte Robertson seine Bestzeit beim Sieg in Lissabon ein, Temperaturen um 2\u00b0C verhinderten im Elitefeld bessere Zeiten. Den Halbmarathon der Frauen gewann<strong> Ruti Aga<\/strong> (ETH) in 1:06:39. Beim gleichzeitig gestarteten Marathon waren mit <strong>Bazu Worku<\/strong> in 2:08:30 und <strong>Biruktayit Degefa<\/strong> in 2:24:51 \u00e4thiopische Athleten vorne.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die in allen Rennen neue Jahres-Weltbestleistungen erbrachten, war der Halbmarathon, wo fr\u00fch in der Saison Weltklassefelder am Start waren. Nach einem schnellen Beginn in 2:49 f\u00fcr den ersten Kilometer wurde das Tempo moderater und die Projektionen erreichten zu keiner Zeit des restlichen Laufs eine Zeit von unter einer Stunde. Ein Pulk von gut 10 L\u00e4ufern passierte 5 km nach 14:22, 10 km nach 28:30 und 15 km nach 42:29 mit einer weitgehend unver\u00e4nderten Situation an der Spitze. Die Temperaturen beim lagen bei ca. 2\u00b0C und \u00e4nderten sich bis zum Zieleinlauf kaum, den meisten Elitel\u00e4ufern war es zu kalt und die erhofften Topleistungen um 59 Minuten blieben aus.<\/p>\n<p>Die Entscheidung fiel nach gut 18 km, wo sich etwas \u00fcberraschend Jake Robertson zusammen mit Guye Adola (ETH), der beim Berlin Marathon ein glanzvolles Deb\u00fct in 2:03:46 hinlegte, mit einem km-Split von schnellen 2:42 absetzen konnten. Bei 20 km in 56:57 war Robertson mit knappem Vorsprung allein in Front und spurtete um eine Zeit von unter einer Stunde in Richtung Ziel vor dem George Brown Congress Center. Am Ende sollte es f\u00fcr den in Kenia lebenden Neuseel\u00e4nder nicht ganz reichen. Die Uhren zeigten mit 1:00:01 die gleiche Zeit wie beim Lissabon Marathon im letzten Fr\u00fchjahr, er hatte aber die Genugtuung, ein Weltklassefeld hinter sich gelassen zu haben.<\/p>\n<p>Adola wurde mit deutlichem Abstand von 14 Sekunden Zweiter in 1:00:15, bevor der Streckenrekordler in Houston Feyisa Lilesa (ETH) das Sprintduell um Platz 3 gegen den Sieger des Frankfurt Marathon Shure Kitata (ETH) in 1:00:20 gewann. F\u00fcnfter wurde Clement Langat (KEN) in 1:00:29, dahinter blieben insgesamt neun L\u00e4ufer unter einer Stunde. Nicht in Bestform war der London Marathon-Sieger von 2017 Daniel Wanjiru (KEN) an den Start gegangen, der in 1:02:55 nur Platz 25 belegte. Da machte es der 43-j\u00e4hrige Haudegen Bernard Lagat (USA) weit besser, der nach 1:02:00 mit Bestzeit auf Platz 15 landete.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-12722 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2018-Houston-88c-472x640.jpg\" alt=\"2018-Houston-88c\" width=\"382\" height=\"518\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2018-Houston-88c-472x640.jpg 472w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2018-Houston-88c-768x1042.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2018-Houston-88c-884x1200.jpg 884w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2018-Houston-88c.jpg 1576w\" sizes=\"(max-width: 382px) 100vw, 382px\" \/><\/span><span style=\"font-size: 12pt;\">Jake Robertson gewann den Halbmarathon in Houston. (c) S.Hartnett<\/span><\/p>\n<p>Bei den Frauen lag eine zehnk\u00f6pfige Spitzengruppe \u00fcber 15:48 bei 5 km bis 10 km in 31:34 zusammen, die sich bis 15 km in 47:28 auf sieben L\u00e4uferinnen reduzierte. Man befand sich damit auf Kurs zu einer Zeit von deutlich unter 67 Minuten. Schon bald darauf brach die Spitzengruppe weiter auf, wobei sich die Zweite des Berlin Marathon 2017 Ruti Aga bis 20 km in 1:03:13 leicht von der Konkurrenz absetzen konnte. Knapp dahinter lagen Caroline Chepkoech, Mary Wacera (beide KEN) und Buze Diriba (ETH). Ruti gewann das Rennen in beachtlichen 1:06:39 recht deutlich vor Chepkoech in 1:06:48. Auch bei den Frauen gab es einen Spurt um den dritten Platz, den Wacera zeitgleich vor Diriba in 1:06:50 gewann.<\/p>\n<p>Besondere Beachtung der Gastgeber galt der Siebten <strong>Molly Huddle<\/strong> (USA), die in 1:07:25 den US-Rekord von Deena Kastor aus dem Jahr 2006 um 9 Sekunden steigern konnte. Kastor war seinerzeit beim Berliner Halbmarathon 1:07:34 gelaufen. Und hinter Huddle kam die US-Laufhoffnung<strong> Jordan Hasay<\/strong> in 1:08:38 ins Ziel, die ihren H\u00f6henflug zwar nicht fortsetzen konnte, sich aber auf beachtlichem Niveau stabiliert zeigte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/houston-mar-2018-winners-mar.jpg\" rel=\"attachment wp-att-12728\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-12728\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/houston-mar-2018-winners-mar-640x418.jpg\" alt=\"houston-mar-2018-winners-mar\" width=\"557\" height=\"364\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/houston-mar-2018-winners-mar-640x418.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/houston-mar-2018-winners-mar-768x502.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/houston-mar-2018-winners-mar.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 557px) 100vw, 557px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Sieger \u00fcber die Marathondistanz: Degefa (2.v.l.) und Worku (r.) (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Der gleichzeitig gestartete Marathon litt ein wenig unter der hochkar\u00e4tigen Konkurrenz auf der halben Strecke. Im Marathon der M\u00e4nner lagen schnell sieben M\u00e4nner weit in Front, wobei aber immer wieder versprengte Leistungsl\u00e4ufer auf der halben Strecke aufgesammelt wurden. \u00dcber 5 km in 15:06 und 10 km in 30:14 erreichte man 15 km nach 45:31. Hier fiel Jose Antonio Uribe (MEX) zur\u00fcck und man ereichte \u00fcber 1:00:29 nach 20 km die Halbmarathonmarke nach 1:03:47 mit Kurs auf 2:07:30 Stunden. Nach 25 km in 1:15:37 verabschiedeten sich die beiden Tempomacher Dominic Korir und Boniface Kongin (beide KEN).<\/p>\n<p>Schon bald darauf startete der \u00c4thiopier Yitayal Atnafu seine Attacke und hatte nach 30 km in 1:30:32 einen Vorsprung 13 Sekunden auf Bazu Worku und weitere 5 Sekunden auf Elisha Barno (KEN). Danach klaffte eine gro\u00dfe L\u00fccke. Bei 35 km in 1:45:46 sah Atnafu bereits wie der sichere Sieger aus, aber nach 36 km sprangen seine km-Splits auf 3:11, 3:10, 3:13 und 3:18. Dies blieb auch dem weit zur\u00fcckliegenden Worku nicht verborgen, der der Spitze immer n\u00e4her kam. Bei 40 km in 2:01:44 betrug der R\u00fcckstand von Worku noch 23 Sekunden, der einen Kilometer danach schon aufgebraucht war.<\/p>\n<p>Worku \u00fcberholte den schw\u00e4chelnden Atnafu und zog unbeeindruckt an seinem Landsmann vorbei zum Sieg. Wirku gewann in 2:08:30, drei Minuten langsamer als seine Bestzeit. Wie gut sich Worku das Rennen eingeteilt hatte, zeigen die letzten 2195 m von der 40 km-Marke; 3:26 lief er zum Schluss von 40 km bis ins Ziel. Da brauchte sein Widersacher Atnafu deutlich mehr Zeit und wurde in 2:09:07 mit respektablen Abstand Zweiter. Platz 3 ging an Elisha Barno (KEN), der als dritter L\u00e4ufer mit 2:09:32 unter der 2:10-Schallmauer blieb. Danach gab es ein Loch von gut 5 Minuten, bevor Uribe das Ziel in 2:14:45 erreichte.<\/p>\n<p>Im Marathon der Frauen konnte Biruktayit Degefa ihren Sieg aus dem Jahr 2016 wiederholen. Mit\u00a0 einer Bestzeit von 2:23:51 war sie die Frau mit der schnellsten Vorleistung, im letzten Jahr wurde sie in Houston Zweite. Degefa war mit ihrem Ehemann gekommen, der sie als Tempomacher begleitete. Die Beiden hatten sich beim Houston Marathon 2016 kennengelernt, die Story wurde im &#8220;Houston Cronicle&#8221; breit dargelegt, vom Leistungssport war dort weniger zu erfahren. Eine sechsk\u00f6pfige Gruppe durchlief 5 km in 17:37, 10 km in 34:50 und 15 km in 52:10. Die Halbmarathon-Marke wurde nach 1:13:10 passiert, man war somit auf Kurs zu einer Zeit um 2:26 Stunden.<\/p>\n<p>Bei 30 km in 1:43:42 hatte Veronicah Wanjiru (KEN) als Erste den Anschluss an die Spitze verloren. Bei 35 km nach 2:00:33 war der Lauf auf einem Wettstreit Degefa gegen Belaynesh Oljira (ETH) reduziert. \u00dcber 2:17:38 bei 40 km blieben die beiden \u00c4thiopierinnen zusammen an der Spitze und erst in der Schlussphase konnte sich Degefa etwas l\u00f6sen und den Lauf in 2:24:51 gewinnen. Somit hatte die Siegerin die beiden H\u00e4lften in 1:13:10 und 1:11:41 absolviert und war im zweiten Part 1 1\/2 Minuten schneller als im ersten Teil. Oljira wurde in 2:24:57 Zweite und auch der dritte Platz ging mit Tsegaye Beyene in 2:27:21 an einen L\u00e4uferin aus \u00c4thiopien.<\/p>\n<p>Insgesamt waren etwa 33000 Teilnehmer an diesem Wochenende in Houston auf den Beinen, davon 16000 im Halbmarathon und 10000 im Marathon. Der Frauenanteil \u00fcber alle Wettbewerbe gemittelt betr\u00e4gt 50 %, wobei Halbmarathon sogar der Frauenanteil im Teilnehmerfeld \u00fcberwiegt.<\/p>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Halbmarathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Jake Robertson<\/td>\n<td>NZL<\/td>\n<td>1:00:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Guye Adola<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:00:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Feyisa Lelisa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:00:20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Shura Kitata Tola<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:00:20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Clement Lagat<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:00:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Sam Chelanga<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:00:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Stephen Sambu<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:00:41<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Alex Korio<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:00:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Haron Lagat<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:00:50<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Halbmarathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Ruti Aga<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:06:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Caroline Chepkoech<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:06:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Mary Wacera<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:06:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Buze Diriba<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>1:06:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Edith Chelimo<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:07:13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Eunice Chumba<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>1:07:18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Molly Huddle<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:07:25 NR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Jordan Hasay<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>1:08:38<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Bazu Worku<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:08:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Yitayal Atnafu<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:09:07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Elisha Barno<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:09:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Jose Antonio Uribe<\/td>\n<td>MEX<\/td>\n<td>2:14:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Milton Rotich<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:15:01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Wilkerson Given<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>2:15:52<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\" aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\"><strong>Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Biruktayit Degefa<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:24:51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Belaynesh Olijira<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:24:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Meselech Beyene<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:27:21<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Gladys Kipsoi<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:27:32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Tsehay Adhana<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>2:32:00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Veronicah Wanjiru<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>2:32:06<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegen hocklassige Konkurrenz konnte sich heute beim Chevron Houston Marathon der Neuseel\u00e4nder Jake Robertson im Halbmarathon bei den M\u00e4nnern 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